Anmelden

Werbung

JAN
05
0

Cheerson CX20 - Quadcopter mit GPS im Test

Der Cheerson CX20 ist ein Quadcopter der etwas anderen Art. Bisher fanden sich hier bei uns auf dem Blog eher preisgünstige Drohnen, die ohne viel Schnick Schnack daherkamen und vor allem auch für den Einsteiger geeignet waren. Jetzt folgt ein Quadcopter, der etwas luxuriöser ausgestattet ist und von den Funktionen her fast mit den Großen wie beispielsweise einem DJI Phantom mithalten kann. Zudem ...
Weiterlesen
JAN
03
0

Elephone ELE Cigar Akkuträger und Ele Fog Tank im Review

​ Hallo liebe Leser, Ich wünsche euch noch nachträglich ein gesundes und spannendes neues Jahr. Wie im letzten Jahr möchten wir euch auch dieses Jahr rund um chinesische Hardware und Software auf dem Laufenden halten. Neben unseren üblichen Reviews zu Smartphones, Tablets und Co. haben wir auch hin- und wieder ein paar Exoten dabei, so wie das heute vorgestellte E-Zigaretten Ensemble von Elep...
Weiterlesen
DEZ
12
0

Elephone ELE Fog / ELE Cigar Akkuträger Unboxing

​ Fernab unserer anderen Reviews bezüglich chinesischer Gadgets, Smartphones und Tablets, möchte ich euch heute die von Elephone produzierte ELE Fog (auch ELE Cigar genannt) inklusive dem mitgelieferten Verdampfer (E1 Vaping Mod 510) vorstellen. Es handelt sich dabei wie unschwer zu erkennen ist um eine elektronische Zigarette, die es euch ermöglicht Liquid zu verdampfen. Für mich ist es...
Weiterlesen
OKT
21
0

Actionkamera SJCAM SJ4000+ im Test

“Go Pro!” - diese Ankündigung von Meizu haben viele missverstanden, denn langezeit hielt sich das Gerücht, dass der Smartphonehersteller einen eigenen Konkurrenten zu der erfolgreichsten Action Kamera vorstellen wird. Stattdessen war damit aber nur eine Untermarke mit einem neuen High End-Smartphone gemeint. Einer der größten Konkurrenten zu GoPro kommt allerdings dennoch aus China. Die Rede ist von dem Unternehmen SJCAM. Die Klone der erfolgreichen GoPro-Reihe sind sehr begehrt und auch international weit verbreitet. Das Modell SJCAM SJ4000 Plus konnte ich jetzt ausgiebig für euch prüfen.

Das besondere an der SJ4000 Plus ist die native Unterstützung von 2k-Aufnahmen. Hierbei war der verbaute Chipsatz einer der ersten überhaupt, der dieses unterstützt. Des weiteren ist die Kamera mit einem Display und sogar mit WiFi ausgestattet. Im Lieferumfang ist zudem diverses Zubehör und Befestigungsmaterial enthalten, um die Kamera auch wirklich als Action Cam nutzen zu können. Die Maximale Auflösung bei Bildern beträgt im Übrigen 12 Megapixel.

Lieferumfang

zubehör-all

Als ich die Box der SJCAM in Händen hielt war ich als erstes erschrocken. Der Karton ist sehr kompakt und erinnert an die Verpackung diverser Smartphones. Auf der Front ist neben dem SJCAM-Logo auch noch der Modellname aufgebracht und auf der Rückseite finden sich diverse Spezifikationen der Kamera. Der Karton ist in schlichtem Braun gehalten. Hebt man den oberen Teil der Box ab, finden sich diverse weitere, kleinere Boxen darin. In diesen hat der Hersteller erstaunlich viel Zubehör untergebracht. Ich war wirklich begeistert, wie kompakt das alles verpackt war und ich habe es nicht geschafft, alles Zubehör wieder so klein zusammen zu packen wie das im Auslieferungszustand der Fall war.

verpackungzubehör-small

Neben der Kamera selbst und dem wasserdichten Case liefert SJCAM auch noch diverse Halterungen und Adapterstücke, um die Kamera im richtigen Winkel und der richtigen Position an verschiedensten Oberflächen befestigen zu können. 

Design

Das Design von Action Kameras wurde im wesentlichen von GoPro geprägt. Natürlich gibt es auch verschiedene Alternativvorschläge (zum Beispiel die HTC RE), durchgesetzt hat sich aber die “klassische”, rechteckige Form. Die SJ4000 lässt sicher hier durchaus als Klon einer GoPro Hero 3 bezeichnen, wobei aber das Display auf der Rückseite beim Original nicht zu finden ist. Das große Weitwinkel-Objektiv auf der Front ist das dominierende Designelement. Der Rest des Gehäuses auf der Front ist in verschiedenen Farben zu haben. Mein Exemplar trägt ein weißes Stück Kunststoff. Außerdem ist auf der Front der Modell- und Firmenname aufgedruckt. Die einzige Taste auf der Vorderseite dient als An- und Ausschalter und zum Wählen der Betriebsmodi. Die Tasten auf der rechten Seite sind dazu da, um durch Menüs oder Bilder zu scrollen und die Taste an der Oberseite besätigt eine Auswahl beziehungsweise betätigt den Auslöser.

wassercase-front-1

An der linken Seite des Gehäuses ist der Speicherkarten Slot zu finden, der MicroSD-Karten mit einer Größe von bis zu 32GB unterstützt, was leider etwas wenig ist. Des weiteren findet sich daneben die MicroUSB-Buchse zum Laden und Übetragen von Dateien. Der Kunststoff an allen Seiten außer der Front ist schwarz und besitzt eine Struktur, damit das Gerät besser in der Hand liegt und robuster aussieht.

frontlinks

obenrechts

rückseiteunten

Die Rückseite prägt wie gesagt ein Display, auf dem man sehen kann, was die Kamera gerade aufnimmt und auch bereits aufgenommen hat. Es hat eine Diagonale von 1,5 Zoll, was für den Zweck perfekt dimensioniert ist. Es spiegelt zwar ziemlich stark, aber dafür ist die Helligkeit ziemlich hoch, sodass das Display auch im Freien gut ablesbar ist. Neben dem Display befinden sich zudem zwei LEDs. Die obere zeigt an, dass aktuell eine Aufnahme läuft, während die untere als Status LED bezüglich dem Laden des Akkus dient.

Die Kamera passt perfekt in das wasserdichte Case hinein. Das Case besitzt zur Bedienung der Kamera an den Stellen der Tasten große, chromfarbene Knöpfe, die mechanisch nach innen übertragen werden und mithilfe einer Dichtung gesichert sind. Das Design des Zubehörs, sprich der Mount an der Unterseite des Cases ist kompatibel zu jedem GoPro-Zubehör, sodass man eine schier unendliche Möglichkeit hat, das eigene Portfolio zu erweitern.

wassercase-back-1

Weiterlesen
SEP
16
0

GPD XD Review: Guter Android & Emulator Gaming Handheld

Die Zeit der Spiele Handhelds ist vorbei. Die Sony Playstation Vita verkauft sich bei weitem nicht mehr so gut wie einst die PSP und auch Nintendo hat mit mäßigen Verkaufszahlen im Handheld Bereich zu kämpfen. Der Grund? Smartphones. Egal ob iPhone oder Android Gerät, der Anwender kann auf tausende Spiele zurückgreifen welche sich Teils mindestens auf dem Niveau der klassischen mobilen Spielekonsolen bewegen – und das oft noch kostenlos dank Freemium Modellen.

Doch bedeutet das wirklich, dass das Konzept Spiele Handheld tot ist? Oder setzen Sony und Nintendo am Ende nur auf das falsche Pferd. Gut, diese Frage mag ich nicht beantworten, ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass dem so ist. Warum? Weil ich seit fast einem Monat einen GPD XD mein Eigen nennen darf. Hierbei handelt es sich um eine mobile Spielekonsole im Clamshell Design, welche auf Android basiert.

Der Hersteller kombiniert also das Konzept einer klassischen mobilen Spielekonsole mit der Android Plattform die unglaublich viele Möglichkeiten des mobilen Spielegenusses bietet. Und ob ihr es glaubt oder nicht, das Konzept geht auf, auch wenn man zu Beginn denkt „wer braucht denn sowas?“ Ja, man kann auf einem Smartphone hervorragend zocken, doch es gibt Einschränkungen. Manchmal ist ein klassisches Gamepad einfach besser für bestimmte Spiele und Aufgaben geeignet. Näheres dazu gibt es aber im Review, und damit fangen wir jetzt gleich an!

[alert style="warning"]Dieses Review wurde von Geekbuying gesponsert!
Das Review spiegelt unabhängig davon die Meinung des Autors wieder. Der Sponsor hat zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf die Bewertung.[/alert]

https://www.youtube.com/watch?v=V3g4ikc0-PM

Unboxing

Der GPD XD Handheld wird euch in einer Box geliefert die im Booklet Stil aufgebaut ist. Auf der Oberseite des Kartons befindet sich das GPD-Maskottchen (GPD steht übrigens für Game Pad Digital). Klappt man die erste Seite auf, so sieht man eine Abbildung des Handhelds mitsamt einer Beschreibung in Chinesisch. Darunter kommt dann schon das eigentliche Gerät zum Vorschein. Daneben findet man in einem extra Fach noch ein Micro USB Kabel und ein Netzteil. Auch eine Kurzanleitung ist vorhanden, welche aber nur den Aufbau des Geräts beschreibt. Die eigentliche Benutzung wird einem durch ein Video auf dem Gerät erklärt.

https://www.youtube.com/watch?v=nX4KtO3fR1A

Design

Plastik Alarm, aber sowas von. In den Farben dunkelblau oder Schwarz präsentiert sich der GPD XD wirklich komplett in Kunststoff gehüllt. Das einzige Stück Metall das man hier findet ist ein kleines Element mit dem GPD-Logo unter dem Gamepad. Die Verarbeitung ist nicht überaus hochwertig aber auch nicht zum schreien schlecht. Ich würde sie mal mit der Qualität der Gameboys von Nintendo gleichsetzen.

Man spürt Ecken und Kanten, Übergänge zwischen Teilen, doch nichts davon stört so richtig wenn man das Teil in der Hand hält. Stundenlanges Spielen ist also nichts was unbequem werden würde. Was auch nicht ganz optimal ist sind die wackeligen Tasten. Schüttelt man den GPD XD, dann scheppert es an allen Ecken und Enden. Auch das tut dem Spielspaß keinen Abbruch, hinterlässt aber definitiv keinen wertigen Eindruck. Was mir ebenfalls aufgefallen ist ist, dass das Scharnier des Displays nach einer Weile angefangen hat beim Auf- und Zuklappen zu knarzen.

Vom Design her würde ich den GPD XD als zweckmäßig bezeichnen, denn einen Schönheitspreis gewinnt der Hersteller damit eben nicht. Es handelt sich eben um einen Clamshell Handheld im einfachsten Design das man sich nur vorstellen kann, ganz ohne Schnörkel. Am ehesten kann man das Design wohl mit der Open Source Spielekonsole „Pandora“ vergleichen, nur eben ohne Tastatur.

Was ich nicht so ganz verstehe ich, warum GPD den Deckel des GPD XD in leicht glitzernder Hochglanzoptik erscheinen lässt, den Rest des Gehäuses aber aus mattem Kunststoff fertigt. Das passt irgendwie nicht ganz zusammen und ich hätte es bevorzugt, wenn entweder das gesamte Gerät in Hochglanzoptik gehalten wäre oder eben Matt, wobei letzteres die bessere Wahl wäre, denn der Deckel ist ein echter Magnet für Fingerabdrücke, Staub und Kratzer.

gpd-xd-review-design1

Immerhin: Der restliche Aufbau wirkt durchdacht. Auf der Unterseite hat man rutschfeste Füße angebracht und im aufgeklappten Zustand erkennt man um das Display herum Abstandshalter aus Gummi um das Panel vor Kratzern zu schützen. Das Gamespad ist ebenfalls logisch und recht ergonomisch strukturiert. Schaut euch einfach das Bild an, ich verzichte mal auf weitere Beschreibung. Besonders gut gefällt mir ja die Anbringung der Lautsprecher. Hier gibt es zwei Stück und diese werden nicht durch die Händer verdeckt. Durch die Anbringung auf der Front ertönt hier ein schöner Stereo Klang, welchem manchmal sogar Raum-Effekte entnehmen zu sind.

Die Anschlüsse des GPD XD sind logischerweise auf der Rückseite zwischen den vier Schultertasten zu finden. Hier findet man einen Mini HDMI Port, einen Micro USB Port und einen Anschluss für 3,5mm Kopfhörer. Auf der vorderen Seite ist übrigens auch noch ein Mikrofon angebracht. Was ich persönlich vermisse ist eine Lautstärkekontrolle an einer Seite in Form eines Rads. Hier hat sich GPD für eine Tastenlösung entschieden die in das Gamepad integriert wurde. Finde ich persönlich etwas umständlich zu bedienen.

gpd-xd-review-design2gpd-xd-review-design3gpd-xd-review-design4gpd-xd-review-design5

Nimmt man den GPD XD das erste Mal in die Hand dann scheint das Gewicht erstmal sehr hoch zu sein. 312g bringt der Handheld auf die Wage, was zwar wieder ein Stück weit das Billig-Feeling ausgleicht, dafür aber den Verdacht erweckt unbequem werden zu können. Die Bedenken sind jedoch völlig unbegründet. Klappt man den Handheld auf, dann verteilt sich das Gewicht sehr schön und man kann wirklich bequem seinem Lieblingsspiel frönen. Zwei Stunden GT Racing 2 am Stück ohne irgendwelche Beschwerden sprechen Bände!

Weiterlesen
SEP
04
0

Xin Lin X118 Review - Zu viel des Guten

Nach dem Tarantula X6 Test folgt gleich ein weiterer Quadrocopter. Lange habe ich mich nun mit dem X118 von Xin Lin rumgeschlagen. Anfangs dachte ich noch, dass ich der Anstrengende in der Beziehung bin, aber das Blatt hat sich dann doch noch gewendet. Nach ein paar Sturzflügen, Kinder verschrecken und Passanten belästigen habe ich endlich genug Erfahrung zum Teilen gesammelt.

Weiterlesen

Werbung

Werbung