JUL
20

Redmi Note 10 Pro Tarif: 10GB LTE für 15,99€/Mo.

Bei Blau gibt es aktuell eine Sonderaktion für das Redmi Note 10 Pro mit Vertrag. Hier bekommt ihr das Redmi Note 10 Pro mit 128GB Speicher inkl. LTE Tarif mit 10GB Datenvolumen für einen Preis von 15,99€ pro Monat sowie einmalig 1€. Die Laufzeit beträgt wie gewohnt 24 Monate. Rechnet man die UVP für das Smartphone heraus, kostet euch der LTE Tarif effektiv nur knapp 3,50€ pro Monat. Enthalten ist...
Weiterlesen
JUL
14

Amazfit GTR 2 LTE angekündigt

Huami hat mit seinen Amazfit Wearables mittlerweile einen großen Bekanntheitsgrad erlangt und sich insbesondere einen Namen für relativ günstige Smartwatches mit langer Akkulaufzeit gemacht. Sicherlich sind die Amazfit Smartwatches etwas rudimentärer aufgestellt als richtige Smartwatches wie die Apple Watch oder Wear OS / Android Wear Geräte, doch wer auf Gimmicks wie die Erweiterbarkeit mit Apps ...
Weiterlesen
JAN
21

Snapdragon 460, 662 & 720: Neue LTE SoCs

Auch wenn 5G in aller Munde ist, so ist der Vorgängerstandard 4G noch lange nicht tot. Immerhin wird genau hier auch in den kommenden Jahren noch die beste Abdeckung zu finden sein, bevor die 5G Aufrüstung Fahrt aufnimmt. Insofern machen neue Smartphone Chips mit reinen 4G Modems nach wie vor Sinn, weshalb Qualcomm nun neue Lösungen für Einsteiger und Mittelklasse Smartphones vorgestellt hat. Die ...
Weiterlesen
DEZ
02

Teclast T30

Das Teclast T30 im Test
​Mit dem Teclast T30 führt der chinesische Tablet-Hersteller seine erfolgreiche T-Serie fort und spendiert ihr ein leistungsstarkes Upgrade. Neben der Unterstützung von LTE will das T30 vor allem mit einer sehr guten Akkulaufzeit und dank Helio P70 auch mit reichlich Leistung punkten. Was das Android Tablet im Alltag leistet, haben wir uns über vier Wochen hinweg genauer angesehen. Im Testbericht ...
Weiterlesen
MäR
09

Xiaomi Mi 9 China unterstützt Band 20 LTE?

Xiaomi Mi 9 in Blau
Update vom 15. März 2019: Wir haben gestern ein MIUI Update auf Version 10.2.15.0 erhalten. Dieses Update hatte eine Größe von knapp 500MB. Heute ist aufgefallen, dass mit unserem Testgerät kein LTE Empfang mehr möglich ist. Die Vodafone und O2 Netze die wir zuvor noch gefunden haben, werden bei einer manuellen Netzsuche nun auch nicht mehr angezeigt. Verblieben ist lediglich Telekom 4G, welc...
Weiterlesen
JAN
12

Finow meldet sich mit LTE Smartwatch zurück

Im Jahre 2016 war der Smartwatch Hype noch in vollem Gange. Damals haben auch wir einige Smartwatches getestet, wobei es gerade aus China ein paar nerdige Spielzeuge gab. Viele erinnern sich sicherlich an die Finow X5, eine hochwertige Smartwatch mit vollwertigem Android. Sicherlich war und ist diese Smartwatch eher etwas für die Nerds, da man sich recht umfassend damit beschäftigen muss, um sich ...
Weiterlesen
NOV
12

Android Wear bietet nun Unterstützung für Mobilfunknetze

Smartwatches die unter Android Wear laufen sind wohl die vielseitigsten Wearables, denn sie können mittels Apps beliebig erweitert werden und bieten noch dazu vollständige Unterstützung für Google Dienste, inklusive Google Now. Das System hatte jedoch bisher einen Nachteil: Der autarke Betrieb des Smartwatch ohne Smartphone war nicht möglich, da Android Wear schlicht keine Unterstützung für SIM Ka...
Weiterlesen
NOV
10

Cubot X16 Unboxing & Erster Eindruck

Gestern erreichte mich das flache Cubot X16. Ein 5 Zoll Full HD Smartphone mit einem MT6735A 64Bit Chipsatz, sprich 4x 1.3GHz starken Quadcore-CPU, sowie soliden 2GB RAM. Mit einer Speicherausstattung von 16GB ROM und einer MicroSD-Karten-Erweiterung bis zu 32GB, steht dem Nutzer die für das Preissegment übliche Menge Platz zur Verfügung. Die Rückkamera lässt eine Auflösung von 16MP zu, wobei dies...
Weiterlesen
OKT
05

Kingzone N5 Unboxing

Kingzone dürfte vielen nicht gerade in positiver Erinnerung sein - zumindest ist das bei mir nicht der Fall. Mit dem K1 hat das Unternehmen im Frühjahr 2014 einen riesigen Erfolg landen können. Das Smartphone hatte eine super Verarbeitung, ein tolles Design und eine gute Ausstattung zu einem attraktiven Preis zu bieten. Dieses Smartphone verhalf Kingzone sogar zu größeren Erfolgen außerhalb Chinas, und so gab es auch eine Expansion zu uns nach Deutschland. Nur leider sollte das K1 ein klassisches One Hit Wonder bleiben. Kingzone hat zwischenzeitlich drei neue Smartphones auf den Markt geworfen und allesamt waren sie in der Grundidee zwar ganz gut, jedoch katastrophal umgesetzt. Kingzone ist mittlerweile als Mogelpack bekannt. Die angegebenen Kapazitäten bei den Akkus stimmen nicht, beim Z1 täuschte man Metall vor obwohl kaum vorhanden, die Kameras waren in den neuen Geräten durchweg mies und auch sonst waren die Geräte eher "meh" als "wow".

Nun hat sich Kingzone ja eine ziemlich lange Auszeit genehmigt, meldet sich aber nun wieder zurück. Mit dem N5 hat man nun ein Budget Smartphone auf den Markt geworfen, welches für 110€ eine typische Entry-Level Ausstattung zu bieten hat, jedoch außergewöhnlich hübsch und eigenständig verpackt. Wir reden hier von einem kleinen 5-incher mit MT6735P SoC, 2GB RAM und 16GB Speicher. Das Teil soll mit 6,3mm ziemlich dünn sein, kommt mit einem sehr eigenständigen und ansehnlichen Design daher und soll laut Hersteller auch noch mit einem Yamaha Audio Decoder aufwarten können. Hier handelt es sich um den YDA165 den wir schon von vorherigen Kingzone Geräten kennen.

Doch hat Kingzone aus den vorhergehenden "Fehlern" gelernt?

https://www.youtube.com/watch?v=Yj7dmHadN4c

Weiterlesen
SEP
30

Cubot H1 Review: Fast grundsolides Akku-Monster für Einsteiger

Wer hier regelmäßig mitliest, der weiß, dass Cubot einer meiner Lieblingshersteller aus Fernost ist. Der Grund dafür mag nicht unbedingt auf der Hand liegen, denn Cubot ist weder überaus bekannt noch gibt es hier extrem gut ausgestattete Geräte.

Der Grund dafür liegt aber auch ganz woanders, und zwar ganz nach dem Motto „Weniger ist manchmal mehr“. Genau das ist nämlich der Ansatz der im Hause Cubot verfolgt wird. Statt mit Spezifikationen um sich zu werfen, hält man sich lieber zurück und bietet ausgewogene Gesamtpakete, ohne Schnickschnack, dafür aber mit konsistenter Qualität und ausgereifter Software.

Ich habe nun schon mehrere Geräte von Cubot in der Hand gehalten und noch nie war ein fehlerhaftes Gerät dabei. Mehr noch: All diese Smartphones funktionieren auch heute noch fehlerfrei. Cubot baut also grundsolide Geräte, und deshalb ist das Schattendasein eigentlich völlig unberechtigt.

Eine der neuesten Kreationen von Cubot ist ja das H1. Hiermit wagt sich der Hersteller zum allerersten mal an ein Akkumonster. Auch hier verfolgt man wieder das Konzept der Einfachheit, bietet jedoch ein ausgewogenes Paket das über feine Details den Kaufanreiz schaffen soll.

Ich durfte mir das 5.200mAh Kraftpaket nun für zwei Wochen im Alltag ansehen und werde euch nun über meine Erfahrungen in Kenntnis setzen. Viel Spaß beim Lesen.

[alert style="warning"]Dieses Review wurde von Cubot gesponsert!
Das Review spiegelt unabhängig davon die Meinung des Autors wieder. Der Sponsor hat zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf die Bewertung.[/alert]

https://www.youtube.com/watch?v=EioxKINOF5I

Lieferumfang

Das Cubot H1 kommt in einem gold-braunen, leicht schimmernden Karton daher. Zieht man den Deckel nach Oben hin ab, so blickt man gleich auf das Smartphone welches sorgfältig in einer perfekt zugeschnittenen Kunststofffolie verpackt ist, so ähnlich wie bei Apple Geräten. Cubot liefert auch einen Silikon-Bumper zum Schutz mit, in welchem sich das Smartphone ab Werk befindet.

cubot-h1-review-box

Darunter folgt dann eine Trennklappe aus Papier, auf der eine kurze Anleitung aufgedruckt ist, welche erklärt, wie man das Smartphone betriebsbereit macht, sprich wie man den Akku und die SIM Karten einlegt und den Akku lädt.

Darunter befindet sich dann die Bedienungsanleitung welche mit vielen Bildern die Grundfunktionen erklärt. Eine Schutzfolie liegt ebenfalls bei. Darunter sind dann nochmal zwei weitere Fächer zu finden in denen das Micro USB Kabel und ein OTG Adapter sowie das 2A Ladegerät liegen.

Design

Beim Design setzt Cubot diesmal auf einen aktuellen Trend: 2,5D Glas auf der Front. Doch nicht nur das, man hat es auch geschafft das Handset recht schlank zu gestalten. In der Dicke misst das Cubot H1 nur 9,3mm (mit Kamera 1cm), was angesichts des 5.200mAh Akkus eine beachtliche Leistung ist. Doch nicht nur das, der Akku kann auch noch gewechselt werden, was ja bisher bei kaum einem Akkumonster der Fall ist. Cubot nimmt hier also eine echte Vorreiterposition ein.

cubot-h1-review-front

Etwas enttäuscht war ich dagegen diesmal von den verwendeten Materialien. Auf den Bildern sah es ja immer so aus als würde das Cubot H1 über einen dicken Metallrahmen verfügen, was bei Cubot ja nichts außergewöhnliches ist. Dem ist allerdings nicht so. Der silberne Rahmen, welcher sich optisch am Samsung Galaxy S6 orientiert, ist in Wirklichkeit aus Kunststoff gefertigt. Lediglich an der rechten und linken Seite ist ein Zierelement aus echtem Metall angebracht. Auch die Tasten an den Seiten bestehen aus Metall.

cubot-h1-review-side1cubot-h1-review-side2cubot-h1-review-side3cubot-h1-review-side4

Ich will jetzt nicht sagen, dass das Cubot H1 extrem billig wirkt, aber im Vergleich zum zuvor von mir getesteten Cubot X11 hat es natürlich trotzdem einen, nennen wir es einmal „billigen Touch“. Das liegt auch ein Stück weit am Backcover, welches eine seltsame Musterung hat die mich an Raufasertapete erinnert. Eventuell hätte man das Gefühl durch ein mattes Backcover verbessern können. Was die Stabilität betrifft gibt es dagegen nichts auszusetzen. Das Smartphone lässt sich definitiv nicht ohne Gewalt biegen, und selbst wenn man es mit Gewalt etwas biegt, gibt es keine Beschädigungen oder Druckstellen am Display. Hier hat man sich also Gedanken gemacht.

cubot-h1-review-rear

Auch sonst ist die Verarbeitung gut gelungen, denn es gibt keinerlei wackelnde Teile und auch keine großen Spaltmaße. Alles sitzt perfekt aneinander. Auch das Backcover kann an keiner Stelle eingedrückt werden, da es Bündig mit der „Innenschale“ abschließt. Somit gibt es hier auch kein störendes Knarzen.

Lässt man den Blick um das Cubot H1 herum wandern, so sieht man auf der linken Seite die Lautstärke-Taste und rechts den Ein- / Ausschalter. Unten befindet sich lediglich ein Sprachmikrofon und Oben der USB Anschluss, eine Infrarot Diode und der übliche 3,5mm Kopfhöreranschluss.

Weiterlesen