Mit dem GT105 8745HS der Marke Glorlin (der Hersteller ist auch unter der Marke "Getorli" bekannt) hatten wir in den vergangenen Tagen mal wieder einen Mini PC eines Herstellers im Testlabor zu Gast, von dem wir bisher noch nichts getestet haben. Glorlin gehört sicherlich zu den weniger bekannten China-Marken und tritt bei uns in Deutschland primär via Amazon in Erscheinung. Der Glorlin GT105 sticht in seinem Preissegment mit einer PCIe 4.0 SSD ab Werk, zwei 2.5Gbit Ethernet Anschlüssen und USB 4 / Thunderbolt auf Vorder- und Rückseite ins Auge.
Den Glorlin GT105 gibt es sowohl mit dem AMD Ryzen 7 8745HS, als auch dem AMD Ryzen 7 8845HS. Letzterer ist etwas älter, bietet aber eine dedizierte NPU und etwas höhere Taktraten sowie ein leicht größeres Power Budget. Für den Test hat uns die günstigere Version mit dem Ryzen 7 8745HS erreicht und zwar in der Konfiguration mit 16GB RAM und 500GB PCIe 4.0 SSD. Optional gibt es den GT105 auch mit 1TB SSD zu kaufen, was für beide Prozessorvarianten gilt.
Preislich siedelt sich der Glorlin GT105 zum Zeitpunkt des Tests bei Amazon im Einstieg bei 599,99€ an*. Derzeit gibt es allerdings noch 17% Rabatt, welcher automatisch an der Kasse abgezogen wird. Die Aktion gilt noch bis 5. Oktober, dürfte aber in vergleichbarer Form wieder kommen. Wer lieber 1TB SSD Speicher haben will, muss dafür einen Aufpreis von etwa 70€* in Kauf nehmen.
In diesem Testbericht schauen wir uns den Glorlin GT105 im Detail an und klären, was er zu bieten hat und wo seine Stärken und Schwächen liegen. Viel Spaß beim Lesen!
Der Glorlin GT105 kommt in einem schlichten, weißen Karton an, der frei von Abbildungen und Aufdrucken ist. Lediglich der Umkarton trägt das Glorlin Logo sowie einen Vermerk zu Modell und Konfiguration. Im Inneren schützt Schaumstoff den Mini PC gut gegen Stöße.
Beim Inhalt bleibt es beim üblichen Umfang für China Mini PCs. Neben dem GT105 selbst liegt ein 120W Netzteil mit abnehmbarem Netzkabel bei. Dieses besteht aus einem 1 Meter langen Schukokabel mit "Micky Mouse" Stecker und einem 1,3 Meter langen Kabel zwischen Netzteil und Mini PC, sodass zusammen rund 2,3 Meter überbrückt werden. Hinzu kommen ein HDMI Kabel, die VESA Adapterplatte samt Schrauben für die Montage an der Monitorrückseite sowie eine mehrsprachige Bedienungsanleitung. Letztere fällt recht knapp aus und beschränkt sich auf grundlegende Produkthinweise. Eine ausführliche Anleitung oder gar Hinweise zum Öffnen des Gehäuses sucht man vergeblich, was bei aktuellen Mini PCs allerdings Standard ist.
Das Zubehör macht insgesamt einen hochwertigen Eindruck. Einen genaueren Blick auf Verpackung und Lieferumfang bietet das Unboxing Video zum Glorlin GT105 im ChinaMobileMag YouTube Kanal.
| Materialien | Kunststoff-Gehäuse (matt, dunkelgrau) |
| Gewicht | 603g |
| Abmessungen | 13,9 x 13,1 x 4,4cm (ohne Gummifüße) |
| Anschlüsse & Tasten | Front: Power Taste mit blauer LED, 2x USB-A 3.2 Gen2 (10Gbit/s), 1x USB 4 / Thunderbolt Typ-C (40Gbit/s), 3,5mm Kombo, Reset-Taster (Loch) Rückseite: 2x 2,5Gbit/s Ethernet, 2x USB-A 2.0, 1x DisplayPort 1.4, 1x HDMI 2.1, 1x Kensington, 1x USB 4 / Thunderbolt Typ-C (40Gbit/s), DC-In Hohlklinke |
Der Glorlin GT105 setzt ganz auf Kunststoff fürs Gehäuse. Dieses zeigt sich in Dunkelgrau mit mattem Finish und kommt ohne Metallteile aus. Das Gewicht fällt mit 603g entsprechend moderat aus. Mit Abmessungen von 13,9 x 13,1 x 4,4cm ohne Gummifüße deckt der Mini PC etwa die Fläche einer ausgestreckten Hand ab und findet problemlos Platz unter einem Monitor. Das aufgedruckte Logo links unten auf der Oberseite ist die einzige Verzierung, mehr Dekoration gibt es nicht. Genau das sorgt aber für ein schlichtes, elegantes Aussehen, was sicherlich vielen gefallen wird.
Das Gehäuse gibt bei Druck an keiner Stelle nach und vermittelt einen grundsoliden Eindruck. Kratzer ab Werk oder grobe Spaltmaße zeigen sich beim Testgerät keine, insgesamt wirkt der Mini PC ordentlich verarbeitet. Die Belüftung ist großzügig dimensioniert: Frischluft strömt primär über einen großen Einlass an der Unterseite sowie zusätzliche Öffnungen an den linken und rechten Seiten ein und wird über den Heatsink an der Rückseite unterhalb der Anschlüsse wieder ausgeblasen.
Die Gummifüße sorgen für eine ausreichende Bodenfreiheit, damit das Kühlsystem die Luft ungestört ansaugen kann. Der Glorlin GT105 steht dank ihnen fest auf der Unterlage, ohne zu wackeln oder zu kippeln. Vollständig rutschsicher ist er es allerdings nicht, das relativ geringe Gewicht verhindert das. Die Aufnahmen für die mitgelieferte VESA Adapterplatte sitzen an der Unterseite.
Die Power Taste an der Front ist deutlich zu ertasten, fällt mit ihrer Größe genau richtig aus und bietet einen deutlichen Druckpunkt, der weder zu weich noch zu hart ausfällt. Die blaue LED dahinter leuchtet im Betrieb durchgehend und pulsiert im Standby. Ihre Helligkeit ist gut dosiert, sie ist gut sichtbar, ohne im Dunkeln zu stören.
Neben der Taste bietet die Front zwei USB-A Anschlüsse mit USB 3.2 Gen2 und 10Gbit/s, einen USB-C Port sowie einen 3,5mm Kombi Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon. Laut Datenblatt handelt es sich beim USB-C Port um einen USB 4 Anschluss mit 40Gbit/s. Ob dem so ist, schauen wir uns später noch an. Zum Abschluss gibt es einen Reset Taster, der sich in einer kleinen Öffnung versteckt und z.B. mit einer Büroklammer betätigt werden kann.
Die Rückseite trägt das restliche Inventar: zwei Ethernet Anschlüsse mit je 2,5Gbit/s und Indikator LEDs, zwei USB-A Anschlüsse mit USB 2.0, einen DisplayPort 1.4 und einen HDMI 2.1 Ausgang, einen Kensington Lock Port und einen zweiten USB-C Port, der laut Datenblatt ebenfalls USB 4 mit 40Gbit/s beherrscht. Die Stromversorgung übernimmt ein Hohlklinken Anschluss.
Die Aufteilung der USB-C Ports auf Front und Rückseite hat ihren Sinn. Der vordere Anschluss ist der praktische für Sticks und externe SSDs, die immer wieder mal an den Rechner sollen, der rückseitige Port ist die bessere Wahl für eine dauerhafte Anbindung von Dock oder Monitor, weil die Kabel dort unsichtbar verschwinden. Viele Hersteller machen genau hier den Fehler, den USB-C Port nur auf der Front zu platzieren oder bei zwei USB-C Ports den Schnelleren auf die Front zu setzen. Zusammen mit DisplayPort und HDMI lassen sich mit den USB-C Ports laut Hersteller bis zu vier Bildschirme betreiben. Testen konnten wir das aber nicht, da wir nicht so viele Bildschirme frei beweglich parat haben.
Wer selbst Hand anlegen möchte, bekommt beim Glorlin GT105 einen recht angenehmen Zugang ins Innere. Die vier Schrauben an der Unterseite sind ohne Entfernen der Gummifüße zugänglich, danach liegt das Kühlsystem frei. Dieses zu reinigen ist also am einfachsten. Die eigentliche Aufrüstung erfordert allerdings einen Schritt mehr: Für die drei M.2 Steckplätze (2x SSD + 1x WLAN Karte) sowie die SO-DIMM Sockel muss das Mainboard gelöst werden, was jedoch über vier weitere Schrauben recht einfach möglich ist. Danach lässt sich das Board ohne viel Gefummel entnehmen.
Ein Punkt, auf den man dabei achten sollte: Im Gehäuse sitzt ein separater kleiner Lüfter, der RAM und SSD mit einem leichten Luftstrom versorgt und per Kabel mit dem Mainboard verbunden ist. Beim Entnehmen des Boards sollte man dieses Kabel im Blick behalten, um es nicht versehentlich abzureißen. Die WLAN Antennen wiederum sind als Module direkt auf dem Mainboard befestigt und müssen nicht gelöst werden. Ein Aufrüsten auf zwei RAM Riegel und damit Dual Channel oder auch das Upgrade der SSD(s) ist so ohne großen Aufwand möglich.
Das Kühlsystem selbst erinnert vom Design her an ein klassisches Notebook Kühlsystem. Ein schlanker Lüfter mit feinen Blättern schiebt die Luft in einem Kanal durch den Radiator, die Heatpipes verbergen sich hinter dem Luftkanal und sind ohne komplette Demontage nicht zu sehen. Für die SSDs sorgt ein Metallblock im Inneren der Gehäuseoberseite, der per Wärmeleitpad Kontakt mit den SSDs herstellt. Der kleine Lüfter strömt sie zusätzlich an.
Ob eine SSD mit eigenem Kühlkörper in den GT105 passt, lässt sich schwer sagen. Die Werks SSD ist umwickelt und trägt zusätzlich das Wärmeleitpad, sodass zumindest Modelle mit schlankem Heatsink passen dürften. Im Zweifel entfernt man den eingebauten Heatsink einfach, dann bleibt mehr Platz im Tausch gegen vermutlich etwas höhere Temperaturen. Die Pufferbatterie sitzt auf der Mainboard Rückseite unterhalb der SSDs. Die WLAN Karte steckt ebenfalls unterhalb der SSD in einem M.2 2230 Slot. Für die SSDs gibt es zwei M.2 2280 Slots - beide mit PCIe 4.0 Support.
| Prozessor | AMD Ryzen 7 8745HS (Hawk Point-HS, 4nm TSMC) 8 x 3,8 - 4,9GHz AMD Zen 4 (16 Threads) 16MB L3 Cache TDP: 35W (AMD) | 54W Long / 65W Short (Glorlin Stock) | 65W Long / 70W Short (Glorlin Performance) |
| GPU | AMD Radeon 780M (RDNA 3) mit 12 CUs Takt: 2,6GHz AV1 Hardware Beschleunigung |
| RAM | 16GB Techwinsemi TDS5DSAG08-48TA40C DDR5-4800 SO-DIMM Single Channel ab Werk (Dual Channel möglich) Timings: 40-40-40-77 DRAM Hersteller: Micron |
| Speicher | Slot: 2x M.2 2280 PCIe 4.0 x4 Ab Werk: 512GB oder 1TB PCIe 4.0 NVMe SSD SSD im Testgerät: ZHITAI Ti600 500GB PCIe 4.0 Controller: Yangtze Memory Technologies, Device ID: 0081 DRAM: Nein (HMB Support) Lesen: 6,24GB/s | Schreiben: 3,06GB/s (seq.) |
| Micro SD | Nein |
Im Glorlin GT105 arbeitet derselbe Prozessor wie in der früher getesteten Chuwi AuBox: der AMD Ryzen 7 8745HS mit 8 Kernen auf Zen 4 Basis, 3,8GHz Basistakt und bis zu 4,9GHz im Turbo. Der in TSMCs 4nm Prozess gefertigte Chip bringt 16 Threads mit. Die zugehörige AMD Radeon 780M mit 12 Compute Units und 2,6GHz Takt kann Videos per AV1 encodieren und decodieren und unterstützt dabei bis 8k30.
Im Office Betrieb liefert das Gespann eine zügige und flüssige Performance. Office Anwendungen, mehrere Browser Tabs und ein 4k60 YouTube Video laufen parallel ohne Ruckler oder Hänger, und selbst im Multimonitor Betrieb mit zwei Bildschirmen bleibt das System reaktionsschnell. Auch einfachere Videoschnittprojekte in Full HD oder 4k sind auf der Hardware durchaus machbar, solange keine aufwändigen Effekte oder komplexes Color Grading zum Einsatz kommen.
Ein Punkt, den man beim Kauf bedenken sollte: Ausgeliefert kommt der Glorlin GT105 mit nur einem 16GB DDR5 Riegel, der entsprechend im Single Channel Modus läuft. Damit bleibt ein Teil der möglichen Leistung ungenutzt, denn mit einem zweiten Riegel steigt nicht nur der Speicher, sondern auch die Speicherbandbreite. Gerade die integrierte Grafik profitiert bei AMD Prozessoren davon erheblich: In manchen Szenarien kann sich die Leistung dann fast verdoppeln, aber auch GPU-lastige Workloads wie Videoschnitt oder das Ausführen kleinerer KI Modelle werden damit deutlich beschleunigt. Wer den GT105 überwiegend für einfache Office Aufgaben nutzt, kommt mit einem Riegel dagegen gut zurecht.
Für eine flüssigere Darstellung der Windows Systemanimationen empfiehlt es sich übrigens auf 4k Bildschirmen oder im Multimonitor Betrieb die Transparenzeffekte von Windows zu deaktivieren. Diese sind notorische Performance-Bremsen und sorgen auf Systemen mit schwächerer Grafikleistung ansonsten für unnötige Ruckler. Bei einem einzelnen Bildschirm mit nur FHD oder QHD Auflösung kann man sie aber aktiviert lassen.
Im Gaming zeigt die Radeon 780M ihre Stärken primär bei älteren Titeln und mittleren bis hohen Grafikeinstellungen. Cyberpunk 2077 lief im Steam Deck Preset mit Full HD auf durchschnittlich 24,33fps. Der zuletzt getestete Acemagic M1 erreichte im selben Preset 28,09fps, und das trotz der etwas schwächeren Grafikeinheit. Der Grund liegt auf der Hand: Der M1 läuft ab Werk mit mehreren RAM Kanälen, während der GT105 nur einen Riegel verbaut hat. In GTA V sind mit hohen Einstellungen 30 bis 50fps möglich, beim M1 waren es 50 bis 60fps. Auch hier dürfte der Single Channel Speicher den GT105 bremsen, mit zwei Riegeln dürfte die Performance spürbar zulegen und konsistenter ausfallen, vermutlich sogar besser als beim M1
Bei KI Modellen gab es im Test keinen Erfolg. Das Laden von Google Gemma 4 E4B in LM Studio Bionic blieb bei mehreren Anläufen stets bei 97% hängen. Den Grund dafür konnten wir nicht ausfindig machen.
In den üblichen Benchmarks liefert der Glorlin GT105 Werte, die zum Eindruck aus dem Alltag passen. In Geekbench 6 misst der Prozessor 2.458 Punkte im Single Core und 9.683 Punkte im Multi Core, in der neueren Version 7 sind es 2.227 beziehungsweise 10.890 Punkte. Im GPU Bereich der CPU Suite sind es in Geekbench 6 23.823 Punkte im Compute Benchmark, in Version 7 18.041 Punkte. In Cinebench R26 erreicht der Chip 551 Punkte im Single Core und 3.474 Punkte im Multi Core. Für den Office Alltag liefert PCMark 10 mit 7.406 Punkten rund 15% mehr als die Chuwi AuBox mit dem identischen Prozessor.
Die Grafikleistung der Radeon 780M bewegt sich auf dem Niveau der AuBox, die GPU Benchmarks weichen nur um 2 bis 3 Prozent vom Ergebnis des Vergleichsgeräts ab. In 3DMark misst der GT105 7.382 Punkte in Solar Bay und 940 Punkte in Solar Bay Extreme, in Steel Nomad Light 1.592 Punkte und in Steel Nomad 265 Punkte. Basemark GPU liefert 11.895 Punkte im Medium und 1.343 Punkte im High Profil. In den 3DMark Wild Life Benchmarks sind es 9.783 beziehungsweise 3.184 Punkte im Extreme Profil.
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Glorlin GT105 8745HS | 2.227 |
| 2 | Acemagic M1 7735HS | 1.912 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Chuwi AuBox | 2.495 |
| 2 | Glorlin GT105 8745HS | 2.458 |
| 3 | Chuwi CoreBook X 12450H | 2.153 |
| 4 | Acemagic M1 7735HS | 2.020 |
| 5 | Chuwi UBox | 1.982 |
| 6 | Chuwi CoreBook Air | 1.982 |
| 7 | Chuwi LarkBox S | 1.978 |
| 8 | Chuwi CoreBook X 7430U | 1.487 |
| 9 | Minix Z150-0dB | 1.247 |
| 10 | Ouvis S1 | 1.203 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Glorlin GT105 8745HS | 10.890 |
| 2 | Acemagic M1 7735HS | 8.636 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Chuwi AuBox | 9.884 |
| 2 | Glorlin GT105 8745HS | 9.683 |
| 3 | Chuwi CoreBook Air | 7.892 |
| 4 | Acemagic M1 7735HS | 7.891 |
| 5 | Chuwi UBox | 7.507 |
| 6 | Chuwi CoreBook X 12450H | 6.454 |
| 7 | Chuwi LarkBox S | 6.103 |
| 8 | Chuwi CoreBook X 7430U | 5.173 |
| 9 | Minix Z150-0dB | 2.986 |
| 10 | Ouvis S1 | 2.749 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Acemagic M1 7735HS | 21.392 |
| 2 | Glorlin GT105 8745HS | 18.041 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Acemagic M1 7735HS | 24.911 |
| 2 | Chuwi AuBox | 24.173 |
| 3 | Glorlin GT105 8745HS | 23.823 |
| 4 | Chuwi UBox | 14.572 |
| 5 | Chuwi CoreBook Air | 14.264 |
| 6 | Chuwi CoreBook X 7430U | 11.324 |
| 7 | Chuwi LarkBox S | 8.602 |
| 8 | Chuwi CoreBook X 12450H | 8.036 |
| 9 | Minix Z150-0dB | 4.308 |
| 10 | Chuwi GemiBook XPro | 3.294 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Glorlin GT105 8745HS | 551 |
| 2 | Chuwi CoreBook Air | 418 |
| 3 | Acemagic M1 7735HS | 405 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Glorlin GT105 8745HS | 3.474 |
| 2 | Acemagic M1 7735HS | 2.352 |
| 3 | Chuwi CoreBook Air | 1.912 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Glorlin GT105 8745HS | 7.406 |
| 2 | Chuwi AuBox | 6.441 |
| 3 | Acemagic M1 7735HS | 6.377 |
| 4 | Chuwi CoreBook Air | 6.209 |
| 5 | Chuwi UBox | 5.718 |
| 6 | Chuwi CoreBook X 12450H | 4.770 |
| 7 | Chuwi CoreBook X 7430U | 4.611 |
| 8 | Chuwi LarkBox S | 4.581 |
| 9 | Minix Z150-0dB | 3.042 |
| 10 | NiPoGi AK1 Plus | 3.020 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Acemagic M1 7735HS | 18.972 |
| 2 | Chuwi CoreBook Air | 18.444 |
| 3 | Chuwi AuBox | 12.172 |
| 4 | Glorlin GT105 8745HS | 11.895 |
| 5 | Chuwi LarkBox S | 10.062 |
| 6 | Chuwi CoreBook X 12450H | 9.249 |
| 7 | Chuwi CoreBook X 7430U | 6.654 |
| 8 | Minix Z150-0dB | 6.186 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Acemagic M1 7735HS | 1.779 |
| 2 | Chuwi CoreBook Air | 1.598 |
| 3 | Glorlin GT105 8745HS | 1.343 |
| 4 | Chuwi AuBox | 1.319 |
| 5 | Minix Z150-0dB | 446 |
| 6 | Chuwi GemiBook XPro | 380 |
| 7 | NiPoGi AK1 Plus | 326 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Acemagic M1 7735HS | 11.597 |
| 2 | Glorlin GT105 8745HS | 9.783 |
| 3 | Chuwi CoreBook Air | 9.339 |
| 4 | Chuwi CoreBook X 12450H | 5.024 |
| 5 | Chuwi CoreBook X 7430U | 4.332 |
| 6 | Minix Z150-0dB | 3.667 |
| 7 | Ouvis S1 | 2.719 |
| 8 | NiPoGi AK1 Plus | 2.693 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Acemagic M1 7735HS | 3.516 |
| 2 | Glorlin GT105 8745HS | 3.184 |
| 3 | Chuwi CoreBook Air | 2.584 |
| 4 | Chuwi LarkBox S | 1.808 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Acemagic M1 7735HS | 8.114 |
| 2 | Glorlin GT105 8745HS | 7.382 |
| 3 | Chuwi AuBox | 7.156 |
| 4 | Chuwi CoreBook Air | 6.177 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Glorlin GT105 8745HS | 940 |
| 2 | Acemagic M1 7735HS | 886 |
| 3 | Chuwi CoreBook Air | 539 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Acemagic M1 7735HS | 1.888 |
| 2 | Chuwi AuBox | 1.631 |
| 3 | Glorlin GT105 8745HS | 1.592 |
| 4 | Chuwi CoreBook Air | 1.169 |
| 5 | Chuwi UBox | 1.090 |
| # | Gerät | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Acemagic M1 7735HS | 308 |
| 2 | Glorlin GT105 8745HS | 265 |
| 3 | Chuwi CoreBook Air | 193 |
Im BIOS lassen sich drei Leistungsprofile wählen. Standardmäßig läuft das Balanced Profil, das die Power Limits auf 54W für lange und 65W für kurze Lastphasen setzt. Damit liegt der Glorlin GT105 ab Werk bereits über den 35W TDP, die AMD für den Ryzen 7 8745HS angibt. Alternativ stehen das sparsamere Silent Profil und das Performance Profil zur Verfügung, wobei letzteres die Limits auf 65W beziehungsweise 70W anhebt. Ein nettes Detail: In diesem Profil wechselt die Power LED an der Front auf die Farbe Rot.
Gemessen wurde am Stromnetz mit dem Performance Profil, um die möglichen Spitzenwerte darzustellen. Ohne Last zieht der GT105 5,8W, das Abspielen eines 4k60 YouTube Videos schlägt mit 17,4W zu Buche. Unter Volllast der CPU pendelt sich der Verbrauch bei 90,4W und unter Volllast der GPU 76,3W ein. Sind CPU und GPU gleichzeitig voll ausgelastet, erreicht der GT105 96,3W. Das mitgelieferte Netzteil deckt auch diese Spitzen mit Reserve ab. Der Standby Verbrauch konnte nicht gemessen werden, da er unterhalb der Messgrenze des Messgerätes (also weniger als 1W) liegt.
Eine Stromversorgung nur über USB-C ist mit dem Glorlin GT105 übrigens nicht möglich. Getestet wurde dies mit USB-PD fähigen Docks und Monitoren - jeweils ohne Erfolg. Somit ist kein Einkabel Betrieb an einem Monitor oder Dock möglich. Es muss immer zwingend das externe Netzteil des Mini PCs angeschlossen sein.
Die Kühlung besteht aus dem notebookartigen Hauptlüfter mit Luftkanal und dem kleineren Zusatzlüfter, der die SSD und den RAM anströmt. Eine manuelle Lüftersteuerung bietet der Glorlin GT105 nicht, die Automatik funktioniert aber gut. Im Betrieb ohne Last drehen beide Lüfter bei Bedarf auf 0RPM herunter. Der Zusatzlüfter für SSD und RAM springt erst bei hoher Temperatur an, etwa in längeren Volllastphasen.
Die Temperaturen bleiben im Rahmen. In 28 Minuten Office Betrieb pendelt sich die CPU im Mittel bei 52,1°C ein, mit Spitzen bis 83,0°C bei kurzer hoher Last. Die GPU liegt bei 42,2°C Mittelwert mit 59,2°C Spitze. Gemessen während der Benchmark Durchläufe über etwa 2 Stunden im Balanced Profil sind es 52,9°C Mittelwert und 88,5°C Spitze bei der CPU, die GPU erreicht im Mittel 45,0°C mit einer Spitze von 66,8°C. Das Power Limit von 65W wird dabei angelaufen, thermisches Throttling bleibt komplett aus - auch im 3D Mark Solar Bay Stress Test.
Unter Last ist der Hauptlüfter deutlich hörbar, die Geräuschart bleibt aber unaufdringlich. Es ist viel Luft zu hören, mit leichtem Pfeifen, aber kein Brummen oder Rasseln, das sich auf den Untergrund überträgt. Die Drehzahl reagiert träge auf Lastwechsel, sodass die Lüfter nicht ständig rauf und runter drehen. Auf maximaler Drehzahl messen wir neben dem Rechner 41,5dB.
Die ab Werk verbaute SSD ist eine ZHITAI Ti600 im 2280 Format mit 500GB Kapazität. Sie läuft über PCIe 4.0 x4 im M.2 Slot, spricht das NVMe 2.0 Protokoll und bietet keinen eigenen DRAM Cache, dafür aber Support für HMB (Caching im RAM). Im Benchmark mit CrystalDiskMark misst sie beim sequenziellen Lesen 6,2GB/s und beim sequenziellen Schreiben 3,1GB/s. Im 4K Zufallszugriff sind es 61MB/s beim Lesen und 154MB/s beim Schreiben, bei hoher Queue-Tiefe 550 beziehungsweise 746MB/s. Damit liefert die SSD ordentliche, aber nicht üppige Werte für ein PCIe 4.0 Modell. Der zweite M.2 Slot ist mit dem ersten identisch. Er nimmt ebenfalls SSDs im 2280 Format mit PCIe 4.0 x4 auf. SSDs mit eigenem Kühlkörper haben hier allerdings nur begrenzt Platz, da der Metallblock an der Gehäuseoberseite über ein Wärmeleitpad Kontakt mit den Platten herstellt.
Die beiden USB-C Anschlüsse an Front und Rückseite sind wie beworben echte USB 4 Ports, wobei der Glorlin GT105 an beiden auch Thunderbolt unterstützt. Im Test mit einer USB 4 / Thunderbolt 4 SSD lieferten beide USB-C Ports praktisch identische Werte von rund 3,1GB/s beim sequenziellen Lesen, was das Soll für 40Gbit/s Thunderbolt bzw. USB 4 darstellt. Eine CalDigit TS3+ Docking Station ließ sich ebenfalls problemlos an beiden Anschlüssen betreiben. Externe Grafikkarten können an beiden Ports natürlich ebenfalls betrieben werden.
Die beiden USB-A Ports an der Front liefern USB 3.2 Gen2 mit 10Gbit/s. Hier erreicht dieselbe externe SSD rund 1GB/s beim sequenziellen Lesen, also nahe am theoretischen Maximum. Die beiden USB-A Anschlüsse an der Rückseite sind dagegen nur mit USB 2.0 bestückt und eignen sich für Peripherie mit geringem Bandbreitenbedarf. Externe 2,5 Zoll Festplatten lassen sich an allen USB Anschlüssen ohne Probleme und zusätzliche Stromversorgung betreiben.
| Betriebssystem | Windows 11 Pro |
| Lizenz | Ja |
| Schadsoftware | Keine Funde |
| UEFI / BIOS | AMI Aptio UEFI Autostart Support (Timer, Power Loss) Wake on LAN |
| Bloatware | Nein |
| Alternative Systeme | Linux (voller Hardware Support) |
Ab Werk läuft Windows 11 Pro auf dem Glorlin GT105, die Lizenz ist direkt im BIOS hinterlegt und wird bei einer Neuinstallation automatisch aktiviert. Deutsch und einige weitere Sprachen sind vorinstalliert, der Einrichtungsassistent lässt sich ohne Microsoft Konto durchlaufen.
Die Softwarebasis ist auffällig sauber: Glorlin verzichtet auf OEM Ballast bzw. Drittanbieter Apps. Vorhanden ist nur die übliche Windows Bloatware, und auch diese ist gegenüber dem Standardumfang reduziert. Windows Updates ließen sich während der Testzeit reibungslos installieren. Exotische Hardware, die ohne externe Treiber Probleme bereitet, ist nicht vorhanden, sodass eine Neuinstallation keine Probleme bereitet. Treiber stellt der Hersteller trotzdem auf seiner Downloadseite bereit. Zusätzlich haben wir euch das Paket noch bei uns gespiegelt, sollte der Hersteller es mal von der Webseite nehmen.
Ein ausführlicher Sicherheitscheck mit verschiedenen Tools, auch inklusive Tiefen Scans, lieferte keine Funde. Schadsoftware oder verdächtige Prozesse sind nicht zu finden. Wie immer ist das aber nur eine Momentaufnahme. Aufgrund diverser Vorfälle bei chinesischen Herstellern sollte jeder sein gekauftes Gerät vor Nutzung selbst prüfen oder ggf. frisch aufsetzen.
Unter Linux macht der Glorlin GT105 einen ebenso entspannten Eindruck. Ubuntu 25.10 lässt sich als Live System ohne Umwege starten und erkennt die gesamte Hardware ohne Eingriffe: GPU Beschleunigung, alle USB Anschlüsse, beide Ethernet Ports, WLAN, Bluetooth und Audio laufen ohne Zutun. Auch die Thunderbolt Ports funktionieren unter Linux, sodass sich externe Geräte und Docking Stationen auch hier anbinden lassen.
Die UEFI Firmware des Glorlin GT105 stammt von AMI, wobei es sich wie so oft um AMI Aptio handelt. Beim Boot wird das Glorlin Logo angezeigt. Die Bedienung erfolgt über die Tastatur, ein grafisches Menü mit Maussteuerung bietet das UEFI nicht.
Das UEFI bzw. BIOS Menü ist übrigens nicht voll versperrt: Der Advanced Tab bietet nicht alle aber immerhin die wichtigsten Funktionen. Power Limit Select bietet drei Profile: Quiet, Balance und Performance, wobei Balance ab Werk ausgewählt ist. Für den Betrieb im Dauerbetrieb z.B. als Server relevant sind die Einträge Auto Power On, der nach einem Stromausfall definiert, ob der Rechner automatisch startet, sowie S5 RTC Wake, mit dem sich ein Weckzeitpunkt setzen lässt, um den Rechner automatisch zu starten. Wake on LAN ist ebenfalls vorhanden.
Der I/O Port Access erlaubt es, einzelne Hardware Komponenten abzuschalten: beide M.2 Ports, das Onboard LAN, das WLAN und das Audio können einzeln deaktiviert werden. Die GPU Konfiguration erlaubt es, den Framebuffer der integrierten Grafikeinheit fest auf bis zu 8GB zu setzen. TPM Support und Secure Boot sind vorhanden und aktiviert, Secure Boot läuft im Deployed Modus mit Standard Profil.
| WLAN | RealTek RTL8852BE WiFi 6 802.11ax PCIe Adapter M.2 2230 Karte (kann getauscht werden) MU-MIMO Maximal 1,8Gbps (Brutto) |
| Bluetooth | Bluetooth 5.2 (USB Transport) |
| Ethernet | 2x RealTek RTL8125 Gaming 2.5GbE Family Ethernet Controller |
Die drahtlose Konnektivität übernimmt ein RealTek RTL8852BE, ein WLAN 6 Adapter mit 2x2 MU-MIMO Support mit bis zu 1,8Gbit/s Brutto. Als M.2 2230 Karte sitzt er auf dem Mainboard und lässt sich problemlos tauschen, wer mehr drahtlose Leistung oder WLAN 7 braucht, kann hier nachlegen.
Im Test lieferte das WLAN 6 Modul Werte, die eher im unteren Mittelfeld liegen. Direkt neben dem Router misst der Speed Test 239Mbit/s, ein Stockwerk tiefer sinkt die Rate auf 29Mbit/s. Damit bleibt der GT105 mit Blick auf das WLAN unter den Möglichkeiten des Standards, gerade die Reichweite enttäuscht. Wer den Rechner nahe am Router betreibt, wird das nicht weiter stören, für die Anbindung über mehrere Stockwerke sollte man auf das Kabel zurückgreifen.
Bluetooth 5.2 steckt direkt im WLAN Chip und damit auf derselben Karte. Im Test hat das Bluetooth Modul keine Probleme gemacht, die Reichweite ist in Ordnung, und eine Beeinträchtigung der WLAN oder Bluetooth Performance durch gleichzeitige Nutzung war nicht feststellbar.
Auf der kabelgebundenen Seite setzt der Glorlin GT105 auf zwei Ethernet Anschlüsse mit je 2,5Gbit/s die jeweils ihr eigenes Chipset mitbringen. Zum Einsatz kommt der altbekannte RealTek RTL8125 Gaming. In einem iPerf3 Test messen wir 2,37Gbit/s, also praktisch die volle Leitungsbreite des Anschlusses. Damit ist der GT105 für NAS-Anbindungen, lokale Storage Shares oder für den Einsatz als kleinen Server gut vorbereitet. Auch die Kombination mit den zwei Thunderbolt 4 Anschlüssen ist für solche Use Cases durchaus spannend.
Die für viele vielleicht zentrale Frage lässt sich klar beantworten: Die beim Glorlin GT105 beworbenen USB 4 / Thunderbolt Ports im Doppelpack sind keine Falschangabe, sondern tatsächlich vorhanden. Im Test versorgten sie ein CalDigit TS3+ Dock und eine Thunderbolt SSD mit den erwarteten Raten. Gerade die Aufteilung auf Front und Rückseite hebt den Mini PC in seiner Preisklasse deutlich ab. In diesem Bereich findet sich meist nur ein einzelner USB 4 / Thunderbolt Port, und der sitzt häufig an der Front, was nervig ist, wenn man ein Dock dauerhaft anschließen will. Der rückseitige Anschluss des GT105 ist für Dock, eGPU, permanent angebundenen Speicher oder 10Gbit Netzwerkkarte die deutlich bessere Lösung, während der vordere Port für die tägliche Arbeit mit Sticks und temporär angeschlossenen SSDs frei bleibt. Zusammen mit den zwei 2,5Gbit/s Ethernet Anschlüssen und der Unterstützung für bis zu vier Bildschirme ist der GT105 damit sehr flexibel einsetzbar und in Sachen Konnektivität für den Preis stark aufgestellt.
Getrübt wird das Bild von zwei Punkten, die man vor dem Kauf kennen sollte. Erstens: Ab Werk steckt nur ein einzelner 16GB RAM Riegel im Gerät. Für den Alltag reicht das meist, für die integrierte Grafikeinheit ist es aber ein deutlicher Flaschenhals. Mit einem zweiten Riegel kann die GPU Leistung nahezu verdoppelt werden, die Kosten für den zweiten Riegel gehören deshalb fest in die Kaufplanung. Zweitens: Der GT105 lässt sich nicht über USB Power Delivery mit Strom versorgen. Dock oder Monitor können den Mini PC damit nicht gleichzeitig versorgen, ein echter Ein Kabel Betrieb ist ausgeschlossen. Genau hier hatte die Chuwi AuBox einen Vorteil, sie ließ sich rein über USB-C betreiben. Wer den Rechner dauerhaft an der Monitorrückseite montieren und mit wenigen Kabeln betreiben will, sollte das beachten und sich nach einer Alternative umsehen.
Der Glorlin GT105 richtet sich unterm Strich an Nutzer, die aus ihrem Mini PC etwas mehr als einen einfachen Bürorechner machen wollen: Dock, eGPU, schnelle externe Speicher, zwei 2,5Gbit/s Netzwerke, bis zu vier Monitore und Upgrade Optionen im Inneren bieten viel Gestaltungsfreihet und Potenzial. Für 599,99 Euro in der 8745HS Ausführung mit 16GB und 500GB* ist der Preis ohne Rabatt nicht der günstigste im Segment. Echte Dual USB 4 / Thunderbolt Auslegung findet man in dem Segment aber kaum. Insofern ist ein etwas höherer Preis durchaus vertretbar. Die PCIe 4.0 SSD ab Werk sollte man auch nicht außer Acht lassen. Viele Konkurrenten setzen ab Werk nach wie vor auf PCIe 3.0 SSDs. Insgesamt bekommt man hier ein solides Gerät mit klarer Ausrichtung. Die zum Testzeitpunkt gebotenen 17% Rabatt bei Amazon* führen zu einem durchaus attraktiven Einstiegspreis.
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