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Realme 9 Testbericht

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Realme 9 Das Realme 9 im Test

Einleitung

Mit etwas Verzögerung ist das Realme 9 endlich auch nach Deutschland gekommen. Wir hatten bereits vor dem Launch die Möglichkeit, das Realme 9 zwei Wochen lang im Alltag zu testen und sehen uns das Smartphone in diesem Testbericht genauer an. Dabei gehen wir auch auf die Unterschiede zwischen dem Realme 8 und dem Realme 9 ein, welche man kennen sollte, da sie unter Umständen für die Kaufentscheidung relevant sein können. Wer sich den Test als Video ansehen möchte, findet dieses hier.

Das Realme 9 wird in Deutschland in denselben Varianten angeboten, wie es auch schon auf dem asiatischen Markt erschienen ist. Ihr habt also die Wahl zwischen 6GB und 8GB Arbeitsspeicher. Der Festspeicher ist immer 128GB groß. Darüber hinaus könnt ihr zwischen den Farben Sunburst Gold, Stargaze White und Meteor Black wählen. Alle Varianten sind mit einer mattierten Rückseite aus Kunststoff ausgestattet. Die offizielle UVP für das Realme 9 in Deutschland liegt bei 279,99€ respektive 299,99€. Verglichen mit der 6+128GB Version vom Vorgänger geht es also beim Einstiegspreis um 50€ nach oben. Die Top-Ausstattung ist 40€ teurer geworden.

Meteor Black
Sunburst Gold
Stargaze White

Realme 9 Lieferumfang

Das Realme 9 kommt in einer knallgelben Box im typischen Format einer Smartphone-Verpackung daher. Auf eine aufwändige Gestaltung verzichtet der Hersteller. Die Verpackung ziert eine große schwarze Neun und Abbildungen des Smartphones fehlen. Auf der Rückseite finden sich einige technische Eckdaten. Im Inneren findet man einen Umschlag mit der Dokumentation, SIM Nadel und einer transparenten Schutzhülle. Darunter folgt das in Folie verpackte Realme 9 mit einer Schutzfolie auf dem Display. Darunter folgen dann das USB-C Kabel und 33W Netzteil mit deutschem Stecker. Das Unboxing-Video könnt ihr euch hier ansehen.


Realme 9 Design

Materialien Rahmen: Kunststoff
Rückseite: Kunststoff
Front: Gorilla Glass 5
Gewicht178g
Abmessungen160,2 x 73,3 x 7,99mm
WasserdichtNein

Materialien & Aussehen

Als relativ günstiges Smartphone besteht das Realme 9 wieder vollständig aus Kunststoff. Lediglich die Front wird von Glas bedeckt. Dennoch ist das Design ein Hingucker, wobei ihr allerdings die Wahl habt, ob ihr es lieber auffällig oder zurückhaltend wollt. Die auffälligste Variante ist die "Sunburst Gold" Version des Realme 9, welche uns zum Testen erreicht hat. Die Rückseite zeigt hier eine sehr schicke Mischung aus Gold-, Orange- und Gelbtönen, wobei sich das Design je nach Blickwinkel und Lichteinfall verändert. Es zeigt dabei ein Wellenmuster, welches immer wieder anders aussieht und auch der Farbton der Rückseite wirkt mal heller, mal dunkler. Neugierige Blicke sind hier also garantiert.

Wer die interessante Wellen-Optik mag, die auffällige Farbe jedoch nicht, kann zur "Starburst White" Version greifen. Diese zeigt dieselben Effekte auf der Rückseite wie die "Sunburst Gold" Variante, ersetzt die auffällige Farbe jedoch durch dezentere Perlmutt-Töne. Wer dagegen eine deutlich schlichtere Optik bevorzugt, greift zum schwarzen Design des Realme 9. Dieses verzichtet auf optische Gimmicks und setzt auf eine klassische mattschwarze Rückseite ohne Wellenmuster oder sonstige Lichteffekte. Das matte Finish ist gegenüber dem Vorgänger ein deutlicher Vorteil, da es die Rückseite weniger empfindlich für Abdrücke und Kratzer macht.

Der Kunststoffrahmen kommt in flacher Ausführung daher, wirkt durch die abgeschrägte Fase zur Vorder- und Rückseite hin jedoch nicht kantig. Das Finish des Rahmens ist mattiert und er ist passend zur Farbe der Rückseite eingefärbt. Bei der "Sunburst Gold" Version zeigt er sich also in einem dezenten Gold-Ton und bildet damit einen netten Kontrast zur meistens eher knallig wirkenden Rückseite.

Auffällig ist die dünne Bauweise des Realme 9. Ohne das Kameramodul kommt es auf nur 7,99mm und wiegt mit nur 178g auch nicht viel. Ein damit einhergehender Nachteil ist jedoch, dass das Kameramodul deutlich aus der Rückseite heraussteht und damit für ein deutliches Wackeln sorgt, wenn man das Realme 9 z.B. auf einem Tisch bedienen möchte.

Verarbeitung, Tasten & Anschlüsse

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Das Realme 9 zeigt an keiner Stelle Verarbeitungsfehler oder Ungenauigkeiten. Die Rückseite schließt sauber und gleichmäßig mit dem Rahmen ab. Einzig die Stabilität leidet mal wieder unter dem Kunststoff-Design. Beim Versuch das Realme 9 zu biegen, braucht es relativ wenig Kraft, um eine sichtbare Biegung zu erzeugen. Dies führt aber nicht direkt zu Schäden oder einer bleibenden Verformung. Dennoch sollte man auf den Transport in der Gesäßtasche verzichten. Auf ein IP-Rating verzichtet der Hersteller beim Realme 9 leider abermals. Es gibt wohl auch keinen inoffiziellen Schutz gegen Spritzwasser, denn beim Blick in den SIM-Slot findet man keinen Dichtring. Von Wasser sollte an das Realme 9 deshalb konsequent fernhalten.

Was die Tasten angeht, sind diese Realme-typisch wieder auf der linken und rechten Seite verteilt. Recht befindet sich der Power Button und links die Lautstärkewippe. Dadurch kann man die Tasten problemlos und ohne Umgreifen bei einhändiger Bedienung erreichen. Unten im Rahmen bietet das Realme 9 einen USB-C Port, einen 3,5mm Anschluss, einen Medienlautsprecher und ein Sprachmikrofon. Oben findet man ein Umgebungsmikrofon. Der SIM-Tray befindet sich links über der Lautstärkewippe.


Realme 9 Display

Größe 6,4 Zoll
Auflösung 2400 x 1080
Technologie90Hz Super AMOLED
1000 Nits Peak Helligkeit
Kein HDR
Kein DC-Dimming
Anzahl Berührungspunkte10
Gehärtetes GlasJa (Gorilla Glass 5)
Anti Fingerabdruck BeschichtungJa

Panel & Bild

Das Display vom Realme 9 ist wie beim Vorgänger wieder 6,4 Zoll groß, setzt auf Super AMOLED Technik und bietet eine Auflösung von FHD+ bzw. 2400 x 1080 Pixeln. Die Frontkamera ist wieder als Punch Hole in das Display integriert. Der im Vergleich zu teureren Smartphones etwas dickere Kinnrand bleibt bestehen. Eine Neuerung vom Realme 9 gegenüber dem Realme 8 ist die Unterstützung einer 90Hz Refresh Rate für das Display. Der Sinn dahinter erschließt sich uns allerdings nicht ganz, da mit dem Snapdragon 680 ein deutlich langsamerer Prozessor verbaut wird, welcher Schwierigkeiten hat, die 90fps für das Display zu liefern. Entsprechend kommt das 90Hz Display nur sporadisch zur Geltung und man hätte auch weiterhin ein 60Hz Display verbauen können.

Qualitativ gibt es am Display im Realme 9 nichts auszusetzen. Das Panel liefert eine scharfe Darstellung mit schönen Farben. Die Kalibrierung ab Werk ist gut gelungen und sorgt für eine recht natürliche Darstellung. Am Kontrast und den Blickwinkeln gibt es AMOLED-typisch nichts auszusetzen. Auch die Helligkeit stimmt und ermöglicht im Freien unter Sonnenlicht eine weitestgehend problemlose Nutzung. An die Helligkeit teurerer Smartphones kommt das Realme 9 aber nicht heran.

Ein Nachteil vom Realme 9 ist das Fehlen von HDR Unterstützung, was allerdings dem Snapdragon 680 geschuldet ist. Das Display könnte theoretisch HDR10 darstellen, in der Praxis bietet wegen des SoC jedoch keine App eine HDR Option an (getestet mit YouTube und Netflix). Auch andere Smartphones mit dem Snapdragon 680 haben in unseren Tests dasselbe Verhalten an den Tag gelegt. Der Vorgänger vom Realme 9 konnte noch HDR Inhalte in YouTube abspielen, weshalb man hier von einem Downgrade sprechen kann.

Einstellungen & Features

Für das Display stehen wieder einige Einstellungen bereits. Das System kann in hellen oder dunklen Tönen dargestellt werden. Die Farbabstimmung des Displays lässt sich mit verschiedenen Presets und einem Regler für die Farbtemperatur anpassen. Darüber hinaus kann man das Realme 9 für den Betrieb mit festen 60Hz, 90Hz oder einer automatischen Auswahl der passenden Refresh-Rate konfigurieren. Die vom Vorgänger bekannte Möglichkeit zur dynamischen Optimierung von Videos (OSIE) wurde beim Realme 9 gestrichen. Hier mangelt es wohl an der dafür nötigen Hardware im Prozessor. DC-Dimming unterstützt das Realme 9 nicht. Ein Always-On Display ist weiterhin vorhanden und beim Realme 9 sogar ein echtes AOD, welches auf Wunsch permanent angezeigt wird.

Touchscreen & Displayglas

Der Touchscreen besteht beim Realme 9 aus stabilem Gorilla Glass 5, was einen guten Schutz vor Kratzern und anderen Schäden bietet, sofern man keine Schutzfolie nutzen möchte. In der Tat blieb das Glas im Testzeitraum frei von Schäden. Fingerabdrücke lassen sich nur langsam nieder und sind stets einfach zu entfernen. Der Touchscreen erkennt bis zu 10 Finger gleichzeitig und hat im Alltag ohne Aussetzer und mit hoher Genauigkeit sowie geringer Latenz funktioniert. Wie hoch die Abtastrate vom Realme 9 ist, verrät Realme leider nicht.


Realme 9 Ausstattung

Prozessor Qualcomm Snapdragon 680 (6nm)
4x ARM Cortex A73 @2,4GHz
4x ARM Cortex A53 @1,8GHz
GPU Adreno 610
RAM6GB | 8GB LPDDR4X
Durchsatz: 4,4GB/s
Speicher128GB UFS 2.2
Lesen: 585MB/s | Schreiben: 385MB/s
Micro SDJa (dedizierter Slot)
➡️ Micro SD Karten bei Amazon
Fingerabdruck ScannerJa (im Display)
SensorenAnnäherung, Beschleunigung, Magnetfeld, Kompass, Gyroskop, Umgebungslicht, Gravitation, lineare Beschleunigung, Rotationsvektor, Neigung, Ausrichtung
BesonderheitenUSB-C Anschluss (USB 2.0), USB OTG, 3,5mm Anschluss, rotierender Vibrationsmotor, Mono Lautsprecher, keine Status LED, Always-On Display

Alltags Performance

Beim Prozessor stellt das Realme 9 leider ein ziemlich heftiges Downgrade gegenüber dem Vorgänger dar. Verbaut wird hier ein Snapdragon 680 von Qualcomm, welcher zwar mit 6nm in einem deutlich moderneren Fertigungsprozess hergestellt wird, allerdings deutlich leistungsschwächer ist als der Helio G95 im Realme 8. Sowohl die CPU- als auch die GPU-Leistung fallen beim Realme 9 erheblich geringer aus als bei seinem Vorgänger, was sich nicht nur in Benchmarks in Form von deutlich geringeren Werten bemerkbar macht, sondern auch in der Praxis deutlich zu spüren ist. Das Realme 9 lässt sich für grundlegende Alltagsaufgaben einwandfrei nutzen, doch bei Multitasking, frisch geöffneten Apps, die gerade Inhalte nachladen oder auch bei anspruchsvollen Webseiten spürt man dann direkt, dass der Chip schon an seine Leistungsgrenzen kommt. Die Nutzererfahrung wirkt häufig etwas ruckelig und insgesamt deutlich langsamer als beim Vorgänger. Das 90Hz Display kommt dadurch auch nicht richtig zur Geltung.

Auch das Thema Spiele ist eine Problemzone vom Realme 9. Der Vorgänger war dafür noch recht gut zu gebrauchen, doch das Realme 9 hat eindeutig zu wenig Leistung parat, um anspruchsvollere 3D Spiele mit einer spielbaren Framerate auf den Bildschirm zu zaubern. Mehr als anspruchslose Casual Games oder alte 3D Spiele packt der Chip nicht. Wer also erhöhte Ansprüche an die Performance hat, sollte nicht zum Realme 9 greifen. Warum Realme angesichts der Leistung des Vorgängers ein derart heftiges Downgrade für den Nachfolger gewählt hat, erschließt sich uns nicht. Es wäre wohl besser gewesen, bei Mediatek zu bleiben und abermals einen Helio G Prozessor zu verbauen oder auf einen der 5G-fähigen Dimensity Chips umzusteigen.

Benchmarks

CPU Throttle Test
Speicher Benchmark
Antutu Benchmark
GFXBench
Geekbench 5 CPU
GFXBench
Geekbench 5 GPU
GFXBench
PCMark Work 3.0
3DMark Benchmark

Speicher, Sensoren & Sonstiges

Besser als beim Vorgänger fällt dagegen die Speicherausstattung vom Realme 9 aus. Beim Arbeitsspeicher geht es nun bei 6GB statt 4GB los und maximal gibt es sogar 8GB RAM statt 6GB RAM. Darüber hinaus wurde beim Festspeicher die 64GB Option gestrichen. Das Realme 9 kommt jetzt nur noch mit 128GB daher. Der Arbeitsspeicher setzt nach wie vor auf LPDDR4X RAM, ist allerdings aufgrund der langsamen Anbindung vom Snapdragon 680 deutlich langsamer geworden. Das Realme 8 hat noch 22GB/s an Durchsatz erreicht. Das Realme 9 erreicht nur noch 4,4GB/s. Der Festspeicher setzt diesmal auf UFS 2.2 statt UFS 2.1 beim Vorgänger. Davon profitiert die Schreibgeschwindigkeit und steigert sich auf über 380MB/s. Die Lesegeschwindigkeit bleibt mit über 580MB/s in etwa gleich. Erweitern kann man das Realme 9 wie gewohnt mit einer Micro SD Karte. Hierfür steht ein von den beiden SIM Slots getrennter Steckplatz bereit, sodass Dual SIM bei Nutzung einer SD Karte nicht verloren geht.

An den Sensoren verändert sich beim Realme 9 nichts. Alle wichtigen Sensoren wie Kompass und Gyroskop sind vorhanden und funktionieren wieder ohne Probleme. Der Fingerabdruck Sensor hat wieder im Display seinen Platz gefunden, was in der Geräteklasse nach wie vor unüblich ist. Das Entsperren per Fingerabdruck ist aber nach wie vor etwas langsam und dauert etwa eine Sekunde. Das Problem gab es schon beim Vorgänger. Face Unlock ist natürlich auch am Start und funktioniert dank Bildschirmlicht-Funktion auch bei Nacht.

Eine Status-LED bietet das Realme 9 nicht, was aber aufgrund des echten Always-On Displays wohl kaum jemanden stören wird. Einen Infrarot Blaster wie er z.B. bei Xiaomi Smartphones üblich ist, gibt es beim Realme 9 nicht. Der USB-Anschluss kommt in Typ-C Ausführung daher und nutzt USB 2.0. OTG Zubehör wird unterstützt. Das Vibrationsfeedback setzt leider noch auf einen klassischen rotierenden Motor und wirkt damit etwas schwammig und laut.


Realme 9 Software

Variante Realme UI 3.0
Version im Test: RMX3521_11_A.07
Android Version Android 12
Sicherheitspatch im Test: April 2022
Google zertifiziertJa
DRM TechnologienWidevine L1, ClearKey CDM
BloatwareJa (Social Media, Shopping, Spiele)
Root ZugriffNein
OTA UpdatesJa (drei Updates im Testzeitraum)
SchadsoftwareJa (Facebook Services)

Android Version & Variante

Ein Pluspunkt für das Realme 9 ist die Software, denn diese zeigt sich erfreulich aktuell. Auf dem Smartphone läuft bereits Realme UI in der aktuellen Version 3.0. Das System basiert auch bereits auf Android 12. Im Testzeitraum hat unser Realme 9 zwei Updates erhalten, wobei das letzte Update den Sicherheitspatch vom April 2022 mitgebracht hat. Realme UI 3.0 ist auf dem Realme 9 der gewohnte Mix aus Stock Android mit eigenständigen Elementen und zusätzlichen Funktionen. Das System wirkt aufgeräumt und durchdacht und lässt sich super nutzen. Die deutsche Sprache und alle Google Dienste sind ab Werk vorhanden.

Launcher
Systeminfo
App Drawer
Camera2 API Back
Benachrichtigungen
Camera2 API Front
Einstellungen
Project Treble

Zertifizierung & DRM

Das Realme 9 ist Google-zertifiziert. Somit lassen sich alle Google Dienste inklusive Google Pay ohne Einschränkungen nutzen. Auch Drittanbieter Apps, welche Google Zertifizierung voraussetzen, laufen ohne Probleme. Widevine Level 1 DRM ist auch vorhanden, was für einige Streaming Dienste nötig ist, um deren Inhalte in hoher Auflösung abzuspielen. Netflix wird z.B. in Full HD unterstützt. HDR Inhalte können allerdings nicht abgespielt werden.

Google Zertifizierung
Widevine L1 DRM
Netflix Playback Info

Bloatware, Schadsoftware & Bugs

Die bei Realme Smartphones übliche Bloatware findet sich auch auf dem Realme 9. Dazu gehören einige Social Media Apps, Shopping Apps und Spiele. Wer die Apps nicht nutzt, kann sie ohne Umwege deinstallieren. Facebook ist allerdings mitsamt den Systemdiensten vorinstalliert. Diese kann man mit Bordmitteln nur deaktivieren und nicht deinstallieren. Anderweitige Schadsoftware konnten wir nicht finden. Nervige Abstürze sind im Testzeitraum nicht aufgefallen.

Bloatware
Facebook Bloatware
Facebook Services

Realme 9 Konnektivität

Mobilfunk 2G: 850/900/1800/1900MHz
3G: B1/2/4/5/8
4G-FDD: B1/2/3/4/5/7/8/12/17/20/26/28/66
4G-TDD: B38/40/41
WLAN WLAN 802.11a/b/g/n/ac
BluetoothBluetooth 5.2
NFCJa (mit Google Pay)
Dual SIMDual Nano SIM
PositionsbestimmungGPS, A-GPS, GLONASS, BDS, Galileo

Mobilfunk

Auf 5G muss man beim Realme 9 leider weiterhin verzichten. Dafür gibt es ein separates Modell mit 5G Unterstützung unter dem Namen Realme 9 5G. Das reguläre Realme 9 unterstützt maximal 4G. Es liefert hier eine gute Empfangsleistung und unterstützt alle für Deutschland relevanten Frequenzen. Im Ausland kann es allerdings aufgrund einiger fehlender Frequenzen insbesondere im asiatischen und amerikanischen Raum Einschränkungen geben.

WLAN, Bluetooth & NFC

Im WLAN unterstützt das Realme 9 maximal den AC-Standard mit einer maximalen Brutto Datenrate von 433Mbit/s. Im Schnitt kommen davon direkt neben dem Router 288Mbit/s an. Der Empfang ist sehr gut und so erreicht das Realme 9 auch ein Stockwerk unter dem Router noch einen Schnitt von 164Mbit/s. Bluetooth wird mit dem aktuellen 5.2 Standard unterstützt und hat im Test ohne Auffälligkeiten funktioniert. NFC wird ebenfalls unterstützt und kann z.B. mit Google Pay auch zum Bezahlen genutzt werden.

WLAN Test 1
WLAN Test 2
GPS Test
GPS Tracking

GPS Test

Das GPS unterstützt die wichtigsten Satellitensysteme. Im Trockentest zeigt das Realme 9 mit der GPS Test App eine gute Signalstärke und bindet meist 24 Satelliten für einen Fix ein. Die Genauigkeit kann sich sehen lassen und im Praxistest beim Navigieren oder Tracken gab es keine Abweichungen oder Aussetzer.


Realme 9 Audio

Lautsprecher Mono (Rahmen unten)
Noise Cancelling Mikrofon Ja (Rahmen oben)
Weitere MerkmaleReal Original Sound Enhancer, 3,5mm Anschluss, VoLTE, VoWiFi

Lautsprecher & Kopfhörer

Während Konkurrent Xiaomi mittlerweile in nahezu all seinen Smartphones Stereo Lautsprecher verbaut, tut sich Realme bei seinen günstigeren Modellen nach wie vor schwer damit. Leider kommt auch das Realme 9 wieder mit einem Mono Lautsprecher unten im Rahmen daher. Brauchbar ist er, wird Klang-technisch aber niemanden vom Hocker hauen. Vor allem bei den Bässen schwächelt er deutlich.

Kopfhörer können erfreulicherweise noch an einem 3,5mm Anschluss betrieben werden, welcher sich unten im Rahmen neben dem USB-Anschluss befindet. Der Port liefert einen sauberen Klang, ohne Störgeräusche und mit ausreichend hoher Lautstärke. Zur Klangverbesserung gibt es den "Real Original Sound Enhancer", welcher das Klangbild basierend auf einer Automatik oder Presets für Film, Musik und Spiele optimiert. Einen System Equalizer gibt es nicht.

Sprachqualität (Telefonie)

Beim Telefonieren liefert das Realme 9 an beiden Enden eine gute Sprachqualität. Umgebungsgeräusche werden ausreichend unterdrückt. Der Telefonhörer klingt gut und liefert bei Bedarf genügend Lautstärke, um gegen laute Umgebung anzukommen. VoLTE und VoWiFi werden für hohe Sprachqualität unterstützt und haben im Test mit dem o2 Netz einwandfrei funktioniert.


Realme 9 Kamera

Hauptkamera 108MP Samsung HM6 f/1.75
8MP OmniVision OV08 f/2.2 119° UWW
2MP GalaxyCore GC02 f/2.4 4cm Makro
Video: FHD30 / HD30
Codec: H.264 / H.265 (HEVC)
Frontkamera 16MP Sony IMX471 f/2.45
Video: FHD30 / HD30
Codec: H.264 / H.265 (HEVC)
BlitzSingle LED
FokusCDAF + PDAF Hybrid
Slow MotionHD120 (kein HSR, ohne Tonspur)

Bei der Kamera entwickelt sich das Realme 9 zumindest auf dem Papier weiter. War im Vorgänger noch ein 64MP Hauptsensor verbaut, wechselt das Realme 9 nun auf einen 108MP Sensor. Dabei kommt sogar der neue Samsung HM6 zum Einsatz, wobei das Realme 9 zum Start in Asien sogar das erste Smartphone mit dem neuen Sensor war. Der Rest bleibt aber Standard-Kost. Für Selfies gibt es eine 16MP Kamera und dem Hauptsensor steht noch eine 8MP Ultraweitwinkel- und eine 2MP Makrokamera zur Seite. Für Mittelklasse Smartphones ist das eine typische Ausstattung. Wie sich die Kameras schlagen, sehen wir uns jetzt genauer an.

Standard Modus (Tag, 12MP)

Im Standard-Modus knipst das Realme 9 mit einer Auflösung von 12MP. So richtig zur Geltung kommt der 108MP Sensor dabei leider nicht. Die Fotos sind ohne Frage brauchbar, können sich aber qualitativ nicht vom Durchschnitt der Preisklasse absetzen. Am meisten macht sich der große Sensor durch den schönen natürlichen Bokeh Effekt bei Nahaufnahmen bemerkbar. Vorteile im Bereich der Detaildarstellung liefert er dagegen nicht. Von der reinen Bildqualität her sind identische Ergebnisse auch mit deutlich kleineren Sensoren möglich. Vor allem bei feinen Details auf mittlere und größere Distanz wirken die Bilder deutlich vermatscht. Der Dynamikumfang ist trotz HDR nicht immer ganz optimal. In dunkleren Bildbereichen schleicht sich hin und wieder ein Bildrauschen ein. Die Farben sehen weitestgehend gut aus, doch vor allem bei Grüntönen übertreibt es die Software hin und wieder mit der Sättigung. Insgesamt also eine brauchbare Mittelklasse Kamera, die sich aber nirgendwo deutlich absetzen kann und der etwas mehr Feinschliff hier und da guttäte.

108MP Modus

Im 108MP Modus lässt sich die volle Sensorauflösung vom Realme 9 nutzen. Ob das einen Vorteil bringt, hängt vom Motiv, der Ausleuchtung und natürlich auch vom Medium ab, auf dem die Bilder letztlich landen. Im 108MP Modus leidet die Qualität schnell, wenn die Ausleuchtung nicht optimal ist. Die Bilder wirken dann verrauscht und matschig. Auch für Landschaftsaufnahmen bietet der 108MP Modus kaum einen Mehrwert. Nur bei gut ausgeleuchteten Nahaufnahmen bietet der Modus einen Vorteil. Vor allem, wenn man reinzoomt, wirken die Fotos dann schärfer und detaillierter. Das kann von Vorteil sein, wenn man die Aufnahmen nachträglich zuschneiden will oder im Großformat drucken möchte.

3-fach Digitalzoom (12MP)

Beim Digitalzoom bietet das Realme 9 mit dem Samsung HM6 ein kleines Highlight. Manch einer mag sich wundern, warum die Standard-Zoomstufe hier bei 3-fachem Zoom liegt. Das liegt daran, dass der Sensor eine Art "Hardware Zoom" bietet. Der Digitalzoom wird also nicht durch die Software vorgenommen, sondern direkt auf Sensor-Ebene. Und eben dieser "Hardware Zoom" wurde von Samsung fix auf eine 3-fache Stufe festgelegt. Tatsächlich hat der Sensor-basierte Digitalzoom bei guter Ausleuchtung und nicht zu großer Distanz zum Motiv Vorteile, denn die Qualität kann sich trotz der großen Zoomstufe noch sehen lassen. Bei vielen Testbildern ist der Qualitätsverlust erstaunlich gering. Nur bei nicht optimaler Ausleuchtung oder großer Distanz zum Motiv merkt man den Digitalzoom dann sehr deutlich.

Portrait Modus (12MP)

Der Portrait Modus vom Realme 9 funktioniert ganz gut und kommt mit wenigen Ungenauigkeiten auch mit komplexeren Motiven klar. Der Effekt wirkt aber mehr wie ein Weichzeichner und nicht wie ein realistischer Bokeh Effekt. Lichtkreise entstehen z.B. keine. Vergessen darf man aber nicht, dass die 108MP Kamera einen intensiven natürlichen Bokeh Effekt liefert, weshalb man den Modus ohnehin selten benötigt.

Ultraweitwinkel (8MP)

Die Ultraweitwinkel Kamera vom Realme 9 ist die in der Mittelklasse übliche 8MP Kamera mit festem Fokus. Der weite Blickwinkel ist eine nette Spielerei, die Kamera liefert allerdings nicht mehr als Schnappschüsse. Die Bildqualität lässt zu wünschen übrig, da alle Bilder relativ matschig wirken und bei der Detaildarstellung schwächeln. Diese Problematik teilen sich aber so ziemlich alle Smartphones in der Preisklasse. Bei wenig Licht und Nacht steigt die UWW-Kamera dann komplett aus.

Makro (2MP)

Auch die Makro Kamera vom Realme 9 ist das, was man in der Mittelklasse bereits gewohnt ist. Der 2MP Sensor ist von geringer Qualität und der Fokus ist fest auf einen Abstand von 4cm eingestellt. Wirklich ansehnliche Bilder entstehen damit nicht. Deshalb ein Tipp: Nutzt die Hauptkamera mit 3-fachem Zoom für Makro Aufnahmen. Damit entstehen erheblich bessere Fotos und man kommt noch näher ans Motiv ran.

Makro Aufnahmen mit Makro Kamera

Makro Aufnahmen mit Hauptkamera und 3-fach Zoom

LED Blitz (12MP)

Das Realme 9 bietet eine LED als Blitz. Die Lichtmenge reicht für Nahaufnahmen und kleinere Räume aus. In diesen Szenarien liefert die Kamera eine anständige Qualität und Lichtausbeute mit guter Schärfe und relativ wenig Rauschanteil. Die Farben leiden unter dem Blitz nicht.

Low Light & Night Mode (12MP)

Bei wenig Licht hat das Realme 9 leider einige Probleme. Der Rauschanteil, den man schon bei Tag immer wieder mal zu sehen bekommt, macht sich hier noch deutlicher bemerkbar. Die Software versucht das Rauschen ein Stück weit zu unterdrücken, was zum Verwaschen feiner Details führt. Dadurch wirken die Bilder etwas unscharf. Die Lichtausbeute ist für einen großen 108MP Sensor auch nicht sonderlich groß. Der Night Mode bringt hier allerdings eine deutliche Verbesserung, weshalb es sich empfiehlt, diesen für alle Low Light Fotos zu nutzen. Eine weitere Schwäche ist der Fokus. Hier liegt die Kamera häufig daneben und sorgt so immer wieder für verschwommene Fotos. Man muss den Fokus häufig mehrfach setzen, bis das Bild scharf ist. Bei manchen Motiven weigert sich die Software allerdings durchgehend den Fokus korrekt zu setzen, egal wie oft man es probiert. Leider tritt dieses Problem sowohl im Standard Modus als auch im Night Mode auf.

Standard Modus
Standard Modus
Night Mode
Night Mode
Standard Modus
Standard Modus
Night Mode
Night Mode

Langzeitbelichtung (12MP)

Leider macht sich das Fokus-Problem auch im Pro Modus bemerkbar. Langzeitbelichtung ist also zumindest zum getesteten Software-Stand nur dann möglich, wenn man den Fokus manuell setzt, was aber häufig gar nicht so einfach ist, wenn man in der Vorschau kaum etwas erkennen kann. Mit der Halbautomatik ist im Test kaum ein Foto gelungen, da der Fokus bei fast allen Bildern falsch gesetzt wurde.

Frontkamera (16MP)

Die Frontkamera vom Realme 9 ist brauchbar, überzeugt aber nicht vollends. Farblich gehen die Bilder in Ordnung, wirken jedoch schon bei Tag leicht rauschig und weichgezeichnet und damit nicht sehr scharf und detailliert. Bei weniger Licht z.B. innerhalb von Gebäuden oder auch bei Nacht verstärkt sich die Problematik deutlich. Der Bildschirmblitz kann das etwas ausgleichen, perfekt sind die Ergebnisse aber nicht.

Standard Modus
Portrait Modus
Portrait Modus
Standard Modus
Standard Modus
Bildschirmblitz

Videos

Beim Filmen stellt das Realme 9 leider ein massives Downgrade dar, wenn man es mit dem Vorgänger vergleicht. Beim Realme 8 konnte man ja noch mit 4k filmen und auch 60fps waren mit Full HD Auflösung möglich. Durch den Wechsel auf den deutlich schwächeren Snapdragon 680, sind diese Optionen beim Realme 9 nicht mehr vorhanden. Das Smartphone filmt mit maximal Full HD und 30fps. Leider überzeugen die Videos auch qualitativ nicht wirklich und die EIS Stabilisierung sorgt häufig für ein Zittern des Bildes. Beim Filmen mit der Frontkamera ist auch häufig der Ton nicht synchron mit dem Bild. Wer viel mit seinem Smartphone filmt, sollte also vom Realme 9 die Finger lassen.

Slow Motion Aufnahmen sind in HD Auflösung (720p) mit 120fps möglich. Hierbei entstehen aber nur Videos ohne Ton, die bereits abgebremst vorliegen. Man erhält also kein echtes 120fps Videomaterial.


Realme 9 Akku

Kapazität (Angabe) 5.000mAh
Kapazität (Gemessen) 4.874mAh
WechselbarNein
Fast Charging33W Dart Charge (USB-C)

Akkulaufzeit

Der Akku bleibt beim Realme 9 mit 5.000mAh Kapazität identisch mit dem Vorgänger. Die Laufzeit hat sich allerdings eine Ecke verschlechtert, obwohl der Prozessor mit 6nm statt 12nm gefertigt wird. Dass der Snapdragon 680 nicht so sparsam ist wie man erwarten würde, hat sich aber auch schon bei anderen Smartphones mit dem Chip gezeigt. Hinzu kommt das 90Hz Display, welches naturgemäß mehr Strom verbraucht.

Bei normaler Alltagsnutzung könnt ihr je nachdem was ihr macht von mindestens einem Tag ausgehen. Das gilt auch dann, wenn energieintensive Anwendungen wie GPS oder die Kamera viel genutzt werden. Im Regelfall reicht eine Ladung für anderthalb bis zwei Tage. Die drei Tage Laufzeit, welche man bei sparsamer Nutzung mit dem Vorgänger erreichen konnte, sind beim Realme 9 allerdings nicht drin.

Ladezeit 20% ➡️ 75%
Ladezeit 20% ➡️ 100%
Akkulaufzeit

Ladezeit

Zum Aufladen nutzt das Realme 9 wieder Dart Charge mit einer Leistung von 33 Watt. Aufgeladen wird nur per USB-C. Wireless Charging unterstützt das Realme 9 nicht. Das Aufladen von 20% auf 75% nimmt 34 Minuten in Anspruch. Bis auf 100% vergeht etwas mehr als eine Stunde. Die Wärmeentwicklung hält sich beim Aufladen in Grenzen.


Realme 9 Test Fazit

Unterm Strich lässt uns das Realme 9 ein wenig ratlos zurück. Der Sinn des Smartphones erschließt sich uns nicht. Neben dem aufgefrischten Design bekommt man gegenüber dem Realme 8 ein 90Hz statt ein 60Hz AMOLED Display, auf der anderen Seite jedoch ein extremes Downgrade beim Prozessor, sodass man von den 90Hz unterm Strich kaum etwas merkt. Hinzu kommt, dass die 108MP Hauptkamera nur auf dem Papier ein Upgrade darstellt. In der Praxis zeigen sich hier so gut wie keine Vorteile, ja sogar einige Nachteile bei der Bildqualität.

Ansonsten hat sich das Realme 9 gegenüber seinem Vorgänger nicht großartig weiterentwickelt, denn bei der restlichen Ausstattung bleibt fast alles beim Alten. Selbst der Monolautsprecher wurde beibehalten und fürs Vibrationsfeedback gibt es immer noch keinen Linearmotor. Dafür einen derart saftigen Aufpreis von 40 bis 50€ hinzulegen, ergibt keinen Sinn. Kauft man sich das immer noch erhältliche Realme 8, macht man einen weitaus besseren Deal.

Auch ein Vergleich mit der Konkurrenz sollte angesichts dieser Makel gestattet sein. Xiaomi bietet z.B. mit einem besseren Prozessor (Helio G96) das Poco M4 Pro an. Auch dieses bietet ein 90Hz AMOLED Display und einen 5.000mAh Akku. Die Kamera basiert hier auf einem 64MP Sensor, welcher häufig bessere Fotos liefert als der 108MP Sensor im Realme 9. Noch dazu bietet das Poco M4 Pro einen Linearmotor fürs Vibrationsfeedback und Stereo Lautsprecher. Zu einer UVP von 230€ für 6+128GB oder 280€ für 8+256GB (also mehr Speicher als beim Realme 9), hat das Realme dagegen keine Chance.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das Realme 9 ist keine Empfehlung wert, da es für das, was es bietet, zu teuer ist und auch gegenüber dem Vorgänger kein Upgrade darstellt. Aus diesen Gründen gibt es diesmal keine Kaufempfehlung. Einen Video Test zum Realme 9 gibt es bei uns im YouTube Kanal.

Vorteile

  • Sehr schickes Design mit ansprechender Verarbeitung
  • Geringes Gewicht
  • Ordentliches AMOLED Display mit 90Hz
  • Ordentlicher Touchscreen mit Gorilla Glass 5
  • Üppige Speicherausstattung
  • Alle wichtigen Sensoren vorhanden
  • In-Screen Fingerprint und Face Unlock welches auch bei Nacht funktioniert
  • Dedizierter Micro SD Slot ohne Dual SIM Verlust
  • Aktuelle Software mit Android 12 Basis
  • Widevine L1 DRM & Google Zertifizierung
  • Rundum guter Empfang
  • NFC mit Google Pay
  • 3,5mm Anschluss
  • Gute Sprachqualität mit VoLTE & VoWiFi
  • Brauchbare Haupt- und Frontkamera
  • Gute Akkulaufzeit
  • Akzeptable Ladezeit

Nachteile

  • Lässt sich leicht biegen
  • Kein Spritzwasser Schutz / IP-Rating
  • Im Vgl. zum Vorgänger massives Performance Downgrade
  • Deutlich langsamere Anbindung des Arbeitsspeichers
  • 90Hz Display bietet mangels Leistung keinen Mehrwert
  • Keine HDR Wiedergabe mehr möglich
  • Fingerabdruck Sensor könnte schneller sein
  • Weiterhin keine Stereo Lautsprecher
  • Vibrationsfeedback ohne Linearmotor
  • Kameras in der Praxis schlechter als beim Vorgänger
  • Kein Filmen in 4k oder FHD60 mehr möglich
  • Preis-Leistung stimmt nicht

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Sonntag, 22. Mai 2022

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