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Vivo X500 Pro Max: Neue Leaks zu Display, Kamera und Arbeitsspeicher – vier Modelle in der Serie

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Die Gerüchteküche rund um Vivo's kommende X500-Generation kocht weiter. Über die vergangenen Tage haben gleich zwei bekannte Weibo-Informanten neues Material veröffentlicht: Digital Chat Station lieferte technische Details zum Vivo X500 Pro Max, während Smart Pikachu die grundsätzliche Modellstruktur der Serie bestätigte. Auch zu anderen Details haben sich die Leaker teils noch in ihren Kommentarspalten geäußert. Wie üblich gilt: Nichts davon ist von Vivo offiziell bestätigt.

Die Modellpalette: vier Varianten, möglicherweise mehr

Laut einem Post des Informanten Smart Pikachu, veröffentlicht am 29. Juni, plant Vivo für die X500-Serie mindestens vier Geräte im mittleren bis großen Displaysegment: X500e, X500, X500 Pro und X500 Pro Max. Das deckt sich mit der Berichterstattung zum X500 Pro von Ende Juni, in der DCS bereits eine klare Drei-Stufen-Architektur oberhalb des Einstiegsmodells skizziert hatte. Einige internationale Portale spekulieren zusätzlich über ein X500s und ein X500 Ultra, die aber erst in der ersten Jahreshälfte 2027 folgen sollen. Damit dürften sie auch nicht falsch liegen, sofern Vivo nichts am bisherigen Vorgehen ändert.

Display und Gehäuse: 6,85 Zoll, 2K, 144Hz

Zum Vivo X500 Pro Max hat DCS in seinem Post vom 29. Juni ein frühes Testmuster beschrieben, das im Original als „PM-Engineering-Sample" bezeichnet wird. Demnach soll das Panel 6,85 Zoll messen, in etwa 2K-Auflösung bieten und mit 144Hz Bildwiederholrate sowie LTPO-Technologie für variable Frameraten ausgestattet sein. Für das Panel nennt der Informant die sogenannte LIPO-Fertigungstechnik, die durch den Verzicht auf klassische Rahmenverklebung besonders schmale, auf allen vier Seiten symmetrische Bezels ermöglichen soll. Ergänzt wird das durch großzügige Eckenradien und ein 2,5D-Frontglas. Als Panellieferant wird BOE genannt. Auch die aktuelle Vivo X300 Serie setzt auf BOE Panels.

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Arbeitsspeicher: LPDDR6 gibt Hinweis auf Prozessor

Die wohl auffälligste Einzelinformation aus dem DCS-Post betrifft den Arbeitsspeicher: Das Testgerät soll bereits mit LPDDR6 ausgestattet sein, dem noch nicht etablierten Nachfolgestandard von LPDDR5X. Sollte sich das bestätigen, wäre Vivo einer der ersten Hersteller überhaupt, der diesen Speichertyp in einem Serienmodell verbaut. Bezeichnend ist auch der Kommentar des Informanten selbst, der den LPDDR6-Speicher augenzwinkernd als besonders „luxuriös" umschrieb, ein Wortspiel im chinesischen Original, das gleichzeitig auf den hohen Preis anspielt. Das lässt sich als Hinweis darauf lesen, dass LPDDR6 in dieser frühen Verfügbarkeitsphase kein günstiges Bauteil sein dürfte, was sich potenziell auf den Verkaufspreis des Pro Max niederschlagen könnte.

Der angebliche Einsatz von LPDDR6 RAM im Vivo X500 Pro Max gibt gleichzeitig auch einen Hinweis auf den verbauten Prozessor. Vivo dürfte die Tradition fortsetzen und wieder auf neue Oberklasse Chips von Mediatek setzen. Entsprechend dürfte im X500 Pro Max dann der Dimensity 9600 Pro stecken, da genau zu diesem die Gerüchteküche eine Unterstützung für LPDDR6 RAM in Aussicht stellt. Bisherige Leaks deuteten ja schon an, dass es diesmal auch Abstufungen bei den Chips geben könnte. In manchen Modellen der X500 Serie (z.B. im normalen X500) könnte auch weiterhin der aktuelle Dimensity 9500 zum Einsatz kommen.

Kamera: Triple-Setup mit gewachsenem Detailgrad

Zur Kameraausstattung hat sich das Bild über mehrere Leak-Wellen hinweg verdichtet. Ein früherer Bericht nannte für die Hauptkamera einen 50 Megapixel Sensor von Sony mit LOFIC-Technologie zur Erweiterung des Dynamikumfangs, vermutlich den Sony LYT-838, kombiniert mit einer 50 Megapixel Ultraweitwinkelkamera aus der IMX8-Reihe. Ein neuerer, separater DCS-Post vom 1. Juli hat diese Angaben präzisiert: Die Hauptkamera soll demnach einen Sensor der Größe 1/1,28 Zoll besitzen. Für die Periskop-Telekamera wird weiterhin eine Auflösung von 200 Megapixeln bei einem 1/1,4-Zoll-Sensor und einer Brennweite von 85mm genannt, inklusive Unterstützung für Makroaufnahmen im Telebereich. Ergänzend ist von einer überarbeiteten optischen Bildstabilisierung die Rede, die vor allem bei Aufnahmen mit langer Brennweite für mehr Schärfe sorgen soll.

Zur Batteriekapazität hat sich DCS vage geäußert: Die Zielgröße beginne mit der Ziffer „8", was von den meisten Publikationen als Hinweis auf eine Kapazität um 8.000mAh interpretiert wird. Das endgültige Akkudesign sei laut Informant noch nicht finalisiert, was angesichts des frühen Entwicklungsstadiums nicht überrascht.

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Kommentare 1

Gäste - Reinhard Schäfer am Donnerstag, 02. Juli 2026 21:49
Nur erwartbares, aber nicht alles Erwartete

Vom X500 pro hatte ich mit mehr erhofft, das sind lediglich die üblichen Updates bzw. Downgrades, wenn man das eigentliche Pro betrachtet. Ich hatte vermutet, dass Vivo wie Oppo zwei 200 Mpix Sensoren verbaut und vielleicht noch Überraschungen parat hält. Aber das meiste ist ja nun schon von einigen Quellen bestätigt. Deshalb habe ich mir das neue Fold in der kleinsten Speichervariante bestellt, die für mich vollkommen ausreichend ist. Habe gerade mal 130 GB auf meinem X300 pro belegt. Da ich regelmäßig meine Fotos auf den PC schiebe, komme ich mit dem vorhandenen Speicher gut hin und kann mir noch 50 GB Musikdateien auf dem Smartphone erlauben (bereits eingerechnet). Wer nicht spielt und nicht jeden Unsinn auf den Geräten behält, muss also nicht unbedingt den großen Speicher, der die Kosten für das Gerät drastisch erhöht, bestellen. Für mich ist so ein Smartphone ohnehin, da ich es nicht mehr beruflich benötige, vor allem mit Spaß verbunden, soll mir gefallen, gute Fotos machen und alltagstauglich sein. Das war bereits das X Fold5, welches ich auch kurze Zeit besaß. Und beide Geräte haben eine besonders schöne farbige Variante. Viele Features der neuen Version, wie den viergeteilten Bildschirm, werde ich vermutlich nicht nutzen, den Workbench schon, wie auch letztes Jahr. Von einigen Reviews her liest man, dass die bereits letztes Jahr sehr gute Kamera nochmal besser geworden ist, war aber auch erwartbar. Schön, dass man den Telekonverter dazu kaufen kann, denn im Gegensatz zum X300 pro, bei dem der interne Zoom vollkommen ausreicht, ist beim Fold die Telekamera nicht so stark und wird dadurch erheblich verbessert. Jetzt bin ich gespannt und muss mich erstmal noch ca. eine Woche gedulden.
Der Preis bei Wonda incl. Versand lag bei rund 1300 €, ähnlich bei trading shenzen, die diesmal preislich nicht so gut abschneiden. Allerdings haben vorige Woche alle die Preise stark angehoben, teilweise um 200 €, z.B. Oppo Find N5 von 1500 auf 1700 für die globale Version. Die europäische Variante des X Fold6 wird dann die 2000 € Marke vermutlich überschreiten. Wer soll das noch bezahlen, wenn es so weitergeht?

Vom X500 pro hatte ich mit mehr erhofft, das sind lediglich die üblichen Updates bzw. Downgrades, wenn man das eigentliche Pro betrachtet. Ich hatte vermutet, dass Vivo wie Oppo zwei 200 Mpix Sensoren verbaut und vielleicht noch Überraschungen parat hält. Aber das meiste ist ja nun schon von einigen Quellen bestätigt. Deshalb habe ich mir das neue Fold in der kleinsten Speichervariante bestellt, die für mich vollkommen ausreichend ist. Habe gerade mal 130 GB auf meinem X300 pro belegt. Da ich regelmäßig meine Fotos auf den PC schiebe, komme ich mit dem vorhandenen Speicher gut hin und kann mir noch 50 GB Musikdateien auf dem Smartphone erlauben (bereits eingerechnet). Wer nicht spielt und nicht jeden Unsinn auf den Geräten behält, muss also nicht unbedingt den großen Speicher, der die Kosten für das Gerät drastisch erhöht, bestellen. Für mich ist so ein Smartphone ohnehin, da ich es nicht mehr beruflich benötige, vor allem mit Spaß verbunden, soll mir gefallen, gute Fotos machen und alltagstauglich sein. Das war bereits das X Fold5, welches ich auch kurze Zeit besaß. Und beide Geräte haben eine besonders schöne farbige Variante. Viele Features der neuen Version, wie den viergeteilten Bildschirm, werde ich vermutlich nicht nutzen, den Workbench schon, wie auch letztes Jahr. Von einigen Reviews her liest man, dass die bereits letztes Jahr sehr gute Kamera nochmal besser geworden ist, war aber auch erwartbar. Schön, dass man den Telekonverter dazu kaufen kann, denn im Gegensatz zum X300 pro, bei dem der interne Zoom vollkommen ausreicht, ist beim Fold die Telekamera nicht so stark und wird dadurch erheblich verbessert. Jetzt bin ich gespannt und muss mich erstmal noch ca. eine Woche gedulden. Der Preis bei Wonda incl. Versand lag bei rund 1300 €, ähnlich bei trading shenzen, die diesmal preislich nicht so gut abschneiden. Allerdings haben vorige Woche alle die Preise stark angehoben, teilweise um 200 €, z.B. Oppo Find N5 von 1500 auf 1700 für die globale Version. Die europäische Variante des X Fold6 wird dann die 2000 € Marke vermutlich überschreiten. Wer soll das noch bezahlen, wenn es so weitergeht?
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