Oukitel K12

oukitel-k12 Das Oukitel K12 im Test

Oukitel hat sich auf Smartphones mit großen Akkus spezialisiert. Das Oukitel K12 ist einer der neuesten Vertreter seiner Art und bietet neben einem dicken 10.000mAh Akku sogar NFC Unterstützung und Google Zertifizierung. Wir haben das Chinahandy über mehrere Wochen ausführlich auf Alltagstauglichkeit hin geprüft. Die Ergebnisse gibt es hier im Test.

Oukitel K12
Verpackung & Lieferumfang

​Geliefert wird euch das Oukitel K12 in einer schlichten aber vergleichsweise großen Box. Neben dem Smartphone findet man darin einiges an Zubehör. Ihr bekommt ein 30W Schnelllade-Netzteil mit deutschem Stecker, ein USB Typ-C Kabel mit Metallverkleidung an den Steckern, eine Schutzhülle für das Smartphone (transparent), etwas Papierkram in mehreren Sprachen, eine SIM Nadel und sogar einen OTG Adapter, welcher für Reverse Charge genutzt werden kann. Das Oukitel K12 dient dann als Power Bank und kann andere Geräte aufladen. Darüber hinaus bekommt ihr auch noch einen Typ-C auf 3,5mm Adapter und sogar ein Schutzglas für das Display. Das Unboxing Video könnt ihr euch wie gehabt in unserem YouTube Kanal ansehen.

Oukitel K12
Design & Verarbeitung

​Wer auf schlanke Smartphones steht, ist hier an der falschen Adresse. Das Oukitel K12 ist dick, schwer und wuchtig. Das Gehäuse kommt auf 14,5mm Dicke. 15mm sind es, wenn man den Metallbuckel für die Hauptkamera und den Fingerabdruck Sensor berücksichtigt. Wen das nicht stört, der bekommt ein gut verarbeitetes und solide gebautes Gerät. Die Seiten zieren dicke Metallstreben mit gebürsteter Optik. Biegen lässt sich das Smartphone auch mit viel Kraftaufwand kaum. Die Hardware Tasten sitzen fest an ihrem Platz und sind ebenfalls aus Metall gefertigt. Die SIM Schublade fügt sich perfekt ins Metall ein und ist kaum zu spüren. Die Rückseite wird von eine Leder-Applikation geziert, welche den haptischen Eindruck verbessert, für einen sicheren Griff sorgt und nicht zuletzt schick aussieht. Dem Geruch nach zu urteilen handelt es sich dabei sogar um echtes Leder. Der Rest des Gehäuses besteht aus Kunststoff mit Gummi Finish und tadelloser Verarbeitung. Auf eine IP Zertifizierung hat Oukitel leider verzichtet, obwohl sich das angeboten hätte.

Oukitel K12
Display

​Größe: ​6,3"
Auflösung:​ ​2340 x 1080
Technologie​:​IPS OGS LCD
​Anzahl Berührungspunkte:​10
Gehärtetes Glas:​​Ja
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Ja

​Das LCD Display im Oukitel K12 liefert eine sehr scharfe Darstellung ohne sichtbare Pixel. Das Panel liefert einen ordentlichen Kontrast und knackige Farben. An der Farbintensität oder dem Weißwert lässt sich leider nichts ändern, da kein Mediatek MiraVision implementiert wurde. Die Mehrzahl der Nutzer dürfte mit dem Display aber ohnehin zufrieden sein, von daher kann man darüber hinwegsehen. Die Helligkeit ist ausreichend für die Nutzung im Freien. Die Sichtbarkeit von Inhalten wird zwar bei direktem Sonnenlicht merklich reduziert, doch das Smartphone bleibt nutzbar.

Eine Überraschung gibt es beim Touch Screen. Dieser wird von Oukitel als 5-Punkt Einheit beworben, kann aber tatsächlich auch 10 Finger zeitgleich erkennen, wobei es bei Multitouch Eingaben keine Aussetzer oder Fehlerkennungen gibt. Der Touch Screen arbeitet allgemein präzise und flott, sodass man auch ohne Schwierigkeiten schneller darauf tippen kann. Das Displayglas ist sehr gleitfähig, Abdrücke lassen sich zögerlich nieder und sind recht einfach zu entfernen. Kratzer sind auch ohne Schutz im Testzeitraum keine aufgetreten.

Die tropfenförmige Notch ist relativ unaufdringlich und gut ins System implementiert. Benachrichtigungs-Icons werden wie gewohnt in der Infoleiste dargestellt. Die Notch wäre allerdings nicht unbedingt nötig gewesen. Der obere Displayrand ist immer noch breit genug um die Kamera auch ohne Notch zu beherbergen. Hätte man sich hier etwas Mühe gegeben, hätte auch Oukitel das realisieren können. Man hätte den Rand auch einfach etwas dicker gestalten können, was optisch nicht gestört hätte, da die Symmetrie des Designs davon profitiert hätte. Der untere Displayrand ist nämlich ohnehin breiter als der Obere.

Oukitel K12
Hardware & Leistung

​Prozessor: ​Mediatek Helio P35 / MT6765 (12nm)
4x ARM Cortex A53 @1,8GHz
4x ARM Cortex A53 @2,3GHz
GPU:​ ​PowerVR Rogue GE8320
RAM:​​6GB LPDDR4X
Durchsatz: 5,6GB/s
Speicher:​64GB eMMC 5.1
Lesen: 297MB/s | Schreiben: 239MB/s
Micro SD:​Ja (Hybrid Slot)
Lesen: 82MB/s | Schreiben: 43MB/s
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Fingerabdruck Scanner:​​Ja (Rückseite)
​Sensoren:​Beschleunigung, Magnetfeld, Ausrichtung, Gyroskop, Licht, Annäherung, Schrittzähler, Neigungserkennung, Rotationsvektor, Gravitation, lineare Beschleunigung
Besonderheiten:​​NFC, kein 3,5mm Anschluss, keine Status LED, USB OTG, Reverse Charge
Abmessungen / Gewicht:​​163,5 x 75,4 x 14,5mm
285g

​Mit dem Mediatek Helio P35 steckt im Oukitel K12 ein SoC der unteren Mittelklasse. Die Leistung wird für viele Anwender ausreichend sein, man merkt aber schon, dass das Smartphone nicht das Schnellste ist. Vor allem bei frisch geöffneten Apps oder beim App Wechsel kann es mal ein leichtes Stottern der Oberfläche geben. Das legt sich dann aber nach wenigen Sekunden und die jeweilige App läuft flüssig. Ältere Spiele lassen sich flüssig spielen. Getestet haben wir Oz Broken Kingdom und Unkilled. Für Spiele mit höheren Ansprüchen solltet ihr zu einem Smartphone mit mehr Leistung greifen. Im Multitasking schlägt sich das Oukitel K12 im übrigen sehr gut, denn mit 6GB RAM ist üppig Speicher dafür vorhanden. Der Datenspeicher überzeugt mit einer guten Geschwindigkeit und kann per Micro SD Karte erweitert werden, sofern man auf Dual SIM verzichten kann.

Positiv kann das Oukitel K10 bei den Sensoren überraschen. Normalerweise ist Oukitel hier immer recht sparsam unterwegs, doch beim K12 hat man wirklich alles verbaut was man braucht und noch dazu funktionieren auch alle Sensoren ohne Probleme. Der Fingerabdruck Sensor auf der Rückseite benötigt ca. 0,8 Sekunden zum Entsperren und gewinnt somit keine Preise. Immerhin ist der Sensor aber zuverlässig und so im Alltag trotzdem gut nutzbar. 9 von 10 Entsperrversuchen gelingen. Face Unlock steht nicht zur Verfügung.

Auf eine Benachrichtigungs LED hat Oukitel verzichtet, was aufgrund des reichlich vorhandenen Platzes wenig verständlich ist. Ebenfalls gestrichen wurde der 3,5mm Anschluss. Der USB Typ-C Anschluss unterstützt USB 2 und OTG. Über das mitgelieferte Adapterkabel können auch andere USB Geräte geladen werden. Im Test mit diversen Smartphones wurde hier allerdings stets nur ein Ladestrom von 500mA erreicht und das ganze funktioniert nur, wenn das Oukitel K12 hochgefahren ist. Nur mit einer elektronischen Last konnten wir dem Smartphone einen höheren Strom entlocken. Bis zu 1,2A waren hier möglich. Darüber greift der Überlast-Schutz vom K12.

Oukitel K12
Betriebssystem

​Variante: Stock Android mit Custom Launcher
​Android Version: ​Android 9 Pie
Sicherheitspatch im Test: März 2019
Google zertifiziert:​Ja
DRM Technologien:​ClearKey CDM, Widevine L3
Bloatware​:​Nur Google Apps
Root Zugriff:​​Nein
OTA Updates:​​Ja
Kein Update im Testzeitraum
Schadsoftware:​​Nein

​Das Oukitel K12 wird direkt mit Android 9 Pie ausgeliefert, welches sich fast wie Stock Android präsentiert. Der Hersteller hat allerdings den Launcher ersetzt und die Gestensteuerung von Android 9 deaktiviert. Letzteres kann man leider nicht ändern und ist so auf klassische On-Screen Tasten angewiesen. Den Launcher kann man natürlich ersetzen, was die meisten wohl auch tun werden, da der Standard-Launcher durch große Icons und ein nicht anpassbares Gitter viel zu viel Platz verschwendet. Wir sind für den Test auf den Poco Launcher von Xiaomi ausgewichen.

Im Testzeitraum lief auf unserem Oukitel K12 der Sicherheitspatch vom März 2019. Ganz aktuell ist das Smartphone also nicht unterwegs. Der Hersteller dürfte aber erfahrungsgemäß noch ein paar Updates liefern, mit denen dann auch der Sicherheitspatch aktualisiert wird. Erwartet aber kein Upgrade auf Android 10. Lobenswert ist, dass das Smartphone Google zertifiziert ist. Somit lässt sich auch Google Pay und damit NFC vollumfänglich nutzen. Verzichten müsst ihr auf Widevine Level 1. Diverse Streaming Dienste lassen sich somit nicht in HD Auflösung nutzen. YouTube ist davon allerdings nicht betroffen!

Oukitel K12
Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: ​2G: B2/3/5/8
3G: B1/2/4/5/8
4G: B1/2/3/4/5/7/8/12/17/19/20/40
WLAN:​ ​WLAN 802.11a/b/g/n/ac
Bluetooth:​​Bluetooth 4.0
NFC:​​Ja
HotKnot:​​Nein
Dual-SIM:​​Dual Nano SIM / Micro SD Hybrid Slot
Positionsbestimmung:​​GPS, A-GPS, GLONSS, BDS

​Beim Empfang muss sich das Oukitel K12 nicht vor den Mitbewerbern in seiner Preisklasse verstecken. Der Mobilfunkempfang fällt inklusive LTE astrein aus und das Smartphone kommt auch mit schwierigeren Bedingungen ganz gut klar. Plötzliche Abbrüche der Verbindung oder sonstige Probleme traten im gesamten Testzeitraum nicht auf. Hinzu kommt Dual Band AC-WLAN welches netto 260Mbit/s neben dem Router und 99Mbit/s ein Stockwerk darunter erreicht hat. Auch hier ist der Empfang also exzellent.

Bluetooth wird nur in Version 4.0 unterstützt, da Mediatek mit der Adaption von Bluetooth 5.0 leider noch hinterherhinkt. Immerhin bietet das Smartphone auch hier eine exzellente Reichweite und deckt im Kopfhörer Test ein Stockwerk störungsfrei ab. Und auch im GPS Test gab es keine Probleme. Navigation und Tracking funktioniert stets genau und im Trockentest haben wir eine Genauigkeit von bis zu 1,6m und eine Fix Zeit von 2,6 Sekunden ermittelt. Abgerundet wird das Paket durch Unterstützung für NFC mit einer relativ großen Antenne auf der Rückseite.

Oukitel K12
Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Mono (Rahmen unten)
Noise Cancelling Mikrofon:​ ​Nein
Dedizierter Audio DAC:​​Typ-C auf 3,5mm Adapter
Dedizierter Verstärker:​​​​Typ-C auf 3,5mm Adapter

​Weniger glänzend ist die Leistung im Audio Bereich, zumindest wenn es um den Medienlautsprecher geht. Hier hat man sich nicht die geringste Mühe gegeben und hat einen grauenvollen Lautsprecher verbaut. Keinerlei Tiefgang und noch dazu ein Klang wie aus der Blechbüchse. Für arg viel mehr als die Freisprech-Funktion ist das Teil nicht zu gebrauchen.

Zur Nutzung von Kopfhörern ist man entweder auf native Typ-C Kopfhörer oder einen entsprechenden 3,5mm Adapter angewiesen. Im Lieferumfang befindet sich solch ein Adapter. Über dessen Qualität können wir allerdings keine Aussage treffen, da der unserem Oukitel K12 beiliegende Adapter defekt ist (Wackelkontakt).

Beim Telefonieren liefert das Smartphone eine sehr klare und deutliche Qualität - allerdings nur auf der Gegenseite. Der Telefonhörer klingt etwas dumpf und undeutlich, ist aber sehr laut. Der Verständlichkeit tut das zwar keinen Abbruch, von HD Voice oder gar VoLTE hat man allerdings nichts. WiFi Calling unterstützt das K12 im Übrigen nicht.

Oukitel K12
Kamera

​Hauptkamera: Beworben
Hauptsensor: 16MP
Sekundärsensor: 2MP

Ergebnis Prüfung
Hauptsensor: 16MP Sony IMX298 f/2.2
Sekundärsensor: Fake, nicht genutzt
Video: FHD30, HD30 (H.264), keine Stabilisierung
​Frontkamera: Beworben
8MP

Ergebnis Prüfung
8MP GalaxyCore GC8034 f/2.0
Video: FHD30, HD30 (H.264), keine Stabilisierung
​Blitz:​Single LED
​Fokus:​CDAF
​Slow Motion:​Nein

Die Kamera im Oukitel K12 schlägt sich entgegen den Erwartungen gar nicht so schlecht. Klar, an ein Xiaomi oder Meizu Smartphone der Preisklasse kommt es bei weitem nicht heran, doch die Kamera macht bei Tag ganz brauchbare Bilder. Farblich liegt sie immer wieder mal daneben, aber immerhin stimmt die Detailschärfe und auch der Fokus sitzt meistens perfekt. Von Dämmerlicht oder gar Nacht solltet ihr die Kamera allerdings fern halten. Weniger brauchbar ist dagegen die Frontkamera, welche stark rotstichige Bilder fabriziert und auch bei sehr viel Licht kaum Details wiedergibt.

Stark enttäuscht hat uns die angebliche Dual Kamera, welche in Wahrheit keine ist. Oukitel hat noch nie auch nur eine echte Dual Kamera in seinen Smartphones verbaut und ändert daran wohl nie etwas. Im Factory Modus lässt sich einfach auslesen, welche Hardware tatsächlich vorhanden ist und genutzt wird. Eine zweite Hauptkamera ist nicht dabei (siehe HCT Camera Usage).

Fake Dual Kamera - der Beweis

​Der sogenannte Bokeh Effekt ist entsprechend die übliche Software-generierte Unschärfe mit kreisförmigem, scharfen Ausschnitt, welchen man im Durchmesser verändern kann. Das ist gerade in der heutigen Zeit extrem enttäuschend, wo es doch längst sehr brauchbare Algorithmen gibt, die auch ohne zweite Kamera einen brauchbaren Bokeh Effekt zaubern können.

Eine weitere Schwachstelle sowohl der Front- als auch der Hauptkamera, ist das Aufnehmen von Videos. Die Qualität ist hier für die Preisklasse unzureichend und auch der Ton ist qualitativ alles andere als berauschend. In unserem Kamera Test auf YouTube könnt ihr euch die entsprechenden Samples ansehen.

Oukitel K12
Akkulaufzeit

​Kapazität (Angabe): ​10.000mAh
​Kapazität (Gemessen): ​9.020mAh
​Wechselbar:​Nein
Fast Charging:​​Ja (5V/6A = 30W)

​Der Akku ist beim Oukitel K12 ohne Zweifel das Verkaufsargument Nummer 1. Da muss das Smartphone natürlich abliefern und zwar nicht nur der Erwartungen wegen, sondern weil man für die 10.000mAh auch einen ganz schönen Brocken mit sich herumschleppen muss. Machen wir es kurz: Die Akkulaufzeit ist grandios. Ihr könnt das Smartphone wirklich intensiv nutzen und werdet trotzdem 5 volle Tage mit einer Ladung auskommen. Wer es etwas ruhiger angehen lässt, kommt auch mühelos auf 7 Tage. Die Statistiken von AccuBattery sprechen an dieser Stelle für sich. Besonders der Standby Verbrauch ist beeindruckend. Das Display lief im Test übrigens fast konstant auf voller Helligkeit.

Und dann ist da noch das Thema Fast Charging, wofür Oukitel eine eigene Technik mit 30 Watt Leistung nutzt. Das Netzteil liefert 5V und satte 6A an das Smartphone. Davon kommen am Akku laut AccuBattery noch bis zu 4,8 Ampere an. Und die Ladezeit ist wirklich gut. Ausgehend von 20% lädt das Smartphone binnen 70 Minuten auf 75%. Bis rauf zu 100% vergehen etwas mehr als zwei Stunden. Das Smartphone erwärmt sich dabei deutlich aber nicht unangenehm. Nur die Metallstecker vom USB Kabel werden richtig heiß.

Das Netzteil scheint im übrigen von etwas komplexerer Natur zu sein. Stromstärken über 2A liefert das Netzteil wirklich nur an das Oukitel K12. Hängt man ein anderes Smartphone an das Netzteil, gibt es maximal 2A aus. Mit einer elektronischen Last lässt sich das verifizieren. Versucht man mehr als 2A zu ziehen, greift eine Überlastschaltung und das Netzteil dreht den Strom ab.

Akkulaufzeit
Ladestrom
Ladezeit 20 -> 80%
Ladezeit 20 -> 100%

Oukitel K12 Test
Fazit

​Das Oukitel K12 ist unterm Strich kein schlechtes Smartphone, bleibt allerdings ein Nischenprodukt. Das liegt nicht nur am Formfaktor, sondern auch daran, dass es kein Allround Talent ist. Für das Geld bekommt man bei anderen Herstellern handlichere Geräte mit mehr Leistung und vor allem einer besseren Kamera. Interessant ist das Oukitel K12 nur für Nutzer, welche spezifisch auf eine möglichst lange Akkulaufzeit aus sind. Und genau hier spielt es seine Stärken aus und bietet noch dazu als Goodie NFC Unterstützung, welche man auch in der 200€ Klasse nach wie vor selten antrifft. Kaufempfehlung für die Nische? Ja. Für den durchschnittlichen Smartphone Nutzer? Nein.

Pro Contra
​+ Ordentliches Display ​- Kamera: Frontkamera, Videoqualität und Fake Dual Cam
+​​ Kratzfestes Displayglas, guter Touch Screen-​​ Qualität des Medienlautsprechers
+​​ Interessantes Design mit guter Verarbeitung und stabilem Aufbau-​​ Android 9 Pie ohne Gestensteuerung
+​​ Ausreichende Leistung für Nutzer ohne große Ansprüche-​​ Kein Widevine Level 1
+​​ Astreiner Empfang-​​ Kein 3,5mm Anschluss
+​​ NFC Unterstützung inkl. Google Zertifizierung (Google Pay)
+​​ Brauchbare Schnappschusskamera bei Tageslicht
​+ Sehr gute Akkulaufzeit
​+ Schnelles 30W Fast-Charging

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