Cube T7 im Test: Was kann Mediatek‘s 64-Bit Mittelklasse SoC?

Cube T7 im Test: Was kann Mediatek‘s 64-Bit Mittelklasse SoC?

Cube hat es wieder getan: Mit dem T7 bietet man nun das erste 64-Bit Octa Core LTE Phablet der Welt an. Ich habe mir das Gerät für euch während der vergangenen Woche genauer angesehen.

Cube ist eine der Marken, welche im Jahr 2014 so richtig durchstarten konnten. Mit dem iWork 10 alias U100GT stellte man in diesem Jahr das erste hauseigene Windows 8.1 Tablet vor, welches mit guter Ausstattung, Performance und Verarbeitung überzeugen konnte. Das Cube Talk 9X war dann der Beweis: Cube hat sich ordentlich gewandelt! Trotz gewohnt niedriger Preise erzielt das Unternehmen mittlerweile eine Verarbeitungsqualität die einem iPad in nichts nachsteht, ja sogar fast einen besseren Eindruck hinterlässt. Außerdem stimmt die Performance nicht zuletzt durch gut optimierte Software, was noch im vergangenen Jahr alles andere als selbstverständlich war. Und nun ist es gerade das Cube T7, welches für Aufsehen sorgt.

Cube setzt hier auf Mediatek’s neuen MT8752 Tablet SoC, basierend auf 8 ARM Cortex A53 Kernen und einer Mali T760 GPU. 2GB RAM und ein hochauflösendes Full HD+ 7“ Panel sowie LTE Unterstützung und ein 3.500mAh Akku runden das Paket ab. Das Beste: Das Cube T7 kostet nur zwischen 150 und 170€, abhängig vom Händler. Klingt gut, ja, aber hält das Gerät auch was es verspricht? Genau das durfte das Cube T7 während der vergangenen Woche unter Beweis stellen, und hier im Review erfahrt ihr nun alles darüber.

Cube T7 Unboxing

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Auch beim T7 bleibt Cube auf der Recycling Schiene und verpackt das Produkt in einem braunen Karton aus Recycling Pappe. Der Trend ist also immer noch nicht gestorben. An Aufdrucken gibt es am Karton nichts sonderlich Interessantes zu sehen, deswegen wenden wir uns sofort dem Inneren zu. Hier befinden sich neben dem Phablet noch ein Micro USB Kabel zum Aufladen und zur Datenübertragung, eine hochwertig gedruckte Bedienungsanleitung, eine Garantiekarte, eine VIP Karte für den Cube App Store und ein Netzteil, welches Cube aus welchen Gründen auch immer bei meinem Review Sample nicht mit eingepackt hat.

Cube T7 Design

Auch wenn es auf Produktbildern so aussieht: Das Cube T7 hat kein Metallgehäuse! Wir haben es hier mit 100% Plastik zu tun, außer die Abdeckung des Bildschirms, welche aus Glas besteht. Dies möchte man dem Phablet aber auch nicht vorhalten, denn von irgendwoher muss der niedrige Preis bei dieser doch sehr guten Ausstattung ja auch herkommen. Löblich zu erwähnen ist, dass Cube beim Design ein eigenständiges Produkt entwickelt hat, und es nicht nötig hatte, von Apple oder sonstiger Konkurrenz abzukupfern.

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Die Front des Phablets ist in schwarzer Farbe gehalten, und ab Werk ist hier bereits eine Schutzfolie aufgebracht, wohlgemerkt perfekt und ohne Luftblasen. Diese verkratzt jedoch relativ leicht. Touch-Buttons sucht man auf der Front vergeblich, hier findet man oberhalb des Displays lediglich eine Kamera und den Telefonhörer. Beim Blick auf die Seiten ist unten ein Micro USB Port zu erkennen, links findet sich ein Micro SIM Einschub der mit den Fingern geöffnet werden kann und als einziges Element am Tablet aus Metall besteht, so wie eine Lauststärkewippe und den Einschalter, und oben einen Micro SD Slot und einen 3,5mm Kopfhöreranschluss.

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Die Rückseite besteht aus einen geriffelten, weißen Material, was für den nötigen Grip sorgt. Die obere linke Ecke beherbergt eine kleine Kamera, die untere linke Ecke einen Lautsprecher. Die Rückabdeckung kann man mit den Nägeln recht einfach abziehen, wonach man Zugriff auf das Innenleben hat. Hobbybastlern wird es hier also sehr einfach gemacht. Den Akku könnte man z.B. mit einfachen Lötkenntnissen binnen wenigen Minuten tauschen.

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Die Verarbeitung des Cube T7 lässt unter Berücksichtigung des Preises eigentlich kein Meckern zu. Natürlich wäre ein wenig Metall gut gewesen, um das Gerät edler wirken zu lassen, doch auch so macht es einen guten Eindruck, wenngleich man das Plastik eindeutig fühlt. Es knarzt und wackelt allerdings nichts, was für die meisten wohl das wichtigste Kriterium sein dürfte. Fakt ist aber, dass die Wenigsten das Cube T7 als Smartphone einsetzen werden, eben aufgrund der schieren Größe. 7“ bedeuten im Falle dieses Phablets Abmessungen von satten 192 x 114 x 9mm und ein Gewicht von 274g. Wer große Hosentaschen hat, der bringt das Phablet in der Tat noch unter – angenehm ist jedoch etwas anderes.

Cube T7 Bildschirm

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7“ Diagonale, eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln, wobei das Panel von JDI stammt. Das sind die Spezifikationen die Cube für das T7 angibt. Und die stimmen auch, wobei man schlecht sagen kann, ob das verwendete Panel wirklich von JDI stammt ohne das gesamte Gerät auseinander zu nehmen. Das klingt gut, und ist es auch, allerdings wurde auch hier ein wenig gespart. Zum einen handelt es sich hier nicht um ein OGS Display, zum anderen hat das Panel ein gewisses Defizit was den Kontrast angeht.

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Das bedeutet aber nicht, dass hier ein schlechtes Panel verbaut wurde. Wer mit den kleinen Macken leben kann, der darf sich auf ein extrem leuchtstarkes Display freuen, welches auch im Hochsommer einwandfrei abzulesen sein wird. Weiterhin ist das Display wirklich scharf, und bietet eine gute und intensive Farbwiedergabe. Pixel sind mit bloßem Auge selbst bei sehr geringem Abstand so gut wie nicht zu erkennen. Die Blickwinkel sind gut, leiden jedoch etwas unter der fehlenden OGS Technologie.

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Was ebenfalls erfreulich ist, ist der verwendete Digitizer. 5 Finger erkennt dieser maximal und erreicht dabei eine sehr hohe Präzision, selbst bei sehr geringem Druck. Hinzu kommt, dass es quasi keinen Input Lag gibt.

Cube T7: Hardware & Performance

Dieses Review soll nicht nur einen Eindruck zum Cube T7 geben, sondern gleichzeitig auch den neuen Mediatek MT8752 / MT6752 bewerten. Ersterer wird im Cube T7 verbaut und ist die Tablet Version des letzteren, von dem wir gerade so viel in den täglichen News hören. Es handelt sich um einen von Mediatek’s ersten 64-Bit Prozessoren, welcher zumindest auf dem Papier bisher die Nase weit vor der Konkurrenz hat. Mit 8 ARM Cortex A53 Kernen, getaktet auf 1,7GHz (nicht 2GHz wie von Cube angegeben), könnte man ihn auch als 64-Bit Nachfolger des MT6592 bezeichnen. Der SoC bietet aber nicht nur massig Rechenleistung und eine Mali T760 GPU, sondern auch ein LTE Modem und einen verbesserten Wireless Stack, mit dem der Empfang in allen Bereichen verbessert werden soll, so wie es auch schon der MT6595 beeindruckend demonstrieren konnte.

Nun war es so, dass der MT6595 schon als Game Changer gehandelt wurde, und es dann auch wirklich war. Doch wie verhält es sich mit dem MT8752 / MT6752? Ich mache es kurz: Auch hier zeigt Mediatek sich wieder von der besten Seite, und stellt einmal mehr unter Beweis, dass man es ernst meint. Was diese neuen Chips in die niedrigeren Preiskategorien an Leistung bringen ist „Insane“, um es einmal mit diesem schönen angelsächsischen Wort zu beschreiben. Schon alleine die Bedienung des Systems im Alltag ist, verglichen mit dem MT6582 oder MT6592 ein Unterschied wie Tag und Nacht. Wüsste man es nicht besser, man würde auf einen Snapdragon, Samsung oder Hisilicon Chipsatz tippen. Es ist also definitiv Zeit, die Vorurteile über Mediatek beiseite zu legen. Ich war von diesem Chipsatz wirklich erneut so positiv überrascht wie damals beim MT6595 im Meizu MX4. Es ist einfach ein Träumchen, wie dieses kleine, günstige Phablet riesige Webseiten mit einer Leichtigkeit rendert, wie man sie zuvor nur bei deutlich teureren Gerätschaften kennen lernen durfte. Und sobald im kommenden Jahr das Update auf Android 5.0 Lollipop veröffentlicht wird, dürfte es noch einen weiteren Performance-Schub geben. Der einzig fade Beigeschmack ist, dass weiterhin kein 2k und 4k Video unterstützt wird. Das ist wirklich etwas, was die neuen Chips noch einmal eine ganze Ecke perfekter gemacht hätte. Aber das ist natürlich Meckern auf hohem Niveau, denn im Endeffekt bringt es einem ohne 2k Display auch kaum Vorteile.

Wie sieht es mit Spielen aus? Nun, die Mali T760 GPU ist noch eine ganze Ecke leistungsfähiger als die 450MP im Vorgängerchip. Dennoch ist sie nichts im Vergleich zur GPU im MT6595, und verhindert damit den Vorstoß des SoCs in den High-End-Bereich. Dennoch, für alle aktuellen Spiele, inklusive dem leistungshungrigen Modern Combat 5, reicht sie allemal aus, und das auch auf höchsten Einstellungen, trotz der hohen Auflösung des Cube T7. Auffällig ist jedoch, dass es mit manchen Spielen noch Probleme gibt. Hier ruckelt es entweder, oder es kommt zu Abstürzen. Dies wird aber wohl mit kommenden Software Updates noch behoben werden. Hier handelt es sich einfach um Probleme mit dem Treiber und / oder fehlende Optimierungen.

Insgesamt würde ich den Mediatek MT8752 / MT6752 irgendwo zwischen dem Hisilicon Kirin 620 und dem Snapdragon 800 ansiedeln. Besonders in den Budget Geräten mit 3GB RAM (das Cube T7 hat 2GB) dürfte sich der Chip später noch sehr wohl fühlen, und so manchem ehemaligen Flaggschiff Killer das Fürchten lehren. Bleibt für mich noch ein weiteres Mal zu sagen: Hut ab, Mediatek!

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Eins auf den Deckel geben muss man Cube direkt allerdings noch: Angeblich soll das Tablet über einen Kompass verfügen, was auch von Antutu bestätigt wird. Das stimmt aber leider nicht, denn der angeblich vorhandene Kompass funktioniert mit keiner einzigen App. Schade!

Cube T7 Software

Wie gewohnt setzt Cube beim T7 auf ein Vanilla Android mit eigenem Launcher, welchen ich als erste Amtshandlung deinstalliert habe. Ich mag einfach diesen Pseudo-iPad Stil nicht, und noch dazu ist das Teil immer eine ordentliche Performance Bremse. Ersetzt wurde er durch den Google Now Launcher, welcher aktuell mein Liebling ist. Die Basis der Firmware bietet die letzte KitKat Version von Android, also 4.4.4. Das System kommt mit ein paar vorinstallierten China Apps, welche jedoch ganz einfach in der App Verwaltung deinstalliert werden können. Das Cube T7 bietet 16GB internen Speicher, von denen nach Deinstallation der Bloatware ca. 13GB für die eigenen Bedürfnisse zur Verfügung stehen. Wem das nicht reicht, der kann mit einer Micro SD Karte nachhelfen.

Bei der Optimierung des Systems hat sich Cube viel Mühe gegeben, denn hier läuft wirklich alles butterweich, und das zu jedem Zeitpunkt. Es gibt keine Hänger oder Ruckler. Auch der RAM Verbrauch hält sich in Grenzen, sodass hier viel Spielraum fürs Multitasking vorhanden ist. Anpassungen wurden mit Ausnahme des Launchers kaum vorgenommen. Lediglich eine Funktion für das Anlegen von eigenen Off Screen Gesten wurde hinzugefügt.

Ein weiterer positiver Punkt der unbedingt erwähnt werden muss ist, dass Cube wie so viele andere Hersteller auch an seiner Update Politik gefeilt hat. Für das Cube T7 gab es während des Testzeitraums satte 5 OTA Updates, welche auch tatsächlich jedes Mal Fehler behoben haben, und auch die Performance verbessert haben.

Cube T7 Empfangsleistung

Beim Blick unter die Haube des Cube T7 fällt sofort auf, dass hier stark auf die Dimensionierung der Antennen geachtet wurde. Diese wurden gut ausgerichtet, und es sind sogar LDS Antennen verbaut. Auch die Rückseite der Hauptplatine wurde mit einer großen Antenne Bestückt. Dadurch soll wohl ein optimaler Empfang gewährleistet werden, und ja, das ist Cube auch gelungen. Beim 2G / 3G und auch 4G Empfang spielt das Cube T7 ganz oben mit und befindet sich auf demselben Niveau wie high-end Geräte wie z.B. das Meizu MX4. Fast durchgehend hat das Cube T7 hier am Standort volle Signalstärke für H+, und auch der LTE Empfang lies keine Wünsche offen (getestet in München). Lediglich die Unterstützung für LTE 800, 850 und 900 vermisst man hier. Die Sprachqualität bei Telefonaten übers mobile Netz gibt ebenfalls kaum Gründe zu Meckern. Die Gesprächspartner verstehen sich klar und deutlich, nur ab und an gibt es ein ganz leichtes Störgeräusch, was aber nicht stört und nur  im Cube T7 zu hören ist. Der WLAN Empfang gibt ebenso wenig Grund zur Sorge. Man könnte ihn sogar als perfekt bezeichnen, denn besser geht es eigentlich kaum.

Bleibt noch das GPS. Hier waren meine Erwartungen groß, denn Mediatek hat sich verändert, das wurde mit dem MT6595 bewiesen. Da sollte es sich doch mit den neuen 64-Bit Chips genauso verhalten, oder? Keine Sorge, dem ist auch so! Für den ersten Fix im Freien benötigte das Cube T7 lediglich 3 Sekunden. Resultat: Ein Fix für 9 Satelliten mit trotz hoher Bewölkung ordentlicher Signalstärke und eine Genauigkeit von 2 Metern. Ein neuer Fix kam dann binnen 1 Sekunde zu Stande, und auch im Haus war der Empfang noch einwandfrei möglich, selbst bei geschlossenen Rollläden. Glonass unterstützt der SoC wohl nur mit dem Zusatzchip, welchen z.B. Jiayu in den neuen Smartphones einsetzen will. Im Real-Life Einsatz zeigt sich aber dennoch, dass Mediatek die Probleme der Vergangenheit behoben hat. Sowohl bei der Navigation, als auch bei Tracking Apps gibt es keine Abweichungen oder wilde Sprünge durch die Gegend mehr. Alles funktioniert so wie es sein soll.

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Cube T7 Klang

Was wäre ein günstiges Gerät aus Fernost ohne einen Haken? Nun, auch das Cube T7 hat ein paar, und einer davon ist der interne Lautsprecher. Dieser ist zwar sehr laut, neigt jedoch zum Übersteuern. Auch ist die Qualität im Allgemeinen nicht überragend. Irgendwie klingt er etwas dumpf und einfach unangenehm. Das Klangbild ist schwer zu beschreiben, man muss es einfach gehört haben. Eine Freude für die Ohren ist dieser auf jeden Fall nicht.

Wieder gut gemacht wird dieser Missstand allerdings durch eine hervorragende Audioqualität was den Kopfhöreranschluss betrifft. Mediatek scheint im MT8752 / MT6752 genau wie schon im MT6595 auf einen stark verbesserten Audio Chip zu setzen. Das Resultat ist ein im Vergleich zu den Vorgängern deutlich kraftvolleres, ausgewogeneres und kristallklares Audiobild. Während des Tests hat es wirklich Spaß gemacht, in Verbindung mit den Xiaomi Piston 2 Kopfhörern Musik anzuhören oder mal einen Film anzusehen. Hier muss sich das Cube T7 nicht hinter Geräten wie z.B. dem Meizu MX4 verstecken.

Cube T7 Kamera

Und noch eine Macke, leider. Nun, 5 Megapixel soll die Kamera auf der Rückseite des Cube T7 haben, und von daher waren die Erwartungen auch nicht hoch. Gut so, denn die Qualität ist atemberaubend schlecht. Matschig trifft es wohl am besten, möchte man die Bilder beschreiben. Mit der Frontkamera verhält es sich auch nicht viel anders. Fazit: Unbrauchbar!

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Cube T7 Akku

Eine 3.500mAh Zelle verbaut Cube im T7, und das stimmt auch, wie leicht durch das Abnehmen der Rückabdeckung nachgeprüft werden kann. Doch ist das wirklich genug für ein 7“ Display und den Octa Core Prozessor? Vorgeschädigte des von MT6592 Phablets mögen hier so ihre Zweifel haben. Doch es scheint, als hätte Mediatek auch abseits der Performance und Empfangsleistung einiges verbessert. Das Stichwort lautet hier Power Management.

Man mag es kaum glauben, aber ohne Spiele und moderater Bildschirmhelligkeit erreicht das Cube T7 eine Screen On Time von bis zu 8 Stunden. Und selbst beim Spielen macht das Phablet nicht so schnell schlapp. 3 Stunden Dead Trigger 2 sind mit voll geladenem Akku locker drin. Hier darf sich jeder auf die kommenden Smartphones freuen, welche einen halbwegs großen Akku verbaut haben.

Cube T7 Fazit

Mit dem T7 hat Cube ein Phablet geschaffen, das vor allem wegen des geringen Preises und der dafür gegebenen Leistung absolut überzeugen kann. Der neue Mediatek Chipsatz hat ordentlich Power unter der Haube, und das merkt man auch Tag für Tag. Hinzu kommt eine dem Preis angemessene, gute Verarbeitung, ein akzeptables Display und eine lange Akkulaufzeit. Wer also nach einem günstigen LTE Tablet sucht, welches auch mit Spielen keine Probleme hat, und dabei dennoch eine großartige Akkukaufzeit bietet, der sollte hier definitiv zugreifen. Wer nach einem Phablet sucht, sollte aber dennoch die Finger von diesem Gerät lassen. Es ist einfach zu klobig um ein Smartphone zu sein (wenn ich als Phablet-Fanatiker das sage, dann könnt ihr das auch glauben), und die schlechte Kamera sowie der fehlende LED Blitz sind für ein Phablet ein No-Go.

Das Cube T7 bekommt ihr derzeit zu Preisen zwischen 150 und 170€ unter anderem bei eFox, Aliexpress und Tinydeal.


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