Redmi Note 10 Testbericht

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xiaomi-mi-note-10 Das Xiaomi Redmi Note 10 im Test

Einleitung

Ohne Frage hat Xiaomi in seinem Redmi Line-Up bereits zahlreiche tolle Smartphones auf den Markt gebracht. Ein Kritikpunkt der aber immer wieder geäußert wurde, ist der konsequente Verzicht auf AMOLED Displays in den günstigen Modellen. Entsprechend groß war bei vielen Xiaomi bzw. Redmi Fans die Freude, als der Hersteller das Redmi Note 10 Line-Up präsentiert hat. Alle Smartphones der Redmi Note 10 Reihe (ausgenommen das 5G Modell) sind mit AMOLED Displays ausgestattet.

Der günstigste Einstieg ist das Redmi Note 10 ohne weiteres Namens-Anhängsel. Ausgestattet mit einem AMOLED Display, dem Snapdragon 678, einem großen Akku und einer 48MP Kamera verspricht das Smartphone eine ziemlich gute Ausstattung zum Sparpreis. Das kleinste Modell schlägt beim Import aus China mit ca. 170€ zu Buche. In Deutschland bietet Xiaomi nur die Variante mit 4GB RAM und 128GB Speicher an. Der Preis liegt hierzulande bei 199€, was für die Hardware immer noch ziemlich attraktiv ist.

Wir haben von Xiaomi ein Redmi Note 10 für einen Test geliehen bekommen. Während der letzten 8 Tage haben wir das Smartphone als Daily Driver genutzt. In diesem Testbericht sehen wir uns das Smartphone im Detail an und klären, ob sich das Chinahandy lohnt. Viel Freude beim Lesen! Zum Testbericht als Video geht es hier.

Redmi Note 10 Lieferumfang

Xiaomi hält seine Verpackungen meistens relativ minimalistisch. Das ist auch beim Redmi Note 10 wieder der Fall. In der typischen Smartphone Box findet man neben dem Redmi Note 10 ein 33W Netzteil, ein USB-C Kabel, eine SIM Nadel, die Dokumentation und eine transparente Schutzhülle, welche die Rückseite und den Rahmen umschließt. Das Unboxing Video findet ihr hier.

Redmi Note 10 Design

Materialien Rahmen: Kunststoff
Rückseite: Kunststoff
Front: Gorilla Glass 3
Gewicht178,8g
Abmessungen160,46 x 74,5 x 8,29mm

Beim Redmi Note 10 setzt Xiaomi aus Kostengründen leider nicht mehr auf ein Design aus Glas und Metall. Die Rückseite sowie der Rahmen bestehen beide aus Kunststoff. Das merkt man auch direkt wenn man das Smartphone zum ersten Mal in die Hand nimmt. Die Stabilität leidet unter dem Aufbau ein wenig. Beim Biegetest braucht es nicht viel Kraft um eine sichtbare Biegung zu erzeugen, was dann auch prompt mit einem leichten Knacken im Inneren quittiert wird. Die Gesäßtasche ist für das Redmi Note 10 also tabu.

Einen Vorteil hat das Kunststoff Design jedoch: Das Redmi Note 10 ist trotz des großen Akkus angenehm leicht. Mit 178,8g lässt sich das Smartphone bequem in der Hosentasche transportieren, ohne dass man ein auffälliges Gewicht spürt. Wir hätten es allerdings bevorzugt, wenn Xiaomi keine "Fake Glas"-Rückseite verbaut hätte. Ein Unibody-Design aus Kunststoff hätte nicht nur eine wertigere Haptik bieten, sondern auch die strukturelle Stabilität verbessern können.

Die optisch wie Glas aussehende Rückseite sieht zwar schick aus, hat allerdings auch Nachteile. Die Nutzung ohne Schutzhülle empfehlen wir ausdrücklich nicht. Der glänzende Kunststoff ist sehr anfällig für Kratzer und würde ungeschützt nicht lange schön aussehen. Darüber hinaus ist das Material ein extremer Staubmagnet. Da hilft auch regelmäßiges Putzen nicht. Einmal in die Hosentasche gesteckt, ist das Redmi Note 10 schon wieder mit Staub überzogen. Auf den Bildern sieht man das sehr deutlich. Das Smartphone wurde für die Bilder poliert, der Staub blieb größtenteils trotzdem haften, weil die statische Aufladung des Materials ihn immer wieder anzieht. Wer sich daran stört, sollte eventuell zur weißen Variante greifen, wo der Staub nicht so auffällig sein dürfte.

Was die Verarbeitung betrifft, muss sich das Redmi Note 10 trotz Kunststoff Gehäuse nicht verstecken. Xiaomi hat hier generell ein hohes Niveau und so bewegt sich das Smartphone hier im gewohnten Durchschnitt des Herstellers. Lobenswert sind die guten Spaltmaße sowie die fest im Gehäuse sitzenden Tasten mit knackigem Druckpunkt. Schön ist auch, dass das Kameramodul beim Redmi Note 10 nicht ganz so weit aus der Rückseite ragt. Lobenswert ist zudem die IP53 Zertifizierung (=Spritzwasserschutz). So bleibt am Ende nur ein Kritikpunkt zu nennen und das ist die über der Power Taste platzierte Lautstärke-Wippe, wo sie ohne Umgreifen nur schwer zu erreichen ist.

Redmi Note 10 Display

Größe 6,43"
Auflösung 2400 x 1080
Technologie60Hz AMOLED
700 Nits (typ) | 1100 Nits (peak)
8-Bit | DCI-P3 | HDR10
Anzahl Berührungspunkte10
Gehärtetes GlasGorilla Glass 3
Anti Fingerabdruck BeschichtungNein

Mit dem Redmi Note 10 gibt es erstmals im Xiaomi Line-Up ein Smartphone für unter 200€, welches mit einem AMOLED Display ausgestattet ist. Dabei setzt der Hersteller sogar auf ein recht hochwertiges Panel, welches zwar nicht ganz an Geräte der gehobenen Mittelklasse oder gar Oberklasse heranreicht, jedoch für die Preisklasse perfekt ausbalanciert ist.

Verzichten muss man deshalb auf eine hohe Refresh Rate, 10-Bit Farbtiefe oder HDR10+ Unterstützung. Immerhin bekommt man aber alle Vorteile eines AMOLED Displays sowie eine ordentliche Helligkeit geboten. Beim Abspielen von HDR10 Inhalten erreicht das Display einen Spitzenwert von 1100 Nits. Im regulären Betrieb unter Sonnenlicht sind es immerhin 700 Nits. Das resultiert in einer massiv besseren Lesbarkeit im Freien an sonnigen Tagen, als man es von LCD Displays kennt. Vor allem beim Fotografieren ist das sehr nützlich.

An der Darstellung vom Redmi Note 10 gibt es nichts auszusetzen. Das Display liefert eine schöne Farbwiedergabe, welche wie gewohnt auch etwas an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Das Bild wirkt scharf und Pixel sind dank der Auflösung von 2400 x 1080 bei normalem Betrachtungsabstand nicht zu erkennen. Positiv ist uns zudem die sehr gute Blickwinkelstabilität aufgefallen. Bei steilen Blickwinkeln gibt es kaum einen Helligkeitsverlust oder Farbstich.

In Verbindung mit dem Dark Mode von MIUI lässt sich die Lesbarkeit im Freien durch den gesteigerten Kontrast weiter verbessern. Zudem kann man so ein wenig Strom sparen und ein paar Minuten mehr Laufzeit heraus kitzeln. Eine Benachrichtigungs-LED gibt es beim Redmi Note 10 nicht, dafür aber ein Always-On Display, welches man bei Bedarf aktivieren kann. Denkt aber daran, dass dies mit einem höheren Energieverbrauch einher geht.

Fürs Displayglas setzt das Redmi Note 10 auf Gorilla Glass 3. Damit ist das Smartphone ausreichend vor Kratzern geschützt. Wer mit seinen Smartphones achtsam umgeht, wird so auch ohne Schutzfolie auskommen. Auf eine fettabweisende Beschichtung wurde allerdings verzichtet. Abdrücke lassen sich somit recht schnell und deutlich sichtbar auf dem Bildschirm nieder. Zum Entfernen der Abdrücke muss man vergleichsweise gründlich polieren. Kurzes Abwischen mit dem Ärmel bringt nur einen Teilerfolg.

Der Touchscreen unterstützt maximal 10 gleichzeitige Berührungspunkte und arbeitet einwandfrei. Langsames Scrollen geht flüssig und ohne Stottern oder Springen von der Hand. Im Multitouch Betrieb sind uns keine Aussetzer aufgefallen. Tippen auf der On-Screen Tastatur funktioniert auch bei hoher Geschwindigkeit flüssig und präzise. Die Eingabeverzögerung fällt beim Redmi Note 10 insgesamt erfreulich gering aus. Kleinere Wassertropfen (z.B. bei Regen) stören die Bedienung nicht.

Redmi Note 10 Performance

Prozessor Qualcomm Snapdragon 678 (11nm)
2x Kryo 460 Gold @2,2GHz
6x Kryo 460 Silver @1,7GHz
GPU Adreno 612
RAM4GB | 6GB LPDDR4X
Durchsatz: 23,8GB/s
Speicher64GB | 128GB UFS 2.2
Lesen: 515MB/s | Schreiben: 268MB/s
Micro SDJa (dedizierter Slot)
Benchmark n.v. (Bug)
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Fingerabdruck ScannerJa (seitlich, Power Taste)
SensorenAnnäherung, Beschleunigung, Magnetometer, Gyroskop, Umgebungslicht (x2), Gravitation, Kompass, lineare Beschleunigung, Rotationsvektor, Neigung, Ausrichtung
Besonderheiten3,5mm Anschluss, USB-C 2.0, USB OTG, keine Benachrichtigungs-LED, Always-On Display, IP53 Zertifizierung, Stereo Lautsprecher

Mit einem Snapdragon 678 siedelt sich das Redmi Note 10 in Relation zum aktuellen Standard eher im unteren Bereich der Mittelklasse an. Die CPU zeigt sich zwar noch relativ leistungsstark, sodass im weitestgehend CPU-lastigen Antutu Benchmark immerhin noch 288.789 Punkte erreicht werden, doch in sämtlichen GPU Benchmarks wird ein deutliches Leistungsdefizit sichtbar. So erreicht das Redmi Note 10 im Geekbench 5 Compute Test nur 427 Punkte und im 3DMark Sling Shot Extreme Test 1502 Punkte. Auch im GFXBench werden im für heutige Verhältnisse relativ anspruchslosen Car Chase Test nur 7,7fps erreicht.

Das zeigt sich natürlich deutlich, wenn man versucht mit dem Redmi Note 10 zu spielen. Möglich ist das zwar durchaus, man muss aber bereit dazu sein, die Grafikeinstellungen teils massiv herunter zu drehen. Ein Beispiel dafür ist das anspruchsvolle Shadowgun Legends oder Call of Duty Mobile. Die Titel laufen zwar auch mit aufgedrehten Einstellungen, doch muss man dann eine recht geringe Framerate hinnehmen, welche irgendwo zwischen 25 und 35 FPS liegt. Gerade bei Shootern macht das nur wenig Spaß. Dreht man die Grafik herunter, laufen die Titel deutlich geschmeidiger und es kommt - zumindest wenn Grafikqualität nicht die höchste Priorität ist - durchaus Spielspaß auf.

Was uns angesichts der schwachen GPU überrascht hat, ist die ansonsten wirklich gute Alltagsperformance vom Redmi Note 10. Qualcomm Chips der 6xx-Serie haben uns hier in der Vergangenheit schon öfter enttäuscht, was glücklicherweise nicht auf den Snapdragon 678 zutrifft. MIUI 12 läuft auf dem Redmi Note 10 erstaunlich rund und Selbiges gilt auch für alle Alltags-Apps die wir auf dem Smartphone genutzt haben. Es ist regelrecht erstaunlich, wie flüssig selbst Apps wie Facebook und Twitter laufen, welche auf schwächeren Smartphones gerne mal ruckeln. Im normalen Alltagseinsatz macht sich das Leistungs-Defizit der GPU also nicht bemerkbar, sodass jeder, der keinen Wert auf hohe Grafikleistung legt, hier absolut glücklich sein wird.

Redmi Note 10 Benchmarks

RAM Benchmark
Geekbench 5 Benchmark
PCMark Benchmark
Speicher Benchmark
Geekbench 5 Benchmark
GFXBench Benchmark
Micro SD Benchmark
CPU Throttle Test
GFXBench Benchmark
Antutu Benchmark
3DMark Benchmark
GFXBench Benchmark

Etwas enttäuschend ist, dass Xiaomi das Redmi Note 10 in Deutschland nur in der Version mit 4GB RAM und 128GB Speicher anbietet. Würde man sämtliche Varianten anbieten, hätte man den Einstiegspreis noch weiter senken können. In anderen Ländern gibt es das Redmi Note 10 auch mit 4+64GB sowie 6+128GB. Wer sich dafür interessiert, muss den Import aus China wagen. Der Arbeitsspeicher ist erfreulicherweise auch in der 4GB Variante mit 23,8GB/s recht flott, was vermutlich einer der Gründe für die gute Alltagsperformance ist. Das RAM Management ist gut. Multitasking ist mit 5 bis 7 Apps (je nach Speicherbedarf der Apps) auch mit der 4GB RAM Version kein Problem.

Für eure Daten bietet das Redmi Note 10 relativ flotten UFS 2.2 Speicher. In der uns vorliegenden 128GB Version haben wir hier 515MB/s beim Lesen sowie 268MB/s beim Schreiben gemessen. Erfreulich ist zudem, dass man den Speicher auch per Micro SD Karte erweitern kann. Beim Redmi Note 10 ist das sogar ohne Dual SIM Verlust möglich, da der Micro SD Steckplatz getrennt von den beiden SIM Steckplätzen ist. Leider gab es im Testzeitraum einen Bug in der Software, welcher einen Benchmark der SD Anbindung unmöglich gemacht hat. Der Benchmark dauerte in mehreren Anläufen ca. eine halbe Stunde und kam zu völlig irrsinnigen Ergebnissen (siehe Screenshot). Auf die Nutzbarkeit für Daten wie Bilder, Videos oder Musik hatte dies jedoch keine Auswirkungen.

Bei den Sensoren bietet das Redmi Note 10 eine vorbildliche Ausstattung. Hier fehlt bis auf einen Schrittzähler wirklich nichts und auch der Kompass sowie das Gyroskop funktionieren einwandfrei. Der Fingerabdruck Sensor befindet sich seitlich in der Power Taste und arbeitet schnell und zuverlässig. Entsperrt wird wahlweise durch Berührung oder per Knopfdruck. Zusätzlich steht auch Face Unlock per Frontkamera bereit. Zur Datenübertragung und zum Aufladen gibt es einen USB-C 2.0 Anschluss mitsamt OTG Unterstützung.

Redmi Note 10 Software

Variante MIUI 12 Global
Android Version Android 11
Sicherheitspatch im Test: März 2021
Google zertifiziertJa
DRM TechnologienClearKey CDM, Widevine L1
BloatwareJa (bis auf Facebook deinstallierbar)
Root ZugriffNein
OTA UpdatesJa (ein Update im Testzeitraum)
SchadsoftwareNein (für manche eventuell Facebook)

Das Redmi Note 10 wird als offizielle Global Version natürlich auch mit der Global Variante von MIUI ausgeliefert. Konkret läuft auf dem Smartphone MIUI 12 auf Basis von Android 11. Der Sicherheitspatch war im Testzeitraum mit Stand Februar 2021 aktuell. Nach dem Auspacken gab es direkt ein Update, welches hier für die entsprechende Aktualisierung gesorgt hat. Nachtrag: Kurz vor dem Veröffentlichen des Testberichtes gab es ein neues Update mit dem Sicherheitspatch vom März.

Das Redmi Note 10 kommt wie gewohnt mit diverser Bloatware daher. Dazu zählen einige Shopping Apps (eBay, Aliexpress), einige Social Media Apps und auch ein paar Spiele die wohl kaum jemand zocken wird. All diese Apps lassen sich deinstallieren. Eine Ausnahme stellt allerdings Facebook dar. Auch beim Redmi Note 10 ist Facebook wieder mit zusätzlichen System Diensten verankert, welche sich nur über Umwege (ADB) entfernen oder deaktivieren lassen.

MIUI Launcher
App Drawer (optional)
DRM Unterstützung
Bloatware
Einstellungen
Camera2 API Back
Bloatware
Über das Telefon
Camera2 API Front
Bloatware
Google Zertifizierung
Facebook Bloatware
Benachrichtigungen
Project Treble

MIUI 12 lief im Testzeitraum auf dem Redmi Note 10 durchgehend performant und stabil. Das System wirkt insgesamt sehr gut optimiert. Schwerwiegende Bugs sind uns zumindest in unserem Use-Case nicht untergekommen. Das System bietet wie gewohnt eine umfangreiche Sprachunterstützung.

Erfreulicherweise ist das Redmi Note 10 Google zertifiziert, sodass es mit Google Diensten oder Apps die auf eine Zertifizierung angewiesen sind keine Probleme gibt. Drahtlose Google Pay Zahlungen lassen sich allerdings trotzdem nicht nutzen, da dem Redmi Note 10 die NFC Unterstützung fehlt.

Wer auf Widevine Level 1 DRM Wert legt, wird sich freuen zu hören, dass das Redmi Note 10 hiermit ausgestattet wurde. Somit lässt sich beispielsweise Netflix in hoher Auflösung abspielen und auch andere Streaming Dienste die Widevine DRM Nutzen, sollten entsprechend funktionieren. Die Wiedergabe von HDR scheint allerdings nicht unterstützt zu werden. Der entsprechende Vermerk wird uns in Netflix nicht angezeigt (4k Abo ist vorhanden).

Redmi Note 10 Konnektivität

Mobilfunk 2G: 850/900/1800/1900MHz
3G: B1/2/4/5/8
4G: B1/2/3/4/5/7/8/20/28/38/40/41
WLAN WLAN 802.11a/b/g/n/ac
BluetoothBluetooth 5.0
NFCNein
Dual SIMDual Nano SIM
PositionsbestimmungGPS, A-GPS, GLONASS, BDS, Galileo

Im Mobilfunk unterstützt das Redmi Note 10 4G auf beiden SIM Slots. 5G Unterstützung ist nicht an Bord. Der Empfang war im Test durchweg sehr gut, sodass es auch in Gegenden mit schwächerem Signal keine Einschränkungen gab. Alle in Deutschland und Europa gängigen Frequenzen werden unterstützt. Für die weltweite Nutzung fehlen allerdings einige Frequenzen. In Amerika und Asien kann es also Einschränkungen bei der Kompatibilität geben.

Im WLAN unterstützt das Redmi Note 10 maximal den AC-Standard. Im Test mit der Fritz!App wurden direkt neben dem Router durchschnittlich 288Mbit/s erreicht. Ein Stockwerk unter dem Router wechselt das Smartphone ins 2,4GHz Netz. Hier werden immer noch ordentliche 58Mbit/s erreicht. Das ist kein Bestwert aber auch alles andere als schlecht.

GPS Tracking
GPS Test
WLAN neben Router
WLAN unter Router

Bluetooth wird in Version 5.0 unterstützt und hat im Test einwandfrei funktioniert. Mit einer Amazfit GTS konnten wir uns fast durchs gesamte Haus bewegen ohne die Verbindung zum Smartphone zu verlieren. Mit einem Bluetooth Kopfhörer war eine Entfernung von drei bis vier Räumen möglich, ohne dass es Aussetzer im Ton gab.

Im GPS Test erreichte das Redmi Note 10 einen schnellen Fix mit zumeist um die 19 Satelliten. Die Signalstärke sieht dabei gut aus und der Empfang zeigt sich von schlechtem Wetter relativ unbeeindruckt. Tracking und Navigation konnten wir stets ohne Aussetzer nutzen, egal ob bei bewölktem oder klarem Himmel, in der Hosentasche, am Fahrrad oder im Auto.

Redmi Note 10 Telefonie & Audio

Lautsprecher Stereo (Rahmen unten + oben)
Noise Cancelling Mikrofon Ja
Weitere Merkmale3,5mm Anschluss, System Equalizer

Das Redmi Note 10 bietet Stereo Lautsprecher. Tatsächlich sind die Lautsprecher für die Preisklasse ziemlich gut. Der Klang wirkt recht ausgewogen und man bekommt sogar eine gute Portion Bass. Darüber hinaus erreichen die Lautsprecher eine sehr hohe Maximallautstärke. Dann klingen sie zwar weniger ausgewogen, neigen aber trotzdem kaum zum kratzen. Der Stereo Effekt ist dank Lautsprecher-Öffnung am oberen Rahmen sehr deutlich vorhanden.

Ein weiterer Pluspunkt ist der 3,5mm Anschluss, welchen man im unteren Rahmen des Redmi Note 10 findet. Hier bekommt ihr eine saubere Ausgabe mit ordentlicher Lautstärke. Wie gewohnt lässt sich der Klang per System Equalizer und Kopfhörer Presets anpassen. USB-C Kopfhörer werden natürlich ebenso unterstützt.

Weiterhin bietet das Redmi Note 10 eine sehr gute Sprachqualität mit guter Geräuschunterdrückung. Die Ohrmuschel liefert einen sauberen Ton und wird bei Bedarf sehr laut. Außenstehende können das Gespräch nicht mithören, sofern man die Lautstärke etwas reduziert. VoLTE und VoWiFi werden unterstützt. Die Optionen stehen in den SIM Einstellungen zur Verfügung. Nach dem Aktivieren waren die Features im Test mit dem O2 Netz ohne weitere Anpassungen direkt nutzbar.

Redmi Note 10 Kamera

Hauptkamera 1. Sensor: 48MP Sony IMX582 f/1.79
2. Sensor: 8MP Sony IMX355 f/2.2 118° UWW
3. Sensor: 2MP GalaxyCore GC02M1 Makro f/2.4
4. Sensor: 2MP OmniVision OV02B1B Tiefe f/2.4
Video: 4k30 | FHD60 | FHD30 | HD30
Codec: H.264 | H.265
Frontkamera 1. Sensor: 13MP OmniVision OV13B10 f/2.45
Video: FHD30 | HD30
Codec: H.264 | H.265
BlitzEinzelne LED
FokusPDAF / CDAF Hybrid
Slow MotionHD120 | HD240 | HD960

Bei den Kameras stellt sich unweigerlich die Frage, ob hier durch das etwas teurere AMOLED Display im Redmi Note 10 gespart werden musste. Die Antwort darauf lautet ja und nein. Was die Hauptkamera betrifft, bekommt ihr einen Sony IMX582 mit 48MP Auflösung. In der Preisklasse von unter 200€ gibt es daran nichts auszusetzen. Die Zusatzkameras sind aber nichts Besonderes und fallen weitestgehend in die Kategorie "hätte man sich sparen können". Es gibt hier eine 8MP Kamera für Ultra-Weitwinkel Bilder, eine 2MP Makro Kamera mit festem Fokus und eine 2MP Kamera für die Tiefenerfassung im Bokeh / Portrait Modus. Frontal gibt es noch eine 13MP Kamera in zentrierter Punch Hole Ausführung für Selfies. Im Folgenden sehen wir uns die einzelnen Kameras sowie die wichtigsten Modi genauer an.

Hauptkamera (Tag, 12MP Modus)

Die Hauptkamera liefert für die Preisklasse sehr schöne Fotos und muss sich nicht vor teureren Smartphones verstecken. Farblich wirken die Bilder ansprechend und sind weitestgehend nahe an der Realität. Die Kamera liefert einen erstaunlich guten Dynamikumfang, auch wenn der Auto HDR Modus nur selten anspringt. Hier schlägt das Redmi Note 10 sogar das deutlich teurere Xiaomi Mi 11. Die Detailwiedergabe der Fotos ist bei kurzer bis mittlerer Distanz zum Motiv hervorragend. Bei Landschaftsaufnahmen verschwimmen weit entfernte Objekte ein wenig, was mal mehr und mal weniger stark auftritt und durch den HDR Modus verschlimmert wird. In Gebäuden liefert das Redmi Note 10 noch ansprechende Fotos mit guter Detailabbildung und Bildschärfe. Bildrauschen tritt nur sehr subtil auf. Lobenswert ist zudem die kurze Auslösezeit, wobei auch bewegende Teiles eines Bildes scharf und ohne Dopplungseffekt abgelichtet werden. Der KI Modus blieb für alle Testaufnahmen deaktiviert.

Hauptkamera (Tag, 48MP Modus)

Wieder erwarten bietet der 48MP Modus vom Redmi Note 10 einen Mehrwert, sofern die Lichtverhältnisse stimmen. Auf die KI oder den HDR Modus muss man hier zwar verzichten, bekommt dann aber Bilder mit deutlich höherer Auflösung, welche sogar mehr Details zeigen. Das führt häufig zu einer besseren Bildschärfe und man kann deutlich weiter in die Fotos einzoomen, ohne das die Bildqualität leidet. Einzig der Dynamikumfang fällt etwas schlechter aus. Beim Redmi Note 10 lohnt es sich also mit dem 48 Modus zu experimentieren. Insbesondere wenn man die Bilder zuschneiden oder im Großformat drucken möchte, bieten die 48MP einen deutlichen Vorteil.

Digitalzoom (2-fach)

Beim Digitalzoom hat Xiaomi leider daneben gegriffen. Bilder mit 2-fachem Zoom sollten mit einem 48MP Sensor eigentlich ganz brauchbar aussehen. Das ist beim Redmi Note 10 leider nicht der Fall. Die Fotos sehen qualitativ katastrophal aus. Das manuelle Zuschneiden von 48MP Fotos liefert eine deutlich bessere Qualität.

Ultra-Weitwinkel Kamera

Die 8MP Ultra-Weitwinkel Kamera vom Redmi Note 10 fällt leider nur in die Kategorie Schnappschuss Kamera. Qualitativ hochwertige Fotos entstehen hier nicht. Die allgemeine Bildqualität bekommt allenfalls die Note Ausreichend und am Bildrand wirken die Fotos verwaschen. Die Detailwiedergabe wirkt in den allermeisten Fällen sehr matschig. Der Dynamikumfang lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Mit wenig Licht kommt die Kamera nicht klar. Die Qualität verschlechtert sich dann weiter.

Makro Kamera

Die Makro Kamera im Redmi Note 10 ist die übliche "Billig Kamera" mit nur 2MP Auflösung sowie festem Fokus. Schnappschüsse ohne große Ansprüche an die Qualität gelingen damit durchaus, mehr ist aber nicht drin. Weder die Bildqualität noch die Farbwiedergabe hauen uns vom Hocker.

Bokeh / Portrait Modus

Der Bokeh / Portrait Modus funktioniert beim Redmi Note 10 am besten mit Personen. Mit Objekten tut sich der Modus häufig schwer. Das überrascht allerdings nicht, denn die kleine 2MP Tiefenkamera kann nicht genügend Informationen bereitstellen, um komplexe Tiefenverhältnisse oder Umrisse korrekt zu berechnen. Entsprechend ist das Anfertigen von Bokeh Fotos von Objekten Glücksspiel. Mal klappt es, mal nicht.

LED Blitz

Besser schlägt sich das Redmi Note 10 dann wieder mit der Hauptkamera in Low-Light Situationen. Angefangen beim Blitz liefert dieser ausreichend viel Licht um in Verbindung mit der recht lichtstarken 48MP Kamera anständige Fotos zu schießen. Dabei entsteht einer erstaunlich gute Detaildarstellung, insgesamt gute Bildschärfe und sogar eine anständige Farbwiedergabe. Insgesamt überzeugen die Resultate hier sehr, vor allem auch für die Preisklasse.

Low-Light / Nacht Fotos

Auch bei Low-Light bzw. Nachtfotos kann das Redmi Note 10 mit seiner 48MP Kamera überzeugen. Sicherlich reicht die Bildschärfe und Detaildarstellung nicht ganz an teurere Smartphones heran, doch insgesamt entstehen wirklich anständige Fotos an denen es in der Preisklasse absolut nichts auszusetzen gibt. Vergesst nicht, dass es sich hier um den Standard Modus ohne verlängerte Belichtungszeit handelt.

Night Mode

Der Night Mode vom Redmi Note 10 kann Bilder besser aussehen lassen, muss es aber nicht. Erwartet nicht, dass euch der Modus mehr Details bringt. Häufig ist sogar das Gegenteil der Fall. Die Fotos wirken dann etwas unschärfer / matschiger. Dafür werden die Fotos aber leicht aufgehellt und der Dynamikumfang verbessert sich. Am besten ist es hier jeweils ein Foto im Standard Modus und eines im Night Mode zu schießen. Dann könnt ihr das Foto wählen, welches euch optisch am meisten zusagt.

Langzeitbelichtung (Pro Modus)

Im Pro Modus bietet das Redmi Note 10 eine maximale Belichtungszeit von 30 Sekunden. So könnt ihr bei wenig Licht und bei Nacht in Verbindung mit einem Stativ mehr aus der Kamera herausholen. Getestet haben wir die Langzeitbelichtung wie gehabt im Halbautomatik Modus. Wir haben also nur die Belichtungszeit manuell gesetzt und die restlichen Einstellungen auf Automatik belassen. Die Resultate können sich sehen lassen, sind aber bei weitem nicht das Beste, was wir bisher in der Preisklasse gesehen haben. Weißabgleich und ISO Wert sind hier Problemzonen der Halbautomatik. Hier muss man für bessere Ergebnisse also ebenfalls manuell Hand anlegen, was allerdings entsprechende Fotografie-Kenntnisse erfordert.

Frontkamera

Die 13MP Frontkamera vom Redmi Note 10 liefert bei guten und mittleren Lichtverhältnissen anständige Selfies. Mit deaktivierten Beautify Funktionen erhält man relativ detaillierte Fotos mit anständiger Schärfe und Detailabbildung. Auch der Portrait Modus funktioniert gut. Bei Dämmerlicht und Nacht geht die Qualität dann erwartungsgemäß in den Keller. Der Bildschirm Blitz schafft hier nur geringfügige Verbesserungen.

Standard
Portrait
Portrait
Ohne Blitz
Standard
Mit Blitz

Videos

Videos nimmt das Redmi Note 10 in maximal 4k Auflösung mit 30fps auf. Mit Full HD Auflösung sind auch 60fps möglich. Die Bildqualität der Videos geht in Ordnung und der Autofokus arbeitet recht zuverlässig und ruhig ohne zu pumpen. Störend ist jedoch der häufig bei Xiaomi auftretende Rotstich bei 4k Videos. Die Farben wirken außerdem teils deutlich zu intensiv. Bildstabilisierung gibt es leider nur im Full HD 30fps Modus. Der größte Schwachpunkt der Videos ist die Audioqualität. Diese ist vergleichsweise schlecht und klingt wie eine Aufnahme mit geringer Bitrate.

Slow Motion Videos nimmt das Redmi Note 10 ausschließlich in HD (720p) auf. Hier könnt ihr zwischen 120fps und 240fps für echte High-Framerate Videos wählen, wo dann auch Ton mit dabei ist. Zusätzlich gibt es noch einen 960fps Modus. Hier entstehen dann allerdings nur kurze Clips, welche bereits verlangsamt vorliegen und auch keinen Ton mitbringen. Die Bildqualität ist dabei relativ schlecht.

Redmi Note 10 Akku

Kapazität (Angabe) 5.000mAh
Kapazität (Gemessen) 4.932mAh
WechselbarNein
Fast ChargingJa (33W per USB-C)

In der Kategorie Akkulaufzeit hat uns das Redmi Note 10 leider enttäuscht. Bitte versteht das nicht falsch, die Akkulaufzeit ist schon gut. Man kommt problemlos durch den Tag und der Akku ist dann in den allermeisten Fällen erst auf 30%. Wenn man allerdings die Kapazität von 5.000mAh berücksichtigt, ist die Laufzeit vergleichsweise kurz. Mindestens zwei volle Tage sollten hier möglich sein, was aber nicht der Fall ist. Woran das genau liegt, können wir leider nicht beurteilen. Und nur um das klar zu stellen: Wir haben auf die Nutzung des Always-On Display verzichtet. Daran liegt die vergleichsweise kurze Laufzeit also nicht.

Ladedauer 20% ➡️ 75%
Ladedauer 20% ➡️ 100%
Akkulaufzeit

Lobenswert ist wiederum, dass das Redmi Note 10 Fast-Charging mit 33 Watt bietet. Damit kann man den Akku ziemlich schnell wieder aufladen. Konkret dauert der Ladevorgang von 20% auf 75% nur etwas mehr als 30 Minuten. Bis zur vollen Ladung vergeht insgesamt etwas mehr als eine Stunde. Die Wärmeentwicklung bleibt beim Aufladen in einem angenehmen Bereich.

Redmi Note 10 Test: Fazit

Das Redmi Note 10 hat sich im Alltagstest als sehr ausgewogenes Gesamtpaket für Nutzer mit schmalem Budget entpuppt, die nicht mehr auf ein AMOLED Display verzichten möchten. Besonders gefreut hat uns, dass Xiaomi hier nicht das günstigste AMOLED Panel verbaut hat, welches man auftreiben konnte. Das Redmi Note 10 bietet ein wirklich hochwertiges Display, welches somit auch einen Mehrwert gegenüber den sonst verbauten LCD Panels bietet. Abseits davon bekommt ihr für euer Geld ein solides Smartphone der unteren Mittelklasse, welches in den Punkten Performance, Audio und Kamera eine gute Figur macht. Schade ist nur, dass es kein NFC gibt und die Akkulaufzeit nicht ganz den Erwartungen entspricht. Das hindert uns aber nicht daran, eine Kaufempfehlung für das Redmi Note 10 an die Zielgruppe auszusprechen. Wer noch einen Testbericht als Video sehen möchte, findet diesen hier.

Pro

  • Schönes Design mit geringem Gewicht und einwandfreier Verarbeitung (Kunststoff!)
  • Spritzwasser Schutz
  • Überraschend gutes AMOLED Display mit guter Lesbarkeit im Freien
  • Always-On Display
  • Überraschend gute Alltagsperformance (aber nicht für Gamer geeignet!)
  • Schneller RAM und Speicher
  • Dedizierter Micro SD Slot
  • USB-C und 3,5mm Anschluss
  • Infrarot Blaster
  • Keine Schwächen bei den Sensoren
  • Zuverlässiger Fingerabdruck Sensor
  • Zuverlässiges Face Unlock
  • MIUI 12 auf Android 11 Basis mit guter Optimierung
  • Widevine Level 1 und Google Zertifizierung
  • Insgesamt guter bis sehr guter Empfang
  • Sehr gute Sprachqualität mit VoLTE und VoWiFi
  • Für den Preis sehr gute Stereo Lautsprecher
  • Richtig gute Hauptkamera und gute Frontkamera
  • Gute Akkulaufzeit, aber... (siehe Contra)
  • Schnelles Aufladen

Contra

  • Rückseite ist ein extremer Staubmagnet und kratzanfällig
  • Unibody Design statt "Fake Glas" wäre besser gewesen
  • Kein NFC
  • Nicht ohne weiteres entfernbare Facebook Bloatware
  • Ultra-Weitwinkel Kamera, Makro Kamera und Tiefenkamera sind eher Spielereien ohne großen Mehrwert (=verschwendetes Budget)
  • Ein bis anderthalb Tage Akkulaufzeit sind für einen 5.000mAh Akku vergleichsweise wenig
  • In Deutschland nur als 4+128GB Version zu haben, andere Varianten nur als Import

ChinaMobileMag ist Banner-frei.
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❤️ Vielen Dank ❤️


 

Kommentare 4

Gäste - D. am Samstag, 24. April 2021 08:06
Pro Modell

Ich lese eure Tests sehr gerne, werdet ihr auch das pro Modell testen?

Ich lese eure Tests sehr gerne, werdet ihr auch das pro Modell testen?
Christopher am Samstag, 24. April 2021 08:13

Prinzipiell ja, allerdings ist fraglich, ob da noch ein Testgerät kommt. Lohnen wird sich das Gerät aber eh nicht, sofern die Kamera wichtig ist. Auch der 108MP Samsung HM2 ist wieder Kernschrott - siehe Realme 8 Pro.

Prinzipiell ja, allerdings ist fraglich, ob da noch ein Testgerät kommt. Lohnen wird sich das Gerät aber eh nicht, sofern die Kamera wichtig ist. Auch der 108MP Samsung HM2 ist wieder Kernschrott - siehe Realme 8 Pro.
Gäste - Steinlaus am Samstag, 03. April 2021 12:36
Traurig

Bezüglich der Stabilität wäre ich bei diesem Gerät wirklich vorsichtig. Es gibt den Biege-Test eines indischen YouTubers, in dem er das Note 10 in der Mitte biegt, und es bricht durch wie ein trockener Keks. Das Gerät ist definitiv nichts für Grobmotoriker.

Bezüglich der Stabilität wäre ich bei diesem Gerät wirklich vorsichtig. Es gibt den Biege-Test eines indischen YouTubers, in dem er das Note 10 in der Mitte biegt, und es bricht durch wie ein trockener Keks. Das Gerät ist definitiv nichts für Grobmotoriker. :)
Christopher am Samstag, 03. April 2021 13:15

Zitat aus dem Testbericht: "Beim Biegetest braucht es nicht viel Kraft um eine sichtbare Biegung zu erzeugen, was dann auch prompt mit einem leichten Knacken im Inneren quittiert wird. Die Gesäßtasche ist für das Redmi Note 10 also tabu."

Zitat aus dem Testbericht: "Beim Biegetest braucht es nicht viel Kraft um eine sichtbare Biegung zu erzeugen, was dann auch prompt mit einem leichten Knacken im Inneren quittiert wird. Die Gesäßtasche ist für das Redmi Note 10 also tabu."
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Sonntag, 19. September 2021

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