Xiaomi Mi Pad 3 Test

b2ap3_large_xiaomi-mi-pad-3-5 Xiaomi Mi Pad 3 Review

Das Xiaomi Mi Pad 3 ist das neueste Xiaomi Tablet und ein Update des Xiaomi Mi Pad 2. Wir sprechen hier bewusst von einem Update, denn rein äußerlich hat sich das Gerät überhaupt nicht verändert. Im Inneren gibt es aber mit mehr Arbeitsspeicher, Datenspeicher und der Rückkehr zu einem ARM Prozessor einige Veränderungen. Ob diese Veränderungen eine Verbesserung darstellen und das Xiaomi Mi Pad 3 damit das bessere Mi Pad 2 ist, haben wir in einem mehr als einwöchigen Alltagstest überprüft.

Das Xiaomi Mi Pad 3 wurde uns für den Test von Tradingshenzhen ausgeliehen. Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken.

Xiaomi Mi Pad 3 - Verpackung & Lieferumfang

Das Xiaomi Mi Pad 3 wird mit dem üblichen, spärlichen Xiaomi Lieferumfang ausgeliefert. Dazu gehört etwas Papierkram, ein USB Typ-C Daten- und Ladekabel, sowie ein Netzteil mit 5V und 2A.

Design & Verarbeitung

Das Xiaomi Mi Pad 3 entspricht äußerlich exakt dem Xiaomi Mi Pad 2. Würden wir an dieser Stelle Bilder des Mi Pad 2 zeigen, ihr würdet den Unterschied nicht bemerken. Insofern erscheint es etwas seltsam, dass man das neue Tablet Mi Pad 3 genannt hat. Die Bezeichnung Mi Pad 2S oder dergleichen hätte besser gepasst.

Die Verarbeitung des Tablets ist hervorragend. Das gilt vor allem dann, wenn man sich den Preis ins Gedächtnis ruft. Für uns in Deutschland kostet das Xiaomi Mi Pad 3 im Import zwar um die 250€ zzgl. 19% Steuer, doch in China muss man nur rund 200 Taler auf den Tisch legen. Dafür ist es durchaus beeindruckend, was das Xiaomi Mi Pad 3 zu bieten hat.

Das China Tablet besteht nicht nur vollständig aus Metall und Glas, es ist auch außerordentlich dünn. 6,9mm misst das Xiaomi Mi Pad 3 an seiner dicksten Stelle. Auch sonst ist das Tablet mit einer Größe von 13,2 x 20cm kein Monstrum. Mit einem Gewicht von 328g ist es weder zu schwer noch zu leicht.

Etwas schade finden wir, dass trotz der sonst exzellenten Verarbeitung die Hardware Tasten nicht fest im Gehäuse sitzen. Bei Berührung wackeln sie deutlich, was einfach immer etwas billig wirkt. Wer mit seinen Gerätschaften nicht zimperlich umgeht, der sollte sich außerdem einen Schutz für die Rückseite zulegen. Kollisionen mit harten Materialien wie Stein oder Metall, quittiert das Mi Pad 3 umgehend mit Kratzern oder gar Dellen. Auch das bloße Umherrutschen auf einem Holztisch hat nach längerer Nutzungsdauer zu leichten optischen Veränderungen der Metalloberfläche geführt.

Display

​Größe: ​7,9"
Auflösung:​ 2048 x 1536
Technologie​:​IPS OGS LCD
​Anzahl Berührungspunkte:​10
Gehärtetes Glas:​​Ja
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Nein

Die im Mi Pad verbauten Displays sind schon immer sehr gut gewesen. Das Xiaomi Mi Pad 3 bildet hier keine Ausnahme. Rein vom optischen Eindruck her handelt es sich um dasselbe Display wie im Vorgänger. Mit seiner enorm hohen Pixeldichte liefert es ein wunderbar brillantes und gestochen scharfes Bild ab. Hochauflösende Fotos und Videos machen damit einfach richtig viel Spaß.

Das liegt aber nicht nur an der sehr hohen Auflösung, sondern auch an der generellen Qualität des LCD Displays. Das Panel zeichnet sich durch sehr intensive Farben und einen tollen Kontrast mit intensivem Schwarz aus. Es scheint manchmal fast so, als hätte man ein OLED Display vor sich. Eventuell erscheint manchen das Display als zu farbstark, doch wir lieben es so wie es ist.

Die Helligkeit des Displays ist ebenfalls astrein. Im Freien konnten wir mit dem Xiaomi Mi Pad 3 problemlos arbeiten. Zwar ist die Lesbarkeit teils bei kontrastärmeren Inhalten bei direkter Sonneneinstrahlung etwas eingeschränkt, zum wirklichen Problem wurde das aber nie. Die Helligkeit wird übrigens auch automatisch geregelt, was sehr praktisch ist. Die Displaybeleuchtung ist leider nicht ganz sauber verteilt. Im oberen und unteren Bereich sieht man sehr schmale Lichthöfe bei hellen Inhalten. Das fällt aber durch die Kamera stärker auf als mit bloßem Auge.

Beim Touch Screen hat Xiaomi im Mi Pad 3 ebenfalls nicht gespart. Dieser unterstützt bis zu 10 Berührungspunkte und hat ebenfalls eine sehr hohe Auflösung, womit flüssiges Scrollen und eine akkurate Erkennung von Eingaben gewährleistet wird. Schnelles Schreiben ist auf der On-Screen-Tastatur mühelos möglich. Nach kurzer Eingewöhnungszeit konnten wir fast so schnell und fehlerfrei schreiben wie mit einer echten Tastatur. Das schaffen nur wenige Tablet Touch Panels.

Das Displayglas scheint gehärtet zu sein, auch wenn Gorilla Glass oder ähnliches mit keinem Wort erwähnt wird. Der normale Alltagseinsatz ohne Schutz führte zu keinen Beschädigungen - auch dann nicht, wenn das Tablet mit dem Display nach unten auf einem Tisch liegt. Es braucht schon härtere Kollisionen um eine Scharte in das Glas zu schlagen.

Die Gleitfähigkeit der Glasoberfläche ist recht gut. Dennoch ist hier aber keine fettabweisende Beschichtung aufgebracht worden. Das Display ist nach kurzer Zeit mit Fingerabdrücken übersät und es ist recht schwierig diese rückstandslos zu entfernen.

Hardware & Performance

​Prozessor: ​Mediatek MT8176 (2x Cortex A72 @2,1GHz + 4x Cortex A53 @1,7GHz)
GPU:​ ​PowerVR GX6250
RAM (Geschwindigkeit):​​4GB (10019MB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​64GB (206 /​​ 129MB/s)
Fingerabdruck Scanner:​​Nein
​Sensoren:Accelerometer, Magnetic Field, Orientation, Gyroscope, Light, Gravity, Linear Acceleration, Rotation Vector, Geomagnetic Rotation Vector, Significant Motion​
Besonderheiten:​​Benachrichtigungs LED
Abmessungen / Gewicht:​​200,4 x 132,6 x 6,95mm / 328g

​Der Mediatek MT8176 ist ein auf Tablets zugeschnittener Hexa-Core (6 Kerne) Prozessor, welcher allerdings noch nicht oft zum Einsatz kam und den meisten damit unbekannt sein dürfte. Der Prozessor führt allerdings zu Unrecht ein Schattendasein, denn er ist recht leistungsfähig. Die zwei Cortex A72 Kerne und die stromsparenden Cortex A53 Kerne sorgen für eine gute Balance zwischen Leistung und Sparsamkeit.

Kritisieren dürfte so mancher die PowerVR GX6250 GPU, welche schon etwas in die Jahre gekommen ist. Tatsächlich führt diese jedoch kaum zu Leistungsengpässen. Standard-Apps meistert das Xiaomi Mi Pad 3 genauso flüssig wie die meisten aktuellen Spiele. Unkilled konnten wir auf dem Tablet auf höchsten Einstellungen mit angenehmer Framerate spielen. Hin und wieder gab es mal kleine Einbrüche in der Framerate, insgesamt blieb aber ein flüssiger Eindruck erhalten.

Unterm Strich kann man das Xiaomi Mi Pad 3 leistungsmäßig mit seinem Vorgänger vergleichen. Es gibt also keinen Leistungszuwachs, aber auch keinen Schritt zurück. Das mag nun sinnlos erscheinen, doch der Vorgänger hatte mit Hitzeproblemen zu kämpfen. Spiele liefen auf dem Tablet nur für  kurze Zeit flüssig. Danach griff dann das Thermal Throttling, was wiederum zu unspielbaren Frameraten führte. Genau dieses Problem existiert beim Xiaomi Mi Pad 3 nicht mehr. Das Tablet bleibt immer schön kühl. Selbst bei langen Gaming Sessions wird die Rückseite maximal handwarm.

Beseitigt wurde auch der RAM Flaschenhals des Vorgängers. Statt 2GB gibt es nun 4GB RAM - und damit ist auch Multitasking in angemessenem Umfang möglich. Lobenswert ist auch die Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers, denn dieser erreicht mit 10GB/s Durchsatz Spitzenwerte für LPDDR3 RAM.

Für den 64GB großen Speicher setzt man auf eMMC 5.1 Chips. Diese sind zwar nicht so schnell wie UFS 2.0 Speicher, doch die Geschwindigkeit ist trotzdem gut. Beim Lesen werden hier 206MB/s und beim Schreiben 129MB/s erreicht. Eine Erweiterung des Speichers ist leider nicht möglich.

Überzeugen kann auch die Sensorausstattung des Xiaomi Mi Pad 3. Hier sind alle wichtigen Sensoren am Start. Dazu zählt auch ein Gyroskop, womit sich z.B. 360° Videos in YouTube ansehen lassen. Auch Karten richten sich automatisch aus, was unterwegs praktisch sein kann. Schade, dass kein GPS Modul an Bord ist. Das Mi Pad 3 gäbe ein schönes großes Navigationsgerät ab.

Software

​Variante: ​MIUI 8.3
​Android Version: ​Android 7.0
Bloatware​:​Ja
Root Zugriff:​Optional​
OTA Updates:​Ja​
Schadsoftware:​Nein​

Das Xiaomi Mi Pad 3 kommt wie alle Xiaomi Geräte mit MIUI daher. Auf den Mi Pads ist MIUI aber für viele seit langer Zeit eine Hassliebe. Es fehlen Funktionen, welche MIUI auf Smartphones bietet. Ein Beispiel dafür ist die Sicherheits-App, welche in MIUI nicht nur Schadsoftware aufspüren kann, sondern auch für ein aufgeräumtes System sorgt und bei der Rechteverwaltung hilft.

Außerdem gibt es seit jeher bei allen Mi Pad Generationen chronische Bugs in MIUI, welche einem das Leben schwer machen. Und wer hätte es gedacht, das ist auch beim Xiaomi Mi Pad 3 wieder so. Die Widget Seite auf dem Home Screen ist nach wie vor nicht wirklich nützlich. Und die Anordnung von Icons wird nach wie vor beim Wechsel vom Portrait- in den Landscape-Modus vergeigt.

Auch Kompatibilitäts-Probleme mit Apps gibt es wieder. Besonders fällt das diesmal bei Spielen auf. Hier gibt es einige Titel, welche einfach nicht richtig funktionieren wollen. Oft zeigen sich Grafikfehler oder Spiele starten erst gar nicht. Beispiele dafür sind Asphalt Xtreme und Gear.Club.

Dem Gegenüber stehen aber auch die gewohnten Goodies von MIUI: Die Optik, die Smoothness des Systems und die umfassenden Einstellungsmöglichkeiten. Hinzu kommen dann noch die regelmäßigen Updates (in der Developer ROM jeden Freitag), welche das System immer aktuell halten und hoffentlich bald die Fehler beheben werden.

So richtig verärgert haben uns diesmal jedoch die Probleme die es mit dem Play Store gibt. Der Play Installer, welcher bisher bei fast allen Xiaomi Geräten funktioniert hat, geht seit Android N nicht mehr. Eine Alternative Methode ist das Einspielen eines speziellen MIUI Backups mit den Google Apps. Das Problem daran ist, dass diese Lösung nur Eingeschränkt und mit zusätzlichen Maßnahmen funktioniert.

Besonders schockierend ist, dass nicht einmal die Xiaomi.eu ROM korrekt funktioniert. Das Xiaomi Mi Pad 3 kommt überraschenderweise mit entsperrtem Bootloader daher, womit es recht einfach ist die übersetzte Firmware zu installieren. Doch der Play Store funktioniert dort genauso wenig wie auf der Stock ROM. Auch die letzten OTA Updates haben daran nichts geändert. So muss man nun weiterhin warten, bis eine Lösung für den Play Store gefunden wurde, und sich bis dahin mit der oben verlinkten Anleitung oder Apps wie Aptoide und APKPure aushelfen.

Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: ​Nein
WLAN:​ WLAN 802.11a/b/g/n/ac​
Bluetooth:​Bluetooth 4.1​
NFC:​​Nein
HotKnot:​Nein​
Dual-SIM:​-​
Positionsbestimmung:​Nur Internet​

Was die Empfangsleistung betrifft, können wir beim Xiaomi Mi Pad 3 eine Bestnote vergeben. AC-WLAN ist an Bord und war im Test in der Lage unsere Internetleitung (200Mbit) auszureizen. Die Signalstärke ist dabei trotz des Metallgehäuses hervorragend. Im gesamten Haus gab es keinerlei Abbrüche. Die Bandbreite brach ein Stockwerk unter dem Router kaum ein. Auch beim Bluetooth gab es keinerlei Auffälligkeiten.

Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Stereo
Noise Cancelling Mikrofon:​ Ja​
Dedizierter Audio DAC:​Nein​
Dedizierter Verstärker:​Nein​

Das Xiaomi Mi Pad 3 verfügt über zwei Lautsprecher. Diese sind leider etwas unglücklich angebracht. Sie befinden sich auf der Rückseite, was durch die flache Form beim ablegen des Tablets dazu führt, dass die Öffnungen verdeckt sind. Außerdem befinden sich beide Lautsprecher im unteren Bereich der Rückseite, sodass im Landscape-Modus kein Stereo Klang zustande kommt. Wir hätten uns zwei Lautsprecher auf der Front des Tablets gewünscht.

Die Qualität der Lautsprecher geht für die geringe Dicke des Tablets in Ordnung. Übermäßig viel Bass kommt mangels Resonanzvolumen nicht zustande. Dennoch kommen Bässe durch und man kann durchaus mal einen Film am Tablet ansehen ohne Ohrenkrebs zu bekommen. Die Lautstärke siedelt sich im Mittelfeld an.

Kopfhörer werden über einen klassischen 3,5mm Anschluss an das Xiaomi Mi Pad 3 angeschlossen. CDLA über den Typ-C Port wird nicht unterstützt. Der Klang über Kopfhörer ist sehr gut. Das Klangbild ist klar und kraftvoll. Auch am Mi Pad 3 ist wieder der Mi Sound Enhancer mitsamt Equalizer und Presets für verschiedene Kopfhörer Modelle am Start.

Kamera

​Hauptkamera: ​13MP, f/2.2
​Frontkamera: ​5MP, f/2.0
​Blitz:​Nein
​Fokus:​CDAF
​Slow Motion:​Nein

Für ein Tablet bietet das Xiaomi Mi Pad 3 eine ordentliche Kamera Ausstattung. Auf der Rückseite finden wir eine 13MP Hauptkamera und auf der Front einen 5MP Sensor. Ob die Hauptkamera nun gut oder mittelmäßig ist, hängt ganz davon ab womit man sie vergleicht. Verglichen mit einem Smartphone ist die Kamera sicherlich kein Knaller. Doch für ein Tablet ist die Qualität doch ganz gut. So eignet sich die Kamera tatsächlich für mehr als nur Notfall-Schnappschüsse. Hat man gerade nichts anderes zur Hand, kann man mit den Ergebnissen bei Tageslicht durchaus zufrieden sein. Auch die Frontkamera liefert bei Tageslicht ganz ordentliche Ergebnisse ab. Bei Dämmerlicht oder Zimmerbeleuchtung erzeugt sie aber recht viel Bildrauschen.

Akku

​Kapazität (Angabe): ​6.600mAh
​Kapazität (Gemessen): 6.581mAh​
​Wechselbar:​Nein
Fast Charging:​Nein​

Das Xiaomi Mi Pad 3 kommt mit einem 6.600mAh Akku daher. Bedenkt man die Abmessungen des Tablets - insbesondere die Dicke - ist das schon eine ordentliche Leistung. Die Akkulaufzeit hat sich im Test als deutlich besser erwiesen als noch im Intel basierten Vorgänger. Im Standby hält das Tablet rund 260 Stunden durch. Die im Schnitt erreichte Screen-On Zeit lag im Bereich von 9 Stunden.

Bei durchschnittlicher Alltagsnutzung mit E-Mails, Internet, Netflix und dem ein oder anderen Spiel lag der Verbrauch bei aktivem Display bei etwa 10,4% pro Stunde. Im Standby werden 0,4% pro Stunde verbraucht. Beim Spielen arbeitet der Prozessor überraschend effizient. Unkilled verursachte einen Verbrauch von nur 16,1% pro Stunde, was für ein anspruchsvolles 3D Spiel nicht viel ist.

Im Alltagseinsatz mussten wir das Xiaomi Mi Pad 3 etwa alle 2 Tage neu aufladen. Hier hat uns etwas enttäuscht, dass kein Fast-Charging unterstützt wird. Das Tablet lädt seinen Akku mit 5V / 2A binnen knapp 4 Stunden auf, was doch eine recht lange Zeit ist. Hätte man hier auf Quick Charge oder Pump Express Plus gesetzt, hätte man die Ladezeit deutlich verkürzen können.

Xiaomi Mi Pad 3 - Fazit

Das Xiaomi Mi Pad 3 ist ein größtenteils gelungenes Tablet im 7,9" Formfaktor. Das Tablet ist ideal zum Surfen, Schreiben von E-Mails oder anderen kürzeren Texten, Spielen und natürlich zum Ansehen von Videos. Das sehr gute Display ist eine Augenweide und macht richtig viel Spaß. Tatsächlich ist das Xiaomi Mi Pad 3 das bessere Mi Pad 2. Die Hitzeprobleme wurden gelöst, die Akkulaufzeit ist besser. Wenn Xiaomi jetzt noch die leidigen Probleme mit dem Play Store und der Software Kompatibilität beseitigt, kann man das Tablet allen wärmstens empfehlen, die es gerne etwas kleiner haben.

Pro Contra
​+ Schönes Design, größtenteils sehr gut verarbeitet ​- Google Play Store macht noch Probleme (Custom ROM von MultiROM.me löst das Problem)
+​​ Tolles Display-​​ Stereo Lautsprecher unglücklich platziert
+​​ Gute Performance (auch in Spielen)-​​ Kein Fast-Charging
+​​ Gute Akkulaufzeit-​​ Kompatibilitätsprobleme insbesondere bei einigen Spielen
+​​ Schnelles WLAN mit guter Empfangsleistung-​​ Kein GPS
+​​ Brauchbare Lautsprecher-​​ Kein Micro SD Slot
+​​ Keine Hitzeprobleme
​+ Brauchbare Kameras
​+ Ausreichend RAM und Speicher, gute Geschwindigkeit
​+ Status LED und Touch Buttons mit Beleuchtung
​+ Automatische Regelung der Displayhelligkeit
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