UmiDigi G Test

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Das iPhone galt in China zu recht schon immer als Referenz und Vorbild für eigene Smartphones. So hat man oft entweder das iPhone 1:1 geklont und es auch als iPhone verkauft, oder sich am Design orientiert und ein eigenes Gerät gebaut, das äußerlich möglichst viele Gemeinsamkeiten hat. Letzteren Fall habe ich mit dem UmiDigi G vorliegen. Hier lest Ihr wie sich das Gerät nach mehreren Wochen in meinem Besitz geschlagen hat.

UmiDigi G - Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung des Umidigi G ist hochwertig gestaltet und entspricht dem, was man schon vom UmiDigi C Note kennt. Nach dem Abziehen des Bedruckten Covers kommt die eigentliche Box zum Vorschein, mit einem Aufkleber der die Spezifikationen verrät und einem in die Box gepresstem „UMIDIGI" Logo. Das sieht ziemlich schick aus und macht beim Auspacken Lust auf mehr. Im Inneren begrüßt einen das Smartphone mit der (für Vorbesteller gratis beigelegten) Schutzhülle und Schutzfolie. Darunter der typische Brief mit SIM Pin und den Informationen zum Gerät. Am Boden des Kartons liegt das rote Ladekabel (Oneplus lässt grüßen) und der 1 Ampere Ladestecker. Wieso Umidigi die Verpackung so riesig designt hat, erschließt sich mir nicht ganz, da hier auch nicht mehr Zubehör als gewöhnlich beiliegt.

Design & Verarbeitung

Zum Design braucht man beim UmiDigi G nicht viel zu sagen. Das Chinahandy gleicht, abgesehen von kleineren Unterschieden wie z.B. dem Fingerabdrucksensor, dem iPhone 7. Ein typischer Klon eben.

Hier einmal alle Unterschiede zum iPhone 7 im Detail:

  • Der für UmiDigi typische, viel zu tiefe Micro USB Port an der Oberseite
  • Kopfhöreranschluss, auch auf der Oberseite
  • Ein aufgedrucktes UMIDIGI Logo anstatt des Apfels. Dieses lässt sich minimal fühlen wenn man mit dem Finger darüber gleitet. Hat sich bisher aber nicht abgenutzt.
  • Andere Button und SIM-Tray Anordnung
  • Fingerabdrucksensor eher Samsung als Apple ähnlich

Überraschend gut ist die Verarbeitungsqualität - zumindest auf den ersten Blick. Keine Spaltmaße, schön dünn und das Polycarbonat Backcover fühlt sich, wie von Umidigi beworben, nach Metall an. Die Buttons sitzen, im Gegensatz zu vielen Chinahandys in der Preisklasse, bombenfest im Gehäuse. Auch die Antennenlinien sind gut ins Gehäuse eingelassen, so dass man diese zwar spüren kann, aber diese nicht überstehen oder im Gehäuse versunken sind.

Wie beim großen Vorbild aus Cupertino gibt es hier 2,5D Glas, dass sich sehr gut in das an allen Seiten, Ecken und Kanten abgerundete Smartphone einfügt. Das Gewicht ist mit 135 Gramm auch genauso hoch wie von UmiDigi angegeben und ist damit genau richtig um wertig zu wirken ohne zu schwer zu sein. So liegt das UmiDigi G sehr gut in der Hand. Die Kameralinse steht auch hier ca. einen Millimeter aus dem Gehäuse heraus, was mich persönlich nicht stört. Der Fingerabdrucksensor ist der einzig größere Unterschied hier. Er lässt sich zwar auch nicht drücken, sieht aber anders aus und fungiert nicht als Home Button, sondern als Zurück Button. Also alles gut?

Leider nein, denn mir ist ein kleiner und ein doch schwerwiegender Fehler aufgefallen. Einmal schließt der Simtray nicht ganz bündig mit dem Gerät ab. Er steht ca. einen halben Millimeter heraus. Das ist in Anbetracht der sonstigen guten Verarbeitung aber Meckern auf hohem Niveau und stört den Eindruck soweit nicht. Deutlich schwerer wiegt hingegen, dass das Glas der Rückkamera entweder nicht gehärtet ist oder sogar aus Plastik besteht. Denn dieses hat, wie auch die Plastikrückseite, einen Kratzer durch einen Schlüsselbund in der Hosentasche bekommen. Zum Glück ist die Kamera dadurch nicht beeinträchtigt, da der Kratzer nicht direkt über der Linse liegt. Trotzdem ist das ein klarer Verarbeitungsfehler in einem sonst so gut gemachtem iPhone Klon.

Display

​Größe: ​5"
Auflösung:​ ​1280 x 720
Technologie​:​Sharp OGS LCD
​Anzahl Berührungspunkte:​5
Gehärtetes Glas:​​Gorilla Glass 4
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Ja

Das 5 Zoll Display des Umidigi G macht einen wirklich guten Job. Die Farben sind natürlich und kräftig und der Kontrast hoch genug. Wer möchte kann hier auch noch mit Miravision nachhelfen um das Ergebnis genau an seine Bedürfnisse anzupassen. Mit 720p ist das Display durch die eher kleine Diagonale sehr scharf. Pixel kann man keine erkennen. Dafür müsste man schon mit der Nase das Display berühren. Somit hat hier Umidigi in meinen Augen alles richtig gemacht. Eine höhere Auflösung würde den Preis nach oben treiben und den Prozessor stärker belasten.

Auch die Helligkeit ist gerade noch hoch genug um bei direkter Sonneneinstrahlung etwas erkennen zu können. Hier macht die automatische Helligkeitskorrektur einen guten Job und regelt die Helligkeit immer passend. Auch kann es so dunkel werden dass es in der Nacht nicht unangenehm wird.

Grundsätzlich sind 5 Punkt Touchscreens eher von der billigeren Sorte, hier gibt es aber keinerlei Grund zu meckern. Schnelles Schreiben ist definitiv möglich, es gibt nur eine minimale Treppchenbildung beim Ziehen von Shortcuts über den Homescreen. Das gehärtete Glas gleitet genauso gut wie bei höherpreisigen Geräten und hat wohl auch eine fettabweisende Schicht. Fingerabdrücke werden kaum angenommen, lassen sich aber auch nur mit einigem Polieren wieder loswerden.

Hardware & Performance

​Prozessor: ​Mediatek MT6737 (Quad Core Cortex A53 @1,3GHz)
GPU:​ ​Mali T720
RAM (Geschwindigkeit):​​2GB (2,1GB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​16GB (74 / 73MB/s)​
Fingerabdruck Scanner:​​Ja (Front)
​Sensoren:Accelerometer, Magnetometer, Proximity, Orientation, Light, Geomagnetic Rotation Vector
Besonderheiten:​​-
Abmessungen / Gewicht:​​142,7 x 70,5 x 7,5mm / 135g

Mittlerweile hat sich der MT6737 im Low-end Bereich durchgesetzt, so findet er sich auch hier. Und macht auch einen guten Job. Das System läuft butterweich und reagiert immer schnell auf Eingaben. Man merkt dem UmiDigi G nicht an das hier ein so schwacher Prozessor werkelt. Das schlägt sich hauptsächlich in den schwachen Benchmarks durch, die typisch für den MT6737 sind.

Die 2 GB RAM sind für den Prozessor genug, er fühlt sich sichtlich wohl damit. Auch wenn dieser mit 2,1GB/s zu den langsamsten am Markt gehört, läuft das Gerät flüssig. Nur in Spielen und beim Öffnen von Apps muss man hin und wieder ein bisschen länger warten.

Auch der 16GB Speicher ist langsam. Um die 73 MB/s sorgen für langwieriges kopieren, aber auch davon ist im alltäglichen Gebrauch kaum etwas zu spüren. Erweitern kann man den Speicher per Micro-SD Karte, dabei geht allerdings die Dualsim Fähigkeit verloren.

Als Sensoren gibt es hier immerhin einen Kompass, was das navigieren deutlich vereinfacht. Ein Gyroskop fehlt, was aber aufgrund des Prozessors und der CPU kein großes Problem ist. VR tauglich wäre es auch mit nicht.

Den Fingerabdrucksensor auf der Front hätte man sich zum jetzigen Stand sparen können. Im Alltag funktioniert er ca. in einem von fünf Fällen, auch mit Mehrfacheinscannen des Daumens. Seltsamerweise funktioniert er mit dem Zeigefinger deutlich besser, was aber nicht Alltagstauglich ist, da man so das Handy umgreifen oder mit der anderen Hand halten muss. Wenn der Scanner dann doch einmal funktioniert dauert es ca. eine Sekunde, und nicht die von Umidigi beworbenen 0,1 – 0,3 Sekunden.

Software

​Variante: ​Sauberes Android
​Android Version: ​Android 7.0
Bloatware​:​Nein
Root Zugriff:​​Nein
OTA Updates:​​Ja (bisher keine)
Schadsoftware:​​Nein

Die Software ist erst einmal sehr gut. Freunde von reinem Android werden sich hier wohl fühlen, auch der Security Patch ist mit April noch einigermaßen aktuell. Das System wurde minimal erweitert um Funktionen wie Double Tap to Wake und einen Boostmodus (Duraspeed). Durch das Beenden von Hintergrundapps soll so die Geschwindigkeit des Chinahandys erhöht werden. Einen Unterschied konnte ich nicht feststellen, was die Funktion für mich nutzlos macht.

Durch das Standard Android bietet das Umidigi G hier alle unterstützten Sprachen. Schadsoftware konnte ich nicht finden.

Umidigi hat hier bei der Optimierung einen sehr guten Job gemacht. Die Geschwindigkeit ist für einen MT6737 exzellent, nicht nur im Alltag, sondern auch in Spielen. Auch anspruchsvollere Games wie Asphalt Xtreme oder DeadTrigger 2 lassen sich mit reduzierten Grafikdetails spielen. Beim Multitasking hat Umidigi das Maximum aus der schwachen Hardware herausgekizelt. 8 Apps laufen hier parallel, auch zwei Apps gleichzeitig im Splitscreen sind für das Phone kein Problem. Der Google Assistent läuft nach einmaliger Einrichtung auch auf Deutsch wunderbar und auch das Hotword „Ok Google" funktioniert tadellos. Das Gerät wird immer höchstens Handwarm, was bei der geringen Leistung aber auch zu erwarten war.

Probleme gibt es aber auch mit dem System. Einmal der bereits angesprochene und nicht funktionierende Fingerabdrucksensor, dann löst die Kamera ab und zu nach längeren Fotosessions auf einmal nicht mehr aus und es gab einen Random Reboot. Dazu bricht die Wlan Verbindung ohne Grund teilweise ab, bis sich das Smartphone von sich aus neu verbindet. Ich bin mir sicher dass man mit einem Systemupdate die Probleme beheben oder verbessern könnte, und dabei auch noch den neuesten Securitypatch oder gleich das Upgrade auf die neueste Version anbieten.

Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: - 4G FDD-LTE: B1, B3, B7, B8
- 3G WCDMA: 900/2100MHz
- 2G GSM: 850/900/1800/1900MHz
WLAN:​ WLAN 802.11a/b/g/n/ Dual Band
Bluetooth:​​Bluetooth 4.1 LE
NFC:​​Nein
HotKnot:​​Nein
Dual-SIM:​Ja, 2x Nano
Positionsbestimmung:​​GPS, A-GPS​

Der Mobilfunkempfang des Umidigi G ist relativ gut. Es gab seltene Signalabbrüche in Funklöchern, abgesehen davon aber so gut wie immer LTE durch das Band 20. In der U-Bahn oder in Kellern hat man dafür, wenn überhaupt, Edge.

Das Wlan erreicht ersteinmal gute Transferraten und eine durchaus hohe Reichweite, allerdings bricht die Übertragungsrate stark ein wenn sich eine oder zwei Wände zwischen Router und Gerät befinden. Ein kleineres Problem ist, dass sich die Verbindung ab und zu verloren geht bis sich das Gerät neu verbindet.

Das Bluetooth 4.1 LE funktioniert anstandslos, die Verbindung zu meinen Kopfhörern hielt auch durch zwei Räume.

Navigieren ist an sich gut möglich durch den Kompass und das funktionierende GPS. So getestet beim Autofahren oder laufen. Nur ist die Verbindung nicht besonders gut, und so bricht Sie zusammen sobald man das Gerät in einer Hosentasche oder Rucksack trägt. Damit kommt dann nur noch eine fehlerhafte Navigation oder gar keine mehr zustande.

Google Fit funktioniert an sich schon, nur hört das Tracking hier nach einiger Zeit auf, wenn der Bildschirm aus ist. Das liegt nicht an Energiesparfunktionen, diese sind alle deaktiviert. Den Fehler konnte ich leider nicht beheben.

Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Mono
Noise Cancelling Mikrofon:​ ​Nein
Dedizierter Audio DAC:​Nein​
Dedizierter Verstärker:​Nein​

Den Monospeaker würde ich als mittelmäßig beschreiben. Er übersteuert auch auf der maximalen Lautstärke nicht, und schmerzt auch nicht in den Ohren wie so manches andere Budget Chinahandy. Dafür klingt er aber relativ flach, weder Höhen noch Bässe kommen gut zur Geltung. Für die Preisklasse aber durchaus angemessen. So kann man auch einmal einen Film oder Musik über den Medienlautsprecher anhören.

Der 3,5mm Klinkenanschluss ist sehr laut, die Qualität ist auch gut. Lauter als ¾ der Lautstärke haben meine Ohren nicht verkraftet. Hier steht dem Musikgenuss nichts im Weg.

Das Mikrofon ist bis auf ein paar Störgeräusche gut, vor allem für die Preisklasse. Beim Telefonieren macht es auf der Empfängerseite auch eine akzeptable Figur. Solange es einigermaßen Ruhig ist versteht man sein Gegenüber gut. Umso unverständlicher, dass man selbst sehr schwer bis gar nicht verstanden wird. Nur in ganz ruhigen Umgebungen kann man so telefonieren. Der Freisprecher ist auch schlecht, man versteht kaum etwas und wird noch schlechter verstanden. 

Kamera

​Hauptkamera: ​8MP f/2.8
​Frontkamera: ​2MP f/2.8
​Blitz:​Single LED
​Fokus:​CDAF
​Slow Motion:​Nein

Die Kamera ist am Tag relativ gut. Ich verstehe hier nicht, wieso Umidigi keine Angaben zum verbauten Sensor macht, denn für diese Preisklasse ist dieser gar nicht schlecht. Die Kamera löst schnell genug aus, für ein scharfes Bild muss man die Kamera allerdings einigermaßen ruhig halten. Einfach abdrücken und aus dem Handgelenk mal schnell einen Schnappschuss machen funktioniert hier nicht.

Am Tag können mit dem Umidigi G durchaus gute Bilder geschossen werden, bei denen Farbtreue, Schärfe und Details stimmen. Auch Makros und Gegenlichtaufnahmen gelingen, solange das Szenario nicht zu kompliziert wird. Teilweise braucht man hier 2-3 Versuche bis der Fokus auch stimmt und das Bild nicht verwackelt ist. Der HDR Modus funktioniert wunderbar, die Auslösezeit ist mit 1-2 Sek. je nach Lichtverhältnissen auch noch im Rahmen. Dafür gibt es auch einen teils deutlich erhöhten Dynamikempfang. Trotzdem kann die Kamera natürlich nicht mit denen höherpreisigen Chinahandys mithalten.

Schlechter wird die Situation im Low Light. Hier muss die Kamera richtig kämpfen, da der Blitz ein Witz ist. Es macht schlicht keinen Unterschied ob man in der Nacht mit oder ohne Blitz fotografiert, da dieser einfach zu schwach ist. Auch die Taschenlampenfunktion ist so nicht zu verwenden. So kommt es entweder zu unbrauchbaren Aufnahmen, oder bestenfalls zu sehr grobkörnigen Bildern, auf denen kaum etwas zu erkennen ist.

Videoaufnahmen lassen sich mit maximal 720p aufnehmen und sind okay. Die Qualität ist für die Preisklasse okay, wer aber mehr als kurze Clips aufnehmen will sollte zu einem anderen Gerät greifen. Die Audioqualität ist gut. Wie beim Oukitel K6000 plus gibt es hier einen EIS Schalter in der Einstellungen, dieser funktioniert aber aufgrund des mangelnden Gyroskop nicht.

Die Frontkamera macht akzeptable Selfies, für Apps wie Snapchat absolut ausreichend. Für mehr aber durch das Bildrauschen und die fehlenden Details nicht.

Akku

​Kapazität (Angabe): ​2.000mAh
​Kapazität (Gemessen): -​
​Wechselbar:Nein​
Fast Charging:​Nein​

Mit 2000mAh ist der Akku im UmiDigi G einer der kleinsten die überhaupt noch verbaut werden. Durch das effiziente Android 7 und die sparsamen Komponenten kommt man trotzdem noch auf ca. 5 Stunden Display-On-Time. Für diese Akkukapazität ist das tatsächlich beachtlich, wenn es auch im Vergleich mit anderen Smartphones nicht gerade berauschend ist. Andererseits ist beim Spielen und Navigieren bei maximaler Bildschirmhelligkeit und GPS Nutzung auch schon nach 1,5 bis 2 Stunden Schluss. Im Standby verbraucht das Smartphone tatsächlich sehr wenig, dadurch dass Android alle unbenötigten Apps in den Deepsleep Modus schickt. Trotzdem komme ich bei Hochrechnungen nicht auf die von Umidigi angegebenen 4-5 Tage, eher 3. 

Wenn der Akku allerdings leer ist, dauert es viel zu lange bis er wieder voll ist. Quickcharging wird in keiner Variante unterstützt, und der Adapter liefert nur 1A. So dauert das volle Aufladen 2,5h, was extrem lange ist für einen so kleinen Akku. Noch länger dauert es mit anderen Adaptern die nicht von Umidigi sind. Mit anderen Kabeln geht es aufgrund des zu tief sitzenden Adapters nicht.

UmiDigi G - Fazit

Das Umidigi G hat auch abgesehen vom dreist geklauten Design einiges zu bieten. Vor allem das Display und die Performance sind in der Preisklasse spitze. Leider Sammeln sich auch einige Mängel, die Umidigi fixen muss. Das GPS, der Reinfall beim Telefonieren, und der Fingerprint Sensor sind hier die wichtigsten Baustellen. Sollte sich Umidigi wirklich um sein Gerät kümmern erwarte ich hier klar einen Patch. An dem Schutz der Rückkamera kann man leider nichts mehr patchen.

Pro Contra
​+ Tolles Design und Verarbeitung (für den Preis) wenn auch geklaut ​- Kamera Schutzglas kratzanfällig
+​​ Gutes Display-​​ Telefonieren kaum möglich
+​​ Brauchbare Kamera-​​ Mangelhafter GPS Empfang
+​​ Sehr gute Systemoptimierung-​​ Lange Ladezeit (Akku)
+​​ Multi-Tasking fähig-​​ Fingerabdruck Sensor unbrauchbar
+​​ Akzeptabler Medienlautsprecher-​​ Micro USB Port zu tief (Standardkabel passen nicht)
+​​ Guter LTE Empfang mit Band 20
​+ Sauberes Android
 

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