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UMi Diamond Test

UMi Diamond Test

​Umidigi, ehemals UMi, versucht mit seinem 5 Zoll Smartphone UMi Diamond in Konkurrenz zum Vernee Thor und Xiaomi Redmi zu treten. Die Optik stimmt schon mal. UMi hat sich beim Design grob umschrieben einen Mix aus iPhone und Galaxy S7 ausgesucht. Doch ob der Billigheimer auch tatsächlich alle Testkriterien erfüllt, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

UMi Diamond - Verpackung & Lieferumfang

​Viel braucht der Kunde beim Lieferumfang vom UMi Diamond nicht zu erwarten. Nichts desto trotz gefällt uns das Design der Verpackung. Die schwarze Schachtel ist verziert mit einem Linienmuster und dem UMi-Logo, welches ebenfalls in einem dezenten Schwarzton gehalten ist. Abgesehen vom hübschen Chinahandy, einem Ladeadapter, sowie einem MicroUSB-Kabel ist leider nichts mehr in der Schachtel. Zumindest nichts Nützliches. Es fehlt eine Folie bzw. ein Panzerglas, ein Case oder Kopfhörer. Wer nicht viel Geld ausgeben möchte, der darf wohl auch keine Zugaben mehr erwarten. Sehr schade wie wir finden.

Design & Verarbeitung

Das UMi Diamond ist optisch sehr gelungen. Beworben wurde zwar eine Glasrückseite, jedoch sieht das Polycarbonatcover nicht minderwertiger aus. Die Oberfläche wurde extrem glänzend gehalten und zu den Rändern hin ist das Cover extrem geschwungen, gleichsam wie beim Samsung Galaxy S7. Das fehlende Glas fällt zunächst nicht auf. Ohnehin ist das UMi Diamond auf Grund des massiven Metallrahmens recht schwer und eine echte Glasrückseite wäre zusätzlich ein Gewichtskiller gewesen.

Wie auch immer man die Optik bewerten mag, so bleibt bezogen auf die beworbene Glasrückseite mal wieder ein typisch fader Beigeschmack zurück. Zumal diese auch aktuell noch auf UMi´s Homepage beworben wird.

Die Rückkamera befindet sich wie beim iPhone 7 auf der linken Seite und damit ist die Samsung-Apple-Fusion optisch gelungen. Anders als beim iPhone 7 ist der Single LED Blitz nicht neben dem Kameramodul platziert, sondern direkt darunter. Vermische also zwei Designkomponenten, verändere minimal ein Element und erhalte etwas völlig Individuelles und doch Vertrautes. Von einem Clone kann beim UMi Diamond folglich nicht die Rede sein.

Auf der Voderseite befinden sich die unbeleuchteten Touch-Buttons, sowie rechts oben eine Status LED. Mittig angeordnet sind die drei Sensoren und links außen die Frontkamera.

Auch das Displayglas ist leicht geschwungen und die schwarzen Balken sind mit 1.5mm zu beiden Seiten erfreulicherweise dünn. Zusammen mit der goldfarbenen Umrandung ergeben die Bezels jeweils knappe 3mm.

Die Verarbeitung der Rahmung und des Displays sind UMi ausgezeichnet gelungen. Beim ersten Draufblick vermittelt das UMi Diamond einen hochwertigen Eindruck. Doch bekanntlich kann der erste Schein trügen und schon schnell erkennt man die mangelhafte Qualität beim Backcover und den physischen Buttons. Letztere wackeln und klappern. Die Rückseite schließt an der Oberkante nicht bündig ab und größere Spaltmaße zeigen sich. Auch ein kräftiges Andrücken führt nicht zum gewünschten Verschluss. Wie gewohnt knarzt ein Polycarbonatcover bei sanften Druck und kräftigeren Berührungen. Die Biegefestigkeit ist ebenfalls mäßig, bewegt sich aber noch im Toleranzbereich und sollte in der Hosentasche nicht zum Verbiegen des Rahmens führen.

Display

​Größe: ​5 Zoll
Auflösung:​ ​1280x720
Technologie​:LCD IPS
​Anzahl Berührungspunkte:​5
Gehärtetes Glas:​​Ja, T2X-1 Glas
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Nein

Im UMi Diamond wurde ein 5 Zoll HD IPS LCD Display verbaut. Dieses reagiert auf bis zu 5 Finger gleichzeitig. Der Digitizer ist jedoch relativ ungenau, so dass es uns in der YAMTT App (Yet Another Multi Touch Test) nicht möglich war eine gerade Linie zu zeichnen. Für alltägliche Anwendungen dürfte dieser jedoch ausreichen. Eingaben werden ab und zu nicht erkannt, wobei sich die Fehlerquote im Rahmen hält.

Das Display selbst stellt Farben kräftig und kontrastreich da und auch die Schärfe lässt bei minimaler Anpassung via Miravision keine Wünsche offen. Einzelne Pixel sind nicht zu erkennen.

Die Blickwinkelstabilität geht in Ordnung und auch die Ablesbarkeit im Freien ist gegeben. Lediglich bei direkter Sonneneinstrahlung macht die Oberfläche Probleme. Das Deckglas, beworben als T2X-1 Glas, ist schnell voll von Fingerabdrücken und Schlieren. Kein Wunder wenn das Putztuch also zum Dauerbegleiter wird. Vom Wischen mit anderen Materialien á la Pullover oder Ärmel raten wir jedoch ab, denn obwohl das beworbene Glas bisher keine Kratzer aufweist, wäre die Kombination aus Schlieren und Kratzer ein Todesstoß für die Lesbarkeit im Freien.

Pixelfehler, Clouding oder andere Schwächen konnten wir nicht entdecken.

An dieser Stelle lohnt sich ein direkter Vergleich mit dem Vernee Thor, denn in Sachen Displayqualität steht das UMi Diamond dem Thor in nichts nach. Lediglich die Oberflächen beider Einheiten unterscheiden sich signifikant, da sich beim Vernee Thor die oleophobische Beschichtung deutlichst von der Beschichtung des Diamonds abhebt. Wer also Fingerabdrücke und schlierige Oberflächen hasst, dem sei zum Thor geraten.

Hardware & Performance

​Prozessor: Mediatek ​​MTK6753 Octacore 1,5Ghz, 64Bit (tatsächlich 1,3GHz)
GPU:​ ​Mali-T720
RAM (Geschwindigkeit):​​3GB (~3400MB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​​16GB (Lesen: ~56MB/s ; Schreiben: ~28MB/s)
Fingerabdruck Scanner:​​Nein
​Sensoren:​Licht, Beschleunigung und Annäherung
Besonderheiten:​​Keine
Abmessungen / Gewicht:​​14,30 x 7,00 x 0,94cm / 169g

Auch im UMi Diamond arbeitet ein alter Bekannter, der Mediatek MT6753 64Bit SoC mit einer Octa-Core CPU. Beworben wurde die T-Variante mit 8x 1,5GHz und tatsächlich ist es nur der Standardtakt von 8x 1,3GHz und dieser verspricht wie üblich Leistung im unteren Mittelklassesegment. Es gibt ebenfalls eine MT6737 Variante vom UMi Diamond.

Gut ist die Arbeitsspeicherausstattung, denn das UMi Diamond verfügt über aktuell noch ausreichende 3GB RAM, sowie 16GB internen Speicher. Letzterer kann um 128GB via Micro SD Karte erweitert werden.

Ebenfalls erfreulich ist die echte DualSIM-Fähigkeit, denn neben zwei SIM-Karten (1x Micro & 1x Nano) verträgt das Chinahandy zusätzlich noch die erwähnte MicroSD-Karte. In Anbetracht des geringen internen Speichers heutzutage aber auch ein Muss.

Die theoretische Performance entspricht der aller Smartphones mit diesem SoC und dieser Speicherausstattung. Das UMi Diamond liegt hier gleichauf mit dem zuvor benannten Vernee Thor und dem älteren Elephone P6000 Pro. Ein weiterer Konkurrent, nämlich Xiaomi, bietet das etwas günstigere Redmi 4A an und auch dieses kann laut synthetischer Benchmarks mit dem Diamond mithalten. Einzig im Multicore-Score liegt das Diamond deutlich vor dem Redmi 4A.

In der Praxis war es uns nicht möglich großartige Unterschiede zwischen den Genannten zu finden, denn die Alltagsleistung ist für normale Anwendungen (Google, Youtube, Adobe, WhatsApp,…) allemal gleichsam zufriedenstellend.

Auch Spiele verkraftet das UMi Diamond recht gut, sofern man keine hohe Grafikeinstellung wählt und den einen oder anderen Aussetzer beim 3D-Games verkraften kann.

Die Sensorausstattung ist schon auf dem Papier bescheiden und dem heutigen Standard kaum mehr angemessen. Kein Kompass, kein Gyroskop, kein Infrarot und auch kein Fingerabdruckscanner. Im Alltag funktionierten zum Glück der Annäherungs- und Lichtsensor.

Für die Datenübertragung steht dem Nutzer Bluetooth 4.0 zur Verfügung, sowie der MicroUSB-Anschluss. Die Kopplung mit unserem externen Speaker verlief reibungslos und auch die obligatorischen 5-8m Distanz führten nicht zu einem Kopplungsabbruch.

Software

​Variante: ​Android
​Android Version: ​6.0
Bloatware​:​Nein
Root Zugriff:​​Nein
OTA Updates:​​Ja
Schadsoftware:​​Nein

Leider wird das UMi Diamond noch nicht mit dem neuen Android OS ausgeliefert, so dass der Nutzer das zweitneueste Android 6 (Marshmallow) erhält. Gleich zu Beginn gab es zwei kleinere Updates via OTA. Es bleibt zu hoffen, dass UMi dem Diamond trotz der Preisklasse ein Upgrade auf Nougat spendiert, so dass der Kunde auch in 1-2 Jahren noch einen halbwegs aktuellen Stand hat.

Das System selbst ist frei von Schadsoftware, zumindest wurden uns keine potentiell gefährlichen Programme durch ESET oder Avira gemeldet. Die Oberfläche ist aufgeräumt und das Menü gewohnt übersichtlich strukturiert. Apps können jederzeit via PlayStore heruntergeladen und installiert werden. Übersetzungsfehler oder andere Unannehmlichkeiten konnten wir nicht ausmachen.

Die UMi Diamond läuft für die vorgegebenen Parameter (Hardwareausstattung) sehr flüssig und fehlerfrei. An dieser Stelle haben wir nichts zu bemängeln. Funktionen wie „Smart Wake" oder „Gesture Sensing" sind ebenfalls mit an Board.

Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: ​​2G: GSM 850/900/1800/1900MHz
3G: WCDMA 900/2100MHz
4G: FDD-LTE 800/900/1800/2100/2600MHz
WLAN:​ 802.11a/b/g/n
Bluetooth:​​4.0
NFC:​​Nein
HotKnot:​​Nein
Dual-SIM:​​Ja (1x MicroSIM & 1x NanoSIM)
Positionsbestimmung:​​GPS, A-GPS, BDS, GLONASS

Tja. Da stehen wir nun und müssen dem UMi Diamond gewissermaßen den Todesstoß verpassen. Zuvor noch an der Oberfläche plätschernd, taucht es in dieser Kategorie ab in die Tiefe.

Grundsätzlich ist der Empfang bzw. die Empfangsqualität zufriedenstellend. Gesprächspartner sind klar und deutlich zu verstehen und selten kam es zu Netzaussetzern. 

Die Aktivierung der mobilen Daten ist jedoch nur unzureichend. Sobald einmal das WiFi aktiviert war, ist es schwierig die mobilen Daten zu aktivieren. Selbst die Deaktivierung der Karten und anschließende Aktivierung dieser führt nur sporadisch zum mobilen Empfang. Erst ein Neustart ermöglicht das Surfen im Netz mit Hilfe der mobilen Daten oder manchmal auch die Umschaltung zwischen den Karten im DualSIM-Betrieb. Dann kann man auch beliebig zwischen beiden Slots switchen und erhält jedes Mal Zugang. Bis dann irgendwann später das gleiche Problem auftritt. Auch hier haben wir die Karten durchgetauscht und immer das gleiche Problem gehabt. Wir werden versuchen dies im Reviewvideo einmal darzustellen.

Und damit kommen wir zum GPS. Der erste Versuch einen Fix hinzubekommen schlug fehl. Nach 20 Minuten mussten wir das Smartphone in den Raum holen, um keinen Kälteschaden zu bekommen. Nach einer Weile probierten wir es dann erneut und bekamen einen Fix innerhalb von 1 Minute und 16 Sekunden hin. Wohlbemerkt bei freiem Himmel und ohne störende Gebäude. Unnötig zu erwähnen, dass die Anzahl der Satelliten und deren Empfangsqualität unterirdisch schlecht waren. Ein reales Navigieren im Auto oder wenn es mal schnell gehen muss ist mit unserem UMi Diamond nicht möglich. Und es ist bei UMi auch kein Einzelfall, sondern zieht sich durch deren gesamte Produktpalette. Wir wünschen UMi, dass sie dieses Problem mit dem mangelhaften GPS irgendwann ausbügeln können. Am Besten beim kommenden UMi Z.

Die WiFi-Leistung ist hingegen gut und erst ab ca. 5m und zwei Stahlbetonwänden sinkt die Durchsatzleistung signifikant ab. Die maximale Dowloadgeschwindikeit lag beim Speedtest um die 38Mbps. Das ist leider nicht sehr schnell.

Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Mono
Noise Cancelling Mikrofon:​ ​Nein
Dedizierter Audio DAC:​​Nein
Dedizierter Verstärker:​​Nein

Die Audioqualität ist beim UMi Diamond bestenfalls ausreichend. Der Lautsprecher schafft keine Tiefen bzw. keine Fülle aufzubauen. Töne klingen flach und blechern. Zugegeben hat auch die gleichpreisige Konkurrenz damit so ihre Problemchen. Hauptsache man vernimmt die Töne in einer angemessenen Lautstärke. Zumindest scheint das das Motto zu sein. Immerhin: Via Kopfhörer gibt es am Klangpaket nichts zu kritisieren.

Kamera

​Hauptkamera: ​8MP (13MP interpoliert)
​Frontkamera: ​2MP (5MP interpoliert)
​Blitz:​Single LED
​Fokus:​AF
​Slow Motion:​Nein

Das UMi Diamond beherbergt eine 8MP Rückkamera (auf 13MP interpoliert), sowie eine 2MP Frontkamera (auf 5MP interpoliert).

Die Rückkamera macht verglichen mit anderen 8MP Sensoren recht gute Aufnahmen. Natürlich sind diese auf keinem hohen Niveau, jedoch für den einen oder anderen Schnappschuss ausreichend. Tagesaufnahmen gelingen zumeist fehlerfrei und auch der Autofokus funktioniert soweit ganz gut. Sobald jedoch die Lichtverhältnisse etwas schlechter werden, also in geschlossenen Räumen oder bei Dämmerung, stellt sich sehr schnell ein Bildrauschen ein. Im HDR-Modus gelingen immerhin Nachtaufnahmen bei schwacher Straßenbeleuchtung. Allerdings fehlt es dem Bild dann sichtlich an Schärfe.

Aufnahmen mit Blitz werden hingegen nichts. Der LED Blitz ist derart vertieft im Backcover angebracht, dass dieser bei Aktivierung nicht nur nach vorne abstrahlt sondern auch in die Linse hinein. Die Folge sind Lichtartefakte, insbesondere am rechten Fotorand. Wer also mit Blitz fotografieren möchte, sollte vom UMi Diamond Abstand nehmen.

Videoaufnahmen sind bestenfalls ausreichend und bereiten bei der Wiedergabe an größeren Displays/TVs keine Freude. Hier versagte auch hin und wieder der Autofokus und die automatische ISO-Anpassung.

Die Frontkamera macht hingegen gute Fotos. Natürlich immer mit Blick auf die 2MP. Für das ein oder andere Selfie ist sie ausreichend.

Akku

​Kapazität (Angabe): ​2350mAh
​Kapazität (Gemessen): ​2350mAh
​Wechselbar:​Ja
Fast Charging:​​Nein

​UMi warb ursprünglich mit einem 2350mAh Akku und geliefert wird ein 2650mAh Akku. Mittlerweile wurde auch die Angebotsseite überarbeitet, so dass dort nun auch 2650mAh angegeben sind. Tatsächlich liegt die Kapazität bei den ehemals beworbenen 2350mAh (+- 5-10% Fehlerquote). Unabhängig davon welche Kapazität nun auf dem Akku steht, sind es nur die 2350mAh und diese klingen heutzutage nach wenig Ausdauer und tatsächlich liegt die ScreenOn-Zeit nur bei ca. 4.5 Stunden auf halber Leuchtstärke. Sicherlich kein sehr guter Wert, aber auch kein echter Punkt zur Beanstandung. Auffallend ist, dass im Standby-Betrieb die Kapazitätsabnahme äußerst gering ist, so dass das Gerät theoretisch tagelang (5-7 Tage) aktiviert bleiben kann. Erst bei direkter Benutzung fällt die Kapazität rasch ab und ein etwas größerer Akku hätte dem UMi Diamond nicht geschadet. Bei moderater Nutzung kommt man gerade so über den Tag. Die Ladezeit ist mit ca. 4,5 Stunden extrem lang.

UMi Diamond - Fazit

An sich ist das UMi Diamond ein hübsches Chinahandy, dem man die ein oder andere Verarbeitungsschwäche nachsehen könnte. Das Display, die Hardware und auch die Software laufen fehlerfrei und bedürfen keiner Kritik.

Doch elementar ist nun mal ein guter Mobilfunkempfang und gutes GPS. Leider können wir hier gemessen an Schulnoten nicht einmal ein ausreichend vergeben und so fällt das UMi Diamond in dieser Kategorie knallhart durch. Ob dies nun an unserem Textexemplar liegt oder bei mehreren Geräten so ist, können wir nicht beurteilen. Fakt ist, dass das GPS nicht zu gebrauchen ist und beim Switch von WiFi auf mobile Daten kommt es immer wieder vor, dass diese nicht aktivierbar sind.

Eine klare Alternative ist das ältere Vernee Thor oder das noch günstigere Xiaomi Redmi 4A. Im 5.5" Zoll Bereich klar das ältere Ulefone Vienna.
Pro Contra
​+ Design ​- Verarbeitungsfehler (Backcover, Blitz)
+​​ Display (Preis-Leistung)-​​ GPS
+​​ Hardware (Preis-Leistung)-​​ Kameras (Preis-Leistung)
+​​ Akkumanagement-​​ Akkukapazität
+​​ wechselbarer Akku-​​ Audioqualität
+​​ WiFi, Bluetooth
+​​ allgemeine Performance

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