Die Thermal Master P3 ist ein kompakter Wärmebildaufsatz, der per USB-C direkt mit dem Smartphone verbunden wird und das Gerät so zur mobilen Thermografiekamera macht. Auch mit dem PC (Windows) kann die Wärmebildkamera genutzt werden. Der Hersteller positioniert die Thermal Master P3 als Nachfolger der P2 und hebt vor allem den neu hinzugekommenen manuellen Fokus sowie die erweiterte Plattformkompatibilität als Neuerungen hervor.
Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 299 Euro und aktuellen Straßenpreisen zwischen 230 und 280 Euro richtet sich das Gerät an Heimwerker, Techniker und Elektronikbegeisterte, die gelegentlich oder regelmäßig thermografische Aufnahmen benötigen, ohne in ein vollständiges Handgerät im vierstelligen Preisbereich investieren zu wollen. Dabei verspricht die Thermal Master P3 dennoch einen großen Funktionsumfang bei relativ hoher Bildqualität.
Was die Thermal Master P3 in der Praxis taugt, haben wir uns für euch genauer angesehen. Im folgenden Testbericht erfahrt ihr, ob sich der Kauf lohnt. Viel Spaß beim Lesen!
In der Verpackung findet sich neben der Wärmebildkamera selbst ein solides Transportcase mit Trageschlaufe, in dem alle Komponenten bis auf das zusätzliche Verbindungskabel mit USB-A Adapter für den Betrieb am PC ordentlich Platz finden. Standardmäßig wird die Kamera direkt in den USB-C Port gesteckt. Ein zusätzlicher Adapter für Lightning Anschlüsse älterer Apple Geräte liegt auch bei. Wenn eine Schutzhülle am Smartphone den direkten Anschluss verhindert, kann auch das PC Kabel zur Verlängerung genutzt werden. Komplettiert wird der Lieferumfang durch eine mehrsprachige Kurzanleitung.
Das Gesamtpaket ist für den Preis durchaus anständig zusammengestellt. Ein Netzteil ist naturgemäß nicht nötig, da die Kamera über den USB Anschluss des Hostgeräts mit Strom versorgt wird. Der Verbrauch der Kamera liegt bei unter 1W und wird sich somit nur geringfügig auf die Akkulaufzeit auswirken. Positiv hervorzuheben ist das Transportcase, das anders als bei vielen Zubehörprodukten tatsächlich alltagstauglich, hochwertig und robust wirkt und die Kamera samt Adaptern sicher transportierbar macht.
| Materialien | Gehäuse aus Metall |
| Gewicht | 27g |
| Abmessungen | 59 x 27 x 17,2mm |
| Wasserdicht | Nein |
Mit Abmessungen von 59 x 27 x 17,2mm und einem Gewicht von rund 27g gehört die Thermal Master P3 zu den kompakteren Vertretern ihrer Klasse. Das Gehäuse besteht vollständig aus einer nicht näher benannten Luftfahrtlegierung (also Metall), was sich sowohl in der Optik als auch in der Haptik bemerkbar macht: Die Kamera fühlt sich wertig an und macht keinen Eindruck, als würde sie schnell an Stoßkanten oder in der Hosentasche leiden. Auf der Vorderseite befindet sich die Infrarotlinse innerhalb des drehbaren Fokus-Rings, was einen gewissen Schutz vor Kratzern bietet. Rechts daneben sitzt ein goldfarbenes Zierelement mit dem Herstellerlogo, das keinerlei Funktion erfüllt.
Das wichtigste Merkmal gegenüber dem Vorgänger ist der Fokusring an der Frontseite. Er lässt sich gleichmäßig und mit angenehm dosiertem Widerstand drehen und erlaubt die manuelle Scharfstellung von wenigen Zentimetern Nahbereich bis hin zu mehreren Metern Distanz. Der Ring fühlt sich nicht billig oder wacklig an, hat also keinerlei Spiel. Der Einsatzbereich gegenüber Fixfokusmodellen wird dadurch erheblich erweitert. An der Oberseite sitzt der USB C Stecker, der etwas über das Gehäuse hinausragt und laut Hersteller mit den meisten Schutzhüllen kompatibel sein soll. Bei sehr massiven Hüllen hilft das beiliegende Verlängerungskabel weiter, was allerdings bedeutet, dass die Kamera nicht mehr starr am Smartphone fixiert ist und frei geführt werden muss.
Was leider fehlt, ist ein Stativgewinde oder eine andere Möglichkeit zur Befestigung, wenn die Thermal Master P3 nicht direkt am Smartphone oder Tablet befestigt ist. Wer längere stationäre Messungen plant, muss die Kamera in der Hand halten oder auf improvisierte Lösungen zurückgreifen. Ebenfalls nicht vorhanden ist eine Schutzart gegen Staub oder Spritzwasser, was im normalen Innen- und Alltagsbetrieb kaum eine Rolle spielt, bei Außeneinsätzen bei schlechtem Wetter aber relevant sein kann. Wichtig zu beachten: Das leitfähige Gehäuse sollte bei Arbeiten an spannungsführenden Schaltungen nicht direkt auf Leiterplatten oder offenen Platinen abgelegt werden, da sonst ein Kurzschluss droht. Ein Kunststoffgehäuse wäre für solche Einsatzzwecke die bessere Wahl gewesen.
| Sensortyp | VOx (Vanadiumoxid) Sensor 256 x 192 Pixel (25fps) 12μm Pixelabstand |
| Auflösung | 512 x 384 Interpolierte Auflösung (X³IR) |
| Messbereich | -20°C bis 550°C Genauigkeit: ±2°C oder ±2% Empfindlichkeit (NETD): 35mK bei 25°C |
| Sichtfeld | 40° x 30,2° |
| Brennweite | 4,3mm Nahfokus: ab ca. 8mm |
Der in der Thermal Master P3 verbaute VOx Infraritsensor bietet eine native Auflösung von 256 x 192 Pixeln bei einem Pixelabstand von 12μm. Per Software interpoliert die P3 auf 512 x 384 Pixel, was der Hersteller als X³IR bezeichnet. Der Messbereich umfasst -20°C bis 550°C, die Genauigkeit gibt Thermal Master mit ±2°C oder ±2% des Messwerts an, je nachdem welcher Wert größer ausfällt. Die thermische Empfindlichkeit (NETD) liegt laut Hersteller unter 35mK bei 25°C, was für eine Kamera dieser Preisklasse ein guter Wert ist und sich in der Praxis durch sauber abgegrenzte Temperaturgrenzen zeigt.
Die Bildwiederholrate beträgt 25Hz, was für eine halbwegs flüssige Liveansicht ausreicht. Das Sichtfeld (FOV) von 40° x 30,2° ist breit genug, um größere Objekte wie Fensterfronten oder Heizungsanlagen vollständig zu erfassen, ohne übermäßig weit zurücktreten zu müssen. Der Digitalzoom reicht bis zum 15-fachen, mit den erwartbaren Qualitätseinbußen bei höheren Stufen. Die Brennweite liegt bei 4,3mm, der Nahfokus beginnt laut Hersteller ab 8mm Abstand.
Der Stromverbrauch ist mit unter 0,5 Watt erfreulich gering. Im Test machte sich die Kamera auf dem Akkustand des Hostgeräts kaum bemerkbar. Lediglich die Prozessorlast der App treibt den Verbrauch in die Höhe. Ist die Kamera ohne Nutzung angesteckt, ist der Mehrverbrauch zu vernachlässigen.
Die Kompatibilität erstreckt sich auf Android ab Version 7.0, iPhones ab Modell 8 sowie Windows PCs. macOS und Linux werden nicht unterstützt, da das Gerät keine generischen UVC Treiber nutzt und auch von gängiger Drittsoftware im Regelfall nicht erkannt wird. Die iOS App lässt sich leider nicht ohne Umwege unter macOS nutzen. Die Windows Software für die Thermal Master P3 haben wir nicht getestet. Unser Test hat sich auf die Smartphone App beschränkt.
Für den Betrieb der Thermal Master P3 ist die App "Temp Master" erforderlich, die im Google Play Store und im Apple App Store kostenlos verfügbar ist. Auf der Verpackung findet sich zusätzlich ein QR Code, der auf eine direkte APK Datei bzw. einen Dropbox Link verweist. Der einfachere Weg ist in beiden Fällen die manuelle Suche im jeweiligen Store. Achtet darauf, die richtige App zu installieren. Vom Hersteller gibt es zwei Apps: "Temp Master" und Thermal Master". Für die P3 soll man ausdrücklich die App "Temp Master" nutzen. Warum das so ist und wo die Unterschiede legen, verrät der Hersteller nicht und ist auch nicht direkt ersichtlich. Auch die App "Thermal Master" hat in einem kurzen App mit der P3 zusammengearbeitet.
Nach dem erstmaligen Verbinden der Kamera fordert die App Zugriff auf Kamera und Speicher an und startet anschließend direkt in die Liveansicht, ohne dass ein Benutzerkonto angelegt werden müsste. Eine Datenschutzerklärung muss allerdings akzeptiert werden. Man erhält beim ersten Start auch eine kurze Einführung in die App.
Die Bedienoberfläche ist übersichtlich und logisch strukturiert. Am oberen Bildschirmrand lässt sich zwischen zwei Messbereichen wählen: dem Standardbereich von -20°C bis 150°C sowie dem Weitbereichsmodus von 150°C bis 550°C, dazu gibt es eine automatische Umschaltung. Was hier negativ auffällt: Ist die Automatik aktiv, lässt sie sich nicht mehr deaktivieren. Man muss die App erst beenden und wieder starten. Ebenfalls von oben erreichbar ist der X³ Modus zur Hochskalierung sowie eine manuelle Neukalibrierung. Am unteren Rand liegen die Werkzeuge für Temperaturmessung, Farbpaletten, Aufnahme, Bild in Bild und Bildeinstellungen.
Für Temperaturmessungen stehen Punkt, Linien, Flächen und Kreisauswahl zur Verfügung. Innerhalb der gewählten Messbereiche zeigt die App automatisch Minimal, Maximal und Durchschnittswert an. Die maximale Anzahl gleichzeitig aktiver Messbereiche ist auf drei begrenzt. Zwölf Farbpaletten decken gängige Anwendungsfälle ab: neben klassischen Optionen wie White Hot und Black Hot stehen kontrastreichere Darstellungen wie Rainbow oder Iron Red zur Verfügung. Der Isothermenmodus erlaubt es, einen definierten Temperaturbereich farblich gesondert hervorzuheben, was das schnelle Auffinden von Hotspots erleichtert.
Gestört hat uns im Test, dass die live Temperaturwerte manchmal nicht oder kaum lesbar sind, wenn sie dieselbe Textfarbe wie der Hintergrund haben. Zwar gibt es eine Option, die Textfarbe anzupassen, doch diese bezieht sich nur auf manuell gesetzte Messpunkte. Hier fehlt also eine Möglichkeit, die Textfarbe auch bei automatischer Erfassung der Messpunkte zu verändern. Verbessern könnte der Hersteller die Lesbarkeit allgemein durch einen Rand und / oder Schatten um den Text, womit sich die Werte allgemein besser vom Hintergrund abheben würden.
Die Software macht insgesamt einen funktionalen Eindruck und deckt alle wesentlichen Anwendungsfälle ab. An die Bedienung muss man sich allerdings etwas gewöhnen, denn die Oberfläche ist zwar intuitiv, das Erreichen relevanter Funktionen jedoch umständlich gelöst. Aufnahmekontrollen sind z.B. getrennt von den Kontrollen zum Setzen von Messpunkten. Ein wenig mehr Feinschliff täte an manchen Stellen gut. Immerhin scheint sich der Hersteller zumindest um Stabilitätsprobleme zu kümmern. In älteren Testberichten ist immer wieder von Stabilitätsproblemen oder einem eingefrorenen Bild zu lesen. Dies konnten wir im Testzeitraum über zwei Wochen hinweg nicht reproduzieren.
Für Windows stellt Thermal Master eine separate Software zum Download bereit. Mac und Linux Nutzer haben keine offizielle Option. Getestet haben wir die Desktop Software nicht, da zum Testzeitpunkt kein Windows Rechner zur Verfügung stand.
Der Sensor mit 256x192 Pixeln liefert für ein Gerät dieser Preisklasse eine solide Bildqualität. Selbst kleine Temperaturunterschiede werden klar voneinander abgegrenzt und die Farbübergänge zwischen thermisch verschiedenen Bereichen wirken gleichmäßig, ohne nennenswerte Rauschspuren bei normaler Umgebungstemperatur. Die 25Hz Bildwiederholrate sorgt für eine halbwegs flüssige Liveansicht. Ein leichtes Nachziehen bei schnellen Kameraschwenks ist vorhanden, stört aber in den meisten Anwendungssituationen nicht. Motive die sich schnell bewegen könnten unter Umständen problematisch sein.
Der manuelle Fokusring ist das wichige Alleinstellungsmerkmal gegenüber vielen günstigen Fixfokusmodellen. Im Nahbereich lässt sich die Kamera z.B. auf einzelne Bauteile, Lötstellen oder Leiterbahnen schärfen, was bei der Inspektion von Leiterplatten einen deutlichen Vorteil bringt, da man so z.B. Kurzschlüsse deutlich erkennen kann. Im mittleren und weiteren Abstand ermöglicht der Fokusring präzisere Aufnahmen von Wänden, Fenstern oder Heizungsanlagen, als es mit einem festen Fokus möglich wäre. Es ist also möglich, bei nahezu jedem Abstand ein relativ scharfes Bild zu erhalten.
Die "X³" Interpolation auf 512x384 Pixel verbessert die visuelle Erscheinung der Bilder etwas, bringt aber keine echten zusätzlichen Messinformationen mit sich. In statischen Szenen mit aktiviertem X³ Modus wirken Konturen etwas schärfer, bei Bewegung hingegen können Artefakte auftreten. Für stationäre Aufnahmen und spätere Auswertung ist der Modus sinnvoll, für die Liveansicht oder Videoaufnahmen bei Bewegung empfiehlt sich jedoch die native Auflösung.
Der Dynamikumfang reicht aus, um kalte und warme Bereiche innerhalb einer Szene gleichzeitig differenziert darzustellen, ohne dass Extrembereiche ausbrennen oder absaufen. Bei sehr großen Temperaturspannen innerhalb eines Bildes gerät die automatische Dynamikregelung gelegentlich an ihre Grenzen, eine manuelle Einstellung des Messbereichs schafft hier Abhilfe oder eben die Nutzung des automatischen Messbereichs, wobei dieser manchmal etwas träge reagiert.
Die Videoaufnahme erfolgt mit 25Hz bzw. fps und entspricht in der Qualität den Standbildaufnahmen. Eine Audioaufzeichnung ist ebenfalls möglich, was das Dokumentieren von Befunden mit gesprochenen Kommentaren erlaubt.
Im Haushaltsbereich zeigt die Thermal Master P3 klare Stärken bei der Aufspürung von Wärmebrücken an Fenstern, Türen oder Außenwänden. Auffällige Stellen, die auf mangelhafte Dämmung oder undichte Dichtungen hinweisen, lassen sich auch ohne thermografische Vorkenntnisse erkennen. Heizungsrohre hinter Verkleidungen werden sichtbar, wenn die Dämmung nicht optimal ist.
Für die Elektrikinspektion eignet sich die Thermal Master P3 ebenfalls gut: Überlastete bzw. allgemein warme Leitungen oder Hotspots lassen sich schnell identifizieren. Der Nahfokus ermöglicht auch die Analyse von Leiterplatten auf Bauteilebene, wobei Temperaturunterschiede zwischen einzelnen Widerständen, Kondensatoren oder Spannungsreglern sichtbar werden. Wärmereflexionen auf metallischen Oberflächen können dabei die Genauigkeit allerdings einschränken und sollten bei der Interpretation der Messwerte berücksichtigt werden.
Im Kfz Bereich eignet sich die Thermal Master P3 für eine erste Orientierung bei Wärmeentwicklung in Motorräumen oder an Bremsen, ersetzt aber keine spezialisierten Messgeräte. Für Kälteanlagen ist die Kamera sicherlich auch brauchbar, solange die Temperaturen im abgedeckten Messbereich liegen.
Was die Thermal Master P3 nicht leisten kann: Sie ist kein Ersatz für ein dediziertes Handgerät mit eigenem Display und Akku. Die Abhängigkeit vom Hostgerät ist bei Außeneinsätzen, auf Baustellen oder bei Arbeiten an schlecht zugänglichen Stellen eine reale Einschränkung. Zudem ist der am Smartphone hängende Dongle aus aus Sicht des Komforts oder der Usability nicht immer optimal und das leitende Metallgehäuse kann ein Risiko bei der Nahaufnahme von spannungsführenden Komponenten sein. Wer die Kamera regelmäßig im industriellen Dauereinsatz nutzen möchte, wird mit einem eigenständigen Gerät im Regelfall besser bedient sein.
Die Thermal Master P3 ist ein weitgehend gut durchdachtes Zubehörprodukt für alle, die mobil und unkompliziert thermografische Aufnahmen machen wollen, ohne ein vollwertiges Handgerät kaufen zu müssen. Das Gehäuse aus Luftfahrtlegierung ist solide verarbeitet, das Gesamtpaket mit Transportcase und den verschiedenen Adaptern alltagstauglich. Der manuelle Fokusring ist gegenüber dem Vorgängermodell und vielen Konkurrenzprodukten ein echter Zugewinn, der die Kamera sowohl für Nahaufnahmen auf Leiterplattenebene als auch für Gebäudethermografie auf Distanz deutlich vielseitiger macht.
Die Bildqualität bewegt sich für den Preis auf einem guten Niveau. Kleine Temperaturunterschiede werden klar dargestellt, und die thermische Empfindlichkeit reicht für alle typischen Heimwerker und Technikaufgaben aus. Die Software ist funktional, aber auch nicht vollumfänglich perfekt. Der "X³" Upscaling-Modus bringt in der Praxis weniger Mehrwert als die Spezifikation vermuten lässt und hübscht hauptsächlich die Aufnahmen mit etwas mehr Schärfe auf.
Für die die aktuellen Straßenpreise ist das Gesamtpaket ordentlich und liefert ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis solange man die Einschränkungen durch die Hostgeräteabhängigkeit und die fehlende macOS/Linux Unterstützung akzeptieren kann. Die Thermal Master P3 eignet sich insgesamt gut für Heimwerker, Elektronikbastler und technisch interessierte Anwender, die gelegentlich Wärmebrücken aufspüren, Schaltungen diagnostizieren oder elektrische Installationen prüfen wollen. Auch kleine Handwerksbetriebe, die keine professionelle Vollausstattung benötigen, aber verlässliche Thermografieaufnahmen für eine grobe Einschätzung brauchen, finden in der P3 sicherlich ein brauchbares Werkzeug.
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