Oukitel U15S Test

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Oukitel U15S Test

Das Oukitel U15S ist eines der neuen Smartphones, welche Oukitel gerade nach einer längeren Pause eifrig auf den Markt wirft. Das Interessante an dem Smartphone: Man setzt auf einen MT6750 Prozessor. Dieser Chipsatz wurde bisher nicht sehr oft verwendet - zu Unrecht! Er ermöglicht performante Smartphones, liefert mehr Leistung als der MT6753, ermöglicht aber Geräte auf einem ähnlichen Preisniveau. Wir haben uns das Oukitel U15S eine Woche lang im Alltag angesehen.

Oukitel U15S: Verpackung & Lieferumfang

Hier erwarten euch keine Überraschungen. Das Oukitel U15S kommt im typischen, orangefarbenen Oukitel Karton daher. Im Inneren finden wir eine mehrsprachige Bedienungsanleitung, eine Garantierkarte, ein Werkzeug zum Öffnen des SIM Schachtes, ein Ladegerät mit EU Stecker und ein USB Kabel. Zum Schutz der Smartphone-Rückseite liegt dem Oukitel U15S außerdem ein Silikon-Case bei.

Design & Verarbeitung

Das Oukitel U15S verfügt über ein 0815-Design. Das ist nun weder negativ noch positiv gemeint. Das Gerät sieht einfach etwas langweilig aus, denn Oukitel war hier ganz offensichtlich nicht sehr kreativ. Das Layout, welches sich hier zeigt, haben wir schon oft gesehen. Rückseite aus Metall mit Plastik Kappen auf der Ober- und Unterseite. Die Kunststoff Kappen stehen leider seitlich etwas über den Metallteil über. Kameramodul und LED Flash in der linken oberen Ecke platziert, ähnlich wie bei den kleinen iPhone Modellen. Und etwas darunter zentriert der Fingerprint Scanner. Löblich: Das CE-Zeichen ist vorhanden. Etwas kleiner hätte es aber auch getan. Anscheinend zweifelt man hier an der Sehstärke des deutschen Zollbeamten.

Der einzige Punkt, bei dem Oukitel ein klein wenig Liebe zum Detail beweist, ist die Dicke des Gehäuses. Das Oukitel U15S ist für ein Gerät seiner Klasse wirklich angenehm schlank. Mit Kameramodul haben wir es hier mit 8,1mm zu tun. Ohne Kameramodul sind es 7,7mm. Auch die Bildschirmränder sind übrigens vergleichsweise schlank. Nein, ultradünn sind sie nicht, aber immerhin nur 3mm breit und es zieht sich auch kein fetter schwarzer Rahmen um den Bildschirm. Das Oukitel U15S liegt durch die geringe Dicke sehr angenehm in der Hand, büßt aber nicht an Stabilität ein. Das Gerät lässt sich nur mit erheblichem Kraftaufwand biegen.

Für die Anschlüsse hat sich Oukitel für eine klassische Platzierung entschieden. Oben finden wir also den 3,5mm Anschluss, unten den Micro USB Port inmitten von zwei Öffnungen für das Sprachmikrofon und den Medienlautsprecher. Links befindet sich dann der SIM Tray, rechts die Hardware Tasten. Und hier gibt es leider Grund zu meckern. Der SIM Tray schließt nicht bündig mit dem Metallrahmen ab, sodass an hier einen deutlichen Absatz spürt. Die Genauigkeit der Verarbeitung lässt also zu wünschen übrig. Das fällt auch bei den Hardware Tasten auf, welche extrem locker sind und dadurch schon bei leichtem Schütteln stark rattern. Beim SIM Tray gibt es dann noch das Problem, dass der Aufbau der Schublade enorm instabil ist. Lediglich das Ende des Trays besteht aus Metall. Die Schublade selbst ist aus Kunststoff gefertigt. Sollbruchstelle ist die Stelle, an welcher die beiden Teile zusammengefügt sind. Passt man nicht auf, bricht die Schublade von der Tray-Blende ab.

Die Front ist beim Oukitel U15S mit 2,5D Glas bedeckt. Auf Touch Buttons verzichtet man und speist den Kunden mit On-Screen Tasten ab. Den frei gewordenen Platz nutzt man aber leider nicht zur Verschlankung des Smartphones. Immerhin steht einem so eine angenehme Grifffläche zur Verfügung. Eine Status LED ist leider nicht vorhanden.

Display

​Größe: ​5,5"
Auflösung:​ 1920 x 1080​
Technologie​:Sharp IPS OGS LCD​
​Anzahl Berührungspunkte:​5
Gehärtetes Glas:​​Ja
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Ja

Das Oukitel U15S kommt mit einem recht guten Display daher. Die Farbwiedergabe ist realistisch und nicht übertrieben. Per Miravision kann man hier nachjustieren. Der Kontrast geht in Ordnung, ebenso die Helligkeit. Die Lesbarkeit im Freien ist recht gut. Etwas besser könnten die Blickwinkel sein. Weiß kippt sehr schnell ins Gräuliche ab und die Helligkeit nimmt mit zunehmend steilem Betrachtungswinkel immer mehr ab.

Der Digitizer erkennt bis zu 5 Finger auf einmal. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man die 3-Finger Screenshot Funktion deaktiviert. Der Digitizer hat uns im Test mit einer sehr guten Reaktionszeit beim Tippen erfreut. Schnelles Schreiben ist hier mühelos möglich. Beim Scrollen und Verschieben von Icons ist eine leichte Verzögerung bemerkbar. Insgesamt gibt es am Digitizer aber nichts auszusetzen. Vor allem nicht in dieser Preisklasse.

Das Displayglas ist gleitfähig und fettabweisend. Fingerabdrücke setzen sich zwar trotzdem ab, lassen sich aber mit einem Wisch leicht entfernen. Wir haben das Oukitel U15S während der gesamten Testphase ohne Schutzfolie verwendet. Dennoch lassen sich aktuell noch keine Kratzer auf dem Glas finden. Auch den Schlüssel-Kratztest hat das Glas problemlos bestanden.

Hardware & Performance

​Prozessor: ​Mediatek MT6750T (4x A53 @1,0GHz, 4x A53 @1,5GHz)
GPU:​ ​Mali T860 MP2
RAM (Geschwindigkeit):​​4GB (4911,40MB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​​32GB (179,30 / 80,51MB/s)
Fingerabdruck Scanner:​​Ja (Rückseite)
​Sensoren:​Accelerometer, Light, Proximity
Besonderheiten:​​-
Abmessungen / Gewicht:​149,5 x 75,9 x 7,7mm / ​170g

Der MT6750T, welcher im Oukitel U15S zum Einsatz kommt, ist ein zu Unrecht vernachlässigter Chip. Geräte mit diesem Prozessor liegen preislich auf dem Niveau von MT6753-basierten Geräten, bieten aber eine deutlich bessere Performance. Diese lässt sich etwa zwischen dem MT6753 und dem Helio P10 ansiedeln. Generell läuft das Betriebssystem flüssiger, vor allem unter Last. Das Surfen im Netz läuft ebenfalls mit weniger Rucklern und Hängern ab. Das allgemeine Gefühl bei der Nutzung ist einfach "snappier".

Auch bei Spielen schneidet der MT6750 besser ab. So läuft Dead Trigger 2 auf höchsten Grafikeinstellungen flüssig, was beim MT6753 nicht mehr der Fall ist. Aktueller Spiele laufen auf mittleren Grafikeinstellungen flüssig. Für Spieler ohne große Ansprüche taugt der Prozessor also durchaus. Sehr schön ist dabei auch die geringe Wärmeentwicklung. Auf der Rückseite wird das Oukitel U15S nur etwas mehr als handwarm.

Multitasking meistert das Oukitel U15S mit Bravour. Kein Wunder: Hier sind satte 4GB RAM am Werk. So viel Arbeitsspeicher findet man derzeit im Preisbereich von unter 150€ noch recht selten, weshalb sich Oukitel hier von einigen Konkurrenten absetzen kann. Auch der Datenspeicher ist mit 32GB üppig bemessen. So haben viele Apps und Mediendateien Platz, ohne dass man eine Micro SD Karte nutzen muss. Die Geschwindigkeit des Speichers ist in Ordnung.

Interessant ist übrigens, dass Oukitel anscheinend Veränderungen am Kernel vorgenommen hat. Der MT6750T basiert eigentlich auf einer big.LITTLE Architektur. Diese ist allerdings softwareseitig umgesetzt, denn hier kommen 8 Kerne derselben Architektur zum Einsatz. Diese werden standardmäßig lediglich unterschiedlich getaktet. So gibt es vier Kerne mit 1GHz und weitere vier Kerne mit 1,5GHz. Im Falle des Oukitel U15S ist genau das aber nicht der Fall. Hier können alle 8 Kerne mit 1,5GHz laufen. Aus Sicht der Geschwindigkeit hat das Vorteile. Der Energieverbrauch leidet darunter aber. Mehr dazu später im Abschnitt "Akku".

Abzüge gibt es für die Sensorausstattung. Hier machen die kleinen China Hersteller leider immer noch ganz oft sehr viel falsch. Das ist auch beim Oukitel U15S der Fall. Es fehlen ganz einfach Sensoren, welche heutzutage zum Standard gehören sollten. Ein Gyroskop und ein Kompass fehlen und auch einen Schrittzähler sucht man vergebens. Abgespeist wird man hier nur mit Sensoren für Beschleunigung, Licht und Annäherung.

Der Fingerabdruck-Leser funktioniert ganz gut, ist beim Entsperren aber etwas lahm. Das liegt aber auch hier mal wieder mehr an der Software als am Sensor selbst. Die Erkennungsrate ist zufriedenstellend. Apps können per Fingerabdruck gesperrt werden. Dennoch ist der Sensor aktuell nicht alltagstauglich. Warum? Dazu kommen wir im nächsten Abschnitt noch zu sprechen.

Software

​Variante: ​Dido OS
​Android Version: ​Android 6.0
Bloatware​:Nein​
Root Zugriff:​Nein​
OTA Updates:​Ja​
Schadsoftware:​Nein​

Auf dem Oukitel U15S läuft ein stark angepasstes Android. Das System wird Dido OS genannt. Es handelt sich hierbei um genau dieselbe Custom ROM, welche auch auf dem Pepsi Smartphone läuft. Das System bietet einige interessante Features wie z.B. die Möglichkeit lange Screenshots von kompletten Webseiten zu erstellen, eine angepasste Kamera und Galerie App, Off Screen Gesten und einen Launcher mit Templates und verschiedenen Effekten beim Wechsel zwischen Home Screens.

Leider ist das Betriebssystem aktuell noch recht fehlerbehaftet, was die Alltagsnutzung des Oukitel U15S erschwert. So gibt es ein Problem mit dem Deep Sleep, welcher verhindert wird, wenn man den Fingerprint Scanner nutzt. Das Resultat ist ein enormer Akku-Verbrauch im Standby. Erst wenn man alle konfigurierten Abdrücke deaktiviert und damit den Scanner außer Betrieb setzt, sinkt der Standby Verbrauch auf ein normales Niveau.

Ein weiterer Bug den wir beobachtet haben, bringt die System UI zum Absturz. Dieser Fehler tritt auf, wenn man eine Benachrichtigung erhält oder das Notification Center öffnet, während man ein Video in Netflix ansieht. In diesem Fall stürzt die System UI umgehend ab und das Gerät durchläuft einen Soft-Reboot.

Ob die Fehler behoben werden, muss sich zeigen. Hoffnung besteht aber, denn das Oukitel U15S unterstützt OTA Updates und wir haben sogar schon ein Update erhalten.

Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: ​2G: 850/900/1800/1900
3G: 900/2000
4G: B1/B3/B7/B8/B20
WLAN:​ ​802.11a/b/g/n
Bluetooth:​​Bluetooth 4.1
NFC:​​Nein
HotKnot:​​Nein
Dual-SIM:​Ja (2x Nano)​
Positionsbestimmung:​GPS, A-GPS, GLONASS, BDS​

Das Oukitel U15S bietet Platz für zwei Nano SIM Karten. Bei Nutzung einer Micro SD Karte kann nur noch eine SIM Karte genutzt werden. Die Empfangsleistung war im Test sehr gut. Im Direktvergleich mit teureren Smartphones war bei der Signalstärke kein Unterschied auszumachen. LTE ist dank Band 20 Unterstützung uneingeschränkt nutzbar.

Der WLAN Empfang ist ebenfalls gut und das Oukitel U15S bietet Unterstützung für Dual Band WLAN. Es können also auch 5GHz Netze genutzt werden. Die in der Praxis maximal erreichbare Bandbreite lag in unseren Tests bei 40 - 70Mbit/s.

Beim GPS Test erreichte das Oukitel U15S schnell einen GPS Fix. Navigation war problemlos möglich. Die Genauigkeit beim Tracking mit Google Fit lässt aber zu wünschen übrig. Die Linie liegt hier oft neben der Straße und verläuft nicht gerade, selbst wenn man gerade gelaufen ist.

Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Mono
Noise Cancelling Mikrofon:​ ​Nein
Dedizierter Audio DAC:​​Nein
Dedizierter Verstärker:​Nein​

Das Oukitel U15S liefert beim Telefonieren eine mittelmäßige Sprachqualität ab. Der Gesprächspartner ist klar und deutlich zu verstehen. Bei gemäßigter Umgebungslautstärke ist man auch selbst gut zu verstehen. Wird es jedoch lauter, kann es hin und wieder Probleme geben, denn das Oukitel U15S hat kein Noise Cancelling Mikrofon an Bord.

Der Medienlautsprecher überrascht durch eine sehr gute Qualität. Er liefert einen gut abgemischten Output und Bässe werden ebenfalls wiedergegeben. Die Qualität lässt sich in etwa mit den Xiaomi Redmi oder Meizu M Smartphones vergleichen. Lediglich auf maximaler Lautstärke übersteuert der Lautsprecher. Man sollte also auf maximal 80% aufdrehen.

Per Kopfhörer liefert das Oukitel U15S ebenfalls einen sehr guten Klang mit ordentlicher Lautstärke. Das Klangbild wirkt gut abgemischt, ist ausreichend klar und es gibt keine störenden Nebengeräusche.

Kamera

​Hauptkamera: ​8MP Sony IMX166, f/2.0
​Frontkamera: ​5MP OmniVision OV9762, f/2.8
​Blitz:​Single LED
​Fokus:​CDAF
​Slow Motion:​Nein

Das Oukitel U15S ist was die Hauptkamera betrifft eine Mogelpackung. Oukitel bewirbt einen auf 16MP interpolierten Panasonic Sensor, was allerdings nicht stimmt. Wir haben uns die entsprechenden Treiber Dateien genauer angesehen, und hier einen Sony IMX166 Sensor mit 8MP vorgefunden. Dennoch sind wir Oukitel an dieser Stelle aber nicht wirklich böse, denn die Kamera ist trotzdem besser als 90% der restlichen China Handys kleiner Hersteller in dieser Preisklasse.

Wir haben für unsere Tests die Auflösung auf die nativen 8MP gesetzt, und so wirklich schöne Aufnahmen anfertigen können. Bei Tageslicht und auch bei Dämmerung erzeugt die Kamera schöne, detailreiche Aufnahmen. Bei Dämmerung werden die Aufnahmen auch freihändig noch scharf, sofern man sich Mühe gibt, die Hand ruhig zu halten. Auslöse- und Fokuszeit liegen auf einem durchschnittlichen Niveau.

Auch Nachtaufnahmen gelingen dem Oukitel U15S, jedoch muss man sich dann eine Unterlage suchen. Freihändig verwackeln die Aufnahmen meist. Der LED Blitz ist hell genug für schöne Nahaufnahmen. Ganze Räume schafft er aber nicht auszuleuchten.

Videoaufnahmen sind leider nicht zu gebrauchen. Wenngleich die Bildqualität bei Tageslicht in Ordnung geht, zeigen die Aufnahmen ein starkes Ruckeln. Die Audiospur ist ebenfalls nicht von sehr hoher Qualität. Ob hier auch noch mit Updates nachgebessert werden kann, bleibt abzuwarten.

Die Frontkamera schießt Selfies mit 5MP, verfügt aber nicht über ein Weitwinkel Objektiv. Somit hat im Bildausschnitt nicht sehr viel platz. Die Bildqualität ist bei guter Ausleuchtung gut. Wie so oft werden aber auch hier Aufnahmen ohne ordentliche Beleuchtung grisselig und unscharf.

Akku

​Kapazität (Angabe): ​2.450mAh
​Kapazität (Gemessen): ​2.968mAh
​Wechselbar:​Nein
Fast Charging:​​Nein

Das Oukitel U15S soll laut Hersteller mit einem sehr kleinen 2.450mAh Akku daher kommen. Gemessen haben wir allerdings - reproduzierbar - fast 3.000mAh. Es könnte also durchaus sein, dass die Angabe nicht stimmt und der Akku größer ist. Die Laufzeit ist dennoch nicht berauschend. Auf maximaler Helligkeit kann man zusehen, wie der Ladestand nach unten schießt. Über den Tag kamen wir bei intensiver Nutzung nicht. Bei gemäßigter Nutzung reichte eine Ladung bis 6 Uhr Abends. Anders sieht es aus, wenn der Fingerprint Scanner aktiv ist. Hier mussten wir aufgrund des Deep Sleep Bugs oft zweimal täglich nachladen.

Leider bietet das Oukitel U15S nicht einmal fast-charging. Es dauert etwa 2,5 Stunden, bis der Akku voll ist. Besonders nervig ist hierbei, dass man zwingen das mitgelieferte USB Kabel und das mitgelieferte Netzteil nutzen muss. Tut man das nicht, dauert es satte 6 Stunden, bis der Akku voll ist. Das bedeutet leider, dass man das Oukitel U15S nicht mit einer Power Bank aufladen kann.

Oukitel U15S: Fazit

Das Oukitel U15S ist ein recht interessantes China Smartphone, wirkt jedoch an einigen Stellen etwas lieblos "hingeklatscht". Die Mängel an der Verarbeitung, die Software Bugs und die mäßige Akkulaufzeit führen dazu, dass das Oukitel U15S aktuell nicht wirklich alltagstauglich ist. Potential ist aber durchaus vorhanden. Insofern sind wir gespannt, was sich da mit kommenden Software Updates noch tut.

Pro Contra
​+ Schönes Display ​- Ungenauigkeiten bei der Verarbeitung
+​​ Gute Performance-​​ Empfindliche SIM Schublade
+​​ Reichlich Speicher-​​ Keine Status LED
+​​ Gute Audio Qualität-​​ Ruckelnde Videoaufnahmen
+​​ Gute Empfangsleistung-​​ Mäßige Akkulaufzeit
+​​ Gute Kamera (Fotos)-​​ Ungenauigkeit beim GPS Tracking
+ Gutes Touch Panel-​ Kein Kompass, kein Gyroskop
​- Lange Ladezeit, Zwang das originale Netzteil zu nutzen
​- Kein Noise Cancelling Mikrofon
​- Software Bugs
 

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