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Oukitel K6000 Pro Test

Oukitel K6000 Pro Test

​Von der Oukitel K-Serie gab es schon so einige Vorgänger zu bestaunen. Da war das Oukitel K4000, das Oukitel K6000, das Oukitel K10000, das Oukitel K4000 Pro und aktuell das Oukitel K6000 Pro. Nächsten Monat soll dann das Oukitel K4000 Lite erhältlich sein und wir werden auch hier versuchen ein Testgerät zu erhalten. Beim Oukitel K6000 Pro handelt es sich um einen technisch extrem aufgewerteten Nachfolger vom Oukitel K6000. Um einige Unterschiede zu benennen:

K6000 PRO

- FHD Display

- MT6753 Octacore 8x 1.3GHz

- 3GB RAM

- 32GB ROM

- Android 6.0

- 13MP hinten (16MP interp.)

- 5MP vorne (8MP interp.)

K6000

- HD Display

- MT6735 Quadcore 4x 1.0GHz

- 2GB RAM

- 16GB ROM

- Android 5.1

- 8MP hinten

- 2MP vorne

Verpackung & Lieferumfang

Die für Oukitel typisch leuchtend orangefarbene Verpackung und das silberfarbene Logo ist jedes Mal wieder ein Hingucker. Wir warten nur darauf bis Oukitel irgendwann seine Smartphones in diesem bzw. ähnlichen Farbtönen anbietet. Immer nur weiß, grau, schwarz usw. wird auf Dauer ja auch langweilig.

Der Inhalt der Verpackung ist alles andere als langweilig. Zum Einen hätten wir da natürlich das neue Oukitel K6000 Pro in der Farbe Gold. Des Weiteren wird ein durchsichtiges TPU Case, eine zweite Folie (eine auf dem Gerät), der 5V/7V/9V 2A Schnellladeadapter, sowie das USB-Kabel mitgeliefert. Die obligatorische Schnellstart- und Sicherheitsanleitung fehlt natürlich nicht. Und abermals muss der Käufer auf mitgelieferte Kopfhörer verzichten.

Allerdings halten wir das in Anbetracht des mitgelieferten Zubehörs für vertretbar. Ein Case oder Folien nachzukaufen ist nicht selten umständlich und möglicherweise teuer.

Design & Verarbeitung

Über die Wuchtigkeit des Oukitel K6000 Pro möchten wir kaum noch Worte verlieren. In Anbetracht des 6000mAh Akku´s, sowie extra dickem Dragon Trail Glas und einem sehr starken Metallgehäuse (IP64 Zertifizierung), ergibt sich folglich ein hohes Gewicht (215g gemessen) und eine gewisse Dicke.

Dennoch bekommt man sofort ein gewisses Premiumgefühl, denn anders als beim Elephone M3 sind die Übergänge vom Backcover zur Ober- und Unterseite hin nicht schief aufgesetzt. Ja, leider hat auch das Oukitel K6000 Pro keine durchgängige Metallrückseite, aber betrachtet man das Smartphone etwas genauer, dann findet man keine echten Kritikpunkte. Die Farbnuancen zwischen den Plastikschalen und der Rückseite sind minimal erkennbar. Erstere sind etwas heller.

Der Rahmen ist wie bei anderen Marken auch aus Metall gefertigt, mittig matt gebürstet und zu den Rändern hin glänzend gehalten. Es gibt dort keine Spaltmaße oder unerwünschte Kanten. Anders als bei anderen Marken sind die Kunsstoffunterbrechungen in der gleichen Farbe wie der Rahmen gehalten und dadurch fallen diese erst bei genauer Betrachtung auf. Hier finden wir zwar ähnlich wie beim Elephone M3 etwas größere Spaltmaße, aber wenigstens stehen die Kanten nicht über oder sind schief. Eigentlich könnte man solche Designschwächen leicht durch dünne Gummilippen ausgleichen. Bei goldenem Chassi bietet sich als Kontrast zum Beispiel Schwarz an.

Gewohnt präsentieren sich dann wieder die Ports, wobei der USB-Port unten ist und der Phonoausgang oben. Die Volumenwippe und der Powerbutton befindet sich rechts und links der DualSim-/MicroSD Kartenslot. Sowohl Powerbutton, als auch Volumenrocker haben einen knackigen Druckpunkt, wackeln nicht wirklich und klappern daher nicht.

Auf der Front befinden sich die üblichen Verdächtigen. Touch Buttons in silbermetallic Optik. Leider nicht beleuchtet, aber dennoch gut erkennbar. Auch auf eine Status LED muss der Nutzer verzichten. Oben mittig befindet sich der Ohrhörerschlitz, rechts daneben die Sensoren und sehr weit links außen die Frontkamera.

Interessant wird es dann beim Displayglas. Oukitel wirbt hier mit einem extrem starken Dragon Trail Glas, welches in diversen Videos schon unter die Lupe genommen wurde bzw. unter den Hammer oder die Bohrmaschine kam. Wie schon beim Unboxing erwähnt ist das Glas tatsächlich sehr dick, was man unter anderem am Ohrhörerschlitz sieht. Aber auch bei Draufsicht kommen die Icons fast wie in 3D Optik rüber.

Abschließend nehmen wir noch einmal die Rückseite unter die Lupe. Zum Backcover hatte ich bereits zuvor etwas geschrieben, aber die Rückseite beherbergt natürlich auch die Kamera, den Dual LED Blitz und den Fingerprintreader. Ebenfalls ist auf der Rückseite der Lautsprecher zu finden.

Die Kameraeinheit sitzt genau mittig und fast bündig abschließend mit der Oberseite auf. Nicht rund, sondern rechteckig. Ein kleiner Schriftzug („Auto Focus") ziert den Rahmen der Kamera. Direkt darunter befindet sich der kleine, runde Fingerprintreader. Natürlich ebenfalls in der Farbe Gold

Display

​Größe: ​5,5 Zoll
Auflösung:​ ​1920 x 1080
Technologie​:​LTPS, Dragon Trail Glas
​Anzahl Berührungspunkte:​5
Gehärtetes Glas:​​Ja
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Nein

Im Gegensatz zum Vorgänger setzt Oukitel diesmal auf ein FHD Display und möchte damit besser dastehen als mit dem Vorgänger. Dieses litt in unserem Test an Clouding und dies schien auch kein Einzelfall zu sein.

Aber wir können an dieser Stelle Oukitel zur Verbesserung gratulieren. Kein Clouding, keine Druckstellen beim Anpressen und kein Flirren beim Biegetest. Eine wesentliche Verbesserung ist hier also auch abseits von der Pixeldichte erkennbar.

Auch wenn es kaum anders zu erwarten ist, sieht der Nutzer eben keinen einzigen Pixel. Die Helligkeit ist soweit gut, sowie der Kontrast und die Sättigung. Einzig die Farbwiedergabe ist ein wenig blauchstichig, jedoch fällt dies erst im Direktvergleich mit einem AMOLED-Display (Samsung Galaxy S6) auf. Auf Miravision muss der Nutzer leider verzichten, denn dadurch hätte man die kleine Farbschwäche leicht korrigieren können. Die Ablesbarkeit im Freien ist ebenfalls gut.

Die Blickwinkelstabilität kann sich ebenfalls sehen lassen, wobei diese bei rückwärtiger Neigung noch besser ist, als bei Seitwärtsneigung. Der Digitizer zeigt ebenfalls keine Schwächen.

Hardware & Performance

​Prozessor: ​Mediatek MT6753, 64 Bit, Octacore 8x 1.3GHz
GPU:​ ​ARM Mali-T720
RAM (Geschwindigkeit):​​3GB LPDDR3 (2410MB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​​32GB (218,32MB/s Lesen & 77,04MB/s Schreiben)
Fingerabdruck Scanner:​​Ja
​Sensoren:​Beschleunigung, Annäherung, Licht
Besonderheiten:​​6000mAh Akku, extra hartes und dickes Displayglas, IP64 Zertifizierung (Staub- und Spritzwasserschutz)
Abmessungen / Gewicht:​​15,43 x 7,67 x 0,98cm / 215g

Gerade auch bei der Hardware hat Oukitel bei seinem P6000 Pro einen großen Schritt nach vorne gewagt. Natürlich nicht in Richtung High-End Segment, wohl aber schielend zur Mittelklasse.

Diesmal wurde ein MT6753 64-Bit SoC mit einer Octacore CPU (8x1.3GHz) verbaut. Der RAM wurde um 1GB auf 3GB erhöht, sowie der Speicher von 16GB auf 32GB.

Die RAM Geschwindigkeit viel in unserem Test jedoch recht enttäuschend aus, denn mit 2410,32MB/s erwartet uns hier ein eher unterdurchschnittlicher Wert. Der interne Speicher hingegen hat eine durchaus positive Leserate (218.31MB/s), wohingegen die Schreibrate (77,04MB/s) wieder zurückfällt, jedoch positiv zu bewerten ist. Der uns hinlänglich bekannte SoC (MT6753) mit seinen 8 Rechenkernen erreicht befriedigende Benchmarkergebnisse (z.B. 36951 Punkte im Antutu) und auch die Alltagsperformance ist entsprechend der verbauten Hardware ausreichend.

Bedenken wir bitte auch, dass es sich hier eigentlich nicht um ein Spielesmartphone handelt. Vielmehr um einen treuen Begleiter über Tage, der auch in alltäglichen Situationen Schritt halten will und kann. Im Gegensatz zum Vorgängermodell, dem Oukitel K6000, ein deutlich leistungsfähigeres Smartphone.

Der Fingerprintreader funktionierte während der Testphase einwandfrei. Auch mit leicht feuchten Fingern klappt die Entsperrung nahezu komplikationslos. Zwar lässt sich die Entsperrung einen kleinen Augenblick Bedenkzeit, liegt jedoch im Schnitt bei 1 Sekunde.

Die drei verbauten Sensoren (Annäherung, Licht und Beschleunigung) funktionieren korrekt, jedoch muss der Nutzer ohne Gyroskop und ohne Kompass auskommen.

Der letzte Punkt in Sachen verbauter Hardware betrifft den Dual SIM Komboslot. Der Nutzer hat entweder die Wahl zwei Micro SIM Karten oder eine Micro SIM und eine MicroSD Karte einzusetzen. Letztere kann den internen Speicher um weitere 32GB aufwerten. Bei 64GB ist dann aber leider Schluss.

Software

​Variante: ​Android
​Android Version: ​6.0
Bloatware​:​Nein
Root Zugriff:​​Nein
OTA Updates:​​Ja
Schadsoftware:​​Nein

Im Oukitel K6000 Pro läuft das aktuelle Android 6.0 Marshmallow als Betriebssystem. Relativ nackt und ohne Schadsoftware hat Oukitel das OS nur minimal an die Verwendung für das K6000 Pro angepasst. Da wären zum Einen das Gesture Motion, Gesture Unlock und Float Gesture zu nennen, sowie des Weiteren Apps á la Power Saver oder eben jene hauseigenen Themes, die farblich auf das Smartphone abgestimmt wurden.

Insbesondere das neue Feature Float Gesture möchte ich hier kurz vorstellen. Es handelt sich dabei um ein Shortmenü, welches auf dem Bildschirm als Punkt angezeigt werden kann. An welche Position man es packt ist jedem selbst überlassen. Klickt man dann auf diesen Punkt öffnet sich ein kleines Menü und der Nutzer kann zwischen voreingestellten Modi hin-und her switchen. Auch die Verwendung mehrerer Modi gleichzeitig ist möglich. Beim Game Mode werden zum Beispiel der Homebutton und der Returnbutton gesperrt, während beim Read Mode die Bildschirmauszeit ausgeschaltet wird.

Auch an dieser Stelle mal ein dickes Lob an Oukitel. Wie oft sind wir schon beim Zocken versehentlich auf den „Menü- oder Home- bzw. Rückbutton" gekommen und wurden aus dem Spiel gekickt? Insbesondere bei Onlinegames wie Asphalt 8 ein Ärgernis, denn die Verbindung zum Spieleserver wird umgehend unterbrochen. Hat man dann noch spezielle Items eingesetzt, die unter Umständen sogar Geld gekostet haben könnten, dann ist dies umso ärgerlicher. Aber dank der innovativen Umsetzung von Oukitel nun kein Problem mehr. Hut ab!

Abgesehen von dieser Besonderheit steht dem Oukitel K6000 Pro auch die FOTA Update Systemaktualisierung zur Seite. Das letzte Update ist im Übrigen vom 07.06.2016 (V8.0).

Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: 2G: GSM 850/900/1800/1900MHz
3G: WCDMA 900/2100MHz
4G: FDD-LTE 800/1800/2100/2600MHz
WLAN:​ 802.11b/g/n
Bluetooth:​​4.0
NFC:​​Nein
HotKnot:​​Ja
Dual-SIM:​​Ja, Komboslot (2x MicroSim oder 1x MicroSim/1x MicroSD
Positionsbestimmung:​​GPS, A-GPS, GLONASS, BDS

In Sachen Empfang leistet sich das Oukitel K6000 Pro ebenfalls keine Schwächen. Das Band 20 (800MHz) Frequenz wird ebenfalls unterstützt. Der Gesprächspartner ist sehr gut zu verstehen und man selbst kommt ohne Hall- oder Aussetzer an.

Der erste GPS Fix kam nach 4 Sekunden zu Stande und es wurden 16-19 Satelliten gefunden von denen im Schnitt trotz leichter Bewölkung 9-12 zur Verfügung standen.

Das WLAN Modul erreicht mit konstanten 40Mbps im Download und 12Mbps beim Upload sehr zufriedenstellende Ergebnisse. Selbst bei größeren Entfernungen zum Router (ca. 5m) bleibt das Signal stabil. Abbrüche gab es zu keiner Zeit.

Auch beim Bluetooth werden Paring-Geräte erkannt und Dateiübertragungen liefen flüssig bzw. ohne Fehler.

Des Weiteren können Daten auch über HotKnot (Bildschirm zu Bildschirm) übertragen werden, was wesentlich schneller ist, als per Bluetooth.

Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Mono
Noise Cancelling Mikrofon:​ ​Nein
Dedizierter Audio DAC:​​Ja
Dedizierter Verstärker:​​Ja

Die Audioqualität (Class K Audio Amplifier - AW8736) gefällt uns sehr gut. Zwar befindet sich der Lautsprecher auf der Rückseite, was beim Ablegen des Smartphones theoretisch das Klangbild stört und die Lautstärke reduziert, aber grundsätzlich liefert der Lautsprecher einen satten und guten Klang.

Auch der interne Verstärker scheint einige Reserven zu haben, denn während der Nutzung von In-Ear-Kopfhörern konnte man ordentliche Höhen- und Tiefen erzielen.

Wahrscheinlich kommt der doch recht satte Sound durch den dicken Körper vom Oukitel K6000 Pro zustande.

Kamera

​Hauptkamera: ​13MP (16MP interpoliert)
​Frontkamera: ​5MP (8MP interpoliert)
​Blitz:​Ja, Dual LED Blitz
​Fokus:​Autofokus
​Slow Motion:​Nein

Im Oukitel K6000 Pro kommen sowohl eine 13MP (16MP interpoliert) Rückkamera, sowie eine 5MP (8MP interpoliert) Frontkamera zum Einsatz.

Die allgemeine Bildqualität ist recht ordentlich, jedoch bedarf es manchmal den einen oder anderen Schnappschuss mehr, um das gewünschte Objekt wirklich scharf ablichten zu können.

Auch die Farben sind etwas blass, wobei dies durch die Erhöhung der Sättigung korrigiert werden kann.

Bei Fernaufnahmen (auch HDR) kann die Rückkamera durchaus überzeugen. Der Fokus ist recht schnell und die Auslösezeit liegt unter einer Sekunde. Quasi ist das Bild mit Knopfdruck fertig. Aber genau dabei verzieht man das schwere Oukitel K6000 Pro recht schnell und bekommt unter Umständen ein unscharfes Foto als Ergebnis. Also bitte mit beiden Händen festhalten und dann vorsichtig den Auslöseknopf betätigen.

Nahaufnahmen sind ebenfalls recht ansprechend.

Bei Low Light Aufnahmen verblassen dann die Farben recht deutlich, jedoch ist die Lichtausbeute noch relativ hoch. Da wo die 13MP Kamera im Cubot S550 schon isotechnisch versagte, kann die 13MP Kamera vom K6000 Pro noch deutlich mehr Details darstellen.

Der Blitz ist extrem hell, was bei Nahaufnahmen durchaus zu Überbelichtungen führt, jedoch andererseits bei etwas weiter entfernten Objekten sehr hilfreich sein kann.

In Sachen Videoqualität haben wir auch nicht viel zu beanstanden. Mittelklasse Kamera mit mittelklassigem FHD Videoergebnis. Der Software-Bildstabilisator funktioniert recht ordentlich und so gelingt das ein oder andere Video auch ohne große Mühen.

Die Frontkamera macht recht gute Aufnahmen, wobei der „Beauty-Modus" unbedingt ausgestellt werden sollte.

Akku

​Kapazität (Angabe): ​6000mAh
​Kapazität (Gemessen): ​5646mAh (vorerst, da 2 Ladezyklen in 7 Tagen)
​Wechselbar:​Nein
Fast Charging:​​Ja

Kommen wir zu einer der Hauptdisziplinen beim Oukitel K6000 Pro. Dem Akku. Oukitel wirbt hier mit einem 6000mAh der in der Praxis zu überzeugen weiß. Nach 48 Stunden intensiver Nutzung ist das Smartphone immer noch nicht leer. Die Displayhelligkeit lag bei 100%, WLAN/GPS/SIM war ebenfalls aktiviert. Die Ruhezustandszeit lag bei 30%, ebenso die Screen On Zeit. Man kann also rechnerisch von ca. 16 Stunden Screen On Zeit ausgehen und das bei 100% Helligkeit.

Einen Akkubenchmark müssen wir die Tage nachreichen, da sich die Akkukapazität beim zweiten Ladezyklus signifikant verbessert hatte. Im ersten Test erreichte das K6000 Pro via Amperemeter nur 4860mAh, wobei dies zum Einen dem Schnellladeadapter geschuldet sein kann und des Weiteren der Akku noch keine Entlade-/Ladezyklen hatte. Beim zweiten Laden erreichte der Akku dann schon eine Kapazität von 5646mAh. Da das Gerät bisher also in 7 Tagen nur zwei volle Ladungen bekommen hat, sowie eine kurze Zwischenladung via USB vom PC, möchten wir den Akkubench um wenige Tage verschieben. Schaut also diesbezüglich nochmal in ca. einer Woche vorbei.

Via Quickcharge (7V/2-2.4A) ist das Smartphone in ca. 3 Stunden vollgeladen, wobei die höchste Laderate zwischen 20-70% erfolgt und nach bereits einer Stunde erreicht werden kann.

Fazit

Oukitel hat mit dem K6000 Pro einen tatsächlich verbesserten Nachfolger vom K6000 auf den Markt gebracht. Schwächen des ersten Modells wurden komplett ausgebügelt und das Gesamtpaket kann sich sehen lassen. Hier und da gibt es kleine Schwächen, aber keine groben Fehler.

Die Ausstattung befindet sich teils auf hohem Mittelklasseniveau (Verarbeitung, Design, Akku, Audio, Empfang) und insbesondere der Akku macht dieses Gerät zu einer lohnenden Anschaffung.

Der Käufer muss jedoch auf einige Features verzichten können, so zum Beispiel auf eine Status LED, einen Kompass oder auf die Nutzung zweier SIM-Karten, sofern eine MicroSD Karte eingesetzt wird.

Kaufempfehlung? Wer lange unterwegs ist und einige Gramm in der Tasche bzw. der Hand verschmerzen kann, der ist mit dem Oukitel K6000 Pro sehr gut beraten.

Pro Contra
​+ Verarbeitung / Design / Verpackungsinhalt ​- wenige Sensoren (Kompass fehlt)
+​​ Display-​​ keine Status LED
+​​ Audio-​​ Gewicht (215g)
+​​ Empfang (Mobilfunk/GPS/WLAN)
+​​ Akku
+​​ OS Android 6.0 (Software und Features)
+​​ Fingerabruckscanner
​+ IP64 Zertifizierung, Dragontrail 2 Glas (kugelsicher) 
​+ Preis-/Leistung

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