Maze Alpha Test

b2ap3_large_P1070237 Maze Alpha Review

Mit dem Maze Alpha haben wir unser erstes Smartphone vom Newcomer Maze erhalten. Das Maze Alpha reiht sich in die Schlange der Chinahandys ein, welche sich vom Xiaomi Mi Mix haben inspirieren lassen. Dabei ist es allerdings das erste Chinahandy mit Tri-Bezel-Less Design, welches über ein 6" Display verfügt. Das Maze Alpha ist also in die Kategorie der Phablets einzuordnen. Wir haben das Maze Alpha eine Woche lang im Alltag getestet. In diesem Testbericht erfahrt ihr nun alles zu den Stärken und Schwächen des Chinahandys.

Das Maze Alpha haben wir uns diesmal selbst bei Gearbest bestellt. Wir hatten das Gerät vorbestellt und wurden rund 2 Monate nach der Bestellung beliefert.

Maze Alpha - Verpackung & Lieferumfang

Das Maze Alpha kommt in einer ziemlich edel aufgemachten Verpackung daher. Um die eigentliche Box befindet sich ein abziehbarer Teil Maze Logo und dem Alpha Schriftzug. Die eigentliche Box lässt sich aufklappen und wird mit einem Magneten verschlossen. Oben auf liegt das Smartphone. Darunter folgt ein Umschlag mit der Anleitung, der Garantiekarte, dem SIM Werkzeug und gleich zwei Schutzgläser für das Display. Darunter befinden sich noch Vertiefungen in denen sich ein USB Typ-C Kabel und ein Ladegerät mit Quick Charge 3.0 und deutschem Stecker befindet. Warum man ein Quick Charge Netzteil beilegt, obwohl das Maze Alpha dieses nicht unterstützt, können wir euch allerdings nicht sagen.

Design & Verarbeitung

​Das Maze Alpha ähnelt dem Doogee Mix stark. Das grundlegende Design ist identisch. Das Phablet besteht aus einem Metallrahmen, welcher leicht nach Außen hin gewölbt ist. Die Ecken sind abgerundet. Das Gerät kommt in schwarzer Farbe daher. Das Finish des Rahmens ist matt. In ihm eingebettet befinden sich einige kaum sichtbare Kunststoffstreben zur Verbesserung der Empfangsleistung und zum Abfangen von Kräften bei einem Sturz.

Die Front und die Rückseite des Maze Alpha ist mit Gorilla Glass 4 bedeckt. Das Glas verfügt über einen 2,5D Rand. Die Rundung fällt jedoch nicht sehr stark aus, sodass sie sowohl optisch als auch haptisch nicht wirklich auffällt. Überraschend ist, dass das Maze Alpha trotz des Doppelglas-Designs grundsolide ist. Man kann das Phablet auch mit viel Kraftaufwand kaum durchbiegen. Da kann sich sogar so manches Xiaomi Smartphone eine Scheibe von abschneiden.

Die Verarbeitung des Maze Alpha ist an jeder Stelle perfekt gelungen. Es gibt weder überschüssigen Kleber, noch gibt es lockere Tasten oder Ungenauigkeiten beim Übergang zwischen Komponenten. Alles fügt sich perfekt zusammen und hinterlässt so den Eindruck eines Premium Smartphones.

Was uns jedoch weniger zusagt sind die Abmessungen. Ja, darüber sollte man sich bei einem 6" Phablet eigentlich nicht beschweren, doch vergessen wir nicht, dass das "Tri-Bezel-Less" Design eigentlich dazu da ist, die Abmessungen zu reduzieren. Genau das ist beim Maze Alpha allerdings nicht wirklich gut gelungen. Im Grunde hat Maze einfach den oberen Rand über dem Display gestrichen, ihn dafür aber unten hinzugefügt. Der Kinnbereich des Smartphones ist einfach übertrieben hoch (1,9cm). Das führt dazu, dass das Maze Alpha deutlich größer ist als 5,5" Smartphones und selbst im Vergleich mit einem Xiaomi Mi Max 2 (6,44") nur ein leichter Unterschied besteht. Ja, das Maze Alpha ist trotzdem noch kleiner als viele andere 6" Phablets, aber nur geringfügig. Hier wurden die Erwartungen also ganz eindeutig nicht erfüllt. Ein Leichtgewicht ist das Maze Alpha übrigens auch nicht. Satte 225g bringt das Handset auf die Waage. Immerhin ist es mit nur 8,1mm Dicke recht schlank.

Die Anordnung der Buttons und Komponenten entspricht dem, was wir schon vom Doogee Mix kennen. Unter dem Display befindet sich ein Fingerprint Scanner der als Home Button dient. Rechts davon wurde die Front Kamera platziert. Der Telefonhörer und die Sensoren finden am oberen und sehr schlanken Displayrand des Maze Alpha Platz. Eine Status LED fehlt dem Phablet leider. Seitlich finden wir rechts die Tasten, oben den 3,5mm Kopfhörer Anschluss, links den SIM Tray und unten einen USB Typ-C Port (mit OTG) sowie den Lautsprecher und ein Sprachmikrofon.

Display

​Größe: ​6"
Auflösung:​ ​1920 x 1080
Technologie​:IPS OGS LCD (Tri-Bezel-Less)​
​Anzahl Berührungspunkte:5​
Gehärtetes Glas:​Gorilla Glass 4​
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​Nein​

​Unabhängig von der suboptimalen Platzausnutzung macht das große 6" Display im Maze Alpha Spaß. Die Ränder links und rechts des Displays sind angenehm schlank. Der Rand über dem Display ist geringfügig breiter. Die Qualität des verwendeten LCD Panels ist sehr gut. Die Darstellung ist dank Full HD Auflösung knackig scharf. Die Farbwiedergabe ist ohne manuelles Nachjustieren sehr gut. Die Farben wirken lebendig ohne dabei zu knallig zu wirken. Unterm Strich ist die Farbwiedergabe natürlich und angenehm. Weiß wird neutral dargestellt. Der Kontrast des Display überzeugt, genauso wie die Blickwinkelstabilität.

Die Ausleuchtung des Displays ist schön gleichmäßig. Die maximale Displayhelligkeit ist recht hoch, was im Freien eine gute Lesbarkeit gewährleistet. Die Beleuchtung kann auch recht dunkel eingestellt werden, was bei Nacht angenehm ist.

Das Touch Panel im Maze Alpha kann mit bis zu 5 Fingern gleichzeitig umgehen. Überrascht hat uns, dass man hier auf einen wirklich hochwertigen Digitizer setzt. Die Auflösung ist recht hoch, womit auch die Genauigkeit stimmt. Richtig klasse ist auch die Reaktionszeit. Das gilt sowohl fürs Tippen als auch beim Scrollen. Schnelles Schreiben ist kein Problem. Beim Verschieben von Icons auf dem Home Screen entsteht kein störender Nachzieh-Effekt. Bei der Nutzung von Multi-Touch gab es auch keine Aussetzer. Shooter Spiele konnten wir ohne Touch Aussetzer oder Einbußen bei der Genauigkeit spielen.

Leichte Schwächen konnten wir beim Displayglas feststellen. Nein, diese beziehen sich nicht auf die Kratzfestigkeit. Diese ist absolut gewährleistet. Die Gorilla Glass 4 Angabe scheint also zu stimmen. Die Schwäche ist vielmehr, dass es keine fettabweisende Beschichtung gibt. Fingerabdrücke lassen sich also recht schnell nieder und sind nur mit gründlichem Polieren komplett zu entfernen. Dies bringt außerdem den Nachteil mit sich, dass die Gleiteigenschaften nicht ganz perfekt sind.

Hardware & Performance

​Prozessor: ​Mediatek MT6757CH / Helio P25 (4x 2,39GHz + 4x 1,69GHz)
GPU:​ ​Mali T880 MP2
RAM (Geschwindigkeit):​​4GB LPDDR4X (8GB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​​64GB (244 / 169MB/s)
Fingerabdruck Scanner:​​Ja (Front)
​Sensoren:​Accelerometer, Magnetometer, Orientation, Gyroscope, Light, Proximity, Rotation Vector, Geomagnetic Rotation Vector, Gravity, Linear Acceleration
Besonderheiten:​​-
Abmessungen / Gewicht:​​15.98 x 8.25 x 0.81cm​ / 225g

​Das Maze Alpha kommt wie alle bisherigen Helio P25 Smartphones mit der Lite Version alias MT6757CH daher. Diese taktet mit 2,39 statt maximal 2,5GHz, wobei das aber keinen spürbaren Unterschied macht. Nur in Benchmarks sind die Unterschiede sichtbar. Hier erreicht man 66k statt 69k Punkte, welche mit der 2,5GHz Version möglich wären. Doch Benchmark Ergebnisse interessieren uns ohnehin nur nebensächlich. Wesentlich interessanter ist die Alltagsperformance im Vergleich mit anderen bisher getesteten Geräten. Und hier konnte das Maze Alpha durchweg überzeugen. Das Handset ist das bisher gefühlt schnellste Helio P25 Smartphone. Es läuft im Alltag einfach überaus flüssig und snappy, sodass die Nutzung eine Freude ist. Aktuelle Spiele wie Oz: Broken Kingdom, Unkilled oder Asphalt Xtreme lassen sich auf höchsten Grafikeinstellungen. Dabei wird das Maze Alpha auf der Rückseite auch kaum warm.

Beim Speicher bietet das Maze Alpha 4GB LPDDR4X RAM, welche eine ordentliche Geschwindigkeit erreichen. Der interne Speicher beträgt 64GB und erreicht ebenfalls ordentliche Datenraten. Micro SD Karten können bei Verzicht auf Dual SIM genutzt werden. Die Karten können sowohl als interner als auch portabler Speicher genutzt werden. Im Speed Test haben wir mit SD Karten beim Lesen 77MB/s und beim Schreiben 60MB/s. Das sind für die Preisklasse exzellente Werte.

Eine gute Figur macht das Maze Alpha in Sachen Sensor-Ausstattung. Alles Wichtige bis auf einen Schrittzähler ist an Bord. Gyroskop und Kompass haben im Test ohne Probleme funktioniert. VR Apps und YouTube 360 lassen sich problemlos nutzen. Beim Navigieren richtet sich die Karte sofort in die richtige Richtung aus. Der Fingerabdruck Sensor im Home Button ist nicht der schnellste aber auch nicht zu langsam. Im Alltag arbeitete er stets zuverlässig und ist damit absolut alltagstauglich.

Software

​Variante: ​Stock Android mit Custom Launcher
​Android Version: ​Android 7.0 Nougat
Bloatware​:Nein​
Root Zugriff:​Nein​
OTA Updates:​Ja​
Schadsoftware:​Nein​

Auf dem Maze Alpha läuft ein Stock Android in der Version 7.0 Nougat. Das einzige Element das von Maze angepasst wurde, ist der Launcher. Diesem fehlt leider der App Drawer. Wer das nicht mag, der ist gezwungen einen anderen Launcher zu installieren. Lobenswert ist die Update Politik von Maze. Das Maze Alpha hat bereits einige OTA Updates erhalten. Das jüngste stammt vom August 2017 und hat auch gleich den Sicherheitspatch auf August aktualisiert. Das Maze Alpha unterstützt alle Sprachen und kommt mit vorinstalliertem Google Play Store daher.

Grobe Fehler im System konnten wir bis auf einen kleinen Kamera Bug (dazu später mehr) nicht entdecken. Das System lief immer stabil und es gab keine Kompatibilitätsprobleme mit Apps. Was jedoch genauso schlecht gelöst wurde wie beim Doogee Mix, ist die Navigation durch das System. Bis auf den Home Button gibt es keine Touch Buttons, weshalb die Navigation mit On-Screen Tasten gelöst wurde. Man kann zwar auch den Home Button zur Navigation nutzen, doch wie beim Doogee Mix fehlt immer entweder die Home oder die App-Switcher Funktionalität. Deshalb kann man die On-Screen Tasten nicht dauerhaft ausblenden.

Was Zusatzfunktionen betrifft, hat man sich beim Maze Alpha zurück gehalten um die Übersichtlichkeit nicht zu gefährden. So gibt es lediglich Off-Screen Gesten und einen One-Hand Mode. Letzterer ist sehr nützlich, denn mit diesem kann man das Maze Alpha trotz des großen Displays auch mit einer Hand bedienen. Aktiviert wird dieser durch Wischen von links nach rechts auf der On-Screen Button Leiste.

Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: ​2G: GSM 850/900/1800/1900MHz
3G: WCDMA 900/2100MHz
4G: FDD-LTE 800/900/1800/2100/2600MHz
WLAN:​ ​802.11a/b/g/n
Bluetooth:​​4.1
NFC:​​Nein
HotKnot:​​Ja
Dual-SIM:​Dual Nano SIM (Micro SD Hybrid Slot)​
Positionsbestimmung:​GPS, A-GPS, GLONASS, BDS​

​Das Maze Alpha bietet eine exzellente Empfangsleistung. In Mobilfunknetzen war meistens auch an Orten mit chronisch schlechtem Empfang eine 3G Verbindung möglich. Dank Band 20 LTE ist auch die ländliche LTE Nutzung in Deutschland ohne Einschränkungen möglich. WLAN funktioniert tadellos und erreicht eine gute Empfangsleistung. Der Durchsatz ist mit maximal rund 65Mbit/s allerdings beschränkt.

Im GPS Test konnte das Maze Alpha mit einer exzellenten Signalstärke punkten. So kam binnen 2,9 Sekunden ein stabiler Fix zu Stande. Die Genauigkeit lag zwischen 1,5 und 2 Metern. Im Praxistest schlug sich das Maze Alpha gut. Navigation per Google Maps funktionierte durchweg gut uns ohne Aussetzer. Dank Kompass lässt sich auch die Fußgängernavigation sehr komfortabel nutzen. Beim Tracking mit Runtastic gab es beim Transport in der Hosentasche hin und wieder kleine Abweichungen von der Route, allerdings nie in einem Ausmaß, welches zu Problemen führen oder das Ergebnis verfäschen würde.

Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Mono
Noise Cancelling Mikrofon:​ Nein​
Dedizierter Audio DAC:​Nein​
Dedizierter Verstärker:​Nein​

​Der Medienlautsprecher des Maze Alpha steckt unten im Rahmen und kommt in Mono Ausführung daher. Positiv ist, dass der Lautsprecher eine sehr hohe Lautstärke erreichen kann. So ganz überzeugen kann er aber nicht. Generell klingt er, als käme der Ton aus einer Blechdose. Der Effekt rührt wohl von dem großen Hohlraum, der sich unter dem Display befindet. Außerdem neigt der Lautsprecher auf höchster Lautstärke zum Kratzen. Nichts auszusetzen gibt es an der Ausgabe am Kopfhörer Anschluss. Das Maze Alpha liefert hier ein sehr klares und gut abgemischtes Signal, welches auch eine ausreichende Lautstärke hat. Hintergrundrauschen oder sonstige Störgeräusche konnten wir nicht feststellen. Die Telefoniequalität bewegt sich im Mittelfeld. Die Ohrmuschel ist ziemlich laut. Der Klang ist etwas dumpf aber trotzdem gut verständlich. Dies gilt übrigens für beide Richtungen. Aktives Noise Cancelling gibt es leider nicht. Trotzdem konnten wir uns in lauter Umgebung (Hamburg Hbf zur Rush-Hour) noch recht gut verständigen.

Kamera

​Hauptkamera: ​13MP Samsung S5K3L8 (f/2.2) + 5MP GalaxyCore GC5025
​Frontkamera: ​5MP Sony IMX135 (f/2.8)
​Blitz:​Einzel LED
​Fokus:CDAF
​Slow Motion:​Nein

​Die Hauptkamera im Maze Alpha basiert auf einem Samsung ISOCELL Sensor und einem Sekundärsensor von GalaxyCore. Im Single-Kamera Modus löst die Kamera recht flott aus, braucht jedoch zum Fokussieren etwas länger. Sich bewegende Objekte werden scharf abgelichtet. Im HDR Modus nimmt die Auslösezeit nur minimal zu, was dabei hilft auch freihändig noch scharfe Aufnahmen zu erzeugen. Fotos sehen meistens ganz gut aus was die Farbwiedergabe betrifft. Überzeugen können die Ergebnisse aber nur beim Ansehen auf kleineren Bildschirmen. Sieht man sich die Aufnahmen auf einem großen TV an, werden die Schwächen der Kamera recht schnell deutlich. Dazu zählen ein Bildrauschen, unabhängig von den Lichtverhältnissen, sowie eine gewisse Grobkörnigkeit. Bei mittleren Lichtverhältnissen wirken die Bilder zudem etwas matschig. Generell werden auch Kanten gerne mal überzeichnet. Landschaftsaufnahmen zeigen manchmal einen recht starken Blaustich.

​Was die Kamera generell lieber mag, sind Nah- und Makroaufnahmen. Hier kann man wirklich sehr schöne Ergebnisse erzielen, die einen ordentlichen Detailreichtum, gute Schärfe und eine realistische Farbwiedergabe liefern.

​Bilder bei Nacht können durchaus brauchbar sein, zeigen aber ebenfalls ein recht starkes Bildrauschen. Der Einzel-LED-Blitz ist recht hell, kann aber gegen das Bildrauschen nichts ausrichten. Ein kleiner Software Fehler führt außerdem dazu, dass Fotos mit Blitz manchmal schwarz sind, das die Kamera zu spät auslöst.

​Der Bokeh Modus ist nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen, da er wie bei allen günstigen Dual Kamera Smartphones aus China nur einen unscharfen Kreis um das Objekt im Vordergrund zeichnet. Dabei gibt es keine Kantenerkennung, wodurch der Effekt nur unter bestimmten Umständen und mit passenden Objekten realistisch wirkt. Am besten wirkt der Effekt bei Nah- und Makroaufnahmen. Für Portraits ist der Bokeh Modus nicht zu gebrauchen.

​Die Hauptkamera kann Videos mit Full HD Aufzeichnen. Diesen mangelt es jedoch an Details. Nur bei Nahaufnahmen ist der Detailreichtum gut. Kontinuierlicher Autofokus wird unterstützt, EIS gibt es nicht. Die Audioqualität geht in Ordnung. Die Frontkamera kann Videos nur mit 480p aufzeichnen.

​Die Frontkamera erzeugt bei Tageslicht qualitativ akzeptable Fotos, ist aber sicherlich nicht die passende Kamera für hochwertige Selfies.

Akku

​Kapazität (Angabe): ​4.000mAh
​Kapazität (Gemessen): ​3.700mAh
​Wechselbar:​Nein
Fast Charging:​Ja (5V / 2A)​

​Das Maze Alpha liefert mit seinem 4.000mAh Akku eine hervorragende Laufzeit ab. 10 Stunden Screen-On Zeit sind im Alltag kein Problem und sorgen dafür, dass das Phablet mühelos 1,5 bis 2 Tage bei intensiver Nutzung durchhält. Das Aufladen des Akkus dauert mit dem mitgelieferten Netzteil zwei Stunden.

Maze Alpha - Fazit

​Das Maze Alpha ist ein gelungenes Mittelklasse Phablet, das problemlos als Daily Driver nutzbar ist. Wer nach einer günstigen Alternative zum Xiaomi Mi Mix sucht und dabei mit einer schlechteren Kamera und der Größe und dem Gewicht des Phablets leben kann, findet hier ein gutes Smartphone zu einem fairen Preis (derzeit rund 190€).

Pro Contra
​+ Schönes Design ​- Unnötig groß
+​​ Hochwertige und sehr stabile Verarbeitung / Bauweise-​​ Anfällig für Fingerabdrücke (Front und Rückseite)
+​​ Sehr gutes Display-​​ Für manche evtl. das "langsame" WLAN
+​​ Guter Touch Screen-​​ Medienlautsprecher
+​​ Sehr gute Performance- Keine Benachrichtigungs LED

+​​ Keine übermäßige Abwärme

+​​ Sehr schneller Speicher (auch Micro SD Geschwindigkeit)
​+ Viele Sensoren ohne Fehler
​+ Zuverlässiger Fingerprint Sensor
​+ Aktuelles, sauberes Android, keine schwerwiegenden Bugs, OTA Updates, aktueller Sicherheitspatch
​+ Sehr gute Empfangsleistung
​+ Zuverlässiges GPS inkl. Magnetkompass für Fußgängernavigation
​+ Sehr gute Akkulaufzeit