Geekbox Test: Eindrücke zum Hacker-Traum aus China

Geekbox Test: Eindrücke zum Hacker-Traum aus China

Der chinesische Online-Händler Geekbuying hat sich gegen Ende des letzten Jahres zum Hardware Hersteller gemausert und im Zuge dessen ein wirklich interessantes Projekt vorgestellt: die Geekbox. Hierbei handelt es sich um die kleinste TV Box der Welt, welche allerdings nicht nur als TV Box oder Mini PC dienen kann, sondern auch als Entwickler Kit (Developer Board). Hierzu gibt es noch eine ganze Reihe an Zubehör, mit dem sich so ziemlich jedes Traumprojekt umsetzen lässt - Programmier- und Hardwarekenntnisse vorausgesetzt.

Ich habe mir die Geekbox für euch nun drei Wochen lang genauer angesehen und möchte in diesem Review über meine Erfahrungen sprechen.

Lieferumfang

Die Geekbox selbst bekommt ihr in einer kleinen und schlichten Pappschachtel geliefert. Im Inneren befindet sich neben der Geekbox noch eine Fernbedienung mit den wichtigsten Knöpfen, ein HDMI Kabel zur Verbindung mit dem heimischen Fernseher oder einem Computer Bildschirm, sowie ein Netzteil welches man aber dank USB Anschluss nicht verwenden muss. Somit steht es einem frei auch stärkere Stromquellen zu verwenden, sofern man das benötigt.

Neben der Geekbox selbst, welche grundlegend einmal für den Otto-Normal Verbraucher gedacht ist, lag meinem Paket auch noch das sogenannte "Landingship" in einem extra Karton bei. Hierbei handelt es sich um ein kleines Dock, welches die Geekbox erst zum Developer Board im Stil eines Raspberry Pi oder ähnlichen Produkten macht.

Design & Verarbeitung

Da die Geekbox in der Grundausführung als TV Box vermarktet wird, steht natürlich außer Frage, dass man das Gerät ins Wohnzimmer stellt. Genau hier stellt man dann auch automatisch einen höheren Designanspruch. Keiner will ein hässliches Ding am Fernseher stehen haben, für das man sich schämen muss. Und hier muss man den Entwicklern der Geekbox zugestehen, dass hier alles richtig gemacht wurde.

Zwar ist das Plastik aus dem das Gehäuse besteht nicht gerade hochwertig, aber das ist in diesem Fall recht egal, denn man hält die Geekbox ja nicht ständig in der Hand. Die Optik ist es, auf was es ankommt. Und die ist hier wirklich gelungen. Die Geekbox mutet ein wenig wie die Front eines Sportwagens an, was auch durch die beiden Status LEDs auf der Front nochmals unterstrichen wird. Durch dieses extravagante Design ist die Geekbox ein echter Eyecatcher, fällt aber bei entsprechender Platzierung trotzdem nicht sehr stark auf.

Warum? Das Teil ist winzig! Ich sage euch, wenn ihr schon vergleichbare TV Boxen hattet und dann die Geekbox in der Hand haltet: euch wird die Kinnlade herunterklappen. Das Ding ist kleiner als eine Hand, was in Anbetracht der Ausstattung und der Anschlüsse schon eine ziemlich gute Leistung ist. Konkret reden wir hier von Abmessungen die ca. bei 65 x 91 x 22mm liegen und von einem Gewicht von nur 85g. Ein echter Winzling also, und daran ändern auch die beiden WLAN Antennen an der Rückseite nichts, denn diese sind auch ziemlich klein.

Von Vorne betrachtet, fällt einem an der Geekbox erstmal auf, dass hier ein Scharnier vorhanden ist. Wozu das dient, erfahrt ihr gleich noch. Zunächst einmal setzen wir aber den Blick auf die Seiten des Gerätes fort und gegen nach Rechts. Hier finden wir zwei Taster: ein Reboot Button und ein Taster zum Wechseln in den Update Modus. Wer den Einschalter sucht, der wird auf der Oberseite im rechten Bereich fündig. Auf der Rückseite finden wir dann zwischen den beiden Antennen die restlichen Anschlüsse. Dazu zählen ein Micro USB Port, ein Stromanschluss, ein HDMI Port, ein Micro SD Slot, ein Gigabit Ethernet (LAN) Anschluss und zwei USB 2.0 Anschlüsse.

Und nun kommen wir auch schon zum ersten "geekigen" Feature der Geekbox: das Ding kann extrem einfach geöffnet werden. Hierzu zieht ihr einfach mit etwas Kraft die WLAN Antennen gerade nach hinten ab. Nun könnt ihr dank des Scharniers die obere Abdeckung des Gehäuses nach oben klappen und blickt auf das Mainboard. Dieses ist dann nocheinmal mit zwei Schrauben fixiert. Nachdem ihr diese entfernt habt, könnt ihr das komplette Mainboard herausnehmen, welches übrigens als Steckkarte ausgeführt ist (MXM3 Bus, 314 Pins).

Das Landingship

Warum das Mainboard als Steckkarte ausgeführt ist? Damit ihr es in das Landingship stecken könnt, welches es für zusätzliche 30 Taler zu kaufen gibt. Hierbei handelt es sich um eine Platine, welche die TV Box erst zum Developer Board macht und euch zahlreiche Möglichkeiten eröffnet. Das Mainboard wird also in das Landingship gesteckt, dann nach unten gedrückt und anschließend mit den zuvor entfernten Schrauben aus dem Gehäuse der Geekbox auf der Platine fixiert. Das Landingship bietet euch dann folgende Anschlüsse:

​5V DC-In inkl. Überspannungsschutz
​Audioausgang (3,5mm Klinke)
​Optischer Audioausgang (S/PDIF)
​2x Mikrofon (Stereo)
​MIPI-DSI Anschluss für Displays
​Kamera Interface
​1x zusätzlicher USB 2.0 Host
​SATA Dock auf der Unterseite für 2,5" HDDs oder SSDs (Anbindung via USB 2.0 Bridge)
​CR1220 Backup Batterie Steckplatz
​Infrarot Interface
​1x Power LED
​1x Zugriffs-LED
​4x Hardwaretaster
​1x Vibrator
​MIPI-CSI Header (20 PIN, 1,27mm)
​60-pin 2,54mm GPIO (General Purpose Input Output) Header zur Anbindung von eigener Hardware

Zusätzlich zum Landingship bekommt ihr natürlich auch noch einen Satz Schrauben um Festplatten an der Platine befestigen zu können. Ich habe genau das auch mittlerweile gemacht um die Geekbox neben dem Haupteinsatz als TV Box auch mittels SAMBA Share als NAS zu verwenden. Natürlich hat das auch einen Nachteil: man hat kein Gehäuse mehr. Im Moment steht die Platine auf meiner XBOX One und sorgt damit für einen recht "geekigen" Anblick im Wohnzimmer. Da muss ich definitiv mal noch was basteln, entweder eine schlichte Holzplatte oder gar ein kleines Gehäuse aus Plexiglas.

Hardware & Performance

Modell: ​Geekbox
Prozessor: ​RK3368 (8x Cortex A53 @1,2GHz, PowerVR G6110 GPU)
​Arbeitsspeicher (Geschwindigkeit):​2GB (2,5GB/s)
​Speicher (R/W):​16GB (63/12MB/s)
​Display:​-
​Frequenzen:​Dual-Band WLAN (2,4GHz + 5GHz) a/b/g/n/ac, 2x2 MIMO
Bluetooth 4.1
​Dual-SIM:​-
​Micro SD:​Ja
​Abmessungen / Gewicht:​65 x 91 x 22mm / 85g
​Sensoren:​-
​​Besonderheiten:
​Infrarot Interface, Gigabit Ethernet, Kühlkörper auf dem SoC, unterstützt UHD (4k) Ausgabe

Für den relativ geringen Grundpreis bietet die Geekbox eine recht gute Ausstattung. Ein Performance Wunder sollte man sich aber nicht erwarten, denn der RK3368 ist nicht so schnell wie beispielsweise ein RK3288. Viele halten den RK3368 ja für den Nachfolger des RK3288, doch das stimmt gar nicht. Es handelt sich hier vielmehr um einen günstigen Prozessor für low-cost TV Boxen. Dies erkennt man bei Rockchips immer an den letzten beiden Ziffern. Sind diese Identisch, so handelt es sich um einen Flaggschiff-Chipsatz. Sind sie nicht identisch, dann handelt es sich um einen Chip bei dem das Hauptaugenmerk auf Kosteneffizienz liegt, nicht aber auf der Performance.

Damit möchte ich nun natürlich nicht sagen, dass der Chipsatz extrem lahm unterwegs ist, denn das ist wirklich nicht der Fall. Man darf aber auf jeden Fall nicht erwarten, hier eine kleine Spielekonsole für den Fernseher vor sich zu haben. Das Teil führt sämtliche Android Apps flüssig aus und auch das Surfen im Web geht flüssig von statten. 3D Spiele, sofern diese recht anspruchsvoll sind, kann man aber vergessen. Dafür ist die GPU einfach nicht leistungsfähig genug.

Außerdem sollte sich jeder der die Geekbox an einem Ultra HD TV verwenden möchte überlegen, ob er hier die richtige Wahl trifft. Klar, die Geekbox ist im Moment die kleinste TV Box der Welt, und da ist man schon sehr versucht zuzugreifen, jedoch eignet sich die Box nicht für die Ausgabe von Ultra HD Auflösung. Unterstützt wird das zwar, allerdings fühlt sich dann alles an wie Kaugummi und Videos laufen nicht mehr komplett flüssig. Bei Auflösungen bis 1080p läuft dagegen alles butterweich.

Verbessern könnte man die Performance hier natürlich durch das Übertakten des Prozessors, doch das ist nur etwas für Leute die sich damit auskennen. Hierfür muss man erst einmal einen Overclocking Kernel aus dem zur Verfügung gestellten Quellcode kompilieren, denn mit dem Stock Kernel ist der Takt auf maximal 1,2GHz limitiert. Hat man diesen Kernel dann installiert, so steht es einem frei den SoC nach Herzenslust zu übertakten. Wer sich noch den zusätzlichen Lüfter besorgt, sollte hier problemlos auf bis zu 1,8GHz kommen. Natürlich muss man in dem Fall dann wieder ohne das schicke Gehäuse leben.

Bezüglich der Kühlung des Prozessors muss man Geekbuying als Erfinder der Geekbox übrigens loben. Hier wurde nicht, wie bei den meisten anderen Produkten dieser Art, an der falschen Stelle gespart und man hat einen Kühlkörper auf dem SoC platziert. Dieser führt die Abwärme des Prozessors zuverlässig ab und sorgt dafür, dass der SoC auch nach mehreren Stunden Betrieb unter Volllast die Leistung nicht reduziert.

Ein weiteres Lob muss man bezüglich des Stromverbrauches aussprechen. Selbst unter Vollast stieg der Verbrauch bei mir nie über 5 Watt. Beim Ansehen von Full HD Videos lag der Verbrauch im Schnitt bei 3,4 Watt, bei Ultra HD Videos bei 3,7 Watt. Im Idle Modus schwankt der Verbrauch zwischen 1,8 und 2,2 Watt.

Für Bastler wichtig zu wissen ist auch, dass die Geekbox nicht nur im Sinne der Software Open Source ist, sondern auch die gesamte Hardware Dokumentation mitsamt den Schaltplänen zur Verfügung steht. Diese könnt ihr unter diesen Links einsehen:

Weitere Schaltpläne und Dokumentationen findet ihr ggf. hier.

Software

Standardmäßig wird die Geekbox mit einer Dual Boot Firmware ausgeliefert. Ihr könnt hier zwischen Android 5.1.1 (inkl. vorinstalliertem Kodi Mediacenter) und Lubuntu (Ubuntu mit LXDE als Oberfläche) wählen. Selbstverständlich ist das eher suboptimal, denn so steht einem nicht sonderlich viel freier Speicher zur Verfügung. Zwar können beide Systeme auf die gleiche 8GB Datenpartition zugreifen, allerdings fehlt Android die Möglichkeit Apps auf die Datenpartition oder SD Karte zu verschieben, sodass einem die Datenpartition nicht viel nützt. Gleichzeitig wird so die Zahl der Installierbaren Apps stark limitiert.

Geekbuying stellt allerdings ein paar andere Firmware Images bereit, welche ihr recht einfach flashen könnt. Zur Auswahl stehen hier ein reines Lubuntu Image, ein reines Android Image oder ein Biz OS Image (ähnlich wie Remix OS). Außerdem steht es euch natürlich frei euere eigenes Image zusammenzustellen. Geekbuying stellt nämlich zusätzlich zur Hardware Dokumentation auch sämtliche Quellcodes auf Github bereit.

Hier stehen übrigens auch schon die Android 6.0 Marshmallow Quellen zur Verfügung. Entwickler können sich also bereits eine ROM auf Android 6 Basis kompilieren. Für normale Anwender soll noch in diesem Monat eine fertige ROM veröffentlicht werden. Somit wird sich die Geekbox auf einem sehr aktuellen Stand befinden.

Einen größeren Kritikpunkt gibt es übrigens noch bzgl. der Linux Firmware zu erwähnen. Wer sich erhofft hier ein Media Center auf Ubuntu Basis bauen zu können, der sollte von dieser Idee vorerst einmal Abstand nehmen. Das Problem: Unter Ubuntu gibt es derzeit noch keinerlei Grafikbeschleunigung, da hierzu die nötigen GPU Treiber fehlen. Der Grund dafür ist, dass PowerVR bzw. Imagination Technologies keine Open Source Treiber zur Verfügung stellt. Der Hersteller der Geekbox arbeitet allerdings bereits daran einen Treiber für Linux zur Verfügung zu stellen und ist diesbezüglich auch mit Imagination Technologies im Gespräch. Mit etwas Glück könnten wir also schon in ein paar Monaten auch unter Linux die volle GPU Unterstützung bekommen.

Konnektivität & Empfang

Die Geekbox bietet einem in Sachen Konnektivität alles was man braucht. WLAN Unterstützung wird mithilfe des AP6354 Moduls von Rockchip realisiert. Dieses unterstützt Dual Band WLAN, also 2,4GHz und 5GHz nach den 802.11 Standards a/b/g/n und ac. Weiterhin wird der 2x2 MIMO (Multiple Input Multiple Output) Standard unterstützt. Somit können mehrere Antennen gleichzeitig genutzt werden, was natürlich auch Sinn macht, denn die Geekbox kommt ja mit zwei Antennen daher. Weiterhin bietet euch die Geekbox Bluetooth 4.1, einen Gigabit Ethernet Port und eine Infrarot Schnittstelle.

Das WLAN Modul erreicht bei mir im Haus eine ziemlich gute Signalstärke, sowohl in Empfangsrichtung als auch in Senderichtung. Ich hatte das Gerät mal eine Weile als WLAN Access Point im Einsatz, wobei zwei Stockwerke problemlos abgedeckt wurden, und das trotz der kleinen Antennen. Der Datendurchsatz beträgt bei guter Signalstärke etwa 5MB/s. Das ist zwar nicht sonderlich viel, aber trotzdem ausreichend. Wer schneller Daten durch die Gegend schaufeln möchte, der sollte den Gigabit Ethernet Port in Anspruch nehmen. Hier wurden im Schnitt 75MB/s erreicht.

Das Bluetooth 4.1 Modul funktioniert ebenfalls problemlos. Verbindungen zu Lautsprechern werden problemlos hergestellt und reichen locker durch 1 - 2 Wände hindurch. Besonders interessant ist hier auch wieder der Open Source Aspekt. Mit ein paar Modifikationen könnte man die Geekbox z.B. auch als A2DP Sink konfigurieren. Damit wäre es dann möglich die Geekbox als Bluetooth Headset zu konfigurieren und dann drahtlos Audio von anderen Geräten an das Heimkino-System zu schicken.

Medienwiedergabe

Mit dem vorinstallierten Kodi Media Center kann man unter Android eine große Zahl von verschiedenen Videoformaten abspielen. Das funktioniert auch größtenteils sehr gut, lediglich mit ein paar Formaten kommt die Geekbox nicht klar. Außerdem sollte man wie schon vorher erwähnt davon absehen auf einem UHD TV die volle Auflösung zu verwenden, denn sonst ruckeln alle Videos ein wenig. Eine flüssige Wiedergabe (auch von 4k Content) erzielt man nur über eine maximale Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Hierbei könnt ihr eine Bildwiederholrate von bis zu 50Hz am HDMI Ausgang festlegen. In der unteren Tabelle seht ihr die Ergebnisse mit verschiedenen Video Formaten.

​​1080p H.264 @24fps
​​Flüssig
​​1080p H.264 @60fps
​​Flüssig
​​1080p H.264 3D SBS
​​Flüssig
​​1080p H.264 3D ABL
​​Flüssig
​​4k H.264 @30fps
​​Flüssig (@1080p Ausgabe)
​​4k H.264 @60fps
​Funktioniert nicht
​​720p H.264
​​Flüssig
​​1080p HEVC
​​Flüssig
​​1080p VP8
​​Flüssig
​720p Hi10p
​​Flüssig
​​1080p Hi10p
​Funktioniert nicht
​​1080p MP2
​​Flüssig
​​1080p VC1
​​Flüssig
​​DVD ISO
​​Flüssig
​​BluRay ISO
​​Flüssig
​​YouTube, Mediatheken, Netflix, Amazon Prime Instant Video
​​Flüssig

Fazit

Die Geekbox ist eine TV Box mit verdammt vielen Möglichkeiten. Zugegeben, man bekommt TV Boxen mit demselben Chipsatz welche deutlich günstiger sind. Hier muss man sich selbst überlegen was einem wichtiger ist. Möchte man basteln? Legt man Wert auf Offenheit der Software? Legt man Wert auf ein extravagantes Design und möglichst kleine Abmessungen? Solche TV Box Nutzer sind hier goldrichtig, und natürlich alle, welche nach einem Entwickler Kit suchen, das einem verdammt viele Möglichkeiten bietet.

Für Hacker ist die Geekbox natürlich ein Schlaraffenland und ein Produkt, welches es in dieser Form meines Wissens nach kein zweites mal gibt. Es stehen einem hier wirklich sämtliche Türen für interessante Software- und Hardwareprojekte offen, vorausgesetzt man hat dafür die nötigen Kenntnisse. So ist es beispielsweise Möglich die Geekbox statt als TV Box als Router oder NAS (oder beides) zu verwenden, oder eine Smart Home Steuerung umzusetzen. Der Kreativität sind hier praktisch keine Grenzen gesetzt.

Nicht geeignet ist die Geekbox aber definitiv für alle, welche nach einer leistungsfähigen TV Box suchen die auch mit Spielen klar kommt, oder nach einer Box die mit Ultra HD Auflösung keine Probleme hat. In dem Fall sollte man sich in jedem Fall woanders umsehen.

Folgende Preise gelten zu diesem Zeitpunkt für die Geekbox und das optionale Zubehör:


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