Elephone ELE Fog / ELE Cigar Akkuträger Unboxing

Elephone ELE Fog / ELE Cigar Akkuträger Unboxing

Fernab unserer anderen Reviews bezüglich chinesischer Gadgets, Smartphones und Tablets, möchte ich euch heute die von Elephone produzierte ELE Fog (auch ELE Cigar genannt) inklusive dem mitgelieferten Verdampfer (E1 Vaping Mod 510) vorstellen. Es handelt sich dabei wie unschwer zu erkennen ist um eine elektronische Zigarette, die es euch ermöglicht Liquid zu verdampfen. Für mich ist es das erste Mal, dass ich diese Form des „Rauchens" ausprobiere, denn für gewöhnlich konsumiere ich ausschließlich Zigarillos respektive Zigarren.

Der Akkuträger und der Verdampfer kommen jeweils in einer schwarzen Verpackung daher. Beim Verdampfer ist die Oberfläche der Verpackung eher glatt schwarz gehalten und ein silberfarbener „ELE Fog" Schriftzug ist auf der Oberseite eingestanzt. Rechts oben in der Ecke leuchtet uns dann noch das rot und silberfarbene Elephone Logo an. Zwischen dem oberen Deckel und der Untereinheit befindet sich ein 0,5cm dicker Spalt, durch den man die gelbe Innenverpackung durchsehen kann. Der Tank selbst befindet sich im Inneren und nach Öffnung der Verpackung befindet sich dieser links. Rechts davon haben wir dann noch einen extra Verdampferkopf.

Die Verpackung des Akkuträgers ist eher von einer strukturierten Oberfläche überzogen und mittig auf der Oberseite haben wir in goldfarbener Stanzung das ELE(phone)-Logo. Auf einer der kurzen Seiten werden dann noch diverse Hinweissymbole abgebildet, wie zum Beispiel das Zeichen für „Rauchen nicht in der Schwangerschaft" oder „Rauchen erst ab 18 Jahren".

Auch beim Akkuträger besteht die Innenverpackung aus einem gelben Karton und direkt mittig ist der Träger eingelassen. Der erste Anblick ist super, denn das Gehäuse vom Akkuträger besteht aus Metall und die Abdeckung für das Batteriefach aus Kunstleder. Optisch also ein sehr hochwertig verarbeitetes Gerät. Gleiches kann man vom Verdampfer behaupten. Dieser ist dem Aspire Triton Tank nachempfunden worden und quasi ein optisches Duplikat. Jedoch fasst dieser Tank gut 1ml mehr Liquid.

Bis auf die beiden Geräte (Träger+Tank) waren lediglich ein zusätzlicher Kopf und die Schnellstartanleitungen dabei. Über die Funktion des Gerätes, so man dann noch keines hatte, muss man sich (so wie ich) als Anfänger bzw. Laie erst einmal schlau machen. Diverse Temperatur- und Wattmodi können über die am Akkuträger befindlichen Buttons (+/-) auf der Bedieneinheit eingestellt werden und auf dem Display können dann die Werte nebst des Widerstandes des Verdampfers und der Voltangaben abgelesen werden. Ebenfalls haben wir auf der Bedieneinheit den „Feuerbutton".

Beim Akkuträger gefällt mir wie eingangs erwähnt das durchaus edel anmutende Design. Rund herum besteht der Träger aus einer Mg/Zn-Legierung und die Akkuabdeckung aus schwarzem Kunstleder. Verarbeitungsfehler konnte ich keine entdecken und auch der magnetische Verschlussmechanismus vom Akkudeckel funktioniert einwandfrei.

Auf der Unterseite haben wir einen Micro-USB Anschluss (Kabel wurde nicht mitgeliefert) und man kann die Batterie (18650 Li-Ion Zelle) des Trägers folglich auch ohne separates Ladegerät aufladen. In der kommenden Review werde ich dies testen.

Auf der Oberseite befindet sich dann der 510er Anschluss, auf dem der Tank aufgeschraubt wird. Hier können folglich alle Verdampfer verwendet werden welche über diesen Anschluss verfügen, und das sind so ziemlich alle.

Zum Akkuträger soll es das erstmal gewesen sein und im weiteren Verlauf gehe ich noch kurz auf den Tank selbst ein.

Dieser sieht, wie oben erwähnt, dem Aspire Triton Glastank verdammt ähnlich. Aber anstelle eines aufgedruckten Kopfes eines Rauchers, haben wir beim ELE Fog Vape Tank das Elephone-Logo. Ansonsten unterscheiden sich die beiden Tanks eigentlich nur durch die Farbe der Dichtungsringe. Für gewöhnlich geben diese den Widerstand der Coils an, so zumindest beim Triton. Soweit mir bekannt ist, gibt es beim ELE Fog aber nur eine Verdampferkopf-Coil-Stärke, die so dann aufgedruckt wurde. TVC 0,15 Ohm. Grundsätzlich gilt: Je niedriger der Wiederstand, desto höher die Leistung (Watt), sprich Temperatur (simples Ohmsches Gesetz). Natürlich hängt das aber auch von den Spannungseinstellungen ab die man am Akkuträger festlegt.

Wie auch beim Triton, erfüllt der ELE Tank den höchsten technischen Standard, zumindest in Sachen äußerlicher Verarbeitung und Funktionalität. Die sich gegenüberliegenden Luftzirkulationsöffnungen (4 Stück!!) sind dann aber doch ein kleiner und feiner Unterschied. Denn mithilfe derer lässt sich die Sauerstoffzufuhr und damit der Widerstand beim Ziehen perfekt justieren. Also definitiv kein Gerät für langweilige Raucher, sondern doch schon eher gedacht für anspruchsvollere Dampfer ;).

Wie sich der Akkuträger und der Fogger im Test schlagen werden, erfahrt ihr in kurzer Zeit im schriftlichen Test, sowie auch im kommenden Videoreview.

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Sonntag, 15. September 2019

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