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Cubot S600 Test

Cubot S600 Test

Um die Testreihen der 5 Zöller etwas zu erweitern, haben wir uns dazu entschieden das doch schon ältere Cubot S600 nach zu testen. Das S600 ist ein Low-Budget Smartphone für ca. 130€. Ein direkter Konkurrent mit etwas besser Ausstattung ist das jüngst getestet Vernee Thor.

Doch gerade beim Design - und das ist vielen Käufern wichtig - unterscheidet sich das Cubot S600 signifikant vom Thor. Metall statt Polycarbonat. Eher eckig gegenüber rund.

Abgesehen vom rein äußerlichen muss sich das Cubot S600 aber zunächst in unserem Test behaupten können. Und bisher konnte Cubot immer durch Qualitätsproduktionen punkten.​ Ob das hier auch so ist, erfahrt ihr jetzt.

Verpackung & Lieferumfang

​Das Cubot S600 kommt, wie mittlerweile fast jedes Cubot Smartphone, in einer bronzefarbenen Schachtel daher. Ein silberfarbenes Cubot Logo verziert die Oberseite. Neben einige Angaben zu den Specs eigentlich keine stylische Überraschung mehr. 

Zum Lieferumfang gehört ein weißer Ladeadapter (1A), ein weißes USB-Kabel, ein SimPin, ein leicht strukturiertes, durchsichtiges Hardcase, eine dicke Folie, sowie die aufgezogene Folie auf dem Smartphone selbst. 

Auch eine Schnellstartanleitung lag bei. Wie des Öfteren in letzter Zeit, muss der Nutzer auf beiliegende Kopfhörer verzichten.

Design & Verarbeitung

Das Cubot S600 glänzt wortwörtlich mit seinem Body und man merkt, dass hier hochwertigere Materialien zum Einsatz kommen, als beim direkten Konkurrenten, dem Vernee Thor. Umgeben von einem vergoldeten Zink/Titanium-Metallrahmen, der seinerseits in drei Etagen unterteilt wurde, verfügt das S600 zusätzlich über eine Glasrückseite im 2.5D Arc Design, sowie über ein 5 Zoll HD Display, welches gleichermaßen im 2.5D Arc Design daher kommt.

Auf der Front befinden sich die drei indirekt beleuchteten Touch Buttons. Der Zurück-Button ist dabei leider weniger beleuchtet als die beiden anderen. Hier wird die Displayaktivität ausgenutzt, um die Beleuchtung gewährleisten zu können. Eigenständige LEDs besitzen die Buttons folglich nicht. Abgesehen davon bietet die Front vom Cubot S600 eine wechselfarbige Status LED (rot, grün, blau), die Frontkamera, den Ohrhörerschlitz und die Sensoren.

Die physischen Knöpfe befinden sich rechts und bestehen ihrerseits aus Metall. Sie wackeln nicht und haben einen angenehmen, festen Druckpunkt.

Anders verhält es sich mit dem links liegenden DualSim-Slot. Dieser sitzt leider recht locker und beim Schütteln klappert es ordentlich. Schuld daran sind die Nieten, welche die Kappe des Slots mit dem eigentlichen Simtrayrahmen verbinden sollen. Diese sind nicht fest, geschweige denn geschweißt. Eigentlich ein Unding, denn solche kleinen Fehler trüben ganz schnell das Gesamtbild.

Die Rückseite ist auch nach einer Woche Testzeit erstaunlicherweise kratzerfrei. Doch da möchten wir nicht den Tag vor dem Abend loben. Das Cubot x16 war nach einem Jahr Nutzung trotz Case am Ende übersäht mit Kratzern. Sowohl vorne, als auch am Backcover. Wir sind gespannt, ob Cubot hier bei der Rückseite nachgebessert hat.

Die 16MP Rückkamera steht nicht aus dem Backcover heraus und auch der extrem helle Dual LED Blitz wird vom Deckglas eingeschlossen. Einzig der Fingerabdruckscanner, der seinerseits von einem hübschen goldenen Rahmen eingefasst ist, unterbricht das plane Rückglas. Eine Öffnung für den Speaker befindet sich unten links.

Auf der Oberseite liegt der Kopfhörerausgang, sowie auf der Unterseite mittig der Micro USB Port.

Damit wären wir eigentlich fast mit dem Design durch, wenn da nicht ein schwerwiegender Knackpunkt wäre. Im wahrsten Sinne des Wortes wiegt das S600 einfach viel zu viel. Der Hersteller gibt ca. 170g vor, was eigentlich schon kritikwürdig wäre, doch unsere Waage zeigt satte 15g mehr an. Das Cubot S600 kommt folglich auf 185g ohne Case und manövriert sich fast schon damit vorab ins Aus. Allerdings wären wir nicht ChinaMobileMag, wenn wir auch dieses mögliche Problem beleuchten und im Alltag testen würden. 

Wir haben das Gerät kurzerhand für 3 Tage an eine weibliche Testerin weitergereicht. Erster Eindruck: „Zu schwer!". Zweiter Eindruck: „Ganz schön schwer, sieht aber toll aus und liegt gut in der Hand." Und nach 3 Tagen Testzeit wollte die Person es dann behalten. Natürlich bleibt das Gewicht ein absolutes NoGo, zumal Cubot hier offensichtlich gelogen hat. Aber warum? Das ist so gar nicht die Art von Cubot. Und dennoch kann man sich an das Gewicht gewöhnen und das Cubot S600 dann letztlich „lieb" gewinnen.

Display

​Größe: ​5 Zoll
Auflösung:​ ​1280 x 720
Technologie​:​LCD, OGS, AH-IPS
​Anzahl Berührungspunkte:​5
Gehärtetes Glas:​​Ja, Panda Glas
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Nein

Im Cubot S600 wurde ein 5 Zoll OGS AH-IPS HD Display von JDI mit Panda Glas Schutz verbaut. Zur Farb- und Kontrastverbesserung kommt zusätzlich MiraVision zum Einsatz.

Während unserer Testphase konnte das Display voll überzeugen. Mit 294ppi hat man eine für 5 Zoll ausreichend hohe Pixeldichte und diese sind mit dem bloßen Auge fast nicht zu erkennen. Die Farbwiedergabe ist erstaunlich gut und auch die Helligkeit ist als sehr gut einzustufen. Die Lesbarkeit im Freien ist jederzeit gegeben.

Doch auch der Digitizer hat sich während der Nutzung nichts zu Schulden kommen lassen. Keine Ghost Touches und keine Aussetzer.

Die Blickwinkelstabilität ist tadellos, wobei bei einer Neigung von ca. 60-75° die Ausleuchtung zunächst nachlässt, dann aber in Richtung der Horizontalen wieder nahezu perfekt daher kommt.

Hardware & Performance

​Prozessor: ​Mediatek MT6735, 4x 1.3GHz, 64-Bit
GPU:​ ​Mali T720
RAM (Geschwindigkeit):​​2GB LPDDR3 (3370MB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​​16GB (88,91MB/s Lesen, 14,59MB/s Schreiben)
Fingerabdruck Scanner:​​Ja
​Sensoren:​Licht, Annäherung, Beschleunigung, Kompass, Magnetometer
Besonderheiten:​​Panda Glas, Dual Glas, Titanium/Zink Gehäuse
Abmessungen / Gewicht:​​146.5 x 71.3 x 7.5mm / 185g

Nicht ganz so positiv ist die Ausstattung auf dem Papier. Der Mediatek MT6735A ist zwar mit seinen 4x 1.3GHz der stärkste Vertreter seiner Klasse, aber mit 31963 Punkten im Antutu Benchmark fernab von der aktuellen Mittelklasse. Auch die weiteren Specs gehören eindeutig zum heutigen Einsteigersegment.

Der 2GB LPDDR2 Arbeitsspeicher taktet auf 800MHz und befindet sich mit ca. 3370MB/s ebenfalls im unteren Leistungsspektrum. Der 16GB kleine, interne Speicher kommt lediglich auf 88,91MB/s beim Lesen und 14,59MB/s beim Schreiben und kann via MicroSD Karte um 32GB erweitert werden. Wie Cubot zu seinen selbsternannten 200MB/s gekommen sein mag, erschließt sich uns nicht. Selbst bei (sinnloser) Addition beider Werte (Lesen+Schreiben) kommen wir gerade einmal auf die Hälfte. Keine guten Werte, von denen man im Alltag aber zum Glück wenig merkt. Nur ab und an leistet sich das Cubot S600 eine kleine Denkpause oder ruckelt leicht beim Scrollen durch Internetseiten.

Die Medienwiedergabe ist hingegen ruckelfrei und auch Spiele können zumeist bei verringerten Detailstufen gespielt werden.

An dieser Stelle möchten wir auch mal einen Kommentar bezüglich unserer Bewertungen und Einschätzungen abgeben. Wenn wir von „Einsteigerklasse" reden, dann bedeutet das nicht, dass es mitunter das schwächste Gerät ist. Verglichen mit einem Samsung Galaxy Young Duos oder einem Sony XPeria E1 Dual liegt beispielsweise die RAM-Geschwindigkeit des Cubot S600 immer noch dreimal über der von diesen Geräten! Also kein Grund sich verstecken zu müssen.

Der Fingerprintscanner konnte seinerseits voll überzeugen und abgesehen von einer langsamen Erkennung, gab es während unserer Testzeit kaum Fehlerkennungen. Natürlich ist an dem langsameren „WakeUp" auch die verbaute Hardware maßgeblich schuld daran und nicht die Scannereinheit selbst.

Alle verbauten Sensoren (Annäherung, Licht, Beschleunigung, Magnetometer, Kompass) arbeiten störungsfrei. Einzig auf ein Gyroskop muss der Nutzer verzichten. An Bord ist leider keine Kompass-App, aber via Playstore kann man da nachrüsten.

Software

​Variante: ​Android
​Android Version: ​5.1
Bloatware​:​Nein
Root Zugriff:​​Nein
OTA Updates:​​Ja (Letztes Update 01.04.2016)
Schadsoftware:​​Nein

In Sachen Software kommt das Cubot S600 mit dem etwas älteren Android 5.1 daher, was natürlich dem Erscheinungsdatum Anfang des Jahres geschuldet ist. Hier einen Direktvergleich zu aktuellen Geräten zu ziehen wäre unfair. Zu seiner Zeit war Lollipop das (in der China Blase) neueste OS.

Gänzlich ohne Schadsoftware und ohne Bloatware weiß das Betriebssystem zu überzeugen. Obwohl die verbaute Hardware recht schwach wirken mag, sorgt das saubere Android für eine frustfreie Benutzung des Smartphones.

Lediglich zusätzliche Steuerungen für die Status LED, den Fingerabdruckscanner, sowie die Gestensteuerung sind von Cubot zusätzlich implementiert worden.

Softwarebugs konnten wir mit der Version c22v35 vom 01.04.2016 nicht feststellen. Leider scheint der OTA Updatesupport seitdem eingestellt worden zu sein. Verglichen mit dem Cubot x16 bzw. dem Cubot x17 eher rückschrittlich, denn diese wurden länger als ein viertel Jahr mit Updates versorgt.

Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: 2G: 850/900/1800/1900MHz
3G: 850/900/1900/2100MHz
4G: 800/1800/2100/2600MHz
WLAN:​ 802.11b/g/n
Bluetooth:​​4.0
NFC:​​Nein
HotKnot:​​Nein
Dual-SIM:​​Ja, Komboslot (2x MicroSim oder 1x MicroSim + 1x MicroSD 32GB)
Positionsbestimmung:​​GPS, A-GPS, GLONASS

Der Mobilfunkempfang ist nahezu tadellos. Netzausfälle gab es keine. Der Gesprächspartner ist immer klar und deutlich zu verstehen und auch man selbst kommt fehlerfrei beim Gegenüber an. Selbst via Speaker ist man gut zu verstehen und beim Gespräch kommt es auch dort nicht zu erheblichen bzw. unangenehmen Verzerrungen. Ein 4G Netztest wird die Tage nachgereicht, weil am aktuellen Testort mit o2 nicht verfügbar.

Der WLAN Empfang hingegen ist leider unterirdisch. Während man in direkter Routernähe noch einen ordentlichen Datendurchsatz hat, wird dieser schon nach 4-5m erheblich reduziert. Ab 5m Meter Entfernung sinkt die Leistung auf 10-15% ab (siehe Screener). Die maximale Downloadgeschwindigkeit sank von relativ konstanten 36Mbps ab auf zunächst ca. 9Mbps (3-4m) und dann auf schwache, nicht konstante 4,63Mbps (5-6m). Vergleichsgeräte wie das Vernee Thor, das Oukitel K6000 Pro, das Elephone M3, das Cubot X16 oder auch das Elephone P6000 Pro haben auch bei diesen Entfernungen noch nahezu stabiles und schnelles WLAN. Wir distanzieren uns hier ausdrücklich von anderen Reviews in denen das angeblich duale WiFi Modul gelobt wurde. Zum einen funkt dieses nur im 2.4GHz Bereich und des Weiteren ist der Empfang eben nicht wirklich überzeugend.

Überraschend positiv fällt dann aber wieder die GPS-Leistung aus. Im Test kam das Cubot S600 auf ca. 17 aktiven Satelliten (22 in Sichtung) und ein Fix kam nach einer Sekunde zustande.

Das BT-Modul scheint auch nicht das Schnellste zu sein, erfüllt aber seinen Zweck. Dateiübertragungen glückten immer, sofern das Pairing-Gerät in der unmittelbaren Nähe war.

Auf Hotknot muss der Käufer jedoch leider verzichten. 

Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Mono (Rückseite)
Noise Cancelling Mikrofon:​ Ja
Dedizierter Audio DAC:​​Nein
Dedizierter Verstärker:​​Nein

​Die Audioleistung ist durchaus positiv zu bewerten. Der interne Speaker übersteuert nur leicht bei Maximallautstärke und auch eher nur bei Dance/Trance. Bei Pop oder Rock hingegen eher weniger. 

Die maximale Lautstärke ist ordentlich. Stimmen werden rauschfrei wiedergegeben. Auch via Kopfhörer kann das Cubot S600 in Sachen Klangqualität überzeugen. Sicherlich ist die Audioqualität eher ein subjektives Merkmal, aber Kritikpunkte haben wir so keine. 

Kamera

​Hauptkamera: ​13MP Samsung (S5K3M2) Isocell - interpoliert auf 16MP
​Frontkamera: ​5MP Omnivision (OV5648)
​Blitz:​Dual LED Blitz
​Fokus:​PDAF
​Slow Motion:​Nein

Die verbaute Rückkamera beherbergt einen Samsung S5K3M2 Isocell-Chip mit einer realen Auflösung von 12,94MP und wird auf 16MP interpoliert. Videos sind mit 30FPS in FullHD (2MP) möglich, sowie recht gute Bilder. Der PDAF Autofokus arbeitet recht schnell und leistet sich lediglich bei Fernaufnahmen hier und da kleine Schwächen. Der Autofokus versucht dann binnen von einer Sekunde näher liegende Objekte mit ferneren Objekten schärfer zu stellen und findet da manchmal nicht die Entscheidung, ob nah oder fern.

Wenn man sich für die abzulichtenden Objekte etwas Zeit nimmt, dann erreicht man eine durchaus gute Farbsättigung und befriedigende Schärfe. Knipst man jedoch locker aus der Hand heraus, so überbelichten die Fotos und die Schärfe leidet erheblich. Auch ein manueller Autofokus sollte des Öfteren zum Einsatz kommen.

Die Videoaufnahme ist befriedigend. Der Stabilisator könnte zwar etwas besser sein (siehe Kamera Sample), aber für die zu investierenden 130€ ein durchaus verschmerzbarer Punkt.

Die Frontkamera verfügt über einen Omnivision OV5648 Sensor mit realen 5MP Auflösung, interpoliert auf 8MP. Mit ihr gelingen recht positive Selfies, sowohl Draußen wie Drinnen. Für Videotelefonie absolut ausreichend.

Weniger gut gefallen uns Aufnahmen in absoluter Dunkelheit. Die Schärfe leidet trotz des hellen LED Blitzes und trotz manuellem Autofocus erheblich. Und die abgebildeten Objekte werden unnatürlich stark beleuchtet.

Akku

​Kapazität (Angabe): ​2700mAh
​Kapazität (Gemessen): ​2289mAh
​Wechselbar:​Nein
Fast Charging:​​Nein

​An sich macht der 2700mAh Akku eine gute Figur. Man kommt trotz spielen über den Tag. Leider ist auch wie bei einigen Hardware Benchmarks der Akkubenchmark mehrere Male abgestürzt. Entweder komplett abgebrochen oder am Ende kein Endergebnis, weil angeblich keine Verbindung zum Server der Testapp (Geekbench 3) hergestellt werden konnte. 

Wie gewohnt holen wir das aber nach! 

Was wir jedoch sagen können ist, dass zum aktuellen Zeitpunkt die gemessene Kapazität unter der angegebenen Kapazität von Cubot liegt. Mit ca. 2289mAh fällt die Differenz zwar noch relativ gering aus, aber nach 5-6 Ladezyklen erwarten wir hier kaum mehr eine Steigerung. Schade, denn falsche Akkuwerte hinterlassen immer einen faden Beigeschmack. Auch dann, wenn die Gesamtausdauer doch recht hoch ist. Die rechnerische Screen-On Zeit liegt nämlich bei ca. 7,5 Stunden. 

Nach ca. 3,5 Stunden ist das Smartphone von 0 auf 100% geladen.

Fazit

An dieser Stelle möchte ich (Autor!) mich einmal als „Cubot-Fan" outen und auch das Cubot S600 wird eine Weile in meinem Besitz verbleiben. Aber ich bin alles andere als begeistert.

Wir haben hier ein hübsches 5 Zoll Smartphone mit guter Verarbeitung aber großem Gewicht. Die Lüge bei der Gewichtsangabe darf nicht sein und hinterlässt, genauso wie die Falschangabe bei der Akkukapazität, einen bitteren Beigeschmack. Auch wenn diese beiden Punkte letztlich nicht ins Gewicht fallen, weil man sich an das Gewicht gewöhnen kann und die Akkuausdauer letztlich in Ordnung ist.

Stärken sehen wir beim Display, beim Mobilfunkempfang, beim Design, der Größe, den Sensoren einschließlich Fingerabdruckscanner, der vorhandenen Status LED und beim GPS. Große Schwäche sehen wir aber beim WLAN Empfang und weiter negativ fällt das Gewicht, sowie die geringere Akkukapazität auf.

Neutral bewerten wir die Audioqualität, die verbaute Hardware (SoC/CPU/GPU) und die beiden Kameras.

Eine Kaufempfehlung gibt es diesmal eher zurückhaltend. Zumindest für 130€ aktuell etwas zu hoch angesetzt, da mit dem Vernee Thor (110€) und dem älteren Elephone P6000 Pro (80-100€), Konkurrenten mehr für weniger Geld zu bieten haben. Lediglich beim Design liegt das Cubot S600 subjektiv betrachtet vor diesen Beiden.
Pro Contra
​+ Design ​- Gewicht (falsche Herstellerangabe)
+​​ Display-​​ Akkukapazität (falsche Herstellerangabe)
+​​ 5 Zoll-​​ WiFi Leistung
+​​ Sensoren (einschl. Fingerabdruckscanner)-​​ Preis-Leistungs-Verhältnis
+​​ GPS / Mobilfunk-​​ kein NFC / kein HotKnot
+​​ Akkuausdauer
+ Panda Glas
​+ Notification LED

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