Cube Mix Plus Test

b2ap3_large_Cube-Mix-Plus-1 Cube Mix Plus Review

​Alldocube, besser bekannt unter dem Markennamen "Cube", zählt zu den besseren Herstellern von China Tablets. Cube setzt anders alle viele Konkurrenten nicht nur auf die langsamen Intel Atom Prozessoren, sondern auch auf die weitaus leistungsfähigeren Core M Prozessoren. Das uns vorliegende Chinatablet Cube Mix Plus soll durch beachtliche Leistung (Kaby Lake Core M3-7Y30) und einfache Handhabung glänzen und noch dazu alle modernen Kriterien an ein Detachable erfüllen. Wir durften das Cube Mix Plus nun eine Woche lang für euch testen.

Zur Verfügung gestellt wurde das Cube Mix Plus von Gearbest, wofür wir uns recht herzlich bedanken möchten.

Cube Mix Plus - Verpackung & Lieferumfang

Eine riesige Verpackung erwartet den Käufer mit dem Cube Mix Plus. Leider jedoch mit relativ wenig Inhalt. Das Typecover, welches wir für den Test nicht bekommen haben, und den uns gelieferten Dell Stylus Pen mit Wacom Technik, muss der Kunde separat erwerben. In der von Gearbest gelieferten Box befindet sich lediglich das Tablet, das Netzteil und ein USB 3.0 OTG-Adapter.

Betrachtet man das Preis-Leistungsverhältnis, so hat Alldocube wohl keine andere Wahl gehabt, als den Lieferumfang gering zu halten. Auch andere Hersteller verzichten auf die Zugabe von Keyboards, Cases oder anderen Accessoires. Das Cube Mix Plus gibt es sehr oft als Sonderangebot für unter 300€!

Design & Verarbeitung

In Sachen Design gibt es nicht sehr viel zu berichten. Das Chinatablet Cube Mix Plus besteht zu einem großen Teil aus Aluminium, dem Display und ein wenig Polycarbonat an der oberen Seite.

Die Verarbeitung ist zwar generell sehr gut, wirkt aber dennoch etwas vernachlässigt, da die Übergänge vom Aluminiumgehäuse zum Kunststoff-Bereich an der Oberseite nicht sehr sauber sind. Das ist eigentlich recht schade, denn solche kleinen Unebenheiten versauen den gesamten Eindruck.

Aber schimpfen wir an der Stelle mal nicht zu viel, denn das Cube Mix Plus ist gut 2/3 preiswerter als das Microsoft Surface Pro 4, welches seinerseits ca. 900€ kostest und mit ähnlichen Spezifikationen aufwartet. Sollte das alles sein, dann Schwamm darüber und Geld sparen!

Letztlich gibt es auch keine erkennbaren Spaltmaße oder Verarbeitungsfehler. Lediglich das Gewicht ist mit satten 706g etwas zu hoch. Man bedenke, dass das dazugehörige Tastatur Dock nochmals 660g auf die Waage bringen muss, um den Tabletteil gewichtstechnisch ausgleichen zu können. Aber auch das zuvor angesprochene Surface Pro 4 bringt ja in der Core M3 Ausführung und 12,3" Variante sogar 60g mehr auf die Waage. Also kein Grund sich hier zu beklagen.

An der linken Seite befinden sich ein Phonoausgang, der MicroSD-Kartenslot, ein USB Typ-C Anschluss, ein USB 3.1 OTG Anschluss, sowie der DC-Ladeport. An der rechten Seite befinden sich zwei Speaker. Für den speziellen USB 3.1 Port wird ein passender Adapter mitgeliefert. Der Port entspricht exakt den Seagate Expansion Desktop Port Spezifikationen.

Display

​Größe: ​10,6 Zoll
Auflösung:​ ​1920 x 1080
Technologie​:​IPS LCD (nicht laminiert)
​Anzahl Berührungspunkte:​10, Wacom (1024 Druckstufen)
Gehärtetes Glas:​​Nein (Kunststoff Schicht?)
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Nein

Das Display ist schon eine Kunst für sich, weniger wegen der recht kratzanfälligen Oberfläche, als für die allgemeine Displayqualität in Sachen Digitizer, Helligkeit, Kontrast und Farbsättigung. Viele Hersteller setzen auf billige Panele und sparen so Kosten. Beim Cube Mix Plus hingegen setzt man auf ein Display mit Wacom Unterstützung und erschafft dadurch einen absoluten Mehrwert gegenüber ähnlich günstigen Konkurrenzprodukten. Das ​​10,6 Zoll Full HD, 10-Punkt Touch IPS Display unterstützt folglich die Stylus Pen Eingabe und leistete sich während der Testzeit keine Fehler. Ab und zu wurden Eingaben via Touch zwar nicht korrekt ausgeführt, aber dies lag weniger am Digitizer, als an Windows 10.

Die Auflösung geht soweit in Ordnung und man kann einzelne Pixel nur schwer erkennen. Die oben benannte Helligkeit ist ebenfalls gut und auch die Farbsättigung, sowie der Kontrast liegen im oberen Mittelfeld.

Die Ablesbarkeit in Freien ist gut, wenn auch nicht perfekt. Das IPS Display im Cube Mix Plus spiegelt glücklicherweise recht wenig und solange die Sonne nicht direkt auf den Bildschirm scheint sind alle Inhalte ablesbar. Auch hier müssen wir wieder die Konkurrenz ins Spiel bringen, denn die perfekte Ablesbarkeit in Freien gelingt weder Microsoft noch chinesischen Herstellern wie Chuwi oder Lenovo. Einzig MSI hat mit seinen Non-Glare Displays weit die Nase vorn, kann jedoch die Convertible Sparte nicht abdecken.

Der Wacom Digitizer ist eine wahre Freude, wenn auch nicht immer leicht zu handhaben. Sämtliche Eingaben und Zeichnungen via Stylus Pen gelingen gut, sofern man sich einmal daran gewöhnt hat. Einstellungsmöglichkeiten wie die Sensitivität kann man problemlos in Windows vornehmen. Die Druckempfindlichkeit liegt dabei bei 1024 Druckstufen. Der Cursor wird dank Induktion vom Stift bereits bewegt, bevor man das Display berührt. Damit ist es leicht abzuschätzen, wo letztlich gezeichnet wird, wenn man den Stift dann ansetzt.

Wir erwähnten im Eingangsabsatz, dass das Display relativ kratzanfällig ist. Im Laufe des einwöchigen Tests hatten wir zwar keinen Kratzer zu verzeichnen, jedoch hat die Displayoberfläche beim Kratztest mit einer haushaltsüblichen Stecknadel versagt. Mit nur geringem Druck wurden Kratzer erzeugt. Die Oberfläche fühlt sich etwas wie Kunststoff an. Ob es sich nun tatsächlich um Kunststoff handelt oder doch um Glas, ist schwer zu sagen. Möglich ist auch eine zusätzliche Kunststoffschicht auf dem eigentlichen Glas.

Hardware & Performance

​Prozessor: ​Intel Kaby Lake Core M3-7Y30​ (2x 1,61GHz​)
GPU:​ ​Intel HD Graphics 615
RAM (Geschwindigkeit):​​4GB LPDDR3 1866MHz (17868MB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​​128GB Foresee m.2 SATA 3 SSD (538 / 208MB/s)
Fingerabdruck Scanner:​​Nein
​Sensoren:​GSensor
Besonderheiten:​​Wacom Digitizer, SSD, Core M Prozessor
Abmessungen / Gewicht:​​​273 x 172 x 9,6 mm​ / 707g

Das Chinatablet Cube Mix Plus arbeitet mit einem ​​Intel Kaby Lake Core M3-7Y30​ (2x 1,61GHz​) und einer Intel HD Graphic 615​. Eigentlich unnötig zu erwähnen, dass dem Tablet ausreichend Power zur Seite steht, um auch anspruchsvolle Aufgaben zu erledigen.

In der Praxis leistet sich das Tablet keine Schwächen und auch der 4GB DDR3L Arbeitsspeicher ist für die meisten Aufgaben ausreichend dimensioniert und dank seiner 1866Mhz auch sehr schnell. In der Performancedemo (Video oben) kann man gut erkennen, dass selbst vier geöffnete Mediaplayer und etliche geöffnete Programme das Convertible nicht ins Schwitzen bringen. Zukunftsorientierter wären hier aber 8GB RAM gewesen, denn eher früher als später geht dem Convertible bei stetig leistungshungrigeren Programmen die Puste aus.

Der interne Speicher ist mit einer Foresee 128GB SSD gut gewählt und wirklich schnell. Zwar wird die verbaute m.2 SSD nicht via NVMe PCIe 3.0 betrieben, sondern im althergebrachten SATA3 Mode, aber die Lese- und Schreibraten sind dennoch auf einem Topniveau. Im Alltag merkt man das allein schon beim Bootvorgang. Während herkömmliche chinesische Convertibles, wie beispielsweise das Chuwi Hi10 Pro (eMMC Speicher) nach einigen Monaten Nutzung etwas über eine Minute zum Starten brauchen, benötigt das Cube Mix Plus nur wenige Sekunden. Je nach Programminstallationen zwischen 8-15 Sekunden. Selbiges gilt dann für das Öffnen von Programmen oder Spielen. Der interne Speicher kann via MicroSD Karte um 128GB erhöht werden.

Das Pendant zur Rechenleistung ist natürlich die Grafikleistung, die man beim Cube Mix Plus nicht unerwähnt lassen sollte. Selbst Spiele wie Assassins Creed Rogue konnten wir nahezu ruckelfrei in normalen bis wenigen Detailsstufen und in FullHD spielen, wobei man natürlich ganz klar sagen muss, dass ein Tablet/Convertible dafür einfach nicht gedacht ist.

Und da kommt dann die Crux. Warum gibt es Gamernotebooks mit Headpipe direct touch technology, Doppelbelüftung und etwas größerem Gehäuse? Richtig, weil die Wärmeentwicklung bei Dauerauslastung einfach zu groß wird. In unseren Tests rauchte das Cube Mix Plus förmlich, nachdem es 15 Minuten einem CPU/GPU Stresstest unterzogen wurde. Zunächst sah es so aus als würde sich die Coretemp bei 100°C halten können. Das wäre im Übrigen das absolute Maximum vom Core M3. Aber zum Glück setzte dann ein leichtes Throttling ein und die CPU Leistung wurde um ca. 15% reduziert. Warum zum Glück? Es fehlte der Emergency Shutdown und die 100°C sind ja unter permanenter Last ein IST-Wert, der durch kontinuierliche Aufheizung des Gehäuses dann jederzeit ansteigen kann. Die Arbeitsplatztischplatte wurde so heiß, dass die Wärme auf der Unterseite die 50°C Marke knackte. Auf Grund des milden throttling blieb die Hitze dann aber tatsächlich konstant und die Leistung reichte immer noch für alle Aufgaben aus. Auch spielen war weiterhin möglich. Im gesamten Testzeitraum hatten wir lediglich einen Shutdown während eines Benchmarks, den wir leider nicht reproduzieren konnten und der wohl auch nichts mit der Wärmeentwicklung des Cube Mix Plus zu tun hatte.

Mit dem USB 3.1 Port gab es lediglich zu Anfang Erkennungsprobleme, aber mitterweile werden auch unsere großen 4TB Festplatten erkannt und sind benutzbar.

Der letzte Punkt in Sachen Hardware soll dann der verbaute USB Typ-C Anschluss sein. Eigentlich sollte man das Tablet über den USB Typ-C Anschluss aufladen und sogar in Kombination mit dem DC-Port schneller laden können. Leider wird das Tablet darüber aber keinesfalls geladen. Unter Windows wird der Port so dann zwar als Ladeport erkannt sofern ein Netzteil angeschlossen wird, aber weder wird der Akku geladen, noch zeigt Windows eine Ladung an. Unser Test hat sich auch deshalb verzögert, weil wir keinen Adapter mehr im Haus hatten, um das mitgelieferte CN-Netzteil verwenden zu können. Also ganz wichtig für alle, die ihr Convertible auch gleich nutzen wollen: Unbedingt einen EU-Adapter für das mitgelieferte CN-Netzteil besorgen!

Software

​Variante: ​Windows 10
​Windows Version: Home 64-Bit
Bloatware​:​Nein
Root Zugriff:​​-
Updates:​​Windows Updates
Schadsoftware:​​-

Den Punkt Software können wir ganz schnell abhandeln. Das Cube Mix Plus wird mit Windows 10 ausgeliefert und es empfiehlt sich das System einmal clean aufzusetzen. Alle gewohnten Funktionen sind vorhanden, die Sprache lässt sich auf Deutsch einstellen und Updates werden regelmäßig installiert.

Als zusätzliches Feature kann in den Systemeinstellungen der Wacom Digitizer bzw. die Stifteingabe justiert und konfiguriert werden.

Als kleine Schwäche sehen wir die eventuellen Treiberkonflikte im Zusammenhang mit dem GSensor. Im Performancevideo sieht man ein massives Ruckeln beim Spielen, sobald die Steuerung auf den Sensor umgestellt wurde. Allerdings war dies auch nur bei GT Racing so und nicht bei Asphalt XTreme. Ob hier also ein Treiberproblem vorliegt oder einfach nur eine unzureichende Spieleprogrammierung, konnten wir nicht abschließend klären. Eventuell fallen den Nutzern auch andere bekannte Spiele auf, bei denen dieses Problem auftritt. Falls ja, dann bitten wir um reichlich Kommentare unter dem Testbericht.

Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: ​Nein
WLAN:​ ​Intel Dual Band (​a/b/g/n/ac 2.4GHz und 5GHz) 
Bluetooth:​​4.0

Der WiFi Empfang ist zwar recht stabil, aber für ein leistungsstarkes Convertible wie dem Cube Mix Plus unwürdig langsam. Durchsatzraten von 18-20Mbps im Download sind das Maximum (2.4GHz). Ja, für alltägliche Aufgaben braucht man meistens nicht mehr, aber warum die Geschwindigkeit derart reduziert wird können wir uns nicht erklären. Eigentlich sollte ja AC-WLAN und damit mehr als 700Mbit/s Bandbreite unterstützt werden.

Im Abstand von ca. 5m unter einer Stahlbetonwand bricht die Bandbreite zwar weiter ein, aber Abbrüche konnten wir keine verzeichnen. An der Antenne scheint der langsame Durchsatz also nicht zu liegen. Bei der Nutzung von Bluetooth gab es keine Probleme.

Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Stereo (aber auf einer Seite!)
Noise Cancelling Mikrofon:​ ​Nein
Dedizierter Audio DAC:​​Nein
Dedizierter Verstärker:​​Nein

In Chin Tablets kommen gerne Stereo Lautsprecher zum Einsatz. Aber warum zum Teufel gibt es so häufig Tablets, bei denen beide Lautsprecher auf einer Seite sitzen? Auch beim Cube Mix Plus entschied man sich für diese wenig schmeichelhafte Variante, denn echter Stereosound kann so niemals erreicht werden. Beide Speaker befinden sich auf der rechten Seite.

Die Lautstärke ist soweit aber gut und auch der Klang ist ausreichend. Wie bei so ziemlich allen Tablets und Smartphones fehlt es den Lautsprechern jedoch deutlich an Tiefe.

Per Kopfhöreranschluss liefert das Cube Mix Plus dafür einen exzellenten Klang. Das Klangbild ist klar, gut abgemischt und die maximale Lautstärke ist hoch.

Die Mikrofonqualität ist - wie man dem unteren Kamera Sample entnehmen kann - unter aller Kanone.

Kamera

​Hauptkamera: ​5MP
​Frontkamera: ​2MP
​Blitz:​Nein
​Fokus:​AF
​Slow Motion:​Nein

Sowohl die 2MP Frontkamera, als auch die 5MP Hauptkamera erzeugen einigermaßen brauchbare Bilder und Videos. Wer hier aber Qualität erwartet wird enttäuscht werden. Wie bei fast allen Tablets reicht die Qualität für Videotelefonie und schnelle Schnappschüsse aus.

Auf Entfernung, zum Beispiel im Hörsaal, werden Bilder nichts taugen. Dann lieber das Smartphone zücken und die Folie mit diesem abfotografieren.

Akku

​Kapazität (Angabe): ​4.300mAh
Wechselbar:​Nein
​Fast Charging:​Nein

​4.300mAh klingen für ein 10,6" China Tablet trotz energiesparendem Core M3 nicht üppig. Dazu muss man aber wissen, dass der Akku hier auf einer anderen Spannungsebene arbeitet als z.B. bei einem Smartphone. Ein aussagekräftiger Wert wäre also die Angabe in Wh. Und genau deshalb hat unser Praxistest eventuelle Befürchtungen bezüglich unzureichender Laufzeit nicht bestätigt, wenngleich die Laufzeit sicherlich nicht grandios ist.

Bei normalen Officeanwendungen ist nach ca. 5 Stunden Schluss. Reduziert man die Helligkeit auf 50% schafft man auch gute 6 Stunden, kann dann aber kaum noch das Display ablesen. Bei 25% ist der Bildschirm derart dunkel, dass selbst Raumbeleuchtung ein Ablesen unmöglich machen. Das Cube Mix Plus kann lediglich über den 12V DC-In Port geladen werden und braucht dafür knappe 3 Stunden. Das Aufladen per USB Typ-C funktioniert wie bereits erwähnt nicht.

Cube Mix Plus - Fazit

​Das Cube Mix Plus ist eigentlich nur eine leichte Weiterentwicklung vom Cube i7 Book und dennoch eine Kaufempfehlung. Für aktuell 280€ macht der Käufer sicherlich keinen Fehler. An vielen Ecken hakt es noch ein wenig (Gewicht, Audio, WiFi, Akku, USB Port), aber alles in allem erhält man sehr viel Leistung für sehr wenig Geld. Verglichen mit der sehr viel teureren Konkurrenz von Microsoft das Cube Mix Plus sein Geld trotz der Nachteile wert. Und auch wenn unser Chuwi Hi10 Pro in einigen Punkten besser abschneidet (Audio, WiFi, Akku), so wird dieses für das Cube Mix Plus weichen müssen. Einfach schon deshalb, weil die SSD, die CPU/GPU und das Display um Längen performanter arbeiten und wir folglich mehr Spaß mit dem Cube Mix Plus haben.

Pro Contra
​+ Preis-Leistungsverhältnis ​- Hitzeentwicklung
+​​ Display und Wacom Digitizer (Helligkeit, Kontrast, Farbe)-​​ Für manche die Akkulaufzeit
+​​ Windows 10-​​ Lautsprecher und Mikrofon Qualität
+​​ Intel Kaby Lake Core M3-7Y30-​​ Kamera Qualität
+​​ Foresee M.2 SSD​- Display (kratzanfällig & kein OGS)
+​​ RAM Geschwindigkeit-​​ USB Typ-C Port unterstützt kein Aufladen
+​ ​Intel HD Graphics 615 GPU-​ WiFi aus unbekanntem Grund zu langsam
​+ MicroSD Karte bis 128GB unterstützt​- Gewicht sehr hoch
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