Xiaomi Mi Pad 2 im Test: beeindruckend und enttäuschend zugleich

b2ap3_large_P104043_20160112-163538_1 Xiaomi Mi Pad 2 im Test: beeindruckend und enttäuschend zugleich

Das erste Xiaomi Mi Pad war zum damaligen Zeitpunkt ein wahres Performance-Monster. Mit einem leistungsfähigen Nvidia Tegra K1 Chipsatz ausgestattet war es lange Zeit eines der leistungsfähigsten Tablets am Markt und blieb eine halbe Ewigkeit aktuell und damit auch das einzige Tablet das Xiaomi im Angebot hatte. Sehr zum Leidwesen der Fans, welche sich dann lange Zeit auf den Nachfolger gedulden mussten.

Doch gegen Ende des vergangenen Jahres kam dann endlich die Erlösung in Form des Xiaomi Mi Pad 2. Xiaomi hat uns hier überrascht, denn statt abermals auf einen Nvidia Chipsatz zu setzen, wechselte der Hersteller nun ins Lager von Intel und setzt auf einen leistungsfähigen Atom Prozessor der Cherry Trail Generation. Der Frage ob sich der Umstieg auf das Mi Pad 2 lohnt will ich in diesem Review auf den Grund gehen.

Lieferumfang

Xiaomi behält den neuen Stil der Verpackungen offenbar bei, den man mit dem Redmi Note 3 eingeführt hat. Auch die Verpackung des Mi Pad 2 kommt in Weiß daher und zeigt uns das Tablet in allen verfügbaren Farbvarianten, was etwas an Apple Verpackungen erinnert. Mitgeliefert bekommt ihr zum Tablet lediglich ein Netzteil und ein USB Typ-C Kabel.

Design & Verarbeitung

Der erste richtig große Unterschied zwischen dem Mi Pad der ersten Generation und dem Xiaomi Mi Pad 2 wird direkt beim ersten Blick auf das Tablet deutlich. Während beim Vorgänger noch Plastik angesagt war, besteht das Mi Pad 2 nun vollständig aus Aluminium und wirkt damit absolut edel. Dieser Eindruck wird noch zusätzlich durch die sehr geringe Gehäusedicke verstärkt welche nur 6,95mm beträgt. Die Stabilität leidet darunter aber nicht. Das Tablet lässt sich nicht biegen oder an irgendeiner Stelle eindrücken.

Ich bin übrigens ziemlich davon überrascht, dass Xiaomi den Mut bewiesen hat keine Aussparungen für die Antennen in das Metall zu fräsen. Die gesamte Rückseite zeigt sich damit als unterbrechungsfreie Metallfläche. In einer leichten Rundung wölbt sich das Metall dann auch um die Seiten des Tablets, wo es dann mit der schwarzen Plastikfassung des Displays abschließt. Bezüglich der Farbe des Metalls habt ihr übrigens die Wahl zwischen Grau und Gold. Letztere liegt mir hier vor und ist meiner Meinung nach auch die schönste, da der Goldton nicht übertrieben wirkt und einen frischen Wind in meine Gerätesammlung bringt.

Rings um das Tablet herum finden auf der unteren Seite den USB Typ-C Anschluss, welcher den Micro USB Port des Vorgängers ersetzt. Wirkliche Vorteile hat dieser Port hier bis auf einen höheren Ladestrom und das einfachere Einstecken des Steckers aber nicht. Auf der rechten Seite hat Xiaomi im oberen Bereich die beiden Hardwaretasten des Tablets montiert, welche ebenfalls aus Metall bestehen. Hier finden wir eine Lautstärkewippe und den Ein- / Ausschalter. Beide Tasten haben nur ein äußerst minimales Spiel und erzeugen somit keine Geräusche beim Schütteln des Tablets. Ganz Oben finden wir dann noch den Kopfhöreranschluss.

Schließen wir unsere Tour um das Tablet ab und kehren zurück ins Flachland, sprich die Oberseite. Hier erwartet uns dasselbe Gesicht wie schon beim ersten Mi Pad. Xiaomi verbaut weiterhin ein 7,9" Display, was das Gerät mit Abmessungen von 200,5 x 132,5mm zu einem der handlicheren Tablets macht. Das Gewicht liegt bei angenehmen 322g. Neben einem dezenten Mi-Logo und der zentrierten Frontkamera finden wir hier unter dem Display ein Merkmal das man bei Android Tablets viel zu selten findet: echte Touch Buttons unter dem Display, und diese auch noch perfekt hintergrundbeleuchtet. Und selbst eine Status LED ist vorhanden. Was will man mehr? Ganz klar: dickere Bezels! Nun wird sich so mancher fragen ob ich denn total bescheuert bin, aber ja, ich will tatsächlich dickere Ränder links und rechts des Bildschirms haben. Beim Mi Pad 2 fallen diese recht schmal aus, und das ist suboptimal. Gerade ein Tablet hält man doch gerne mal an diesen Rändern. Beim Tablet dürfen sie also gerne etwas größer sein, beim Smartphone kleiner.

Abschließend drehen wir das Tablet noch einmal auf die Rückseite und wenden uns wieder der Metallfläche zu. Nun, eingangs hatte ich behauptet die Fläche wird nicht unterbrochen. Das stimmt natürlich nur bedingt. Ein paar Öffnungen sind dann eben doch da, aber keine Aussparungen aus Kunststoff. Zu den Öffnungen gehören einmal die Kamera nebst einem Mikrofon und die ins Gehäuse gebohrten Öffnungen für die Stereolautsprecher im unteren Bereich. Außerdem findet man noch ein in das Metall gefrästes, größeres und silbern glänzendes Mi Logo.

Display

Das 7,9" Display im Xiaomi Mi Pad 2 löst mit satten 1.536 x 2.048 Pixeln auf, was zu einer wirklich hohen Pixeldichte und damit einer sehr scharfen Darstellung mit so gut wie nicht sichtbaren Pixeln führt. Weiterhin setzt Xiaomi hier auf ein OGS Display, das Glas und das eigentliche Panel sind also miteinander verklebt. Damit fällt der große Spalt zwischen den Bauteilen weg, den man leider noch immer bei nahezu allen anderen China Tablets findet. Dies resultiert in einer deutlich besseren Darstellung mit weniger Reflektionen. Damit sieht das Bild fast so aus als wäre es auf die Glasoberfläche gedruckt.

Insgesamt hat das im Xiaomi Mi Pad 2 verwendete Display eine außerordentlich gute Qualität. Es bietet euch einen sehr hohen Kontrast und verdammt gute Schwarzwerte. Die Hintergrundbeleuchtung fällt sehr gleichmäßig aus, ist sehr hell und passt sich perfekt an die Lichtverhältnisse der Umgebung an. Auch die Farbwiedergabe macht mir persönlich richtig viel Spaß. Farben wirken sehr intensiv, aber dennoch nicht übertrieben. Wer mag kann in den Einstellungen die Farbtemperatur an seine eigenen Bedürfnisse anpassen und beim Lesen längerer Dokumente in einen speziellen Lesemodus schalten. Insgesamt erhält man hier also eine exzellente Darstellung der Inhalte und gerade Videos und Bilder machen auf dem Panel so richtig Spaß.

Beim Touchscreen setzt Xiaomi auf einen 10-Punkt Digitizer mit einer äußerst gleitfähigen und kratzfesten Glasoberfläche. Hier scheint auch eine Beschichtung vorhanden zu sein welche fettabweisend ist, denn Fingerabdrücke werden von dem Tablet nur wiederwillig angenommen. Der Touchscreen selbst reagiert stets zuverlässig und präzise. Einen Input Lag konnte ich nicht feststellen. Insgesamt hat Xiaomi hier also ganze Arbeit geleistet und sich keinen Patzer erlaubt.

Spezifikationen & Performance

Modell: ​Xiaomi Mi Pad 2
Prozessor: ​Intel Atom X5 Z8500 (x86, 64-Bit, 1,44 - 2,4GHz x 4)
​Arbeitsspeicher (Geschwindigkeit):​2GB LPDDR3 RAM (5,1GB/s)
​Speicher (R/W):​16 / 64GB (142 / 46MB/s)
​Display:​7,9" IPS OGS 2.048 x 1.536 (LG Panel)
​Konnektivität:​- WLAN 802.11ac (2,4 + 5GHz)
- Bluetooth 4.1
​Dual-SIM:​-
​Micro SD:​-
​Abmessungen / Gewicht:​200,5 x 132,5 x 6,9mm / 322g
​Sensoren:​Accelerometer (funktioniert), Light (funktioniert), Orientation (funktioniert), Gyroscope (funktioniert nicht korrekt), Mikrofon (funktioniert), Magnetkompass (funktioniert)
​​Besonderheiten:
​OGS Panel, Status LED, Touch Buttons, USB Typ-C Port, Stereolautsprecher

Mit dem schnellen Intel Atom X5 Z8500 x86 SoC erreicht das Xiaomi Mi Pad 2 eine potentiell sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit, ist aber im Praxiseinsatz nicht schneller als der Vorgänger. Gerade was die Grafikleistung betrifft hat der Tegra K1 noch immer die Nase vorn. Dies bestätigen auch die einschlägigen Benchmarks. Man kann den Chipsatz in etwa mit dem Snapdragon 810 vergleichen.

Doch warum sage ich „potentiell sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit"? Nun, das volle Potential des Chips kann man nicht bzw. nur sehr kurz voll ausnutzen. Grund dafür ist die unzureichende Kühlung des Chips im Mi Pad 2. Xiaomi verzichtet hier auf eine Heat Pipe, was sich beim Z8500 aber als absolutes Muss herausgestellt hat. Stattdessen leitet man die Hitze indirekt an das Metallchassis ab.

Zu Beginn funktioniert das auch ganz gut, doch sobald sich das Chassis dann erwärmt hat, gibt es einen Hitzestau. Ab diesem Zeitpunkt drosselt der Chipsatz die Leistung dann massiv herunter, und das merkt man. Wer erwartet mit dem Xiaomi Mi Pad 2 Spiele spielen zu könne, der wird enttäuscht. Selbst Mittelklasse-Spiele wie Dead Trigger 2 werden nach kurzer Zeit zu einer einzigen Ruckelpartie und damit unspielbar. Somit eignet sich das Tablet nur für den Produktiveinsatz und als Video / Musikspieler oder eBook Reader. Eine ausführliche Analyse dazu findet ihr hier.

Was mich persönlich etwas stört ist, dass Xiaomi weiterhin nur auf 2GB RAM setzt. Im Grunde ist das deutlich zu wenig, gerade wenn man einen leistungsfähigen Prozessor verbaut, welcher mit massivem Multitasking keine Probleme hat. 4GB RAM wären nicht arg viel teurer gewesen. Von daher verstehe ich nicht was Xiaomi sich dabei gedacht hat.

Auch das Modell mit 16GB Speicher das mir hier vorliegt macht nicht wirklich viel Sinn. Mit einem Micro SD Slot ja, aber diese ist hier nicht vorhanden, und das ist ein Todesurteil. Ein paar Bilder, ein bisschen Musik, ein zwei Filme, die einschlägigen Apps – schon ist der Speicher voll. Das Tablet ist damit wirklich nur eingeschränkt nutzbar und ich rate allen die paar Taler mehr für die 64GB Version zu bezahlen.

Positiv zu erwähnen ist die üppige Sensorausstattung des Xiaomi Mi Pad 2. Doch auch hier gibt es eine Macke. Das Gyroskop funktioniert nämlich nicht richtig bzw. ist falsch ausgerichtet. Dies führt dazu, dass Spiele die mit diesem gesteuert werden nicht spielbar sind. GT Racing 2 zum Beispiel spielt man im Landscape Modus, die Lenkung orientiert sich aber durch den falsch ausgerichteten Sensor am Portrait Modus.

Software

Auf dem Xiaomi Mi Pad 2 läuft MIUI 7 basierend auf Android 5.1. Das Android Security Patch Level befindet sich auf dem Stand vom 1.1.2016. Damit befinden wir uns hier auf einer recht aktuellen Stufe. Trotz des aktuellen Stands hat Xiaomi allerdings nicht alle Stagefright Lücken geschlossen. Laut Stagefright Detector sind die Lücken „CVE-2015-3876" und „CVE-2015-6602" offen. Hier sollte man dringend noch nachbessern.

Die Übersichtlichkeit der Einstellungen gefällt mir übrigens in der Tablet Version von MIUI besser. Zwar ist die Anordnung der Einstellungen identisch, jedoch ist die App in zwei Spalten unterteilt. Dies vereinfacht die Navigation deutlich. Eventuell sollte Xiaomi das so auch in der Smartphone Version umsetzen. Ein weiterer Unterschied verglichen mit der Smartphone Version von MIUI ist im Task Manager zu finden. Hier werden Apps nicht als Icons dargestellt, sondern als Kacheln inklusive einer Vorschau der Fenster. Dies gefällt mir deutlich besser.

Leider scheint die Software auf dem Mi Pad 2 noch ziemlich buggy zu sein. Während des Testzeitraums kam es immer wieder zu Abstürzen des Tablets. Doch nicht nur das. Beim Installieren von neuen Apps passiert es oft, dass die App Icons zweimal auf dem Startbildschirm abgelegt werden. Dies sorgt natürlich für Unordnung und nervt. Leider wurde dieser Fehler mit dem letzten Update noch immer nicht behoben.

Insgesamt befindet sich die Software also offensichtlich noch in einem sehr frühen Stadium. Glücklicherweise veröffentlicht Xiaomi aber mit schöner Regelmäßigkeit Updates (Stable = monatlich, Developer = wöchentlich), sodass damit zu rechnen ist, dass die Fehler doch in absehbarer Zeit alle beseitigt werden. Nichts desto trotz hinterlässt das einen faden Beigeschmack, denn bei Xiaomi ist der Release von Geräten mit verbugter Firmware mittlerweile irgendwie zur Gewohnheit geworden.

Konnektivität & Empfang

Das Xiaomi Mi Pad 2 kommuniziert via WLAN 802.11ac (5GHz Unterstützung) und Bluetooth 4.1. Im Test funktionierten beide Arten der drahtlosen Kommunikation einwandfrei. Der Empfang im WLAN Netz bewegt sich trotz Metallgehäuse auf Top-Niveau und ich konnte mich durchs gesamte Haus bewegen ohne einen Verbindungsabbruch zu erfahren. Das WLAN Modul schafft es problemlos über mehrere Räume hinweg mit z.B. einem Lautsprecher zu kommunizieren. Unterstützung für Mobilfunknetze und GPS fehlt dem Mi Pad 2 leider.

Audio

Außerordentlich überraschen konnte mich das Xiaomi Mi Pad 2 in Sachen Audioqualität. Bei solch einem dünnen Tablet erwartet man ja erstmal keinen besonders guten Klang der internen Lautsprecher. Doch das Mi Pad 2 liefert hier so richtig ab. Die beiden Lautsprecher erzeugen nicht nur eine beachtliche Lautstärke ohne zu übersteuern oder zu klirren, sie bieten noch dazu einen beeindruckend vollen Klang, reich an Bass. So macht es überraschend viel Spaß auch mal ohne Kopfhörer Musik zu hören oder einen Film anzusehen.

Doch auch Nutzer von Kopfhörern werden hier wie bei Xiaomi üblich wieder viel Spaß haben. Natürlich ist auch hier wieder Xiaomi's systemweiter Klangverstärker inklusive Equalizer und Presets für Xiaomi Kopfhörer vorhanden. Zusammen mit der wie gewohnt guten Audioqualität der Intel Chipsätze erhält man hier ein wirklich schönes und kraftvolles Klangbild. Gerade meine Xiaomi Piston Hybrids leben hier so richtig auf.

Kamera

Die Kameras im Xiaomi Mi Pad lösen mit 8 Megapixel auf der Rückseite und 5 Megapixel auf der Front auf. Die rückwärtige Kamera verfügt über einen Autofokus und erzeugt ganz akzeptable Aufnahmen die durchaus auch für den ein oder anderen Schnappschuss und brauchbare 720p Videoaufnahmen zu gebrauchen sind. Die Frontkamera bietet ebenfalls eine ganz gute Qualität, leider jedoch unter Bildrauschen und verfügt nicht über einen Fokus.

Akkulaufzeit

Das Thema Akku ist im Falle des Xiaomi Mi Pad 2 gleich aus mehrerlei Hinsicht äußerst interessant. Zum einen finde ich es faszinierend, wie es Xiaomi geschafft hat, auf so kleinem Raum einen so großen Akku unterzubringen. Satte 6.190mAh sind hier am Start, und ich will an dieser Stelle noch einmal daran erinnern, dass wir uns hier im 6mm Bereich befinden was die Gehäusedicke betrifft.

Die Laufzeit des Akkus kann sich auch absolut sehen lassen. Ja, die Kapazität ist geringer als beim Teclast X98 Pro, aber dafür kann Xiaomi die Optimierung besser und erreicht so trotzdem eine Laufzeit die das Teclast Produkt um Längen schlägt. Im Test hat das Tablet satte 9 Stunden und 4 Minuten Dauerbetrieb bei 40% Displayhelligkeit durchgehalten. Im Alltag verwende ich das Tablet zum Surfen im Netz, Lesen von E-Mails, Managen von Social Media Accounts und am Abend zum Hören von Musik oder Ansehen von YouTube Videos. Dabei reicht mir eine Akkuladung für zwei Tage glatt.

Das Aufladen des großen Akkus dauert ebenfalls nicht lange. Nach etwa zwei Stunden am Ladegerät ist der Akku wieder komplett aufgeladen, vorausgesetzt man verwendet es währenddessen nicht.

Fazit

Das Xiaomi Mi Pad 2 ist ein beeindruckendes Tablet und eine herbe Enttäuschung zugleich. Zum einen ist es beeindruckend, wie Xiaomi es mal wieder geschafft hat solch ein edles und gut ausgestattetes Gerät in China zu einem Preis von 155 Dollar (180 - 200 Dollar im Export) anzubieten. Andererseits enttäuscht das Tablet aber durch unausgereifte Software und eine für mich unverständliche Modellauswahl. 16GB + 2GB RAM und kein Micro SD Slot? Selbst für mich ein No Go bei einem Tablet – und ich brauche eigentlich nicht viel Speicher. 64GB + 2GB RAM? Schon besser, aber die 2GB RAM sind eben immer noch ein Flaschenhals. Und dann noch das nicht vorhandene Kühlsystem, womit das Mi Pad 2 für Gamer unterm Strich völlig nutzlos wird.

Meine Meinung? Wem's gefällt und wer nicht spielt, der kann hier definitiv zugreifen. Auch die Windows 10 Version des Tablets dürfte hier für einige interessant sein. Lasst aber bitte die Finger von der 16GB Version, ihr werdet damit nicht glücklich. Auch wenn ihr gerne 3D Spiele spielt, vergesst es! Auf dem Mi Pad 2 ist dies nicht möglich. Leider.

8
 
Werbung - Gearbest Sommer Sale  Zum Sale
Toggle Bar