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Test des Elephone G2 - 64 Bit für unter 100 Euro, ein Schnäppchen?

Test des Elephone G2 - 64 Bit für unter 100 Euro, ein Schnäppchen?

Die Einstiegsklasse der Smartphones wird gerade kräftig umgekrempelt. Der MT6732 bringt eine richtig gute Performance auf zahlreiche Geräte und die Hersteller geben sich alle Mühe, wirklich gute Pakete damit zu schnüren. Eines dieser Geräte will das Elephone G2 sein, das ich jüngst für euch getestet habe.

Mit dem G2 bietet Elephone ein Smartphone an, das alle grundlegenden Bedürfnisse abdeckt und für weniger als 100 Euro zu haben ist. Dafür bekommt man ein Handy mit LTE, einem 64 Bit-SoC und einer akzeptablen Kamera bei durchschnittlicher Akkulaufzeit. Das klingt alles sehr nach Mittelmaß, aber man muss den unterdurchschnittlichen Preis berücksichtigen, der das ganze wieder ins rechte Licht rückt. Ob sich der Verzicht auf einen größeren Akku, ein höher auflösendes Display und einen größeren Arbeitsspeicher lohnt und wie sich das G2 im Alltag schlägt, habe ich für euch untersucht. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei Geekvida bedanken, die mir das Testgerät zur Verfügung gestellt haben.

 

 

 

Unboxing

packaging

Beim Design der Verpackung bleibt Elephone seiner Linie treu. Eine schwarze Box mit roten Akzenten, die außer dem Elephone-Logo und dem Slogan „keep expecting and be surprised“ nichts trägt. Hebt man Deckel ab, kann man direkt das Smartphone heraus holen, das oben auf liegt. Darunter befinden sich in separaten Bereichen ein Micro USB-Kabel und ein Netzteil mit EU-Stecker.

Das Smartphone selbst ist in der typischen, dünnen Kunststofffolie eingehüllt. Der Akku ist schon eingelegt und man kann es direkt anschalten. Auf dem Display ist sogar eine Displayschutzfolie aufgebracht, die in meinem Fall aber nicht wirklich sauber sitzt. In der oberen rechten Ecke bei der Kamera und dem Helligkeitssensor sind deutliche Blasen zu sehen, die den sonst so schicken Look des Gerätes trüben. Wahrscheinlich ist dies aber nur ein Einzelfall und nicht generell so.

Erfreulicherweise befand sich in meinem Karton neben dem von Haus aus aufgebrachten, schwarzen Backcover auch noch eine farbenfrohe Alternative. Als Wechselcover wurde nämlich ein türkis-blaues Cover mitgeliefert, das sehr leuchtend und auffällig ist, aber dennoch gut aussieht.

Design

Das Elephone G2 ist mit 4,5 Zoll recht kompakt und passt deshalb sehr bequem in jede Hosentasche. Der Unterschied zu den heutigen Flaggschiffen mit 5,5 Zoll ist durchaus beträchtlich und so ein kleines Telefon hat auch seine Vorteile. Das G2 liegt allgemein sehr gut in der Hand und fühlt sich sehr gut an. Die glatte Kunststoffrückseite macht zwar optisch keinen allzu hochwertigen Eindruck, aber es fühlt sich keinesfalls billig an. Leider knarzt das Backcover etwas auf der rechten Seite, wenn man das Gerät mit den Fingern zusammendrückt, was den positiven Eindruck trübt.

front blue

Die Front ist schwarz, bekommt an der Unterseite aber abhängig von der Wahl des Backcovers einen farblichen Akzent. Dort stülpt sich dieses nämlich etwas auf die Front über und die abgerundeten Kanten wirken sehr weich und jugendlich. Die Sensortasten unterhalb des Bildschirms sind klar geformt und haben die Form eines Quadrats, eines Kreises und eines Dreiecks. Damit bleibt man der Android Formgebung treu. Leider sind diese Tasten aber nicht hintergrundbeleuchtet, was das Finden derer in der Dunkelheit natürlich deutlich erschwert. Bei Licht sind sie aber aufgrund der hellen Farbe gut erkennbar. Am oberen Rand des Displays befindet sich der Ohrhörer für Telefonate, der tiefer sitzt und gut aussieht. Leider ist er aber aufgrund dieser Vertiefung ein ziemlicher Schmutz- und Staubfänger und sieht nach kurzer Zeit schon etwas dreckig aus. Rechts davon befinden sich die Sensoren für Helligkeit und Annäherung und nochmals weiter rechts davon die Frontkamera, die mit 2 Megapixeln auflöst. Die Displayränder des Elephone G2 sind leider ziemlich breit, was das Gerät unnötig groß werden lässt.

front details_2front detail_s

Auf der Rückseite prangt prominent platziert das Elephone-Logo in gewohnter Chrom-Optik. Oberhalb davon ist mittig die Kamera platziert und links davon der LED-Blitz. Am unteren Rand ist eine Öffnung für den Lautsprecher in das Gehäuse gefräst, die zum Schutz auf der Innenseite mit einer Membran bedeckt ist. Oberhalb der Öffnung ist noch der typische Elephone-Slogan „keep expecting and be surprised“ zu lesen. Darüber sind noch ein CE-Zeichen und eine Seriennummer aufgedruckt. Das Backcover insgesamt ist leider nicht ganz perfekt verarbeitet, sondern hat einige „Hubbel“ auf dem Kunststoff, die vermutlich von Verunreinigungen beim Lackieren stammen. Das sieht leider etwas unschön aus und wirkt dann doch eher billig.

backcovers

 

back black

rightbottom

lefttop

Display

Wie bereits erwähnt, hat Elephone in dem Einsteigergerät ein 4,5 Zoll großes Panel verbaut, das mit 854 x 480 Pixeln auflöst. Ja, das hört sich nach wirklich wenig an, aber die Schärfe ist gar nicht das Problem. Leider ist die Farbwiedergabe und die Helligkeit nicht ganz so, wie man sich das erhofft. Dennoch ist das Panel akzeptabel und die Blickwinkel sind ebenfalls sehr stabil. Etwas mehr Sättigung und Kontrast würden dem Display aber sehr gut tun. So ist alles sehr grau und blass, was die Freude etwas trübt.

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Der Touchscreen arbeitet im Gegensatz zum Auslieferungszustand des Elephone P6000 genau und präzise, wenngleich die Bedienung nicht einhundert Prozent flüssig ist. Wenn man durch Websites oder den Launcher scrollt und darauf achtet, bemerkt man kleine Ruckler, die aber im Alltag nicht stören. Diese sind hier vermutlich nicht durch einen schlechten Treiber bedingt, sondern einfach dem günstigen Digitizer geschuldet.

Performance

Schon im vergangenen Jahr habe ich sehr früh die Theorie vertreten, dass der Arbeitsspeicher eines Gerätes fast wichtiger ist als der verwendete SoC. Deshalb stehe ich Geräten mit nur 1GB RAM sehr skeptisch gegenüber. Leider hat auch Elephone beim G2 am Arbeitsspeicher gespart und ich muss ehrlich sagen: das rächt sich. Vor allem beim Multitasking und beim Öffnen und Schließen von Apps nimmt sich das G2 viel Zeit. Beim Multitasking muss die App meistens neu gestartet werden und bis die Tastatur geöffnet wird, vergehen meist einige Momente. Der Unterschied zum P6000 ist wirklich merklich, was aus meiner Sicht nicht an dem etwas schwächeren SoC, sondern hauptsächlich am Arbeitsspeicher liegt.

Die Performance bei aufwändigen 3D-Spielen ist wie von der Mali T760 gewohnt gut. Bereits beim P6000 habe ich festgestellt, dass die Grafikperformance des MT6732 wirklich top ist und der etwas schwächere Chip im G2 und der geringere Arbeitsspeicher profitieren hier wieder von der geringen Displayauflösung, sodass auch Spiele wie Dead Trigger 2 so gut wie immer flüssig laufen – selbst auf höheren Details. Nur ab und an bei aufwändigen Animationen kommt das Gerät ins stocken, was den Spielfluss jedoch nicht beeinflusst.

In Benchmarks schneidet das G2 ebenfalls nicht all zu schlecht ab. Die Ergebnisse der gängigsten Tests findet ihr in den folgende Bildern. Der Anomaly 2-Benchmark funktioniert leider unter den neuen 64 Bit-SoCs von Mediatek in Verbindung mit Android 5 aktuell nicht.

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System

Ausgeliefert wird das G2 bereits mit Android 5, was wirklich erfreulich ist. Leider ist das System aber noch nicht so perfekt ausgearbeitet. Das System macht eher den Anschein eines experimentellen Beta-Builds als eine finale Version, die man auf kommerziell vertriebenen Geräten installiert. Schaltet man das Gerät zum ersten mal beziehungsweise nach einem Factory Reset ein, bekommt man als erstes beim Nutzen des Play Stores, der glücklicherweise vorinstalliert ist, einige Fehlermeldungen in Bezug auf die nicht vorhandenen oder veralteten Google Play Dienste. Das bewirkt wiederum, dass die meisten Apps aus dem Store als nicht kompatibel angezeigt werden. Als Lösung muss man hier Youtube installieren, was bewirkt, dass die Play Dienste aktualisiert werden.

Nach diesen ersten Problemen musste ich feststellen, dass weder Whatsapp noch Facebook Messenger funktionieren und auch Youtube und verschiedene Benchmarks immer Force Closes nach dem Öffnen zeigen. Damit war das Gerät am Rande zur nicht Nutzbarkeit. Mit dem jüngsten Update, das aber fast zwei Wochen auf sich warten ließ sind diese Probleme zwar behoben, aber einige Apps, wie zum Beispiel die von Paypal, sind noch immer nicht mit dem Gerät kompatibel. Außer den gefixten Apps fühlt sich das System auch ein Stück flüssiger und schneller an.

Insgesamt ist das System bis auf ein paar Ausnahmen stabil. Die Oberfläche ist sehr nahe an Vanilla Android angelehnt und hat die bekannte Elephone UI on top. Auf Bloatware wurde komplett verzichtet, lediglich die Support-App von Elephone ist installiert. Bei der normalen Bedienung ist das System auch sehr flüssig, aber sobald man einige Apps geöffnet hatte und Multitasking fordert, geht die Geschwindigkeit in die Knie. Der kleine Arbeitsspeicher macht sich hier sehr deutlich bemerkbar. Auch beim Öffnen und Schließen der Tastatur muss man oft einige Zeit warten. Im Alltag kann das ganz schön nervend sein, vor allem, wenn man viel Multitasking nutzt.

Multimedia

Youtube, Spotify, Lokal, egal von wo man seine Medien konsumiert, alles läuft flüssig und in guter Qualität. Videos werden ohne Ruckler oder Verzögerungen widergegeben und der Sound über den 3,5 Millimeter Klinkenanschluss ist auch ordentlich. Natürlich merkt man den Unterschied zu anderen Geräten mit einem hochwertigen D/A-Wandler, aber der Sound ist gut und vor allem gibt es keine Störgeräusche oder sonstigen Beeinträchtigungen. Erstaunlicher weise funktioniert aber die Kabelfernbedienung meiner Oneplus Silver Bullets nicht. Das Mikrophon arbeitet hingegen zuverlässig. Der Klang aus den internen Lautsprechern ist ebenfalls gut und überraschend laut. Der Mono Lautsprecher an der Rückseite wird aber recht leicht von der Hand abgedeckt, weshalb man darauf achten muss, dass dem Klangerlebnis nichts im Wege steht.

Empfangsqualität

Bei der Empfangsqualität muss man verschiedene Bereiche unterschieden. Die Sprachqualität bei Telefonaten ist auf beiden Seiten sehr gut und es gab so gut wie keine Störungen. Der Empfang ist insgesamt aber eher schlecht. Nicht nur UMTS- oder LTE-Signale, sondern auch einfache GSM-Signale hatten eher einen mittelmäßigen Empfang. Die Signalstärke war insgesamt einfach schlechter als bei manchen vergleichbaren Geräten, aber auch nicht unterirdisch. Man konnte so gut wie immer mit dem Gerät telefonieren, musste aber an vielen Orten auf LTE verzichten, wo andere Geräte den Datenturbo einlegen können. Immerhin werden alle nötigen LTE-Bänder in Deutschland unterstützt, sodass man sich keine Sorgen machen muss, ob das eigene LTE-Netz kompatibel ist.

Der WLAN-Empfang war auch eher durchschnittlich. Weder besonders gut noch besonders schlecht. Manchmal wollte das G2 die Verbindung zu dem einen oder anderen Netzwerk nicht so gerne aufbauen, aber es kam dafür eigentlich nie zu Verbindungsabbrüchen. Zum Bluetooth-Empfang kann ich ebenfalls wenig besonderes berichten. Die Verbindung funktioniert wie sie soll und die Reichweite ist weder außerordentlich hoch noch zu gering.

Der GPS-Empfang lässt leider schwer zu wünschen übrig. Ich bekomme bei freiem Himmel meist nur eine Verbindung zu 7 von 10 Satelliten, was deutlich zeigt, dass kein GLONASS verfügbar ist. Außerdem ist die Genauigkeit miserabel und schwankt zwischen 7 und 25 Metern. Damit ist das GPS fast nicht zu gebrauchen. Vermutlich ist aber dieser Fehler softwarebedingt, was bedeutet, dass er zeitnah gefixt werden könnte. Wenn dem so ist, werde ich euch natürlich informieren.

Kamera

Neben dem Arbeitsspeicher hat Elephone vor allem an der Kamera gespart. Auf der Rückseite kommt ein 8 Megapixel Sensor zum Einsatz, der der Geräteklasse entsprechende Bilder schießt. Die Qualität ist im Verhältnis zum Preis des Gerätes aber in Ordnung. Farben sind etwas blass und die Schärfe lässt manchmal zu Wünschen übrig, aber für gelegentliche Schnappschüsse ist die Kamera auf jeden Fall geeignet. Die Rauschunterdrückung bei schlechten Lichtverhältnissen gelingt überraschend gut und kann sich wirklich sehen lassen. Damit ist man auch für Partys und andere Situation gut gewappnet. Die Frontkamera löst mit 2 Megapixel auf und hat einen relativ starken, nicht deaktivierbaren Beauty-Mode, der die Haut ziemlich stark weichzeichnet. Zusätzlich kann man noch einen „Gesichtsverschönerungsmodus“ aktivieren, der dann noch die Augen und den Mund betont und eine noch weichere Haut bewirkt. Das sieht aber schon sehr krass aus und ist in meinen Augen nicht mehr schön. Schön sind hingegen die vielen Effekte, die man inklusive Live-Vorschau sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite anwenden kann.

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hell blitzmakro

Bei Videos macht sich natürlich die geringe Auflösung der Kamera bemerkbar. Sobald man zoomt sieht man einzelne Pixel. Zoomen ist zudem nur in Stufen möglich, was nicht gerade für ein flüssiges Video-Erlebnis zuträglich ist. Die Farben sind sehr grau und verwaschen und generell ist die Qualität eher schlecht. Die Kamera ist definitiv kein Glanzstück am Elephone G2.

Akkukapazität

Wir wissen alle, dass die neuen Mediatek Chipsätze mit 64 Bit-Technologie sehr sparsam sind. Zudem ist das Display mit der geringen Auflösung sehr genügsam. Eigentlich müssten die 2.300mAh des Elephone G2 Akku dann ja für eine ordentliche Lauzeit sorgen. Eigentlich, aber die Realität sieht anders aus. Die Laufzeit ist allenfalls akzeptabel. Meist ist um 19 Uhr abends, nach einen normalen Arbeitstag für das Smartphone, Feierabend. Man muss es dann direkt an die Steckdose hängen. Wenn man das Gerät ausgiebiger nutzt und auch das eine oder andere Spiel spielt oder Video schaut, ist die Batterie auch schon früher leer und wenn man abends noch etwas vor hat sollte man das Gerät auf jeden Fall im Laufe des Nachmittags wieder laden.

Wie sehr man sich an die Schnelladefunktionen gewöhnt hat, die heutzutage in wirklich vielen Geräten zum Einsatz kommt, bemerkt man erst, wenn man sie nicht mehr hat. Das G2 wird ganz „normal“ mit einem 1A-Ladegerät ohne besondere Turbo-Funktion geladen, was wirklich erschreckend lange dauert. Einmal hatte ich das Gerät bei 20% verbleibender Akkuladung ans Netz gehängt und dann hat mir das System eine verbleibende Ladezeit von satten 6 Stunden angezeigt. Das war wirklich erschreckend, entspricht aber auch der Realität. Es dauert sehr lange, bis der Akku ganz voll aufgeladen wird, was die niedrige Laufzeit nochmals schlechter aussehen lässt.

Fazit

Klein und handlich soll das Elephone G2 sein. Das ist in der Tat gelungen. Ein günstiges Einsteigersmartphone ist es eigentlich auch, aber dennoch finde ich den Preis von knapp 100 Dollar noch immer zu viel. Die Leistung ist aufgrund des kleinen Arbeitsspeichers im Alltag oft ein Aufreger und der kleine Akku stört auch ziemlich. Außerdem gibt es die vielen versprochenen Betriebssysteme noch nicht, sondern man ist auf das schlecht umgesetzte und verbugte Android 5 von Elephone angewiesen, das mir viele Tage ohne Messenger, Youtube und andere Funktionen beschert hat. Dafür ist das Design hübsch und eigenständig und für diejenigen, die Lust auf Farbe haben, ist das G2 auch interessant. Dennoch nerven die vielen Bugs und Denkpausen, die sich das Gerät nimmt ziemlich, weshalb Elephone schnell an der Software arbeiten muss. Eventuell ändert sich dann auch die Akkulaufzeit, was das Gerät wieder etwas attraktiver machen würde. Bevor das aber nicht der Fall ist, gibt es hier leider keine Kaufempfehlung.

Nochmals vielen Dank an Geekvida, die mir das Gerät aus China zugesandt haben.


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