Actionkamera SJCAM SJ4000+ im Test

Actionkamera SJCAM SJ4000+ im Test

“Go Pro!” - diese Ankündigung von Meizu haben viele missverstanden, denn langezeit hielt sich das Gerücht, dass der Smartphonehersteller einen eigenen Konkurrenten zu der erfolgreichsten Action Kamera vorstellen wird. Stattdessen war damit aber nur eine Untermarke mit einem neuen High End-Smartphone gemeint. Einer der größten Konkurrenten zu GoPro kommt allerdings dennoch aus China. Die Rede ist von dem Unternehmen SJCAM. Die Klone der erfolgreichen GoPro-Reihe sind sehr begehrt und auch international weit verbreitet. Das Modell SJCAM SJ4000 Plus konnte ich jetzt ausgiebig für euch prüfen.

Das besondere an der SJ4000 Plus ist die native Unterstützung von 2k-Aufnahmen. Hierbei war der verbaute Chipsatz einer der ersten überhaupt, der dieses unterstützt. Des weiteren ist die Kamera mit einem Display und sogar mit WiFi ausgestattet. Im Lieferumfang ist zudem diverses Zubehör und Befestigungsmaterial enthalten, um die Kamera auch wirklich als Action Cam nutzen zu können. Die Maximale Auflösung bei Bildern beträgt im Übrigen 12 Megapixel.

Lieferumfang

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Als ich die Box der SJCAM in Händen hielt war ich als erstes erschrocken. Der Karton ist sehr kompakt und erinnert an die Verpackung diverser Smartphones. Auf der Front ist neben dem SJCAM-Logo auch noch der Modellname aufgebracht und auf der Rückseite finden sich diverse Spezifikationen der Kamera. Der Karton ist in schlichtem Braun gehalten. Hebt man den oberen Teil der Box ab, finden sich diverse weitere, kleinere Boxen darin. In diesen hat der Hersteller erstaunlich viel Zubehör untergebracht. Ich war wirklich begeistert, wie kompakt das alles verpackt war und ich habe es nicht geschafft, alles Zubehör wieder so klein zusammen zu packen wie das im Auslieferungszustand der Fall war.

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Neben der Kamera selbst und dem wasserdichten Case liefert SJCAM auch noch diverse Halterungen und Adapterstücke, um die Kamera im richtigen Winkel und der richtigen Position an verschiedensten Oberflächen befestigen zu können. 

Design

Das Design von Action Kameras wurde im wesentlichen von GoPro geprägt. Natürlich gibt es auch verschiedene Alternativvorschläge (zum Beispiel die HTC RE), durchgesetzt hat sich aber die “klassische”, rechteckige Form. Die SJ4000 lässt sicher hier durchaus als Klon einer GoPro Hero 3 bezeichnen, wobei aber das Display auf der Rückseite beim Original nicht zu finden ist. Das große Weitwinkel-Objektiv auf der Front ist das dominierende Designelement. Der Rest des Gehäuses auf der Front ist in verschiedenen Farben zu haben. Mein Exemplar trägt ein weißes Stück Kunststoff. Außerdem ist auf der Front der Modell- und Firmenname aufgedruckt. Die einzige Taste auf der Vorderseite dient als An- und Ausschalter und zum Wählen der Betriebsmodi. Die Tasten auf der rechten Seite sind dazu da, um durch Menüs oder Bilder zu scrollen und die Taste an der Oberseite besätigt eine Auswahl beziehungsweise betätigt den Auslöser.

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An der linken Seite des Gehäuses ist der Speicherkarten Slot zu finden, der MicroSD-Karten mit einer Größe von bis zu 32GB unterstützt, was leider etwas wenig ist. Des weiteren findet sich daneben die MicroUSB-Buchse zum Laden und Übetragen von Dateien. Der Kunststoff an allen Seiten außer der Front ist schwarz und besitzt eine Struktur, damit das Gerät besser in der Hand liegt und robuster aussieht.

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Die Rückseite prägt wie gesagt ein Display, auf dem man sehen kann, was die Kamera gerade aufnimmt und auch bereits aufgenommen hat. Es hat eine Diagonale von 1,5 Zoll, was für den Zweck perfekt dimensioniert ist. Es spiegelt zwar ziemlich stark, aber dafür ist die Helligkeit ziemlich hoch, sodass das Display auch im Freien gut ablesbar ist. Neben dem Display befinden sich zudem zwei LEDs. Die obere zeigt an, dass aktuell eine Aufnahme läuft, während die untere als Status LED bezüglich dem Laden des Akkus dient.

Die Kamera passt perfekt in das wasserdichte Case hinein. Das Case besitzt zur Bedienung der Kamera an den Stellen der Tasten große, chromfarbene Knöpfe, die mechanisch nach innen übertragen werden und mithilfe einer Dichtung gesichert sind. Das Design des Zubehörs, sprich der Mount an der Unterseite des Cases ist kompatibel zu jedem GoPro-Zubehör, sodass man eine schier unendliche Möglichkeit hat, das eigene Portfolio zu erweitern.

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Hardware

Wie bereits erwähnt liegt die Besonderheit der SJ4000+ darin, dass Videos nativ mit einer Auflösung von 2k aufgenommen werden können. Dabei beträgt die Bildrate 30fps, was annehmbar ist. Für die Verarbeitung der Inhalte ist hier ein Novatek Chipsatz - genauer gesagt der Novatek 96660 - zuständig und der Kamera-Sensor selbst stammt von Omnivision und trägt die Modellnummer OV4689. Dieser bietet eine native Auflösung von 4 Megapixeln und hat eine Größe von einem drittel Zoll. Das Video-Format, in dem die Filme auf der MicroSD-Karte abgelegt werden, ist MP4, wobei auf den Kompressionsstadard H.264 gesetzt wird. Da wir gerade vom Speichern reden: Die maximale Speichergröße der SD-Karte, die die SJ4000+ unterstützt, beträgt 32GB. Ich finde, dass das leider etwas wenig ist, denn speziell bei 2k-Videos kommen schnell große Datenmengen zustande.

Die Auflösung für Videoaufnahmen kann aus den folgenden Optionen gewählt werden:

  Auflösung Verfügbare Bildraten
2k  2560x1440 Pixel  30fps 
1080p  1920x1080 Pixel  30fps, 60fps 
720p  1080x720 Pixel  30fps, 60fps, 120fps 

Für die Aufnahme von Fotos lassen sich folgende Einstellungen wählen:

  • 12MP (4032*3024)
  • 10MP (3648*2736)
  • 8MP (3264*2448)
  • 5MP (2592*1944)
  • 3MP
  • 2MHD
  • VGA
  • 1.3MP

Software

Bevor wir uns endgültig der Kernkompetenz - die Bildqualität - zuwenden, noch kurz ein Schwenk zu der Software und Usability der Kamera. Die Bedienung erfolgt vollständig mithilfe der vier Tasten, die an dem Gerät angebracht sind. Dabei dient der Auslöser gleichzeitig auch als OK- beziehungsweise Bestätigungs-Taste. Der An- und Ausschalter an der Front wird benutzt, um durch die verschiedenen Modi zu blättern, während mit den Pfeiltasten an der Seite durch die einzelnen Menüpunkte beziehungsweise Aufnahmen navigiert werden kann. Dieses Bedienkonzept ist sehr intuitiv und es stellt sich eigentlich nie die Frage, was man als nächstes drücken muss, um die gewünschte Aktion auszulösen. Das System ist wirklich intuitiv, gleichzeitig aber umfangreich. In den Einstellungen können diverse Sondermodi gewählt und Parameter bestimmt werden. 

Zum einen kann bestimmt werden, wie hoch die Auflösung für Video Aufnahmen ist und auch mit welcher Bildfrequenz gearbeitet wird. Ebenso kann natürlich auch die Auflösung für Bilder gewählt werden. Außerdem wird definiert, nach welcher Zeit Videoaufnahmen zyklisch neu gestartet werden. Damit kann man lange Sequenzen automatisch in kleine Clips unterteilen. Als weiterer Video-Modus lässt sich noch einstellen, dass nach 1, 2 oder 5 Sekunden immer ein Bild geschossen wird, welche dann automatisch zu einem Video zusammen gefügt werden - so zu sagen eine Zeitraffer-Funktion.

Es ist ebenfalls möglich, die Kamera als Webcam am PC zu nutzen oder sie als Überwachungskamera mit Bewegungsmelder aufstellen. Letzteres ist aber leider nicht sehr zuverlässig und eher eine Spielerei für ausgedehnte Video-Sessions. Als weitere Menüpunkte in den Einstellungen wurden die Aufnahme-Parameter Realisiert. Damit meine ich spezielle Anpassungen für den Weißabgleich, den ISO-Wert und die Blendeneinstellung. Diese Punkte sind zwar nicht so perfekt wie in einer professionellen Kamera umgesetzt, lassen aber dennoch Raum für Verbesserungen und Anpassungen der Ergebnisse.

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Bildqualität

Dieses Kapitel bildet natürlich den Kernpunkt der Bewertung. Wenn die Aufnahmen nicht gelingen hilft die beste Hardware und das ausgeklügelste Zubehör nichts. Wie erwähnt, lassen sich mit der Kamera aufnahmen in diversen Modi durchführen, wobei auch jeder Modus etwas andere Qualitäten aufweist. Ich habe ja auch bereits darauf hingewiesen, dass der Sensor, der in der SJ4000+ zum Einsatz kommt nativ nur mit 4 Megapixel auflöst. Das ist auch der Grund, warum die einzelnen Einstellungen eine so große Auswirkung auf das Ergebnis haben. Die Interpolation gelingt eben mehr oder minder gut. 

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Besonders auffällig ist das bei Aufnahmen in 2k-Auflösung. Die Farben sind hier etwas blass und das Bild sieht etwas verwaschen aus. Wenn man hier aber auf FullHD umschaltet, können sich die Videos durchaus sehen lassen. Zwar könnte auch hier die Sättigung der Farben und der Kontrast etwas besser sein, aber die Lichtausbeute und Detailschärfe ist wirklich gut.

https://www.youtube.com/watch?v=MLBw-ZZH3Fo

https://www.youtube.com/watch?v=1zSaUAWuHiQ

Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei Bildern ab. In der höchsten Auflösung - also 12 Megapixel - bekommt man einige Artefakte zu sehen, das Bild ist verwaschen und die Farben grau und trostlos. Die Schärfe ist ok, aber speziell bei Motiven, die in der Ferne liegen tut sich die Kamera schwer, den richtigen Fokus zu finden. Bei Makro-Aufnahmen hingegen ist dieses Problem nicht so ausgeprägt. Wenn man Bilder jetzt aber mit einer geringeren Auflösung - beispielsweise 8 Megapixel - aufnimmt, nimmt auch die Qualität etwas zu. Dennoch sind Bilder generell nicht sehr berauschend und eher von akzeptabler als von überzeugender Qualität.

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Vergleiche mit anderen Action Kameras kann ich persönlich nicht ziehen, aber es gibt diverse solcher Vergleiche auf Youtube. Da ich diese sehr interessant finde, ist im folgenden eines zu sehen.

https://www.youtube.com/watch?v=uRzHQWm4uuI

Zubehör

An dieser Stelle möchte ich noch die Qualität des standardmäßig enthaltenen Zubehörs bewerten und euch ein paar Tipps geben, was noch sinnvoll wäre. Obligatorisch ist natürlich das wasserdichte Case, das auch Schutz gegen Stürze und Erschütterungen bietet. Die Befestigung an einem Helm oder einem Snowboard oder ähnlichem kann über eine Basis aus Kunststoff umgesetzt werden, die an der Unterseite einen starken Klebefilm besitzt. Die Kamera selbst wird dann in dieses Basis eingeclipst, ähnlich wie bei dem Verschluss eines Fahrradhelms. Von diesem Clip-Mechanismus sind auch noch andere Versionen enthalten, die dann die Kamera in einem etwas anderen Winkel beziehungsweise einem anderen Abstand befestigen können. Außerdem gibt es noch diverse Adapter- und Zwischenstücke, um eine Rotation um verschiedene Achsen zu realisieren. Des weiteren gibt es auch ein Exemplar der Basis, das nicht geklebt wird, sondern mit beiliegenden Gurten an einem beliebigen Gegenstand fest gezurrt wird. 

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Ein Einsatzzweck, der sich mir nicht ganz erschließt, aber dennoch mit dem beiliegenden Zubehör machbar ist, ist, die Kamera am Gürtel zu befestigen und dabei die Umwelt zu filmen. Des weiteren kann man eine besondere Halterung an einem Lenker beispielsweise eines Fahrrads montieren und so die eigene Mountainbike-Action festhalten. Der Verschluss funktioniert ähnlich wie bei einigen Scheinwerfern. Man hat eine Oberteil, dann kommt der Lenker und von unten wird das Unterteil mit Schrauben dagegen gespannt. Die Auflagen in den einzelnen Schalten ist mit Gummi überzogen, damit die Konstruktion nicht verrutscht. Als nette Zugabe finden sich in der Verpackung noch zwei Aufkleber und ein Reninigungstuch. 

Das einzige Zubehör, das ich mir noch zugelegt habe ist, ist ein sogenannter Bobber. Das ist ein Griff, auf dem die Kamera montiert werden kann, der im Wasser schwimmt. Wenn man die Kamera mit zum Schwimmen nimmt benötigt man ja so und so einen Griff, um vernünftige Aufnahmen machen zu können. Das Problem an einem Selfie-Stick im Wasser ist jedoch, dass dieser relativ schwer ist und das Luftpolster im Case der Kamera auch nicht besonders groß ist. Abhilfe kann man mit einem erwähnten Bobber schaffen, dessen großer Griff mit Luft gefüllt ist. Zudem hat er eine leuchtend gelbe Farbe, damit er bei einem Verlust auf wilder See auch wieder auffindbar ist. Dieses Gadget ist wirklich zu empfehlen und mit rund 8 Euro bei Amazon auch wirklich günstig.

bobber

Akku

Der wechselbare Akku in der SJ4000+ ist derselbe, wie in den anderen SJ4000-Modellen auch. Hier hat man also eine große Auswahl an Ersatz-Akkus und Zubehör wie beispielsweise Ladestationen für mehrere Akkus. Die Kapazität einer originalen Zelle beträgt 900mAh und liefert eine Spannung von 3,7 Volt. Damit kommt man schon ziemlich weit und eine Akkuladung reicht für einige Stunden Aufnahme. Wenn man mit voller Auflösung - also 2k - filmt, geht die Laufzeit aber spürbar zurück. Dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass mir ein Akku nicht ausreicht. Laden kann man ihn mittels MicroUSB an einem PC oder einem beliebigen USB-Ladegerät. Da das Gerät nur mit rund einem halben Ampere lädt, braucht dieser jedoch Vorgang seine Zeit, sodass man nicht erst kurz vor einem Einsatz daran denken sollte, seine Action Cam zu laden. 

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Fazit

"Go Pro!" Mit diesem Ausspruch habe ich das Review eingeleitet. Meizu hat zwar noch keine Action Kamera im Programm, aber die Konkurrenz für den Marktführer GoPro ist dennoch riesig. Die von mir getestete SJCAM SJ4000+ ist sicherlich eine der besseren Kameras dieser Gattung und hält einige Goodies bereit, die wirklich Spaß machen. Im Vergleich mit einer GoPro ist so eine SJCAM auch für alle diejenigen interessant, die eher selten einen Einsatzzweck für solch ein Gadget sehen, aber gelegentlich trotzdem nicht darauf verzichten wollen. Für gerade einmal 100 Euro kann man hier wirklich nicht viel falsch machen. Im Vergleich zu einer Xiaomi Yi sehe ich den Vorteil, dass man sich nicht noch zusätzlich um Zubehör kümmern muss, sondern man von Haus aus für ziemlich jede Situation ausgestattet ist. Zudem ist das Display auf der Rückseite natürlich auch ein klarer Vorteil.

Dennoch halte ich die Möglichkeit der Aufnahme in 2k nicht unbedingt für ein Killer-Feature, da die Qualität hier nicht überzeugend ist. Es gibt auch diverse andere Action Kameras, die in FullHD aufnehmen und eine etwas bessere Bildqualität liefern, hier sollte man abwägen, was man wirklich benötigt.

Die SJCAM SJ4000+ bei unseren Partnern

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