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Bluboo Mini Test

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Bluboo Mini Test

Das Bluboo Mini füllt auf den ersten Blick eine von so gut wie allen Herstellern vernachlässigte Nische aus: Smartphones mit einer Displaygröße von weniger als 5". Früher waren derlei Geräte mal Standard, heute sind sie eine Randerscheinung. Und genau das ärgert viele. Da kommt das Bluboo Mini mit seinem kleinen 4,5" Display doch gerade recht, oder? Nein, eher nicht. Das Handset ist nämlich nicht wirklich alltagstauglich. Warum das so ist, erfahrt ihr hier.

Bluboo Mini Test
Verpackung & Lieferumfang

Das Auspacken des Bluboo Mini verläuft unspektakulär. Aus dem einfach gestalteten Karton kommen das China-Handy, ein 750mA Netzteil, ein USB Kabel und eine kleine Anleitung zum Vorschein. Eine extra Schutzfolie liegt nicht bei. Immerhin befindet sich aber ab Werk eine auf dem Display. Wir haben diese natürlich zum Testen entfernt.

Bluboo Mini Test
Design & Verarbeitung

Das Design dürfte wohl jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das Bluboo Mini hebt sich trotz des geringen Preises von nur 45€ deutlich von anderen Smartphone Designs ab. Ein zu allen Seiten hin geschwungener Rahmen in Metalloptik (keine echtes Metall), rahmt einen Teil der Rückseite und damit das Backcover, als auch einen Teil der Front und damit das Display, ein. Oben und unten am Smartphone wird der Rahmen überraschend durch schwarze Blenden unterbrochen. In diesen Blenden finden wir unten eingebettet das Sprachmikrofon und oben den Micro USB Port und den Kopfhörer Anschluss. Rechts befinden sich eine Lautstärkewippe und eine Power-Taste. Beide sitzen fest und wackeln nicht.

Das Backcover ist genauso interessant wie der silberne Rahmen. Dieses ist in verschiedenen Farben erhältlich - in unserem Fall blau. Neben der auffälligen Farbgebung verfügt das Cover noch über eine ausgeprägte Struktur, welche in der Hand für ordentlich Grip sorgt und sie optisch noch einmal aufwertet. Das Backcover kann sehr einfach entfernt werden, was dann Zugriff auf den wechselbaren Akku erlaubt. Die SIM Slots verstecken sich ebenfalls unter dem Cover. Auch ein Micro SD Slot ist - getrennt von den SIM Slots und damit unabhängig nutzbar - am Start.

Die Bildschirm-Einheit steht auf der Front noch einmal etwas aus dem eingangs erwähnten silbernen Metallrahmen hinaus. Ihrerseits ist die Einheit dann nochmal mit einem dünnen, schwarzen Kunststoffrahmen eingefasst. Das Displayglas ist schwarz gehalten und wird unter dem Panel von unbeleuchteten, silbernen Touch Buttons geziert. Über dem Display finden sich die üblichen Verdächtigen, bestehend aus Telefonhörer, Frontkamera und Sensoren. Eine Status LED fehlt.

Kommen wir nun zu den Kritikpunkten. Einmal wären da die Abmessungen zu nennen. Ja, das Bluboo Mini ist schon klein, aber es könnte durchaus noch kleiner sein. Bedingt durch das Design mit dem Doppelrahmen, in Kombination mit wirklich dicken Bezels um das Display, ergibt sich hier eine richtige Platzverschwendung (134,1 x 66,6 x 10,9mm / 114g). Ob das nun tatsächlich ein Nachteil ist, muss jeder selbst bewerten. Manch einer fände das Bluboo Mini eventuell zu fummelig, wäre es noch kleiner.

Punkt 2: Das Teil ist zu flexibel. Da am Bluboo Mini anscheinend kein Stück Metall verbaut wurde, und das Plastik nicht gerade stabil ist, lässt es sich mit sehr wenig Kraftaufwand durchbiegen. Das Display quittiert das sofort mit den üblichen Erscheinungen, welche ein LCD Panel unter Krafteinwirkung zeigt. Beim Transport in engen Taschen könnte das schnell zum Problem werden. Ein versehentliches Draufsetzen wird das Gerät auch nicht überleben.

Bluboo Mini Test
Display

​Größe: ​4,5"
Auflösung:​ ​960 x 540
Technologie​:​IPS LCD
​Anzahl Berührungspunkte:​2
Gehärtetes Glas:​​Nein
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Nein

Das Display im Bluboo Mini hat eine sehr geringe Auflösung von nur 960 x 540 Pixeln. Da das Display aber mit 4,5" sehr klein ist, macht das gar nicht so viel aus. Die Darstellung ist ausreichend Spaß und einzelne Pixel sieht man erst ab ca. 15cm Abstand. Im Normalfall ist der Abstand größer, sodass man im Alltag keine Pixel erkennen wird. Die Farbdarstellung und Blickwinkel des Displays sind für die Preisklasse überraschend gut.

Das Display hat aber auch seine Schwächen, und die sind tragisch. So ist die maximale Helligkeit deutlich zu gering. Im Freien ist die Ablesbarkeit bei Sonnenlicht selbst dann eingeschränkt, wenn der Himmel bewölkt ist. Sogar Studiobeleuchtung reicht da schon aus, was in der Performance Demo weiter unten gut zu erkennen ist. Verschlimmert wird diese Situation noch dadurch, dass das Display nicht mit dem Touch Panel laminiert ist. Dadurch entstehen hässliche Reflexionen, welche die Lesbarkeit noch weiter verschlechtern. Eine automatische Helligkeitsregelung ist mangels Lichtsensor nicht vorhanden.

Beim Touch Panel gibt es leider auch nicht viel Positives zu berichten. Dieses erkennt maximal zwei Berührungspunkte auf einmal, und diese auch nur versetzt. Liegen beide Berührungspunkte auf der gleichen Höhe, bleibt der Digitizer hängen. Kommen sich zwei Finger zu Nahe, wird aus zwei Punkten plötzlich einer. Dieses Verhalten zeugt von einem extrem billigen Digitizer und nervt im Alltag enorm - vor allem wenn man versucht ein Spiel zu spielen oder feine Zoom-Gesten auszuführen.

Die Genauigkeit lässt ebenfalls stark zu wünschen übrig. Beim Tippen - selbst wenn dies sehr langsam geschieht - passiert es immer wieder, dass man die falschen Buchstaben erwischt. Dies liegt aus der Kombination von kleinen Bedienelementen und dem ungenauen Digitizer. Vom Input Lag wollen wir gar nicht erst anfangen zu reden. Kleines Display und Billig-Touchscreen? Verträgt sich gar nicht!

Das Displayglas scheint überraschenderweise recht kratzfest zu sein. Wir haben nach einer Woche Nutzungsdauer ohne Schutzfolie keinen einzigen Kratzer auf dem Panel gefunden, was uns sehr überrascht hat. Wir haben dann sogar noch nachgeholfen und das Gerät einmal kräftig über einen Glastisch gerieben. Ist ein Gerät kratzanfällig, hat man danach garantiert Kratzer auf dem Glas. Außer zwei sehr kleinen Micro Kratzern finden wir auf dem Bluboo Mini aber nichts. Es scheint also definitiv gehärtetes Glas verbaut zu werden. Eine fettabweisende Beschichtung ist aber nicht vorhanden. Die Oberfläche ist auch nicht sehr gleitfähig.

Bluboo Mini Test
Hardware & Performance

​Prozessor: ​MT6580 1,3GHz Quad-Core 32-Bit (Cortex A7)
GPU:​ ​Mali 400 MP
RAM (Geschwindigkeit):​​1GB (2.052,19MB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​8GB (74,79 / 16,76MB/s)​
Fingerabdruck Scanner:​Nein​
​Sensoren:Accelerometer, Proximity​
Besonderheiten:​​-
Abmessungen / Gewicht:​​134,1 x 66,6 x 10,9mm (mit Kamera) / 114g

Mit dem MT6580 Prozessor ist das Bluboo Mini kein Performance Wunder. Dieser Prozessor basiert noch auf der 32-Bit ARM Cortex A7 Architektur. Vier dieser Rechenkerne stecken im Chip getaktet auf 1,3GHz gemeinsam mit einer Mali 400MP GPU. Im Antutu erreicht man damit rund 22.000 Punkte. Wir bewegen uns hier also im absoluten Einsteiger-Bereich.

Aktuelle Spiele kann man damit nicht spielen. Dead Trigger 2 läuft aber auf niedrigsten Grafikeinstellungen ganz annehmbar. Im Alltag schleicht das Gerät so vor sich hin. Wobei das aber hauptsächlich auf die Ladezeiten bezogen ist. Die Nutzeroberfläche läuft größtenteils flüssig und man kann sogar einige Apps im Hintergrund laufen lassen ehe der RAM (1GB) voll ist.

Die langen Ladezeiten und hin und wieder auftretenden Hänger sind hauptsächlich dem lahmen Speicher geschuldet. Der RAM erreicht maximal 2GB/s Durchsatz. Der Datenspeicher erreicht 75MB/s beim Lesen und 17MB/s beim Schreiben. Das alles sind bei weitem keine berauschenden Werte. Der Datenspeicher ist zudem recht klein. Von den 8GB sind noch etwa 5GB für den Nutzer frei. Für viele Apps reicht das heutzutage nicht mehr. Ja, ein SD Slot ist vorhanden, dieser nützt aber nicht viel. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Nach den Sensoren fragt man im Falle des Bluboo Mini am besten gar nicht. Anderenfalls besteht die Gefahr einen Schock zu erleiden. Hier ist lediglich ein Proximity Sensor und ein Accelerometer am Start. Ein Licht-Sensor fehlt(!) völlig, genauso wie ein Kompass, Gyroskop oder Schrittzähler.

Bluboo Mini Test
Software

​Variante: ​Angepasstes Stock Android
​Android Version: ​Android 6.0 Marshmallow
Bloatware​:Ja​
Root Zugriff:​Nein​
OTA Updates:​Ja​
Schadsoftware:​Ja​

"Oh, wow! Android 6.0 auf dem MT6580? Sehr vorbildlich!" - So fiel unsere Reaktion nach dem ersten Start des Bluboo Mini aus. Doch der ersten Begeisterung folgte dann ganz schnell Ernüchterung. Die Software auf dem Bluboo Mini ist der letzte Müll. Nein, nicht etwa wegen schlechter Optimierung, sondern wegen den Anpassungen von Bluboo.

Ein optisch ansprechender Launcher, ein paar Extra-App hier. Das mag nett klingen, ist es aber gar nicht. Der Launcher ist nämlich mit AdWare verseucht und blendet in schöner Regelmäßigkeit Werbung ein, welche sich einfach mal schön über den Bildschirm legt. Absolut nervtötend!

Wer denkt, dass er die Adware los werden würde, indem er den Launcher tauscht, der irrt sich. Das Teil ist schlichtweg der reinste Virus. Man kann ihn nicht deaktivieren und auch nicht wirklich ersetzen. Im Hintergrund drängelt er sich immer wieder nach vorne. Installiert man einen alternativen Launch, wird man genau deshalb auch bei jedem Drücken der Home Taste erneut gefragt, mit welcher App man die Aktion denn durchführen wolle.

Und nein, rooten lässt sich das verdammte Mistteil auch nicht. Wir haben sämtliche Root Methoden für den MT6580 ausprobiert - ohne Erfolg. Die entsprechenden Lücken scheinen mit Android 6.0 behoben worden zu sein. So lange es also keine Custom ROM oder neue Root Methode für das Bluboo Mini gibt, oder der Hersteller sich erbarmt und mit einem Update nachbessert, gibt es keine Möglichkeit die lästige Software los zu werden.

Immerhin werden auf dem Bluboo Mini keine Viren oder Trojaner gefunden. Aber wer weiß was sich da im Hintergrund noch so tummelt, was von den Anti Virus Apps nur nicht erkannt wird. Nein, wir vertrauen dem Bluboo Mini nicht. Und ihr solltet das auch nicht tun.

Ein weiteres Unding ist, dass trotz Android 6.0 nicht die Nutzung der SD Karte als interner Speicher möglich ist. Man kann sie nur als Zusatzkarte nutzen, um Fotos zu speichern. Das Bewegen von Apps ist nicht möglich. In Anbetracht des kleinen internen Speichers, ist das eine bodenlose Frechheit die das Handset quasi noch nutzloser macht.

AdWare auf dem Bluboo Mini

Bluboo Mini Test
Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: ​​2G GSM 850/900/1800/1900MHz
3G WCDMA 850/1900/2100MHz
KEIN LTE
WLAN:​ ​802.11b/g/n (2,4GHz)
Bluetooth:​Bluetooth 4.0​
NFC:​Nein​
HotKnot:​Nein​
Dual-SIM:​Ja (1x Micro, 1x Mini)​
Positionsbestimmung:​​GPS, A-GPS

Der Mobilfunkempfang bewegt sich auf einem unterdurchschnittlichen Niveau. Wir haben das Bluboo Mini an unterschiedlichen Orten mit mehreren Handsets verglichen. Jedes mal dasselbe Bild: Die Signalstärke des Bluboo Mini lag deutlich unter anderen Geräten. Besonders bei Datenverbindungen fällt das auf, da hier das Signal nicht immer optimal ist. Mit dem Bluboo Mini steht man im Alltag außerhalb von Städten oft ohne Datenverbindung da! Und noch ein problem: Wer hat heutzutage bitte noch eine Mini SIM? Ja, so ein Slot ist hier tatsächlich noch am Start. Viele Nutzer werden hier ohne Adapter nicht dazu in der Lage sein die Dual-SIM Funktion zu nutzen.

Beim WLAN Empfang zeigt sich genau dasselbe Bild. Auch hier bricht das Signal mit zunehmender Entfernung vom Router recht schnell ein. Ein Stockwerk unter dem Router gibt es stellenweise schon Abbrüche. Der Indikator zeigt dabei aber trotzdem noch ein gutes Signal an. Die Anzeige stimmt also gar nicht. Außerdem ist das WLAN mit maximal 50Mbit/s Durchsatz sehr langsam.

Bluetooth funktionierte im Test einwandfrei - aber das ist ja nun nichts außergewöhnliches. Das GPS funktioniert zu unserer Überraschung ebenfalls. Navigieren macht aber vor allem zu Fuß mangels Kompass nicht viel Spaß.

Bluboo Mini Test
Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Mono
Noise Cancelling Mikrofon:​ ​Nein
Dedizierter Audio DAC:​Nein​
Dedizierter Verstärker:​Nein​

Der interne Lautsprecher des Bluboo Mini klingt extrem flach und blechern. Der Telefonhörer klingt dafür ganz gut. Per Kopfhörer erhält man auch einen ganz guten Klang, welcher jedoch etwas dumpf ist und von der Lautstärke her keine Preise absahnt. Absolut enttäuschend ist die Performance beim Telefonieren. Das Mikrofon ist so dermaßen schlecht, dass man vom Gegenüber kaum Verstanden wird, wenn man nicht direkt in das Mikrofon hinein spricht. Der Lautsprechermodus ist damit nutzlos. Außerdem ist ein permanentes Hintergrundrauschen vorhanden.

Bluboo Mini Test
Kamera

​Hauptkamera: ​5MP (f/2.8)
​Frontkamera: ​2MP (f/2.8)
​Blitz:​Single LED
​Fokus:​CDAF
​Slow Motion:​Nein

Die Hauptkamera löst mit 5MP auf und verfügt über eine f/2.8 Blende. Auf Wunsch kann man die Aufnahmen auf bis zu 8MP aufblasen. Wir haben uns zum Test wie immer für die native Auflösung entschieden. Die Aufnahmen sehen für die Preisklasse bei Tageslicht brauchbar aus. Man darf sich zwar keine Wunder erhoffen, aber es gelingen hier durchaus brauchbare Schnappschüsse. Und zum Text abfotografieren reicht sie allemal. Bei schlechtem Licht stößt die Kamera an ihre Grenzen. Der LED Blitz kann mangels Helligkeit auch nicht viel ausrichten.

Bei Videoaufnahmen versagt die Kamera leider. Die Qualität ist einfach nur schlecht und die Aufnahmen zeigen ein deutliches Ruckeln. Zudem ist die Audioqualität unter aller Sau. Die Frontkamera erzeugt leider nur matschige Aufnahmen und ist damit nicht wirklich zu gebrauchen. Es fehlt hier an allen Details. Selbst Teile des Gesichts wie Mund und Nase werden verwaschen dargestellt.

Bluboo Mini Test
Akku

​Kapazität (Angabe): ​1.800mAh
​Kapazität (Gemessen): ​1.670mAh
​Wechselbar:​Ja
Fast Charging:​​Nein

Der Akku im Bluboo Mini ist laut Hersteller 1.800mAh groß. Gemessen haben wir 1.670mAh. Die Angabe stimmt also. Eigentlich sollte es kein Problem sein mit diesem Akku in Verbindung mit dem schwachen SoC eine ordentliche Laufzeit zu erreichen. Für Bluboo ist es aber offensichtlich ein Problem. Die Laufzeit ist einfach richtig schlecht. Im PC Mark Akku Test wurden auf der niedrigsten Helligkeitsstufe lediglich 3 Stunden und 23 Minuten Screen-On Zeit erreicht. Im Alltag kann nicht mehr als 1,5 Stunden erreicht werden. Über den Tag kommt man mit dem Bluboo Mini nicht. Wir mussten teils zweimal am Tag nachladen. Das Aufladen dauert rund 1 Stunde und 15 Minuten von 20 auf 100% - dazu muss man aber ein stärkeres Netzteil verwenden. Mit dem originalen Netzteil dauert das Aufladen 2 Stunden.

Bluboo Mini
Fazit

Das Bluboo Mini ist ein nette Idee mit mangelhafter Umsetzung. Vom Design bis zum Akku - überall gibt es Mängel. Vor allem die schlechte Akkulaufzeit, das dunkle Display und die "verseuchte" Software machen das Bluboo Mini zu einem Smartphone, von dem man nur abraten kann. Schade eigentlich, denn es gäbe sicherlich viele potentielle Kunden, die sich auf das Gerät gefreut haben. Mit dem Bluboo Picasso hat man gezeigt, dass man es auch anders kann. Warum jetzt dieser Ausfall? Wir sind gespannt, ob der Hersteller mit dem Bluboo Edge Besserung zeigt. Auch dieses werden wir testen.

Pro Contra
​+ Preis ​- Schlechter Mobilfunk und WLAN Empfang
+​​ GPS funktioniert-​​ Schlechte Akkulaufzeit
+​​ Android 6.0-​​ Schlechte Software mit AdWare und Bugs
+​​ Getrennte Dual SIM und Micro SD Slots-​​ Gerät ist nicht sehr stabil
+​​ Hübsches Design-​​ Display zu dunkel
+​​ Wechselbarer Akku-​​ Touch Screen taugt nichts

-​ Performance aufgrund des langsamen Speichers schlecht
​- Lange Ladezeit mit mitgeliefertem Netzteil
​- Frontkamera quasi unbrauchbar
​- Mini SIM Slot, macht für viele Adapter-Nutzung nötig
​- Schlechtes Mikrofon (nicht empfindlich genug, Hintergrundrauschen)
​- Kein Noise Cancelling
​- Interner Lautsprecher klingt blechern, übersteuert schnell, nicht sehr laut
​- Klang über Kopfhörer etwas dumpf

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