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AGM X2 Test

agm-x2 AGM X2

​Outdoor Smartphones gibt es viele, doch so richtig gut ausgestattete Geräte findet man selten. Outdoor Smartphones mit Snapdragon Prozessor sind zum Beispiel selten, genauso wie Outdoor Smartphones mit einer echten und vor allem qualitativ guten Dual Kamera. Abhilfe verspricht da das AGM X2 bzw. das etwas günstigere AGM X2 SE. Auf dem Papier handelt es sich hier Hardware-technisch um das attraktivste Outdoor Smartphone. Doch der Preis ist mit bis zu 500€ wirklich heftig. Etwas günstiger kommt man mit dem AGM X2 weg (350€), welches ohne VOC und Luftdruck Sensor daherkommt. Doch was taugt das AGM X2 (SE)? Genau das haben wir für euch getestet und erzählen euch nun in diesem Testbericht alles was ihr wissen müsst.

AGM X2 (SE)
Verpackung & Lieferumfang

​AGM will ja bekanntlich ein Premium Hersteller sein. In der Aufmachung der Verpackung spiegelt sich das schonmal wieder. Die Box in der man das AGM X2 bekommt, ist vergleichsweise groß. Die Farbe ist schwarz und die Box trägt ein AGM Logo sowie das enthaltene Smartphone als Prägung auf dem Deckel. Die Rückseite trägt umfassende Produktinformationen mitsamt einer Tabelle der verschiedenen Geräteversionen für verschiedene Länder. Im Inneren wird der Lieferumfang ansprechend präsentiert, wie man es von teureren Smartphones gewohnt ist.

Lieferumfang

  • 1x AGM X2
  • 1x Bedienungsanleitung (hochwertig bedruckt inkl. Bilder, mehrsprachig inkl. Deutsch)
  • 1x In-Ear Kopfhörer mit Aufsätzen in verschiedenen Größen (3,5mm, gefertigt aus Metall)
  • 1x Floating Case (lässt das Smartphone im Wasser schwimmen)
  • 1x USB Typ-C Daten- und Ladekabel
  • 1x Qualcomm Quick Charge 3.0 Ladegerät (deutscher Stecker)
  • 1x Sicherungsleine für das Smartphone​
  • 1x Ersatzkappen für die Anschlüsse (sollten die Originalen nicht mehr dicht sein)

AGM X2 (SE)
Design & Verarbeitung

​Das Thema Design ist bei Outdoor Smartphones ein eher langweiliges Thema. Im Grunde sehen diese Geräte mit leichten Variationen immer gleich aus. Meistens gibt es einen Kern aus Metall, welcher an den Ecken mit Kunststoff oder Gummi verstärkt wird. Die Geräte wirken damit stabil aber auch klobig. Im Grunde bildet das AGM X2 keine Ausnahme, versucht aber das typische Design eines Rugged Phones hochwertiger und eleganter erscheinen zu lassen.

Eine Herangehensweise ist das Reduzieren von Farbspielereien. Viele Hersteller kombinieren Schwarz mit grellen Farben, worauf AGM verzichtet. Das AGM X2 präsentiert sich in Schwarz. Der Metallkern welcher die Hardware schützt, tritt an einigen Stellen zu Tage und fasst das Displayglas auf der Front ein. Am Übergang zum Displayglas hat man dem Metall eine glänzende Fase verpasst, was das Gerät hochwertig wirken lässt. Hochwertig ist auch der Rest des Smartphones. Hier klappert wirklich nichts und alles von Buttons bis SIM Tray macht einen soliden, gut verarbeiteten Eindruck. Zwei Kappen, eine oben und eine unten, schützen den USB Typ-C und den 3,5mm Anschluss. Eine weitere Kappe rechts unten verdeckt den VOC Sensor beim AGM X2. Beim AGM X2 SE fehlt dieser. Die Kappen sind mit schrauben befestigt und können so getauscht werden, sollten sie später einmal nicht mehr dicht halten.

Die zweite Herangehensweise, mit der AGM versucht das Design eleganter wirken zu lassen, ist eine Rückseite aus Glas. Leider ist das definitiv eine Fehlentscheidung. Es reicht schon, dass das Display aus Glas besteht. Bei einem Outdoor Smartphone, welches naturgemäß sehr widerstandsfähig sein sollte, hat Glas auf der Rückseite absolut nichts zu suchen. Im Netz finden sich bereits zahlreiche Berichte über zersplitterte Rückseiten nach einem Sturz. Damit dürfte das AGM für alle Outdoor-Fans die ihre Geräte hart rannehmen sofort aus dem Rennen sein. Immerhin: AGM war so schlau sicherzustellen, dass ein gesplittertes Glas die Dichtigkeit nicht beeinflusst. Das AGM X2 kann also auch mit zerstörtem Glas wie gewohnt genutzt werden, sieht dann aber nicht mehr so schick aus.

Apropos Dichtigkeit: Das AGM X2 verfügt über eine IP68 Zertifizierung und kann damit beliebig lange unter Wasser getaucht werden. AGM garantiert die Dichtigkeit bis 1,5 Meter. Zusätzlich ist es gegen Staub und Stöße (bis auf das Rückglas) geschützt und ist konform mit dem Militärstandard 810G. Im Testzeitraum haben wir das AGM X2 sehr oft Wasser ausgesetzt und hatten bisher keinerlei Probleme damit. Das Gehäuse selbst ist auch sehr stabil. Selbst mit Gewalt verformt sich das Gerät im Biegetest nicht.

Wie sieht es mit der Tragbarkeit und Usability aus? Nun, überraschenderweise stört das AGM X2 in größeren Hosentaschen gar nicht so sehr. Man spürt es zwar, doch wirklich nerven tut es nicht. Dies mag daran liegen, dass das Handset etwas schlanker gebaut (14mm) ist als manch andere Outdoor Smartphones. In der Hand liegt das Gerät naturgemäß eher "kantig" und damit weder überaus angenehm noch unangenehm. Das Gewicht bewegt sich mit 250g in einem humanen Bereich. Einhändige Bedienung ist durch das wuchtige Design leider nicht möglich. Ein Einhand-Modus hätte da geholfen, wurde von AGM aber nicht umgesetzt.

AGM X2 (SE)
Display

​Größe: ​5,5 Zoll
Auflösung:​ ​1920 x 1080
Technologie​:​AMOLED
​Anzahl Berührungspunkte:​10
Gehärtetes Glas:​​Gorilla Glass 5
Anti Fingerabdruck Beschichtung:​​Ja

​Beim Display findet man schon die nächste Besonderheit des AGM X2, mit der sich das Handset von anderen Outdoor Smartphones absetzt. Hier kommt nämlich ein AMOLED Display zum Einsatz, welches verspricht sparsamer mit dem Akku umzugehen. Es handelt sich sogar um ein Full HD AMOLED Panel mit einer Diagonale von 5,5 Zoll und einem klassischen Seitenverhältnis von 16:9. Leider nutzt AGM kein sehr hochwertiges Panel. Die Darstellung stimmt zwar und das Bild wirkt recht scharf, doch man erkennt die OLED-typische gröbere Struktur. Gerade bei dünnen Schriftarten kann man hin und wieder Treppchenbildung beobachten. Hinzu kommt, dass das Display farblich nicht das Beste ist. Man hat es hier mit einer typischen OLED Bonbon-Optik zu tun. Die Farben wirken also sehr intensiv und damit nicht sehr natürlich. Leider gibt es keine Möglichkeit die Darstellung anzupassen, um diesen Effekt etwas abzuschwächen. Das Display ist damit natürlich trotzdem nicht schlecht, dürfte aber nicht jedermanns Geschmack treffen. Seine Stärken spielt das AMOLED Display im AGM X2 aus, wenn es um den Kontrast geht. Schwarz ist hier natürlich richtig Schwarz und gerade im Dunkeln sieht das einfach klasse aus. Was die Helligkeit betrifft, liegt das Display auf einem ordentlichen Niveau. Zwar wird das Bild bei direkter Sonneneinstrahlung deutlich blasser, doch man kann immer noch ausreichend viel erkennen um das Gerät zu bedienen.

Das Displayglas besteht beim AGM X2 aus Gorilla Glass 5. Wie so oft kann man das natürlich nicht nachprüfen, sondern lediglich eine Einschätzung der Stabilität geben. Hier waren die Erfahrungen bisher auch positiv. Wir haben das AGM X2 viel mit in die Natur genommen und einige größere Radtouren damit unternommen, wobei das Gerät in Kontakt mit Schmutz und Sand kam. Dabei haben wir das Gerät vor der weiteren Nutzung bewusst nicht gereinigt, damit der Schmutz auch eine Chance hat Kratzer zu verursachen. Erfreulicherweise blieben diese Versuche ohne Beschädigungen. Weder auf der Front noch der Rückseite lassen sich tiefe oder feine Kratzer finden. Dies lässt den Schluss zu, dass wohl auch die Rückseite aus Gorilla Glass 5 gefertigt wird, was aber auch das Mindeste ist, wenn man schon bei einem Outdoor Smartphone auf Glas setzt.

Beim Touch Screen hat AGM auch nicht gespart und verbaut im X2 eine Einheit die bis zu 10 Berührungspunkte gleichzeitig erfassen kann. In der Tat scheint es sich um ein wirklich hochwertiges Touch Panel zu handeln, denn das AGM X2 zeigt kaum einen Input Lag und hat auch keine Probleme nahe beieinander liegende Berührungspunkte auseinander zu halten. Die Genauigkeit im Alltag überzeugt auch. Das markieren von kleinem Text, anklicken von kleinen Links oder eben das schnelle Tippen auf der On-Screen Tastatur stellt kein Problem dar.

AGM X2 (SE)
Hardware & Performance

​Prozessor: ​Qualcomm Snapdragon 653 (28nm)
4x ARM Cortex A72 @1,95GHz
4x ARM Cortex A53 @1,4GHz
GPU:​ ​Adreno 510
RAM (Geschwindigkeit):​​6GB LPDDR3 (6,43GB/s)
Speicher (Geschwindigkeit R/W):​​64GB / 128GB (256 / 112MB/s)
Micro SD (Geschwindigkeit R/W):​Ja (74 / 33MB/s)
>> Speicherkarten auf Amazon
Fingerabdruck Scanner:​​Ja (Rückseite)
​Sensoren (AGM X2, beim günstigen SE Modell fehlen einige):​Accelerometer, Magnetometer, Gyroscope, Gravity, Linear Acceleration, Rotation Vector, Step Counter, Significant Motion, Orientation, Tilt, Light, Proximity, Humidity (nur X2), Ambient Temperature (nur X2), Proximity, Volatile Organic Compound (nur X2), Gas (nur X2)​, Flip (nur X2), Shake (nur X2), Bring To Ear (nur X2), Still (nur X2), Pick-Up (nur X2)
Besonderheiten:​​USB Typ-C und 3,5mm Anschluss (wasserdicht), RGB Status LED, dedizierte Kamera Taste, wasserfeste Mikros und Lautsprecher (funktionieren auch unter Wasser)
Abmessungen / Gewicht:​​16,85 x 8,34 x 1,40cm
250g

​Im AGM X2 kommt ein Qualcomm Prozessor zum Einsatz, womit sich das Gerät von den meisten anderen Outdoor Smartphones absetzt, welche fast immer auf Mediatek Chips setzen. Konkret steckt im X2 ein Snapdragon 653. Hierbei handelt es sich um einen etwas älteren Prozessor aus dem Jahre 2016, welcher aber trotzdem noch ordentlich viel Dampf unter der Haube hat. Der Snapdragon 653 vereint vier Cortex A53 Kerne mit 1,4GHz für einfache Aufgaben sowie vier Cortex A72 Kerne mit 1,95GHz für anspruchsvollere Aufgaben. Für die Grafik kommt eine Adreno 510 zum Einsatz. Ein Nachteil des Snapdragon 653 ist, dass er noch mit 28nm Strukturbreie gefertigt wird. Damit ist er nicht so effizient wie moderne SoC und erzeugt entsprechend mehr Abwärme. Durch das dicke Gehäuse vom AGM X2 merkt man davon zwar nichts, doch wenn man Throttle Test laufen lässt, wird schnell klar, dass der Prozessor recht schnell die Leistung herabsetzt und bis zu drei der vier Cortex A72 Kerne herunterfährt.

AGM X2 Thermal Throttling

​Glücklicherweise macht sich das im regulären Alltagsgebrauch fast nie bemerkbar. Selten kam es mal vor, dass bei anspruchsvollem Multitasking oder der Installation von neuen Apps im Hintergrund kurzzeitig ein leichtes Stottern auftrat, doch das legte sich immer recht schnell wieder. Abseits davon läuft das AGM X2 stets flott und flüssig. Sogar anspruchsvollere Spiele packt das Smartphone noch ohne Probleme. Asphalt Xtreme, Unkilled, Gear.Club und Oz: Broken Kingdom konnten wir allesamt flüssig auf höchsten Grafikeinstellungen spielen. Auch nach längerer Spielzeit kam es hier zu keinen Framerate-Einbrüchen.

Ein Nachteil des alten Prozessors ist, dass dem AGM X2 dadurch Unterstützung für LPDDR4X RAM fehlt. Stattdessen kommt hier LPDDR3 RAM zum Einsatz, davon aber immerhin satte 6GB, unabhängig von der gewählten Speichervariante. Merkt man den langsameren RAM? Jein. Bei größeren Apps oder Spielen die man aus dem Hintergrund holt, kann es gefühlt minimal länger dauern als bei Geräten mit LPDDR4X RAM, doch unterm Strich wird man den Unterschied nur mit einem direkten Vergleich bemerken. Der Nachteil ist also alles andere als signifikant. Was den Datenspeicher betrifft, könnt ihr beim AGM X2 zwischen 64GB und 128GB wählen. Das AGM X2 SE ist nur mit 64GB erhältlich. Im Test hat der Speicher (eMMC) zufrieden stellende Datenraten erreicht. Wer noch mehr Speicher benötigt, kann dem AGM X2 auch eine Micro SD Karte verpassen. Wir haben den Test mit einer 128GB Class 10 Karte von SanDisk durchgeführt und auch hier ordentliche Datenraten erreicht. Leider hat AGM sich für einen Hybrid Slot entschieden, sodass ihr euch zwischen Dual SIM und Micro SD Erweiterung entscheiden müsst.

Ein Punkt bei dem das AGM X2 voll überzeugen kann, sind die Sensoren. Das beginnt schon bei der Funktionalität. Chinahandys kleinerer Hersteller haben ja oft Probleme mit dem Kompass oder Gyroskop. Das ist beim X2 nicht der Fall. Die beiden Sensoren funktionieren absolut einwandfrei und sehr zuverlässig. Hinzu kommt dann noch, dass das X2 eine Ausstattung bietet, welche die meisten anderen Smartphones in den Schatten stellt. Neben den Basics gibt es noch nette Dinge wie einen VOC Sensor zur Messung der Luftqualität, sowie Sensoren für die Umgebungstemperatur, die Feuchte und den Luftdruck. Man trägt da also fast schon eine kleine Wetterstation mit sich herum. Auch diese Sensoren sind übrigens überraschend genau. Schade ist nur, dass sie Software-seitig schlecht bis gar nicht implementiert wurden. Die App zur Messung der Luftqualität ist ein schlechter Scherz und die restlichen Sensoren werden ab Werk gar nicht eingebunden. Hier muss der Kunde sich also selbst entsprechende Apps zusammensuchen, die mit den Sensoren des AGM X2 zusammenarbeiten. Hier wurde also etwas Potential verspielt. Gerade für einen Preis von bis zu 500€ darf man auch Software-seitig etwas mehr erwarten. Einen Fingerabdruck Sensor findet man beim AGM X2 auf dessen Rückseite. Dieser wurde gut positioniert und ist optimal mit dem Zeigefinger zu erreichen. Im Alltagstest hat der Sensor stets zuverlässig gearbeitet und hatte so gut wie nie Aussetzer. Sogar mit nassen Fingern funktioniert er meistens noch. Die Geschwindigkeit geht auch absolut in Ordnung, wenngleich sie nicht ganz an Flaggschiffe von größeren Herstellern heranreichen kann. Immerhin liegt das X2 aber deutlich unter einer Sekunde.

Fans einer Status LED kommen beim X2 ebenfalls auf ihre Kosten, denn auch daran hat AGM gedacht. Die Status LED befindet sich über dem Display und ist nur sichtbar, wenn sie gerade aufleuchtet. Sie zeigt sowohl eingegangenen Benachrichtigungen als auch den Ladezustand und verpasste Anrufe an. In den Einstellungen lässt sich die LED auch eingeschränkt konfigurieren. Zwar kann man keine Farben festlegen, dafür aber bestimmen, ob die LED beim Laden leuchten soll oder nicht. Selbiges ist für die anderen Benachrichtigungen möglich. Der USB Typ-C Anschluss im AGM X2 hält sich and den Standard, womit alle Typ-C Kabel und sonstiges Zubehör passen. Bei vielen Outdoor Smartphones ist das nicht der Fall. Oft benötigen diese Stecker mit Überlänge, was dann zu Problemen mit Typ-C Produkten anderer Hersteller führt. Was der Typ-C Anschluss im AGM X2 jedoch nicht bieten kann, ist Unterstützung für den USB 3.0 / 3.1 Standard. Hier kommt wie bei den meisten Smartphones noch USB 2.0 zum Einsatz.

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AGM X2 (SE)
Software

​Variante: Stock Android
​Android Version: ​Android 7.1.2
Sicherheitspatch: 1. Januar 2018
Google zertifiziert:​Ja
DRM Technologien:​ClearKey CDM, Widevine L3
Bloatware​:​Nein
Root Zugriff:​​Nein
OTA Updates:​​Ja (ein Update im Testzeitraum)
Schadsoftware:​​Nein

​Auf dem AGM X2 läuft ein so gut wie unangetastetes Android 7.1.2. Das Design wurde überhaupt nicht verändert, sodass Stock Android Fans auf ihre Kosten kommen. Der Sicherheitspatch befindet sich derzeit auf dem Stand vom 1. Januar 2018 und ist damit wenigstens halbwegs aktuell. Dennoch wäre es schön, wenn AGM diesen mit dem nächsten OTA Update auf einen aktuellen Stand bringen würde. Ob Android 8.0 / Android 8.1 für das AGM X2 geplant ist, ist aktuell unbekannt. Der OTA Updater wird von AGM genutzt. Im Testzeitraum hat unser X2 ein Update erhalten. Das AGM X2 ist Google zertifiziert und kann damit die Google Dienste uneingeschränkt nutzen. Schwächen gibt es noch bei DRM, denn hier fehlt Unterstützung für Widevine Level 1, was bedeutet, dass in Netflix und Amazon Prime kein HD Streaming möglich ist. Das AGM X2 bietet ab Werk Unterstützung für zahlreiche Sprachen inklusive Deutsch. Die Übersetzung ist gut und auch nahezu vollständig. Im Testzeitraum lief das X2 immer rund und stabil. Es gab keinen einzigen Absturz und auch Kompatibilitätsprobleme mit Apps sind uns nicht aufgefallen. Das einzige Problem das zu Beginn bestand, war ein Software Bug, welcher die Datenverbindung über Mobilfunk verhindert hat. Dieser Fehler wurde jedoch in Zusammenarbeit mit AGM beseitigt. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.

AGM X2 (SE)
Empfang & Konnektivität

​Mobilfunk: ​2G: 2/3/5/8
EVDO Rev.A/CDMA2000 1x BC0
3G WCDMA: 1/2/4/5/8
3G TD-SCDMA: 34/39
4G FDD: 1/2/3/4/5/7/8/12/17/19/20
4G TDD: 38/39/40/41
WLAN:​ ​WLAN 802.11a/b/g/n/ac
Bluetooth:​​Bluetooth 4.0
NFC:​​Ja
HotKnot:​​Nein
Dual-SIM:​​Dual Nano SIM (Single 4G)
Positionsbestimmung:​​GPS, A-GPS, GLONASS, BDS

​Die Empfangsleistung im Mobilfunk bewegt sich im guten Mittelfeld. Durch das dicke Gehäuse scheint die Signalstärke etwas zu leiden, was dazu führt, dass es bei schlechter Abdeckung zu kurzen Aussetzern kommen kann und manchmal auch die Positionierung der Hand Einfluss auf den Empfang hat. Grundsätzlich wird das nur selten zum Problem, perfekt kann man die Empfangsleistung damit jedoch nicht mehr nennen. Lobenswert ist die Unterstützung von Band 20 LTE, womit sich das AGM X2 in deutschen Mobilfunknetzen sehr gut nutzen lässt. Auch für den Einsatz in anderen Ländern ist das X2 durch eine breite Frequenzunterstützung gut gerüstet.

In WLAN Netzen ist das AGM X2 dank AC-WLAN flott unterwegs. Im WLAN konnten wir zu unserer Überraschung keine eingeschränkte Leistung feststellen. Wir konnten uns im gesamten Haus ohne Abbrüche bewegen. Ein Stockwerk unter dem Router wurden noch knapp 100Mbit/s Durchsatz erzielt, was im Vergleich ein richtig gutes Ergebnis ist. Bluetooth wird Chipsatz-bedingt noch nach dem alten 4.0 Standard unterstützt, funktioniert aber ebenfalls einwandfrei. Drei Räume deckt das Smartphone ohne Aussetzer ab. NFC Unterstützung ist auch vorhanden und funktionierte bei einem kurzen Test mit einem NFC Tag problemlos.

Etwas schwach sieht im Trockentest mit GPS Test die GPS Leistung aus. Hier wurden bei klarem Himmel nur 15 Satelliten gefunden und die Signalstärke bewegt sich eher im oberen Mittelfeld. Zum Problem wurde dies in der Praxis jedoch nie. Die Tracking Screenshots unten stammen von einer Tracking Session auf dem Fahrrad, wobei sich das Gerät in einer Tasche befand. Die zusätzliche Abschirmung führte hierbei nicht zu einer eingeschränkten Genauigkeit. Die Strecke wurde sehr akkurat eingezeichnet und man erkennt sogar wann auf dem Radweg und wann auf der Straße gefahren wurde. Navigation mit Google Maps funktioniert genauso problemlos und genau. Dabei machen auch erschwerte Empfangsbedingungen keine Probleme.

AGM X2 (SE)
Sprachqualität & Audio

​Lautsprecher: ​Mono (Rückseite!)
Noise Cancelling Mikrofon:​ ​Ja (Rückseite)
Dedizierter Audio DAC:​​Nein
Dedizierter Verstärker:​Nein​

​Den Medienlautsprecher hat AGM leider auf die Rückseite vom X2 verfrachtet. Das führt dazu, dass er verdeckt wird, wenn man das Gerät auf einen Tisch legt. Man hört ihn dann zwar immer noch, doch es entsteht ein starkes Kratzen. Die Qualität im nicht verdeckten Zustand ist ok, aber bei weitem nicht auf dem Niveau, welches man bei einem Preis von mehr als 300€ erwarten würde. Andererseits dürften die Prioritäten der Nutzer eines Outdoor Smartphone auf anderen Punkten liegen, weshalb man darüber hinwegsehen kann. Positiv muss man dagegen bewerten, dass AGM einen wasserfesten Lautsprecher verbaut, der auch unter Wasser nicht verstummt. Ebenfalls lobenswert ist das Vorhandensein eines dedizierten Kopfhörer Anschlusses, was ja leider auch bei den Outdoor Smartphones ein Auslaufmodell darstellt. Dem AGM X2 liegen übrigens In-Ear Kopfhörer bei, welche sogar brauchbar sind. Der Klang ist durchaus akzeptabel und die Kopfhörer liefern auch einen deutlichen Bass.

Wie der Lautsprecher sind auch die Mikrofone im AGM X2 wasserfest. Bei manchen Outdoor Smartphones ist unter Wasser keine ordentliche Tonaufnahme möglich. Beim AGM X2 dagegen entstehen keine seltsamen Geräusche, sondern man erhält eine überraschend gute Aufnahme der dort zu hörenden Töne. Für Unterwasser-Aufnahmen ist das sehr nützlich. Und auch an der Luft überzeugt die Qualität der Mikrofone. Beim Telefonieren attestieren die Gesprächspartner eine gute Sprachqualität und auch der Gesprächspartner ist am AGM X2 sehr gut zu verstehen. Die Ohrmuschel erreicht eine ordentliche Lautstärke und akzeptable Qualität. Hintergrundgeräusche wie z.B. Fahrtwind werden auch recht gut unterdrückt. So war beim Radeln das Telefonieren auf Lautsprecher problemlos möglich.

AGM X2 (SE)
Kamera

​Hauptkamera: 2x ​12MP Sony IMX386 f/2.0 (RGB + Mono)
​Frontkamera: ​16MP Samsung S5K3P3 f/2.0
​Blitz:​Dual LED (zweifarbig)
​Fokus:​PDAF
​Slow Motion:​Nein

Wir haben mittlerweile schon einige Outdoor Chinahandys getestet, doch das AGM X2 schlägt sie was die Kamera betrifft alle. Wir wagen an dieser Stelle zu behaupten, dass es sich hier aktuell um die beste Kamera in einem Outdoor Smartphone handelt. Dennoch sollte hier keiner den Fehler begehen, eine Flaggschiff-Kamera auf z.B. dem Niveau eines OnePlus 5(T) zu erwarten, denn das bekommt man hier nicht. Die Kamera ist für die Preisklasse definitiv alles andere als perfekt. Dennoch liefert sie in einigen Bereichen sehr gute Resultate und kann damit, je nach den Ansprüchen des Nutzers, völlig ausreichend sein.

Die erste Kategorie in der das AGM X2 mit seiner Kamera punkten kann, sind normale Fotos bei Tag. Die Hauptkamera liefet scharfe und detaillierte Fotos, welche auch farblich stets überzeugen können. Den Dynamikumfang hat AGM überraschend gut hinbekommen. Gerade hier haben Geräte kleinerer Hersteller oft massive Probleme. Das AGM X2 tut sich zwar in extremem Situationen hin und wieder schwer, doch im großen und ganzen klappt das mit der Dynamik schon recht gut. Ein leichtes Bildrauschen bzw. eine leichte Körnigkeit ist hier und da zu bemerken, stört aber in den meisten Fällen kaum bis gar nicht. Die Auslösezeit ist sehr kurz. Man bekommt quasi sofort nach Betätigen des Auslösers sein fertiges Bild. Bewegende Objekte werden dabei scharf abgelichtet. Der Fokus sitzt dank PDAF blitzschnell und meistens auch ohne manuelles Zutun korrekt. Unterm Strich dürfte bei den Tageslicht-Fotos kaum jemand etwas auszusetzen haben. Die Outdoor Konkurrenz lässt das AGM X2 mühelos hinter sich.

​Leichte Schwächen zeigen sich bei der Nutzung des HDR Modus. Hier gelingen die Aufnahmen nicht zuverlässig. Mal sehen die Resultate erstklassig aus, mal grauenvoll. Hier lohnt es sich beim schießen eines Fotos im HDR Modus immer auch eine Aufnahme im normalen Modus zu machen.

​Punkten kann das AGM X2 wiederum im Bokeh Modus. Wir haben es hier mit der besten Dual Kamera zu tun, die wir bisher von einem der kleinen Chinahandy-Hersteller getestet haben. Der Bokeh Modus bewegt sich hier auf einem ähnlichen Niveau, wie so manches Flaggschiff Smartphone. Erstens sieht der Bokeh Effekt wunderschön aus und erinnert nicht wie bei so manch anderer Dual Kamera an einen Gaußschen Weichzeichner. Zweitens arbeitet der Bokeh Modus seit dem letzten Update überraschend zuverlässig. Selbst sehr komplexe Situationen werden fast immer akkurat erfasst. Sich im Wind bewegende Blätter oder Blüten stellen für den Bokeh Modus auch kein Problem dar. Insgesamt muss sich das AGM X2 hier nicht vor der Konkurrenz verstecken.

Bei Nachtaufnahmen beginnt die Kamera etwas zu schwächeln, ist aber zumindest im Nachtmodus immer noch besser als der Durchschnitt der Geräte von kleinen Herstellern. Für Schnappschüsse sind die Resultate bei genug künstlichen Lichtquellen zu gebrauchen. Sie wirken allerdings ein wenig matschig, da es an Details fehlt. Schade, dass das AGM X2 keinen Pro Modus mit manueller Belichtungszeit bietet. Mit einem Stativ könnte man so sicherlich recht gute Aufnahmen erzeugen. Der LED Blitz ist relativ hell, reicht aber für große Räume nicht aus. Auffällig ist, dass das X2 bei Aufnahmen mit Blitz sehr anfällig für Wackler ist. Es ist sehr schwer mit dem Blitz scharfe Aufnahmen bei völliger Dunkelheit hinzubekommen.

Die 16MP Frontkamera erzeugt bei ausreichend Licht gut aussehende Fotos mit einem ordentlichen Detailreichtum. Bei Lichtmangel beginnt sie allerdings zu schwächeln. Die Bilder werden dann immer matschiger.

Die Hauptkamera kann Videos mit UHD Auflösung und 30fps aufzeichnen. Die Videos bieten eine sehr gute Audioqualität und sehen qualitativ recht gut aus. Eine Schwäche ist aber ein leichtes Ruckeln, welches immer wieder mal auffällt. Lobenswert ist die Unterstützung von PDAF. Der Fokus wird beim Filmen schnell und zuverlässig gesetzt. Eine Bildstabilisierung gibt es leider nicht. Mit der Frontkamera sind Videoaufnahmen mit bis zu Full HD Auflösung möglich. Auch diese sehen qualitativ sehr gut aus und der Ton stimmt. Bildstabilisierung gibt es auch hier nicht. Der Fokus ist fest.

AGM X2 (SE)
Akku

​Kapazität (Angabe): ​6.000mAh
​Kapazität (Gemessen): ​6.304mAh
​Wechselbar:​Nein
Fast Charging:​Ja (Quick Charge 3.0)​

​Der Akku im AGM X2 wird mit 6.000mAh beworben. Bei einer externen Messungen kamen wir sogar auf einen höheren Wert. Mit einer Akkuladung sind laut unseren Statistiken theoretisch bei durchgehender Alltagsnutzung 13 Stunden und 28 Minuten Screen-On Zeit möglich. Das ist ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass hier ein nicht ganz so sparsamer 28nm Chipsatz zum Einsatz kommt. Bei extremer Nutzung kamen wir problemlos durch einen Tag. Bei regulärer Alltagsnutzung hielt eine Ladung anderthalb bis zwei Tage durch. Aufgeladen wird das AGM X2 mit Quick Charge 3.0. Eine Ladung von 20 auf 100% benötigt knappe drei Stunden. Der schnellste Abschnitt ist die Ladung von 20% auf 70%. Dies dauert eine knappe Stunde. Wenn es mal schnell gehen muss, reicht also auch ein kurzes Nachladen um wieder einige Stunden mobil zu sein.

AGM X2 (SE)
Fazit

​Das AGM X2 ist ein sehr gutes Outdoor Chinahandy, welches bis auf die für Outdoor Smartphones ungewöhnliche Glasrückseite ohne große Macken daherkommt und ganz viel richtig macht. Die Ausstattung kann sich sehen lassen, die Software ist sauber und stabil, die versprochene Dichtigkeit gegen Staub und Wasser wird gehalten und die Dual Kamera kann in einigen Bereichen überraschen. Wir empfehlen allerdings ganz klar, statt des AGM X2 das AGM X2 SE zu kaufen. Mit ca. 350 - 370€ ist dieses bei gleicher Ausstattung signifikant günstiger. Der einzige Unterschied besteht darin, dass das AGM X2 SE weniger Sensoren an Bord hat und nur mit 64GB Speicher zu haben ist. Damit dürften die meisten jedoch problemlos leben können, da das AGM X2 seine üppige Sensor-Ausstattung ohnehin kaum nutzt. Der Speicher kann auch beim AGM X2 SE per Micro SD Karte erweitert werden, sodass die 64GB Speicher auch nicht zum Problem werden, solange man nicht zwingend auf Dual SIM angewiesen ist.

Pro Contra
​+ Hochwertig verarbeitetes und sehr stabiles Gehäuse (bis auf die Glasrückseite) ​- Langsame Implementierung neuer Sicherheitspatches
+​​ Gutes AMOLED Display und sehr guter Touch Screen-​​ Sehr hoher Preis
+​​ Üppige Speicherausstattung (6GB RAM und bis zu 128GB Speicher)-​​ (Noch?) kein Android 8
+​​ Komplett Wasser- und Staubdicht (mehrfach und ausgiebig getestet)-​​ Glasrückseite (bleibt bei Bruch allerdings weiterhin dicht!)
+​​ Ordentlicher Empfang bis auf minimale Schwäche im Mobilfunk (instabile Datenverbindung bei schlechter Abdeckung), breite Frequenzunterstützung-​​ Datenverbindung schwächelt bei schlechter Mobilfunkabdeckung
+​​ Üppige Sensorausstattung, alle Sensoren funktionieren-​​ Hybrid SIM Slot (bei großen Outdoor Handys wäre genügend Platz für einen separaten Micro SD Slot)
+​​ Sehr zuverlässiger Fingerabdruck Sensor
​+​​ RGB Status LED
​+ Ordentliche Dual Kamera und Frontkamera
​+ Gute Akkulaufzeit
​+ NFC Unterstützung
​+ Google zertifiziert

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Kommentare 6

Gäste - Heinz am Freitag, 13. Juli 2018 22:47
GPS Emfang

Da ich das Smartphone überwiegend für meine Wandertoren benutzen will, lege ich großen Wert auf guten GPS-Empfang und wie genau werden die Touren aufgezeichnet. Wie schnell findet das GPS seinen Fixpunkt, ohne das eine sogenannte "Trackwolke" entsteht, die entsteht wenn das GPS bei festen Standort nicht seinen Fixpunkt findet und dauernd wandert. Bei einen Outdoor Smartphone musste ich die Erfahrung machen, hier wurde z.B. eine Strecke von 534 m in 38 Minuten zurück gelegt, ohne das der Standort verändert wurde. Können Sie darüber eine Aussage geben und welche Erfahrung haben Sie gemacht?

Da ich das Smartphone überwiegend für meine Wandertoren benutzen will, lege ich großen Wert auf guten GPS-Empfang und wie genau werden die Touren aufgezeichnet. Wie schnell findet das GPS seinen Fixpunkt, ohne das eine sogenannte "Trackwolke" entsteht, die entsteht wenn das GPS bei festen Standort nicht seinen Fixpunkt findet und dauernd wandert. Bei einen Outdoor Smartphone musste ich die Erfahrung machen, hier wurde z.B. eine Strecke von 534 m in 38 Minuten zurück gelegt, ohne das der Standort verändert wurde. Können Sie darüber eine Aussage geben und welche Erfahrung haben Sie gemacht?
Christopher am Samstag, 14. Juli 2018 11:48

Im Testbericht im Kapitel Empfang steht alles zur GPS Leistung.

Im Testbericht im Kapitel Empfang steht alles zur GPS Leistung.
Gäste - Steve am Freitag, 04. Mai 2018 13:29

Servus Christopher!

Du hattest "...auf dem Papier..." geschrieben, von daher meinte ich die reinen Werte und nicht Testergebnisse, z.B. bei der Kamera ! (Beide deiner Beispiele beziehen sich auf diese.)

Und die Aussage "Rein technisch ist das AGM X2 das Beste was du aktuell bekommen kannst." ist, wie mein Link zeigt, allein beim RAM nicht korrekt, weil LPDDR4X mit 1600 Mhz beim Doogee vs. LPDDR3 mit 933 Mhz. beim AGM sind schon deutliche Unterschiede ! Wie gesagt, mir geht es nur um den Aspekt "auf dem Papier"!


Und ja, Preis/Leistung ist natürlich eine eigene Geschichte, aber eine wichtige beim doppelten Preis des AGM.


Ciao,

Steve

Servus Christopher! Du hattest "...auf dem Papier..." geschrieben, von daher meinte ich die reinen Werte und nicht Testergebnisse, z.B. bei der Kamera :) ! (Beide deiner Beispiele beziehen sich auf diese.) Und die Aussage "Rein technisch ist das AGM X2 das Beste was du aktuell bekommen kannst." ist, wie mein Link zeigt, allein beim RAM nicht korrekt, weil LPDDR4X mit 1600 Mhz beim Doogee vs. LPDDR3 mit 933 Mhz. beim AGM sind schon deutliche Unterschiede :) ! Wie gesagt, mir geht es nur um den Aspekt "auf dem Papier"! Und ja, Preis/Leistung ist natürlich eine eigene Geschichte, aber eine wichtige beim doppelten Preis des AGM. Ciao, Steve
Christopher am Freitag, 04. Mai 2018 14:24

Ob nun LPDDR4X oder nicht ist völlig irrelevant, da das AGM X2 den leistungsfähigeren Prozessor an Bord hat. Der gleicht den vermeintlichen Nachteil spielend wieder aus. Am Ende ist das AGM X2 trotzdem schneller als jede beliebige Möhre mit dem Helio P25.

Ob nun LPDDR4X oder nicht ist völlig irrelevant, da das AGM X2 den leistungsfähigeren Prozessor an Bord hat. Der gleicht den vermeintlichen Nachteil spielend wieder aus. Am Ende ist das AGM X2 trotzdem schneller als jede beliebige Möhre mit dem Helio P25.
Gäste - Steve am Donnerstag, 03. Mai 2018 14:15
Besser als das Doogee S60?

Servus!

Gefühlt und auch im Vergleich durch http://www.devicespecifications.com ( https://www.devicespecifications.com/en/comparison/41d3d00cf ) ist das Doogee S60 in jeder Hinsicht überlegen, auch ist Android 8.0 für Mai zumindest angekündigt, bin daher von "Auf dem Papier handelt es sich hier Hardware-technisch um das attraktivste Outdoor Smartphone..." irritiert, v.a. da ich auf Gearbest 240€ für das Doogee zahlte !


Ciao,

Steve

Servus! Gefühlt und auch im Vergleich durch www.devicespecifications.com ( https://www.devicespecifications.com/en/comparison/41d3d00cf ) ist das Doogee S60 in jeder Hinsicht überlegen, auch ist Android 8.0 für Mai zumindest angekündigt, bin daher von "Auf dem Papier handelt es sich hier Hardware-technisch um das attraktivste Outdoor Smartphone..." irritiert, v.a. da ich auf Gearbest 240€ für das Doogee zahlte ;) ! Ciao, Steve
Christopher am Donnerstag, 03. Mai 2018 14:50

Das Doogee S60 ist sicherlich attraktiv aber weit davon entfernt in "jeglicher Hinsicht überlegen" zu sein. Gerade die Kamera hat hier in vielen Tests massiv enttäuscht. Das angeblich vorhandene OIS sucht man vergebens. Rein technisch ist das AGM X2 das Beste was du aktuell bekommen kannst. Der Preis ist eine andere Geschichte.

Das Doogee S60 ist sicherlich attraktiv aber weit davon entfernt in "jeglicher Hinsicht überlegen" zu sein. Gerade die Kamera hat hier in vielen Tests massiv enttäuscht. Das angeblich vorhandene OIS sucht man vergebens. Rein technisch ist das AGM X2 das Beste was du aktuell bekommen kannst. Der Preis ist eine andere Geschichte.
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Gäste
Donnerstag, 13. Dezember 2018

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