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NOV
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Doogee F5 Test / Review - Mitten ins Herz

​Das Doogee F5 ist wohl das Smartphone, auf das ich mich in diesem Jahr am meisten gefreut habe. Es ist nicht so, dass es bisher noch nie dagewesene Funktionen bietet. Aber wer Gizchina.de schon länger verfolgt und unter anderem auch meine Berichte gelesen hat, der weiß, dass ich mich oft über diesen Minimalismustrend aufrege, den viele Hersteller im Design ihrer Produkte umsetzen. Das F5 hin...
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NOV
17

Cubot X16 Review / Test - Ausnahmslos empfehlenswert

​Cubot ist ein vergleichsweise kleines chinesisches Smartphoneunternehmen, welches in der Vergangenheit durchaus stabile und preisgünstige Geräte anbot. Auch diesmal haben wir mit dem Cubot X16 einen vielversprechenden Low Budget Kandidaten. Das Cubot X16 gibt es für rund 130€ und ob das Preis- / Leistungsverhältnis stimmt, erfahrt ihr in unserer Review.Das in diesem Testbericht beh...
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NOV
15

Umi Fair Review / Test - Eine günstige Überraschung

​Mit dem UMI Zero wollte sich der Hersteller damals neu definieren. Doch bis heute hat das mit dem Selbstfindungstrip nicht so ganz funktioniert. Das sieht man zum Beispiel daran, dass das letzte Line-Up teils so vergeigt wurde, dass der Hersteller nun von fast jedem neuen Modell eine „Pro" Variante auf den Markt wirft, welche von der Ausstattung und vom Preis nahezu identisch zur Standa...
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NOV
13

UMi Emax Mini Review / Test

​UMi hat in der Vergangenheit einige Fehltritte hinter sich, doch in letzter Zeit scheint man sich tatsächlich mehr Mühe zu geben und bringt recht interessante und brauchbare Geräte auf den Markt. Eines der neuesten Geräte ist das UMi Emax Mini. Mit diesem Gerät reagiert UMi auf den Wunsch zahlreicher Kunden: ein halbwegs gut ausgestattetes 5" Smartphone mit guter Akkulaufzeit.Trotzdem blieb das U...
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NOV
02

UMi Hammer S Review / Test: Gutes Budget Phablet

[block color="#FFF" background="#E00000"]Nachtrag zur Review:Mein Testgerät hat nun erste Clouding-Anzeichen. Was mich massiv stört ist nicht mal der Fakt, dass einige Geräte Clouding haben, sondern das es mittlerweile zwei unterschiedliche Hersteller sind. Noch dazu befinden sich alle Cloudingstellen (Ulefone Be Touch 2, Ulefone Paris, UMi Hammer S) am unteren Rand vom Display. Also an jenem Ort,...
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NOV
01

Zeblaze Crystal Review / Test: Unspektakuläre aber brauchbare Smartwatch

Einen Test zu einer chinesischen Smartwatch hat es hier auf GizChina nun schon eine Weile nicht mehr gegeben. Das liegt ganz einfach daran, dass zwischenzeitlich nur noch Müll kam. Nach der No.1 Sun S2, die sich leider als kaum Alltagstauglich herausgestellt hat, kam hier die Oukitel A28 an. Nach nur einer Woche ging die Uhr leider schon kaputt. Genauer gesagt nicht die Uhr, eher das Ladedock. Einen Ersatz gibt es leider nicht zu kaufen. Vom Sponsor wurde mir dann mehrere Wochen später ein Ersatz geliefert, doch auch hier ging das Ladedock wieder kaputt, wenngleich es diesmal zwei Wochen durchhielt. Hier scheint es also ein generelles Problem zu geben, und somit fällt das Oukitel A28 Review nun offiziell flach.

Doch das macht nichts, ich habe gleichzeitig mit der zweiten Oukitel A28 auch eine Zeblaze Crystal bekommen, welche der Oukitel A28 sehr ähnlich ist und auf derselben OEM Basis aufsetzt - und die läuft nun seit zwei Monaten problemlos Tag für Tag. Und genau um diese Smartwatch soll es nun hier in diesem Review gehen. Gleichzeitig werde ich auch ein paar Impressionen zur Oukitel A28 integrieren, sodass ihr über beide Geräte ein bisschen was erfahrt.

[alert style="warning"]Dieses Review wurde von Gearbest gesponsert!
Das Review spiegelt unabhängig davon die Meinung des Autors wieder. Der Sponsor hat zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf die Bewertung.[/alert]

Unspektakuläre Verpackung

Die Zeblaze Crystal kommt in einem schwarzen Karton in Würfelform daher. Auf der Oberseite wurde hier ein silber glänzendes Zeblaze-Logo eingestanzt, daneben prangt ein kleiner Sticker der Qualitätskontrolle. Die Unterseite beherbergt einen Sticker mit den Spezifikationen und Angaben zum Hersteller. Der Würfel kann oben aufgeklappt werden. Im Deckel selbst befindet sich ein kleines Fach in dem sich die Anleitung zur Smartwatch befindet. Diese liegt in chinesischer und englischer Sprache vor und erklärt die grundlegende Bedienung mit reichlich Text und ein paar Bildern. Im restlichen Teil des Würfels befindet sich dann die Smartwatch um einen Schaumstoff-Klotz gespannt und daneben eine weitere Pappschachtel mit dem USB Kabel und dem Ladedock der Uhr.

https://www.youtube.com/watch?v=wcQjge3J5EI

Ganz anders und trotzdem gleich

Die Zeblaze Crystal und die Oukitel A28 sind ein und dasselbe Gerät. Die Grundlegende Form und auch der Aufbau der Smartwatches ist identisch, lediglich am Design gibt es Unterschiede. Man könnte das Design als Klon der Asus Zenwatch beschreiben. Es handelt sich um ein quadratisches Design mit leicht geschwungenem Displayglas welches in einen relativ starken Metallrahmen eingefasst ist. Unter dem Metallrahmen schließt dann ein Gehäuse aus schwarzem Polycarbonat in Hochglanzoptik an. Rechts befindet sich eine kleine Taste und Links ein Lautsprecher. Die Rückseite der Uhr wird wie bei den meisten China Smartwatches von einem optischen Pulsmesser und den Kontakten für das Ladedock geziert.

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Eine Besonderheit der Zeblaze Crystal ist die Befestigung des Armbands. Zwar ist dieses genau wie bei der Oukitel A28 und anderen China Smartwatches direkt am Metallrahmen mittels eines Federbolzens befestigt, kann aber deutlich einfacher gewechselt werden. Der Grund dafür ist ein kleiner Hebel am Federbolzen welcher aus dem Armband hervorschaut. Diesen muss man einfach zur Seite ziehen und entriegelt somit dem Bolzen. Hierbei handelt es sich um eine sehr elegante Lösung, welche minutenlanges Fummeln mit einer Nadel unnötig macht.

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Das Armband soll wie so oft aus Leder bestehen, was ich weder verneinen noch bestätigen möchte. Es sieht auf jeden Fall ziemlich gut aus und kommt in einer matten Optik daher statt dem glänzenden, schwarzen Krokodilleder der Oukitel A28. Mit der Verarbeitung gab es bisher auch keine Probleme. Die einzigen Abnutzungsspuren die bis jetzt sichtbar sind, sind die typischen Falten an der Stelle an der man das Band für gewöhnlich schließt. Die Länge des Bandes beträgt übrigens 26,5cm inklusive Uhr und sollte damit den Meisten passen. Die Breite liegt bei 2cm. Armbänder von anderen Smartwatches oder normalen Uhren passen im Regelfall also problemlos.

An der generellen Verarbeitung kann ich keine Kritikpunkte finden, doch das darf man für 65 Dollar auch erwarten, immerhin kostet die Uhr damit etwas mehr als andere vergleichbare Smartwatches. Rein optisch sieht sie etwas weniger edel aus als die Oukitel A28, da wie gesagt für die Rückseite auf glänzendes, schwarzes Polycarbonat gesetzt wird. Beim Wearable von Oukitel ist dieser Teil in silberner Farbe, sprich Metalloptik gehalten. Beim Tragegefühl gibt es aber keinerlei Unterschied. Der dicke Metallrahmen im oberen Bereich, kombiniert mit dickem, gehärteten Glas, sorgt für reichlich Stabilität. Die typischen Kollisionen die eine Uhr im Alltag immer wieder durchmachen muss übersteht die Zeblaze Crystal so problemlos und ohne jeglichen Kratzer.

Mäßige Display Performance

Beim Display hat mich die Zeblaze Crystal leider etwas enttäuscht. Hier wird offenbar auf ein ziemlich günstiges Panel gesetzt. Bevor ich jedoch zu den Gründen komme die mich darauf schließen lassen, noch ein paar Spezifikationen. Das Display misst 1,54" in der Diagonalen und löst mit 240 x 240 Pixel auf. Natürlich ist es wie die Uhr quadratisch und basiert auf LCD Technik.

Im Direktvergleich mit der Oukitel A28, der No.1 Sun S2 und auch der Zeaplus DM360 wird recht schnell deutlich, dass hier kein sehr gutes Panel zum Einsatz kommt. Die Hintergrundbeleuchtung scheint bei schwarzem Display recht stark durch und ist noch dazu schlecht verteilt. An den linken und rechten Rändern ist das Licht eindeutig stärker als zur Mitte hin. Außerdem sind die Farben nicht ganz so kräftig wie bei der Konkurrenz. Dies führt zu einem verringerten Kontrast, was zumindest im Sommer auch die Ablesbarkeit im Freien erschwert. In meinem Fall hat das Display dann auch noch einen Pixelfehler. Ein Bildpunkt leuchtet konstant, was bei der doch recht niedrigen Pixeldichte deutlich auffällt. Hier kann es sich aber natürlich auch um einen Einzelfall handeln.

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Der Touchscreen funktioniert dagegen ziemlich gut. Hier hatte ich im Alltag nie Probleme und meine Eingaben und Gesten wurden stets zuverlässig erkannt. Probleme gibt es nur bei Kontakt mit Wasser, denn hier verweigert der Digitizer dann den Dienst. Das war zwar bisher bei allen getesteten Smartwatches der Fall, enttäuscht mich aber jedes mal aufs Neue, denn immerhin sind die Geräte Spritzwasser geschützt. Somit wäre es nur logisch einen Digitizer zu verwenden der mit Wassertropfen umgehen kann.

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OKT
25

Ulefone Paris Review / Test - Ein Fehltritt kommt selten allein

Heute präsentieren wir euch die Review vom Ulefone Paris. Einem 5 Zoll Smartphone, welches mich optisch sofort ansprach und doch nach nur einem Tag Nutzung enttäuschte. Den fleißigen Lesern unter euch dürfte aufgefallen sein, dass ich mich nun zum dritten Mal an ein Ulefone-Review mache. Erst das Touch 1 (siehe Forum), dann das Touch 2 und nun das Paris. Und leider hat es Ulefone jedes Mal sprichw...
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OKT
21

Actionkamera SJCAM SJ4000+ im Test

“Go Pro!” - diese Ankündigung von Meizu haben viele missverstanden, denn langezeit hielt sich das Gerücht, dass der Smartphonehersteller einen eigenen Konkurrenten zu der erfolgreichsten Action Kamera vorstellen wird. Stattdessen war damit aber nur eine Untermarke mit einem neuen High End-Smartphone gemeint. Einer der größten Konkurrenten zu GoPro kommt allerdings dennoch aus China. Die Rede ist von dem Unternehmen SJCAM. Die Klone der erfolgreichen GoPro-Reihe sind sehr begehrt und auch international weit verbreitet. Das Modell SJCAM SJ4000 Plus konnte ich jetzt ausgiebig für euch prüfen.

Das besondere an der SJ4000 Plus ist die native Unterstützung von 2k-Aufnahmen. Hierbei war der verbaute Chipsatz einer der ersten überhaupt, der dieses unterstützt. Des weiteren ist die Kamera mit einem Display und sogar mit WiFi ausgestattet. Im Lieferumfang ist zudem diverses Zubehör und Befestigungsmaterial enthalten, um die Kamera auch wirklich als Action Cam nutzen zu können. Die Maximale Auflösung bei Bildern beträgt im Übrigen 12 Megapixel.

Lieferumfang

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Als ich die Box der SJCAM in Händen hielt war ich als erstes erschrocken. Der Karton ist sehr kompakt und erinnert an die Verpackung diverser Smartphones. Auf der Front ist neben dem SJCAM-Logo auch noch der Modellname aufgebracht und auf der Rückseite finden sich diverse Spezifikationen der Kamera. Der Karton ist in schlichtem Braun gehalten. Hebt man den oberen Teil der Box ab, finden sich diverse weitere, kleinere Boxen darin. In diesen hat der Hersteller erstaunlich viel Zubehör untergebracht. Ich war wirklich begeistert, wie kompakt das alles verpackt war und ich habe es nicht geschafft, alles Zubehör wieder so klein zusammen zu packen wie das im Auslieferungszustand der Fall war.

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Neben der Kamera selbst und dem wasserdichten Case liefert SJCAM auch noch diverse Halterungen und Adapterstücke, um die Kamera im richtigen Winkel und der richtigen Position an verschiedensten Oberflächen befestigen zu können. 

Design

Das Design von Action Kameras wurde im wesentlichen von GoPro geprägt. Natürlich gibt es auch verschiedene Alternativvorschläge (zum Beispiel die HTC RE), durchgesetzt hat sich aber die “klassische”, rechteckige Form. Die SJ4000 lässt sicher hier durchaus als Klon einer GoPro Hero 3 bezeichnen, wobei aber das Display auf der Rückseite beim Original nicht zu finden ist. Das große Weitwinkel-Objektiv auf der Front ist das dominierende Designelement. Der Rest des Gehäuses auf der Front ist in verschiedenen Farben zu haben. Mein Exemplar trägt ein weißes Stück Kunststoff. Außerdem ist auf der Front der Modell- und Firmenname aufgedruckt. Die einzige Taste auf der Vorderseite dient als An- und Ausschalter und zum Wählen der Betriebsmodi. Die Tasten auf der rechten Seite sind dazu da, um durch Menüs oder Bilder zu scrollen und die Taste an der Oberseite besätigt eine Auswahl beziehungsweise betätigt den Auslöser.

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An der linken Seite des Gehäuses ist der Speicherkarten Slot zu finden, der MicroSD-Karten mit einer Größe von bis zu 32GB unterstützt, was leider etwas wenig ist. Des weiteren findet sich daneben die MicroUSB-Buchse zum Laden und Übetragen von Dateien. Der Kunststoff an allen Seiten außer der Front ist schwarz und besitzt eine Struktur, damit das Gerät besser in der Hand liegt und robuster aussieht.

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Die Rückseite prägt wie gesagt ein Display, auf dem man sehen kann, was die Kamera gerade aufnimmt und auch bereits aufgenommen hat. Es hat eine Diagonale von 1,5 Zoll, was für den Zweck perfekt dimensioniert ist. Es spiegelt zwar ziemlich stark, aber dafür ist die Helligkeit ziemlich hoch, sodass das Display auch im Freien gut ablesbar ist. Neben dem Display befinden sich zudem zwei LEDs. Die obere zeigt an, dass aktuell eine Aufnahme läuft, während die untere als Status LED bezüglich dem Laden des Akkus dient.

Die Kamera passt perfekt in das wasserdichte Case hinein. Das Case besitzt zur Bedienung der Kamera an den Stellen der Tasten große, chromfarbene Knöpfe, die mechanisch nach innen übertragen werden und mithilfe einer Dichtung gesichert sind. Das Design des Zubehörs, sprich der Mount an der Unterseite des Cases ist kompatibel zu jedem GoPro-Zubehör, sodass man eine schier unendliche Möglichkeit hat, das eigene Portfolio zu erweitern.

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OKT
20

Xiaomi Redmi Note 2 Prime Review / Test - Bestes Budget Phablet?

In diesem Jahr ging es ja drunter und drüber was die Performance angeht, die Budget Phablets abliefern können. Das K3 Note von Lenovo war da eine richtige Sensation - dem MT6752 sei dank - und ist auch heute noch sehr beliebt. Doch das Gerät ist längst nicht mehr ohne Konkurrenz. Auch Meizu hat mir dem M1 Note und M2 Note zwei starke Konkurrenten im Angebot. Doch Xiaomi sind es, welche im Sommer d...
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OKT
14

Doogee X5 Review / Test – Bestes Budget Smartphone?

Wer nicht viel Geld für ein Smartphone ausgeben möchte, der wird oft Schwierigkeiten haben ein richtiges Gerät zu finden, besonders wenn es nicht mehr als 100€ kosten soll. Hierzulande gibt es da so gut wie nichts, was wenigstens noch halbwegs brauchbar, sprich der heutigen Zeit gewachsen ist.Unweigerlich wandert der Blick vieler dann nach Fernost. Doch auch hier ist es nicht immer ganz einfach et...
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