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APR
21

Gearbest entschuldigt sich - auf eine fragwürdige Art

In letzter Zeit hat sich die Kritik an Gearbest gehäuft. Negative Erfahrungsberichte machen die Runde und auch hier im Forum wird an vielen Ecken über Gearbest diskutiert. Der Kundensupport lässt leider in der Tat zu wünschen übrig und Probleme häufen sich. Das schlägt natürlich auf den Ruf und im Endeffekt auch auf das Geschäft. Das hat auch der Shop selbst erkannt und sich eine ganz besondere Ak...
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MäR
17

Oukitel K4000 Pro Flash-Sale

Das Oukitel K4000 Pro gibt es heute bei Gearbest im Flash Sale mit limitierter Stückzahl. Das Handset kostet hier nur 99,99 US Dollar. Der reguläre Preis liegt bei ca. 114 US Dollar. Wählt ihr bei der Bestellung die Versandart "Germany Express", dann erfolgt der Versand über One World Express. Hier werden die Zollkosten komplett vom Shop übernommen, womit ihr keine weiteren Zusatzausgaben habt. La...
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FEB
22

LeTV / LeEco Le 1S im Test

LeEco ist eigentlich noch immer ein Newcomer im Smartphone-Business. Dennoch hat man es geschafft, in kürzester Zeit wirklich tolle Produkte auf den Markt zu werfen. Gerade im Mittelklasse-Segment hatte das Le 1 Maßstäbe gesetzt. Auf dem hart umkämpften Markt finden sich viele Player wieder, die teilweise wirklich tolle Geräte zu bieten haben. Aktuell kann das Le 1S zumindest auf dem Papier gut mi...
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FEB
10

Vido W11 Pro3 VS. VOYO A1 Plus Ultimate

Für gewöhnlich gibt es bei ChinaMobileMag geballtes Wissen, News, Hilfe, Kaufberatung und das alles kombiniert mit guten Angeboten von chinesischen Onlineshops. Einer der Shops, nämlich Gearbest, hat zwei wirklich interessante Ultra- bzw. Transformerbooks im Angebot. Die Rede ist vom Vido w11 Pro3 und dem VOYO A1 Plus Ultimate. Beide Books setzen auf ein 11,6 Zoll großes FullHD Display und werden ...
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JAN
14

Ankündigung: Chuwi Hi12 Review

Hinweis: Hier geht es zum Chuwi Hi12 Review ! Chuwi hat einen neuen Braten in der Röhre, welcher sich derzeit in der Vorbestellphase befindet. Es handelt sich um das Chuwi Hi12, welches meiner Meinung nach eines der attraktivsten China Tablets ist die wir zu diesem Zeitpunkt kennen. Ein herausragendes Merkmal ist zunächst einmal die schiere Größe des Tablets. Wir haben es hier mit einem 12" Displa...
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JAN
05

Cheerson CX20 - Quadcopter mit GPS im Test

Der Cheerson CX20 ist ein Quadcopter der etwas anderen Art. Bisher fanden sich hier bei uns auf dem Blog eher preisgünstige Drohnen, die ohne viel Schnick Schnack daherkamen und vor allem auch für den Einsteiger geeignet waren. Jetzt folgt ein Quadcopter, der etwas luxuriöser ausgestattet ist und von den Funktionen her fast mit den Großen wie beispielsweise einem DJI Phantom mithalten kann. Zudem ...
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NOV
25

Blackfriday Sales schon am Donnerstag: hier sind die ersten Angebote

Der Konsum kommt so langsam richtig in Wallung. Nach dem Singles Day folgt nun die Black Friday-Woche, die von diversen Shops ja bereits ausgiebig gefeiert wird. Richtig zur Sache geht es aber dann am kommenden Freitag. Der Black Friday ist vor allem in den USA einer der umsatzstärksten Tage im Jahr. Aber auch die chinesischen Händler haben selbstverständlich ihre Finger im Spiel und wollen ein&nb...
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NOV
01

Zeblaze Crystal Review / Test: Unspektakuläre aber brauchbare Smartwatch

Einen Test zu einer chinesischen Smartwatch hat es hier auf GizChina nun schon eine Weile nicht mehr gegeben. Das liegt ganz einfach daran, dass zwischenzeitlich nur noch Müll kam. Nach der No.1 Sun S2, die sich leider als kaum Alltagstauglich herausgestellt hat, kam hier die Oukitel A28 an. Nach nur einer Woche ging die Uhr leider schon kaputt. Genauer gesagt nicht die Uhr, eher das Ladedock. Einen Ersatz gibt es leider nicht zu kaufen. Vom Sponsor wurde mir dann mehrere Wochen später ein Ersatz geliefert, doch auch hier ging das Ladedock wieder kaputt, wenngleich es diesmal zwei Wochen durchhielt. Hier scheint es also ein generelles Problem zu geben, und somit fällt das Oukitel A28 Review nun offiziell flach.

Doch das macht nichts, ich habe gleichzeitig mit der zweiten Oukitel A28 auch eine Zeblaze Crystal bekommen, welche der Oukitel A28 sehr ähnlich ist und auf derselben OEM Basis aufsetzt - und die läuft nun seit zwei Monaten problemlos Tag für Tag. Und genau um diese Smartwatch soll es nun hier in diesem Review gehen. Gleichzeitig werde ich auch ein paar Impressionen zur Oukitel A28 integrieren, sodass ihr über beide Geräte ein bisschen was erfahrt.

[alert style="warning"]Dieses Review wurde von Gearbest gesponsert!
Das Review spiegelt unabhängig davon die Meinung des Autors wieder. Der Sponsor hat zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf die Bewertung.[/alert]

Unspektakuläre Verpackung

Die Zeblaze Crystal kommt in einem schwarzen Karton in Würfelform daher. Auf der Oberseite wurde hier ein silber glänzendes Zeblaze-Logo eingestanzt, daneben prangt ein kleiner Sticker der Qualitätskontrolle. Die Unterseite beherbergt einen Sticker mit den Spezifikationen und Angaben zum Hersteller. Der Würfel kann oben aufgeklappt werden. Im Deckel selbst befindet sich ein kleines Fach in dem sich die Anleitung zur Smartwatch befindet. Diese liegt in chinesischer und englischer Sprache vor und erklärt die grundlegende Bedienung mit reichlich Text und ein paar Bildern. Im restlichen Teil des Würfels befindet sich dann die Smartwatch um einen Schaumstoff-Klotz gespannt und daneben eine weitere Pappschachtel mit dem USB Kabel und dem Ladedock der Uhr.

https://www.youtube.com/watch?v=wcQjge3J5EI

Ganz anders und trotzdem gleich

Die Zeblaze Crystal und die Oukitel A28 sind ein und dasselbe Gerät. Die Grundlegende Form und auch der Aufbau der Smartwatches ist identisch, lediglich am Design gibt es Unterschiede. Man könnte das Design als Klon der Asus Zenwatch beschreiben. Es handelt sich um ein quadratisches Design mit leicht geschwungenem Displayglas welches in einen relativ starken Metallrahmen eingefasst ist. Unter dem Metallrahmen schließt dann ein Gehäuse aus schwarzem Polycarbonat in Hochglanzoptik an. Rechts befindet sich eine kleine Taste und Links ein Lautsprecher. Die Rückseite der Uhr wird wie bei den meisten China Smartwatches von einem optischen Pulsmesser und den Kontakten für das Ladedock geziert.

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Eine Besonderheit der Zeblaze Crystal ist die Befestigung des Armbands. Zwar ist dieses genau wie bei der Oukitel A28 und anderen China Smartwatches direkt am Metallrahmen mittels eines Federbolzens befestigt, kann aber deutlich einfacher gewechselt werden. Der Grund dafür ist ein kleiner Hebel am Federbolzen welcher aus dem Armband hervorschaut. Diesen muss man einfach zur Seite ziehen und entriegelt somit dem Bolzen. Hierbei handelt es sich um eine sehr elegante Lösung, welche minutenlanges Fummeln mit einer Nadel unnötig macht.

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Das Armband soll wie so oft aus Leder bestehen, was ich weder verneinen noch bestätigen möchte. Es sieht auf jeden Fall ziemlich gut aus und kommt in einer matten Optik daher statt dem glänzenden, schwarzen Krokodilleder der Oukitel A28. Mit der Verarbeitung gab es bisher auch keine Probleme. Die einzigen Abnutzungsspuren die bis jetzt sichtbar sind, sind die typischen Falten an der Stelle an der man das Band für gewöhnlich schließt. Die Länge des Bandes beträgt übrigens 26,5cm inklusive Uhr und sollte damit den Meisten passen. Die Breite liegt bei 2cm. Armbänder von anderen Smartwatches oder normalen Uhren passen im Regelfall also problemlos.

An der generellen Verarbeitung kann ich keine Kritikpunkte finden, doch das darf man für 65 Dollar auch erwarten, immerhin kostet die Uhr damit etwas mehr als andere vergleichbare Smartwatches. Rein optisch sieht sie etwas weniger edel aus als die Oukitel A28, da wie gesagt für die Rückseite auf glänzendes, schwarzes Polycarbonat gesetzt wird. Beim Wearable von Oukitel ist dieser Teil in silberner Farbe, sprich Metalloptik gehalten. Beim Tragegefühl gibt es aber keinerlei Unterschied. Der dicke Metallrahmen im oberen Bereich, kombiniert mit dickem, gehärteten Glas, sorgt für reichlich Stabilität. Die typischen Kollisionen die eine Uhr im Alltag immer wieder durchmachen muss übersteht die Zeblaze Crystal so problemlos und ohne jeglichen Kratzer.

Mäßige Display Performance

Beim Display hat mich die Zeblaze Crystal leider etwas enttäuscht. Hier wird offenbar auf ein ziemlich günstiges Panel gesetzt. Bevor ich jedoch zu den Gründen komme die mich darauf schließen lassen, noch ein paar Spezifikationen. Das Display misst 1,54" in der Diagonalen und löst mit 240 x 240 Pixel auf. Natürlich ist es wie die Uhr quadratisch und basiert auf LCD Technik.

Im Direktvergleich mit der Oukitel A28, der No.1 Sun S2 und auch der Zeaplus DM360 wird recht schnell deutlich, dass hier kein sehr gutes Panel zum Einsatz kommt. Die Hintergrundbeleuchtung scheint bei schwarzem Display recht stark durch und ist noch dazu schlecht verteilt. An den linken und rechten Rändern ist das Licht eindeutig stärker als zur Mitte hin. Außerdem sind die Farben nicht ganz so kräftig wie bei der Konkurrenz. Dies führt zu einem verringerten Kontrast, was zumindest im Sommer auch die Ablesbarkeit im Freien erschwert. In meinem Fall hat das Display dann auch noch einen Pixelfehler. Ein Bildpunkt leuchtet konstant, was bei der doch recht niedrigen Pixeldichte deutlich auffällt. Hier kann es sich aber natürlich auch um einen Einzelfall handeln.

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Der Touchscreen funktioniert dagegen ziemlich gut. Hier hatte ich im Alltag nie Probleme und meine Eingaben und Gesten wurden stets zuverlässig erkannt. Probleme gibt es nur bei Kontakt mit Wasser, denn hier verweigert der Digitizer dann den Dienst. Das war zwar bisher bei allen getesteten Smartwatches der Fall, enttäuscht mich aber jedes mal aufs Neue, denn immerhin sind die Geräte Spritzwasser geschützt. Somit wäre es nur logisch einen Digitizer zu verwenden der mit Wassertropfen umgehen kann.

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OKT
31

Teclast X98 Pro Unboxing – 4GB RAM und ein Atom X5 Z8500 für unter 250€

Die X98 Reihe von Teclast ist ohne jede Frage die international erfolgreichste Modellreihe des Herstellers. Es gibt mittlerweile zahlreiche Ausführungen des Gerätes, mit Dual-Boot, ohne Dual-Boot, mit 3G, ohne 3G und das auch noch mit verschiedenen Prozessoren. Eines jedoch haben die Geräte allesamt gemeinsam, und das ist ihr Design.

Ziemlich hochwertig gibt sich Teclast hier in Anbetracht der doch relativ erschwinglichen Preise im Vergleich zur Ausstattung welche die Tablets zu bieten haben. Man setzt hier auf ein Unibody Aluminium Gehäuse das sich hinter keinem iPad der Welt verstecken muss. Lediglich über den Farbton lässt sich streiten, aber da sind die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden.

Vor nicht sehr langer Zeit hat die X98 Reihe nun abermals einen Neuzugang bekommen, und zwar in Form des Teclast X98 Pro. Hierbei handelt es sich um das erste Teclast Gerät mit Intel Atom X5 Chipsatz. Wie sich das für ein Gerät mit „Pro“ im Namen gehört, setzt Teclast hier auf eine leistungsfähigere Variante des Chips, den Z8500. Dieser taktet nicht nur bis maximal 2,24GHz, sondern bietet auch Unterstützung für 4GB RAM. Dies nützt Teclast auch aus und zwar in Form von LPDDR3 Speicher. Weiterhin hat das Teclast X98 Pro 64GB internen Speicher und ein 2k IPS Display mit 9,7“ zu bieten. Zur Konnektivität stehen WLAN und Bluetooth bereit. Die Anschlüsse belaufen sich wie schon bei den Vorgängern auf einen Micro USB OTG Port, einen Micro HDMI Port und einen 3,5mm Klinken Anschluss. Zwei Kameras sind ebenfalls wieder am Start, genau wie der 8.000mAh Akku. Die beiden Kameras lösen mit 5 Megapixel auf der Rückseite und 2 Megapixel auf der Front auf.

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Dem Tablet liegt ab Werk neben der Dokumentation für beide Betriebssysteme (das Gerät bietet Dual-Boot) ein USB Kabel für Datentransfer und Aufladen, ein 2A Netzteil mit deutschem Stecker und ein OTG Adapter bei mit dem man beliebige USB Peripherie an das Tablet anschließen kann. Bei den installierten Betriebssystemen handelt es sich um Android 5.1 und Windows 10 wobei beide Systeme im 64-Bit Modus laufen.

https://www.youtube.com/watch?v=vQ7LhZMgtVQ

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OKT
28

Cheerson CX20 Unboxing: Ein Drohnenklassiker

Quadcopter aus China sind für viele Shops ein wichtiger Absatzmarkt geworden. Die Preise für diese Spielzeuge fallen immer weiter, während die Qualität zunimmt. Bisher haben wir uns hier auf dem Blog eher mit dem günstigen Einsteiger-Segment beschäftigt, was für das erste Fluggerät auch wirklich anzuraten ist. Für all diejenigen, die etwas tiefer in die Materie einsteigen wollen, sich aber nicht gleich eine DJI Phantom zulegen wollen, habe ich jetzt genau das Richtige: den Cheerson CX20. Dank Gearbest darf ich diese Mittelklasse-Drohne nun für euch testen und unten findet ihr das Unboxing.

https://www.youtube.com/watch?v=C82b_u-cblo

Schon bei der Verpackung bemerkt man, dass man hier in einer anderen Liga spielt. Der Karton an sich ist zwar nicht besonders - er trägt wie gewohnt einige Bilder des Fluggerätes, Technische Daten und Features - aber der Aufbau des Inhalts ist ein anderer. In vielen kleinen Schachteln sind die Einzelteile fein säuberlich verpackt. Das Ladegerät besteht aus einem Netzteil und einem extra Balancer, was etwas mehr Sicherheit suggeriert - ob dem wirklich so ist, möchte ich aber nicht beurteilen. Neben dem Copter selbst werden die Rotoren, die Landekufen und die Halterung für eine Kamera separat geliefert. Der Zusammenbau geht aber ohne Probleme von statten und lässt sich mit dem beiliegenden Werkzeug optimal durchführen. Was nicht im Lieferumfang enthalten ist, sind Prop Guards, also Schutzbügel für die Rotoren. Wer diese als Sicherheit möchte, muss sie extra bestellen. Der mitgelieferte Akku hat eine Kapazität von 2.700mAh.

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