NOV
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Gionee Elife S Plus - Wenig Smartphone für viel Geld

Nach dem Release des High-End Boliden Gionee Elife E8, welches hierzulande auch unter den Namen Allview X2 Xtreme zu haben ist, gönnte sich der extravagante Hersteller mal eine Auszeit. Nun wurde ein neues Gerät geleakt, welches für ein Gionee Gerät recht günstig ausfällt, im Gegensatz zur Konkurrenz aber doch überteuert ist.

Gionee hatte schon so manche Kracher auf Lager, welche einige Chinaphonefans dahinschmelzen ließen. Was aber Wenigen schmeckte, sind die bisher mehr als üppig ausgefallenen Preise. Werfen wir gleich mal einen Blick auf den „günstigen“ Ausreißer.

Das sogenannte Gionee Elife S Plus kommt mit einem 5,5 Zoll 720p Amoled Display und Gorilla Glas 3 daher. Im Inneren arbeitet die den Markt überflutende MT6753 Octa-Core Recheneinheit, allerdings mit einer Taktung von nur 1,3 statt 1,5 GHz. Weiterhin stehen uns 3GB Arbeitsspeicher und 16GB Telefonspeicher (erweiterbar via Micro SD) zur Verfügung. Der Akku ist mit 3.150 mAh gut bemessen, wobei man bei Gionee sich eher weniger um starke Abweichungen sorgen muss. Für Fotos wird dem Elife S Plus hinten eine 13 MP und vorne 5 MP Kamera spendiert. Erfahrungen mit anderen Geräten zeigte bisher, dass der Hersteller bei den Kamerasensoren stets eine gute Wahl traf. Auch Unterstützung für Dual Sim und LTE darf nicht fehlen. Als System kommt das Hauseigene Amigo 3.1 zum Einsatz, welches auf Android 5.1 basiert. Als „große“ Besonderheit soll es extra dünne Displayränder, einen USB-C Anschluss und Face-Unlock Funktion haben.

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NOV
02

Huawei Mate 8 vor der Enthüllung

Der echte Nachfolger des Huawei Mate 7 wurde eigentlich auf das Jahr 2016 verschoben. Doch Huawei gab einen Termin für das Launch Events des Huawei Mate 8 schon für diesen Monat bekannt.

Früher als unscheinbarer aber teurer Chinese abgestempelt, lehrt Huawei inzwischen nicht nur seinen heimischen Kollegen das Fürchten. Selbst Apple konnte trotz des iPhone 6S Launches Huawei in diesem Quartal nicht die Show stehlen. Noch verwunderlicher dürfte sein, dass der Hersteller im dritten Quartal sogar Xiaomi vom Thron gefegt hat, weshalb Xiaomi unter starken Druck steht, sein Ziel von 80 Millionen verkauften Einheiten in diesem Jahr zu erreichen. Nun veröffentlichte Huawei via Weibo den Termin des Launch Events für das Mate 8, was für manche Hersteller Grund zum exzessiven Schwitzen sein dürfte.

Die Einladung lässt keine Fragen offen. Selbst wenn man der chinesischen Sprache nicht mächtig ist, kann man die Wörter „Mate“ und die riesige 8 rauslesen. Auch dass das Event bereits am 26. November stattfindet, ist kein Geheimnis. Doch um uns die Zeit bis dorthin zu versüßen, findet bereits am 5. November Vorstellung des Kirin 950 SoCs statt, welcher höchstwahrscheinlich im Mate 8 seinen Platz finden wird.

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Vorstellung vom Kirin 950 High-End SoC

Der Kirin 950 soll einen Octa-Core CPU besitzen, welche auf die big.Little Architektur setzt. Dabei sollen vier leistungsstarke Cortex A72 Kerne mit 2,4 GHz und vier etwas niedrigere aber dennoch recht hochtaktende A53 Kerne mit 2,1 GHz zum Einsatz kommen. Für grafische Darstellungen soll eine Mali T-880 zum Einsatz kommen, welche das stärkste Modell der Mali-Reihe darstellt. Diese arbeitet mit einer Taktfrequenz von bis zu 850 MHz und unterstützt OpenGL ES bis 3.1 und DirectX 11.2. Laut geleakten Benchmarks soll der Kirin 950 sogar den Exynos 7420 vom Galaxy S6 schlagen.

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NOV
01

Die Top 5 der Budget-Phones in diesem Herbst

Die Preisschraube im Budget-Markt dreht sich weiter. Zeit also, sich diese Entwicklung einmal genauer anzuschauen. Es ist gar nicht all zu lange her, da waren Smartphones unter 150€ für nicht viel mehr zu verwenden als bloßes Telefonieren und Simsen. Mittlerweile befinden wir uns aber in der Situation, dass wir quasi alle 3-6 Monate einen Preissturz von 25-50€ haben, der dazu führt, dass auch die verbaute Technik zum einen immer günstiger, zum anderen aber auch immer besser "bleibt".

Als ich noch vor wenigen Monaten den Smartphone-Markt zwischen 50 und 70€ sondierte, kam man an einem Prozessor der schon seit geraumer Zeit existiert kaum vorbei. Dem MTK6572. Ein Prozessor, der vornehmlich in den sogenannten Replikas, also den Klonen, Verwendung fand. Ich selbst besaß mal ein solches Handset in Form eines Iphone 5S Nachbaus. Meine persönliche Erfahrung mit dem Gerät wurde jedoch schnell beendet. Ich konnte es schlichtweg kaum zum Telefonieren gebrauchen.

Diese Zeiten sind mittlerweile Vergangenheit und der MTK6580 schickt sich mit solider und sparsamer Performance an, ein Billigheimer mit großen Qualitäten zu werden. Natürlich werden auch mit diesem Chip keine aufwendigen Spiele zu meistern sein, aber ein Quantensprung im Vergleich zum alten 6572er ist das allemal. Der Quadcore taktet mit 1,3GHz pro Kern und bekommt meist solide 1GB Arbeitsspeicher und 8GB fest verbauten Speicher zur Seite gestellt. Das ist zwar nicht gerade üppig viel Platz, aber dafür findet sich fast immer ein Platz für eine Micro-SD Karte.

Momentan gibt es bereits eine recht ansehnliche Auswahl diverser Geräte mit dem 6580er, hier mal eine kleine Liste:

Doogee X5 - Der Budget-Klassiker

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Das X5 wurde ja bereits ausgiebig von Christopher getestet und (mit Ausnahme der Kamera) für gut befunden. Doogee ist ja im Bereich von Billig-Phones kein Unbekannter und weiß schon sehr gut, wie man aus wenig Leistung ein ausgewogenes Handset heraus bekommt. Für etwas über 50€ ist das Gerät alles andere als teuer, bietet aber dennoch eine richtig solide Verarbeitung mitsamt Metallchassis.

THL T6C - Das graue Budget-Mäuschen

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Nachdem es lange Zeit sehr ruhig im THL-Lager gewesen ist, versucht man mit dem Angriff auf den Budget-Markt wieder etwas Schwung in die Firma zu bekommen. Auch wenn die technischen Spezifikationen den anderen Kandidaten im Feld in nichts nachstehen, so ist das altbackene Design doch ein dicker Minuspunkt. Hier scheint man sich mal wieder an den Vorlagen des guten alten iNew V3 orientiert zu haben.

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OKT
31

OnePlus Icons: High-End Kopfhörer vorgestellt

Günstige Kopfhörer unter 20€ welche auch noch einen mehr als annehmlichen Klang erzeugen, sind ja in China voll im Trend. Auch wenn die Pistons von Xiaomi wohl die beliebtesten sind, darf man die Mitbwerber nicht außer Acht lassen. Die von mir getesteten DOOGEE Vienna machten bei einem Preis unter 10€ eine beachtliche Figur. Auch die Bullets von OnePlus wussten zu überzeugen. Doch gerade diese weilen schon etwas länger auf dem Markt und so müssen nun neue Hörer vom Hersteller her. Wer allerdings mit supergünstigen Klangwundern rechnet, irrt sich.

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Die zusammen mit dem OnePlus X vorgestellten "Icons" stechen mit einem äußerst individuellen Aussehen ins Auge (oder auch in die Ohren), welches man zuvor noch nie gesehen hat. Die Hörer sind zwischen zwei asymmetrischen Hohlsäulen gekeilt, was nicht nur nur cool aussieht, sondern auch den Höhen- und Bassbereich erweitern soll. Um den Sound noch dekadenter zu gestalten, setzt OnePlus auf drei einzelne Soundkammern, statt auf ein Zweikammersystem wie bei üblichen Kopfhörern. Bei den Treibern wird zu 11 mm-Treibern statt 9mm gegriffen, was einen extra dynamischen Bass und klare Trennung einzelner Töne sorgen soll.  Um alles nochmal abzurunden, verläuft der Soundkanal im 51° Stereowinkel um einen einzigartigen Nachhall zu erzeugen. Wenn das alles mal nicht vielversprechend klingt. Abseits der Hörer befindet sich am Kabel noch eine Fernbedienung mit Tasten. OnePlus verspricht auch hier eine exzellente Verarbeitung.

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OKT
27

Umi Fair Unboxing & Erste Eindrücke

Während Timo und Florian bereits letzte Woche ihre Umi Geräte in den Händen halten durften, hatte ich ca. eine Woche lang mit dem Zoll zu kämpfen. Der Grund: Dem Preis auf der Rechnung wurde kein Glauben geschenkt. Der Rechnungspreis entsprach sogar der Wahrheit, aber woher sollten Zollbeamte wissen, dass es inzwischen Smartphones mit Fingerprintscanner unter 100€ gibt? Aber nagut, nun habe ich das Gerät endlich hier und somit ist das Aktuellste Umi Line-Up bei uns vollständig.

Ein Smartphone mit einem Fingerscanner unter 100€? Das kann ja nichts werden, oder? Nun, ich muss zugeben, dass der erste Eindruck bisher nicht schlecht ist. Bevor es losgeht, fasse ich noch mal die Daten zusammen.

Das Umi Fair ist ein Budget Smartphone mit einem 5“ HD Display, MTK6735P CPU mit 1GHz, 1GB RAM, 8GB ROM, Sony IMX164 Kamerasensor mit 8MP (Interpolation auf 13MP) und 2.000 mAh Akku. Als System kommt Android 5.1 zum Einsatz, wobei man über Umi ROOTJOY (eine Anwendung für den PC) direkt CyanogenMod 11 oder MIUI bequem per Mausklick draufflashen kann. Off-Screen Features wurden ebenfalls umgesetzt, was ja selbst in der Mittelklasse gerne eingespart wird. Das Highlight ist natürlich der Fingerprint Scanner.

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Das Unboxing ist etwas kurz geraten, da es bei der winzigen Packung nicht viel zu sehen gibt. Die kleine Kartonage ist nur etwas größer, wie das Smartphone selbst und im Gegensatz zu Xiaomis „Pseudorecyclingpappe“ tatsächlich aus einfacher dünner Pappe. Innerhalb dessen finden wir das Smartphone selber, sowie einen 1A Ladeadapter mit USB-Kabel. Im inneren Boden sind noch die Daten aufgelistet und schon sind wir mit der gesamten Verpackung durch. Ja, sehr unspektakulär, aber ich will bei dem Preis nicht unnötig motzen. Netterweise hat eFox-Shop noch einen Tempered Glass Displayschutz beigelegt.

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Das Gerät selber ist Designtechnisch nichts Neues, aber für ein Budgetphone doch recht ansprechend. Auch beim ersten Anfassen bleibt der angenehme Eindruck erhalten. Die samtige „Baby Skin“ Rückseite schmiegt sich meiner Hand an und der Robuste Rahmen gibt nochmal ein sicheres Gefühl von Hochwertigkeit. Der Eindruck schwindet aber schnell durch die wackelnden Tasten. Auch hinter dem Akkudeckel sieht es nicht so aufgeräumt aus, was ich euch aber erst im Review genauer beschreiben werde.

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OKT
23

DOOGEE X6 & X6 Pro - Die etwas größeren Budgetkracher

Doogee scheint sich nach einem verschlafenen Start in das Jahr 2015 gut erholt zu haben. Die Geräte werden immer interessanter und qualitativ hochwertiger. Selbst das super günstige DOOGEE X5 wusste trotz seines unglaubwürdigen Preises zu überzeugen. Da das X5 aber keine günstige Ausnahme bleiben soll, wird die X-Reihe mit zwei neuen Geräten weiter fortgeführt. Diese hören dann auf die Namen X6 und X6 Pro.

Wer das DOOGEE X5 hauptsächlich wegen der Displaygröße und dem Akku unattraktiv findet, der könnte bei den X6 Geräten vielleicht auf mehr Gegenliebe stoßen. Beide Geräte werden über ein 5,5“ Display (wahrscheinlich mit 720p Auflösung) verfügen. Des Weiteren kommt ein üppig bemessener 3.000 mAh Akku zum Einsatz. Das X6 wird über 1GB Ram, 8 GB Rom und UMTS verfügen, während uns bei der Pro Variante neben 2GB Ram und 16GB Rom auch LTE erwarten. Die Recheneinheit ist bisher noch nicht bekannt. Ich gehe davon aus, dass beim X6 der MT6580 vom X5 zum Einsatz kommt, während in der Pro Variante der sparsame 6735P mit 1GHz arbeitet. Das würde auch wegen der Konnektivität Sinn machen, da der MT6580 im Gegensatz zum MT6735 kein LTE unterstützt.

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SEP
19

Lumsing 5-Port Ladegerät Test

Günstige Kopfhörer bekommen wir inzwischen von einigen chinesischen Herstellern, wobei viele tatsächlich jeden Cent wert sind. Wenn von Xiaomi Pistons, OnePlus Bullets, Umi Voix oder anderen In-Ears die Rede ist, dann bewegen wir uns bei Preisen zwischen 10 und 20$. Die neuen Doogee Viennas befindet sich mit lächerlichen 10,50$ (bei Geekbuying) am Fuße der Preisspanne. Umgerechnet wären das etwa 8,40€. Kann bei dem Preis wirklich was Vernünftiges rauskommen? Sollte man nicht gleich zu den 10€ Kopfhörern von Sony, AKG oder Phillips vom regionalen Elektrofachmarkt greifen? Das erfahrt ihr hier im Review!

Bevor es losgeht, muss ich mich für die kleine Verspätung entschuldigen. Ich wollte nur sichergehen, dass die Teile auch nach zwei Wochen funktionieren und nicht gleich an einem Kabelbruch erleiden. 

Unboxing

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Als ich den Versandumschlag öffnete, war ich etwas verwundert. Ohne hohe Erwartungen hielt ich plötzlich eine schlichte, aber doch liebevoll gestaltete Verpackung aus sehr dicker Pappe in den Händen. Vorne sehen wir gleich das Doogee Logo und den Vienna Schriftzug, welcher nochmals mit dem selbstbewussten Slogan „Listen to the most beautiful sound of the life“ unterstrichen ist. Selbiges ist seitlich aufgedruckt und hinten sind die Spezifikationen aufgelistet. Als erstes fallen natürlich die schön präsentierten Kopfhörer auf, welche man durch das Sichtfenster sehen kann. Dieses dann zu öffnen stellte sich für mich als kleine Herausforderung dar, da es keine Lücke zum reingreifen und anschließenden Abheben des Fensters gibt. Nimmt man die Fassung der Kopfhörer ab, dann findet man in der Verpackung noch eine Kurzanleitung auf Englisch und zwei weitere Paare an Gummiaufsätzen.

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Im Großen und Ganzen bin ich von der Verpackung doch recht angetan. Sie ist sehr robust und hübsch gestaltet, weshalb man den Preis überhaupt nicht ansieht. Zum praktischen Verstauen in der Hosentasche, wie es bei den Xiaomi Pistons oder Oneplus Bullets der Fall ist, eignet sie sich aber leider nicht.

Design und Verarbeitung

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Ich persönlich mag ja abgedrehte Designs und finde es auch immer wieder schön, wenn Hersteller dem Minimalismus Trend (sorry, dass ich das immer wieder erwähne) entgegenwirken. Und das ist hier definitiv der Fall. Die metallisch roten turbinenförmigen Designelemente an den Hörern fallen natürlich als erstes auf. Die gesamten Treiber bestehen aus Aluminium, weshalb sie sich oft kühl anfühlen. Ebenso aus Aluminium gefertigt ist der 3,5mm Klinkenstecker, die Kabelweiche und das Mikrofon. Hier sind alle Aluminiumbauteile sauber gefräst und ohne scharfe Kannten, krummen Spaltmaßen oder abstehenden Gussresten. Selbst bei den Gummiaufsätzen sieht man liebe zum Detail: Diese sind am Anfang des Kanals rot eingefärbt, was das Design nochmal abrundet. Lediglich das Kabel ist ziemlich dünn, ohne zu sagen, dass es sich billig anfühlt. Kabelverknotungen sind aber dementsprechend vorprogrammiert. Kleiner Tipp: Um Wackelkontakte zwischen Stecker und Kabel zu vermeiden, „fädle“ ich die Feder eines Kugelschreibers ein. Das sieht nicht mal so doof aus und schützt die empfindliche Stelle.

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Am linken Treiber sehen wir einen kleinen Produktionsfehler: Hier wurde nach dem Bohren der entstandene Staub wohl nicht richtig beseitigt und anschließend mit dem Lack zusammen gehärtet. Das kann man aber mit Zahnstochern (wenn auch mühsam) abkratzen. Ich gehe davon aus, dass das bei mir ein Einzelfall ist.

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Von der Verpackung hin zum Design machen die Kopfhörer bisher einen sehr guten Eindruck. Man merkt den geringen Preis noch immer nicht an.

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SEP
19

Elephone R9: Welcome back Bezel

Ulefone Paris – Lange habe ich mich auf dieses Testsample gefreut. Einfach, weil ich gerne 5 Zoll Smartphones habe und das Paris optisch ähnlich daher kommt wie der große Bruder Be Touch 2. Hoffen wir nur, dass die Probleme des Be Touch 2 nicht auch die Selben für das Paris werden.

Zunächst aber noch einmal die Specs. Das 5,0 Zoll Smartphone kommt mit einem 2.5D leicht geschwungenem HD-Display daher, welches durch Corning Gorilla Glas 3 geschützt wird. Die Auflösung beträgt 1280x720 Pixel. Im Inneren arbeitet ein MT6753 Chipsatz und eine 64-Bit Octacore-CPU, sowie die Mali T-720 GPU. Der CPU stehen 2GB RAM zur Verfügung, sowie 16GB ROM. Tatsächlich wird der interne Speicher allerdings mit nur 10,64GB angegeben.

Ansonsten wurden im Paris OmniVsion Sensoren verbaut, anstelle der mittlerweile bekannten Sony IMX´er. Die Rückkamera löst dabei mit 13MP (OV13850) auf und die Frontkamera mit 5MP (OV5648). Der Akku soll eine Nennkapazität von 2250mAh besitzen und von Sony sein. Ob dem so ist, werden Tests zeigen. Aber das soll es zunächst zu den reinen Spezifikationen gewesen sein.

Kommen wir nun zum Unboxing.

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Das Ulefone Paris kommt in dem für Ulefone schon typisch schwarzen Kartonage daher. Minimalistisch und leicht silber-metallisch glänzt das Paris Logo in der rechten Ecke auf der Frontseite. Neben diversen Aufklebern hat die Verpackung ansonsten nicht mehr zu bieten. Lediglich an den sich gegenüberliegenden Seiten ist das silber-metallische Ulefone Logo abgebildet.

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Öffnet man die Schachtel, so stößt man als Erstes auf das Ulefone Paris, umhüllt von einer Kunststoffhülle. Entnimmt man das Smartphone und entfernt die obere Innenabdeckung, so werden einem vier Fächer präsentiert. Rechtseitig befinden sich dann ein Netzteil, das dazugehörige USB-Kabel, sowie ein In-Ear Kopfhörer in Weiß. In dem linksseitig großen Fach befindet sich eine Ersatzfolie (eine auf dem Phone) und die Sicherheitshinweise. Nicht mehr und nicht weniger. Der Akku war bei meinem Testgerät bereits im Smartphone eingelegt und dieses scheint bereits durch die Erstkontrolle gegangen zu sein. Beim „ersten“ Einschalten begrüßte mich daher nicht der Startguide, sondern gleich das geladene Android 5.1 Betriebssystem.

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OKT
12

Elephone Powerbank: Großer Akku, kleiner Preis

Powerbanks gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Von A wie Asus bis Z wie Zopo sind alle Hersteller vertreten. Den bisherigen Preiskracher stellten die Powerbanks von Xiaomi dar, welche dementsprechend zu den Beliebtesten auf dem Markt gehören. Fehlte nur noch, dass Elephone jetzt auch mitzieht. Aber warum ist das gleich einen Newsbeitrag wert? Nun, die Bank von Elephone soll mit einer Kapazität von 10.000mAh gerade mal 4,99$ kosten!

Für viele nur ein nettes Gimmik, für andere das Überlebenspaket schlecht hin. Wer bisher mit dem Erwerb einer Powerbank gezögert hat, wird dies wohl spätestens mit der Powerbank von Elephone tun. Satte 10.000mAh für schlappe 4,99$ ist definitiv eine Ansage, die Jeden umstimmen sollte. Sehen wir uns das Teil mal an.

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OKT
03

DOOGEE VIENNA Unboxing

Als leidenschaftlicher Musikhörer bin ich mit guten Kopfhörern eigentlich gut eingedeckt. Meine absoluten Favoriten waren ja bisher immer die klassischen Koss Porta Pro, doch meine Ohren sehnen sich mal nach Abwechselung. Nach Xiaomi, Oneplus, IUNI, UMI und diversen anderen Herstellern aus Fernost, löste DOOGEE mit seinen neuen Vienna In-Ear Kopfhörern ein bisher nicht vorhandenes Bedürfnis in mir aus. Bestellt wurden diese über Geekbuying für einen schon fast lächerlichen Preis von 10,50 US Dollar, also ca. 9,40€. Nicht wundern wegen dem LiPo Akku beim Unboxing: Diesen habe ich mitbestellt und er wurde einfach in die Verpackung der Kopfhörer gepackt. OK, genug geredet. Werfen wir einen kurzen Blick drauf!

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Die Viennas werden in einer simplen, aber ansehnlichen und vor allem robusten Verpackung geliefert. Hier könnte man schon fast glauben, dass die Verpackung einen nicht allzu geringen Teil des Preises ausmacht. Durch das Sichtfenster sehen wir die Kopfhörer, welche schön präsentiert werden. Typisch für chinesisches Marketing ist der Spruch unter der Aufschrift Vienna: „Listen to the most beautiful sound of the life“. Na da bin ich mal gespannt! In der Verpackung befinden sich neben den Viennas noch eine kurze Anleitung in Englisch und zwei weitere Paare an Gummiaufsätzen in verschiedenen Größen.

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Laut DOOGEE sollen sich die Ohrhörer in einem Aluminiumgehäuse befinden, was ich auch bestätigen kann. Schon beim Anfassen fällt auf, dass die Hörer sich recht kühl anfühlen. Das gilt ebenso für das Mikro, der Kabelweiche und den 3,5 mm Stecker. Ich muss zugeben, die Viennas sehen im Real Life sogar hochwertiger als auf den Produktbildern aus.

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