DEZ
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Ulefone Power: Endlich ein Akkumonster der Mittelklasse!

Es sind wieder über zwei Monate verstrichen, seitdem wir etwas vom Ulefone Power gehört haben. Doch nun ist die Produktseite mit allen Spezifikationen Online. Auch der Preis, sowie das Erscheinungsdatum ist inzwischen bekannt. Akkumonster gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Kaum ein Hersteller hat nicht mindestens eines davon im Portfolio. Dazu werden diese auch noch zu attraktiven Preisen versch...

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DEZ
10

Oukitel K10000 Vorbestellungen gestartet

Oukitel, bekannt für hochwertige, solide aber trotzdem günstige Smartphones, hat in letzter Zeit die Akkumonster für sich entdeckt. Auf das K4000 folgte das K6000 und nun, einige Monate nach der ersten Ankündigung, folgt auch das K10000. Wie auch bei den anderen Modellen steht der Name hier für die Kapazität des Akkus. Satte 10.000mAh gibt es hier zu bestaunen. Damit ist das Oukitel K10000 ohne Fr...

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NOV
27

Oukitel K6000 Premium und mehr

Oukitel hat sich bisher einen Namen für günstige aber gut ausgestattete und vor allem hochwertige Mittelklasse Smartphones und Akku Monster gemacht und ist trotz der noch relativ kurzen Firmengeschichte bereits erfolgreicher auf dem Markt unterwegs also so mancher Konkurrent. Es zahlt sich eben aus, wenn man sich nur wenige Fehltritte leistet und auf Qualität wert legt. Doch künftig will Oukitel o...

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OKT
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Oukitel K6000 Vorbestellungen starten morgen

Kurz nach dem Oukitel K4000, welches das erste Akku Monster von Oukitel darstellt, folgt mit dem Oukitel K6000 ein Gerät mit noch größerem Akku. Im Gegensatz zum K4000 handelt es sich dabei um ein Phablet mit 5,5" 720p Display, welches dafür aber mit 6.000mAh einen deutlich größeren Akku bietet. Wie bei Oukitel üblich setzt man auch hier wieder auf ein wertiges Äußeres mit einem stabilen Rahmen und einer Rückseite aus Metall. Ob jedoch auch das K6000 so stabil wie das K4000 ausfällt, ist derzeit nicht bekannt.

Die Spezifikationen sind bis auf den Akku und das Display dieselben wie beim K4000. Man bekommt hier also einen Mediatek MT6735P Chipsatz mit 2GB RAM, 16GB Speicher, eine 5 Megapixel Frontkamera und 13 Megapixel Rückkamera, Android 5.1, Dual SIM und einen Micro SD Slot. Laut Oukitel soll der Akku im K6000 ganze 10 Tage bei normaler Nutzung durchhalten und 96 Stunden Gesprächszeit ermöglichen. Dank Mediatek Pump Express Plus ist der Akku auch schnell wieder voll. 5 Minuten Ladezeit sollen hierbei für 2 Stunden Telefonieren reichen.

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OKT
13

Oukitel K6000: Zweites Akkumonster mit Mediatek Pump Express Plus

Oukitel ist für mich einer der interessantesten Chinaphone Hersteller des Jahres und da werden mir wohl viele beipflichten. Der Grund dafür ist einfach, dass man zwar günstige aber dennoch attraktive Geräte baut bei denen sowohl die Ausstattung als auch die Qualität stimmt. Man gibt sich einfach deutlich mehr Mühe als der Durchschnitt und genau das hat Oukitel auch ziemlich schnell erfolgreich gemacht.

Derzeit springt Oukitel ja auf den Zug der Akku Monster auf. Smartphone mit großem Akku werden immer beliebter und so gibt es hier auch mehr und mehr Auswahl. Mit dem K4000 teasert Oukitel seit einer ganzen Weile solch ein Gerät an. Dieses soll besonders Widerstandsfähig sein, was man schon mehrmals mit teils eindrucksvollen Tests auf YouTube demonstriert hat. Mit "nur" 4.000mAh ist der Akku des Smartphones allerdings kleiner als das Maximum was derzeit möglich ist.

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JUL
06

Doogee Galicia X5 und F2015 in den Startlöchern

Wer hier regelmäßig mitliest, der weiß, dass Cubot einer meiner Lieblingshersteller aus Fernost ist. Der Grund dafür mag nicht unbedingt auf der Hand liegen, denn Cubot ist weder überaus bekannt noch gibt es hier extrem gut ausgestattete Geräte.

Der Grund dafür liegt aber auch ganz woanders, und zwar ganz nach dem Motto „Weniger ist manchmal mehr“. Genau das ist nämlich der Ansatz der im Hause Cubot verfolgt wird. Statt mit Spezifikationen um sich zu werfen, hält man sich lieber zurück und bietet ausgewogene Gesamtpakete, ohne Schnickschnack, dafür aber mit konsistenter Qualität und ausgereifter Software.

Ich habe nun schon mehrere Geräte von Cubot in der Hand gehalten und noch nie war ein fehlerhaftes Gerät dabei. Mehr noch: All diese Smartphones funktionieren auch heute noch fehlerfrei. Cubot baut also grundsolide Geräte, und deshalb ist das Schattendasein eigentlich völlig unberechtigt.

Eine der neuesten Kreationen von Cubot ist ja das H1. Hiermit wagt sich der Hersteller zum allerersten mal an ein Akkumonster. Auch hier verfolgt man wieder das Konzept der Einfachheit, bietet jedoch ein ausgewogenes Paket das über feine Details den Kaufanreiz schaffen soll.

Ich durfte mir das 5.200mAh Kraftpaket nun für zwei Wochen im Alltag ansehen und werde euch nun über meine Erfahrungen in Kenntnis setzen. Viel Spaß beim Lesen.

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Lieferumfang

Das Cubot H1 kommt in einem gold-braunen, leicht schimmernden Karton daher. Zieht man den Deckel nach Oben hin ab, so blickt man gleich auf das Smartphone welches sorgfältig in einer perfekt zugeschnittenen Kunststofffolie verpackt ist, so ähnlich wie bei Apple Geräten. Cubot liefert auch einen Silikon-Bumper zum Schutz mit, in welchem sich das Smartphone ab Werk befindet.

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Darunter folgt dann eine Trennklappe aus Papier, auf der eine kurze Anleitung aufgedruckt ist, welche erklärt, wie man das Smartphone betriebsbereit macht, sprich wie man den Akku und die SIM Karten einlegt und den Akku lädt.

Darunter befindet sich dann die Bedienungsanleitung welche mit vielen Bildern die Grundfunktionen erklärt. Eine Schutzfolie liegt ebenfalls bei. Darunter sind dann nochmal zwei weitere Fächer zu finden in denen das Micro USB Kabel und ein OTG Adapter sowie das 2A Ladegerät liegen.

Design

Beim Design setzt Cubot diesmal auf einen aktuellen Trend: 2,5D Glas auf der Front. Doch nicht nur das, man hat es auch geschafft das Handset recht schlank zu gestalten. In der Dicke misst das Cubot H1 nur 9,3mm (mit Kamera 1cm), was angesichts des 5.200mAh Akkus eine beachtliche Leistung ist. Doch nicht nur das, der Akku kann auch noch gewechselt werden, was ja bisher bei kaum einem Akkumonster der Fall ist. Cubot nimmt hier also eine echte Vorreiterposition ein.

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Etwas enttäuscht war ich dagegen diesmal von den verwendeten Materialien. Auf den Bildern sah es ja immer so aus als würde das Cubot H1 über einen dicken Metallrahmen verfügen, was bei Cubot ja nichts außergewöhnliches ist. Dem ist allerdings nicht so. Der silberne Rahmen, welcher sich optisch am Samsung Galaxy S6 orientiert, ist in Wirklichkeit aus Kunststoff gefertigt. Lediglich an der rechten und linken Seite ist ein Zierelement aus echtem Metall angebracht. Auch die Tasten an den Seiten bestehen aus Metall.

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Ich will jetzt nicht sagen, dass das Cubot H1 extrem billig wirkt, aber im Vergleich zum zuvor von mir getesteten Cubot X11 hat es natürlich trotzdem einen, nennen wir es einmal „billigen Touch“. Das liegt auch ein Stück weit am Backcover, welches eine seltsame Musterung hat die mich an Raufasertapete erinnert. Eventuell hätte man das Gefühl durch ein mattes Backcover verbessern können. Was die Stabilität betrifft gibt es dagegen nichts auszusetzen. Das Smartphone lässt sich definitiv nicht ohne Gewalt biegen, und selbst wenn man es mit Gewalt etwas biegt, gibt es keine Beschädigungen oder Druckstellen am Display. Hier hat man sich also Gedanken gemacht.

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Auch sonst ist die Verarbeitung gut gelungen, denn es gibt keinerlei wackelnde Teile und auch keine großen Spaltmaße. Alles sitzt perfekt aneinander. Auch das Backcover kann an keiner Stelle eingedrückt werden, da es Bündig mit der „Innenschale“ abschließt. Somit gibt es hier auch kein störendes Knarzen.

Lässt man den Blick um das Cubot H1 herum wandern, so sieht man auf der linken Seite die Lautstärke-Taste und rechts den Ein- / Ausschalter. Unten befindet sich lediglich ein Sprachmikrofon und Oben der USB Anschluss, eine Infrarot Diode und der übliche 3,5mm Kopfhöreranschluss.

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SEP
22

Oukitel K4000 Vorverkauf gestartet

Oukitel hat heute den Startschuss für den Vorverkauf des K4000 gegeben. Mit diesem Gerät bringt man erstmals ein Akku Monster an den Start, welches noch dazu extrem widerstandsfähig sein soll und trotzdem lediglich 120 US Dollar kostet. In mehreren Videos die anscheinend kein Fake sind, wurde die Stabilität des Oukitel K4000 nun schon mehrmals unter Beweis gestellt, und so scheint es, als ob Oukitel hier tatsächlich wieder ein ziemlich gutes Gerät in der Pipeline hat. Das sie etwas können, haben sie ja nun schon mehrmals unter Beweis gestellt, und ich durfte mich erst kürzlich durch das Oukitel U10 davon überzeugen.

Die Hardware entspricht dem, was derzeit viele Akku Monster der Einsteiger-Kategorie zu bieten haben. Auch hier kommt ein Mediatek MT6735P SoC mit vier Cortex A53 Kernen und 1,0GHz Takt zum Einsatz. Kombiniert wird er mit 2GB RAM und 16GB Speicher. Damit ist das Gerät zwar für anspruchsvolle Spiele nicht geeignet, für normale Apps und Casual Gaming reicht die Ausstattung aber dicke. Das Wichtigste ist eben, dass sie stromsparend ist, und genau das ist gegeben. Weitere Ausstattungsmerkmale sind eine 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine 5 Megapixel Kamera auf der Vorderseite. Das Display ist 5" groß und löst mit 720p auf. Micro SD Steckplatz und Dual-SIM Unterstützung sind ebenfalls vorhanden.

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OKT
15

Meizu Pro 5 verzögert sich offenbar doch nicht

Größer, dünner, runder - das scheinen derzeit die Hauptziele der meisten Smartphone Hersteller zu sein. Doch es geht auch anders. Smartphones mit großen Akkus erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Abmessungen sind dabei Nebensache. Wichtig ist die Kapazität. Hier darf es gerne so viel wie nur möglich sein, um dann endlich mal ein Smartphone zu haben, welches auch bei starker Nutzung zwei Tage durchhält. Schon im vergangenen Jahr haben einige chinesische Hersteller solche Geräte auf den Markt geworfen, doch bis das endlich zum Trend wurde hat es eine Weile gedauert. Mittlerweile ist die Welle aber ins Rollen gekommen, und so gibt es eine immer größere Auswahl unter den Geräten die ich gerne als "Akku Monster" bezeichne.

Cubot, definitiv eine meiner Lieblingsmarken aus China, hat sich nun auch endlich mal getraut solch ein Gerät auf den Markt zu werfen. Wie immer bleibt man sich selbst hier treu und setzt auf gut umgesetzten Minimalismus. Das erste Akku Monster des Herstellers hört auf den Namen Cubot H1 und kam erst vor kurzem auf den Markt. Es handelt sich hier um ein 5,5" Phablet mit 720p Display und 2,5D Curved Glass, Mediatek MT6735P Chipsatz, 2GB RAM und 16GB Speicher. Soweit ist das nichts Besonderes und eine Ausstattung die man in vielen Einsteiger-Phablets findet. Interessant wird es dann wenn wir uns den Akku genauer ansehen.

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SEP
15

Das Ulefone Power kommt - zumindest auf die Asia World-Expo

Smartphones mit großem Akku boomen nach wie vor, auch wenn der Trend nun schon das gesamte Jahr anhält. Auch Ulefone arbeitet seit geraumer Zeit an einem solchen Gerät. Schon im Juli gab es erste Teaser zu einem Smartphone mit dem Namen "Ulefone Power". Damals war die Rede von einem Smartphone mit einer Kapazität von 6.200mAh. Seitdem war allerdings Funkstille angesagt. Ulefone brachte das Be Touch 2 auf den Markt, nun bald das Paris, aber vom Ulefone Power fehlt weiterhin jede Spur.

Das Projekt scheint aber trotzdem nicht aufgegeben worden zu sein, denn es gibt nun ein Lebenszeichen. Ulefone wird nämlich auf der Asia World-Expo vertreten sein die vom 18. bis 21. Oktober in Hong Kong stattfinden wird. Dort will man offenbar das Ulefone Power erstmals vorstellen und wird wohl auch mindestens einen Prototypen zeigen. Dennoch hat Ulefone wohl zu Beginn den Mund etwas zu voll genommen.

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SEP
07

Cubot H1: 5.200mAh Akku Monster mit dünnem Gehäuse

Cubot hat ein neues Smartphone bzw. Phablet angeteasert, welches sich durch einen besonders großen Akku auszeichnet. Dennoch soll das Gerät recht dünn bleiben. Das Handset hört auf den Namen Cubot H1 und soll demnächst auf den Markt kommen. Ausgestattet wird das Gerät mit aktueller 64-Bit Einsteiger Hardware. Dazu gehören ein Mediatek MT6735P Chipsatz mit 1GHz Takt (Quad Core), 2GB LPDDR3 RAM, 16GB Speicher und ein 5,5" 720p Display. Die Kameras lösen mit 13 Megapixel (interpoliert) auf der Rückseite und 8 Megapixel (interpoliert) auf der Front auf. Das Handset bietet weiterhin Dual SIM Unterstützung mitsamt LTE Band 20, einen Micro SD Slot und eine Infrarot Schnittstelle. Beim Design setzt Cubot wie üblich auf hochwertiges Metall für den Rahmen und das Chassis.

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